1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwiegervate

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwiegervate

Beitragvon Ararenser » Fr 21. Aug 2015, 19:39

Email an meinen Schwiegervater in der Schweiz nach dem Ersten Jahr in Brasilien.....


So, am 16.08 war es soweit. Ich bin 1 Jahr in Brasilien. Wow, wie die Zeit vergeht. Viel ist passiert und es wird hoffentlich weiter so vorwärts gehen........
Am 15.08. um ca. 04h gings in Birsfelden los. Ab zum Flughafen Basel. Check in. Mit 2 Koffern nach Brasilien. Was braucht man mehr? ;-)
Erst ein kurzer Flug nach Amsterdam. Ein Zubringer. Dann Aufenthalt in Schiphol und weiter mit KLM nach Sao Paulo. Nach ca. 12 Stunden entspannendem Flug, ich hatte eine ganze 4er Reihe für mich, dann die Ankunft in Guarulhos. Natürlich die erwartete, lange Schlange an der Imigration. Aber was solls. Nach 12 Stunden kam es dann auch nicht mehr auf ein paar Minuten an. Es war ja bereit der 16.08. Danach ab zum Koffer holen und wieder Schlange stehen, um dann durch den grünen Ausgang in Brasilien einzutreffen. Dann freudige Begrüssung mit Vanessa. Ein toller Moment, wie sie da stand, mit ihrer runden Kugel vorne. Zum erstenmal die Bewegungen von Julie gespürt. Vanessa kam mit dem Bus. Ich wollte das so. Im 8. Monat noch so weit alleine Autofahren wäre unverantwortlich gewesen. Zum Glück war sie vernünftig.... von wem sie das wohl hat? smile..... Also ab zum Bus. Erst den Zubringer Bus bis zum Terminal, ich glaube er hies wie der stinkenden Fluss, Tete. Dort wieder Aufenthalt. Erstmal was gegessen. Ein Teller Churasco... Fleisch... Bin ja schliesslich in Brasilien und ein Bier oder warens 2?
Ab in den nächsten Bus und Fahrt nach Araras. Klar, ich habe in den wenigen Stunden im Bus nicht viel von der Aussenwelt gesehen. War immer noch beim Begrüssungsritual ;-)
Dann Taxi nach Hause. Nach Hause? Für mich war es noch wie Ferien. Denke das ist normal. Also, ich war in Araras angekommen. Die nächsten Tage waren erstmal Eingewöhnungszeit. Dann stand Julias Geburt an. Vorher besuchte ich noch einen Geburtsvorbereitungskurs bei Unimed, damit ich mit diesem Papier auch im Kreissaal dabei sein konnte. Dann mehrmalige Arztbesuche, bis zum 18.09. Wir waren um 13h beim Arzt. Vanessa hatte Wehen, aber Julia war noch nicht nach unten gerutscht. Zwar in der richtigen Position, aber noch nicht soweit. Aber die Tage für eine normale Geburt waren erreicht. Also kurzer Entschluss. Kaiserschnitt. Jetzt gings Schlag auf Schlag. Kurz nach Hause. Tasche holen. Wir hatten ja Pflichtbewusst alles vorbereitet. Dann wieder zurück. Van ab in den Kreissaal, Ich im Vorraum am warten bis man mich rief. Ich war gestresster und aufgeregter als Van. Sie war die Ruhe selbst. Dann der Anblick denn ich nie vergessen werde. Unsere kleine Prinzessin war da. Um genau 15.16h. 3370 gramm und 50 cm Julia Maria. Freude Freude Freude. Dann gings ins Zimmer, wo ich auf meine beiden Liebsten wartete. Die nächsten 2 Tage waren wir im Krankenhaus. Auch ich hatte ein Bett im Zimer mit ihr. Wir hatten ja ein privates Zimmer dort. Ein Besuch nach dem anderen. Unglaublich welche Energie Van da schon wieder hatte. Ich glaube ich war geschlauchter als sie.... smile. Aber ein unvergessliches Erlebnis, welches ich nicht missen möchte.
Dann die nächsten Tage erstmal eingwöhnen an das neue Leben mit Tochter. Aber Julia ist ja zum glück ein liebes Baby. Bis heute. lässt uns gut schlafen, weint wenig bis gar nicht. Ein Traum.
Dann gings an die nächsten Projekte. Vista Permanente. 2 Optionen. Auf Grund von eingetragener Partnerschaft oder auf Grund von Kind. Um sicher zu gehen, haben wir beides vorbereitet. Nach 2-3 Besuchen auf dem Cartorio und nachdem Van dem Chef dort mal richtig ihr Temperament gezeigt hat, erhielten wir endlich den Wisch. Zwischenzeitlich hatte ich alle meine Dokumente wie Scheidungsurkunde, Geburtsurkunde, Strafregisterauszug übersetzen lassen, von einem offizielem Übersezter in Campinas. Dineihro, Dineihro, Dineihro...... Brasilien ist teuer...
Als wir dann die Papiere hatten, ab zur Policia Federal nach Piracicaba. Als wir ankamen, gab es bereits keine Senhas mehr, obwohl wir Zeitig dort waren. Ich sah nur schwarz.... voll von Angolanern. Dann sprachen wir mit einem Sachbearbeiter, welche unsere Papiere begutachtete. Er sagte, es fehlt nur der Zahlschein für die Gebühren, welche vorab bezahlt werden müssen, via Boletto. Also kurzer Entschluss, ab ins Hotel. Ibis lässt grüssen. Dann im Hotel an den PC und versucht einen Boletto zu generieren. Was dann auch endlich klappte. Danke an den Rezeptionisten, welcher eine gute Hilfe war. Van war in dieser Zeit im Zimmer mit Julia. Dann ab ins Shopping Center zur Loterica zum zahlen. Am Abend dann noch mit meiner neu gewonnen Familie etwas essen. Am Morgen früh raus zur PF, damit wir noch eine Senha erhielten. Diesmal war alles gut. Ich glaube der Sachbearbeiter war froh, das mal kein Angolaner vor ihm sass..... Info erhalten, dass ich eine Email erhalte sobald die Papiere bereit sind. Provisorisches Visa erhalten mit entsprechendem Stempel in den Pass. Dann zurück nach Araras mit meiner kleinen Familie. Van hatte ja immer noch Mutterschaft. Ca 2-3 Wochen später kam dann die Mail. Also wieder nach Piracicaba um das Dokument zu holen. Yupie..... quasi 10 Jahre Visum. Perfekt. Dann kam ja bald schon Weihnachten, Ende Jahr. Weihnachten gemütlich zu Hause gefeiert. Mit Baby war ja alles etwas komplizierter. Ende Jahr dann ab nach Barettos zu Schwiegermama. Dort dann meinen "Sogro".... hehe getroffen und Familie. 4-5 Tage Feiern.
Wieder zurück in Araras dann die Überlegungen, was kann ich denn hier arbeiten. X Bewerbungen verschickt. Bis nach Sao Paulo. Aber quasi Null Rücklauf. Also überlegt. DJ wäre ne Option. Habe ja die entsprechende Erfahrung, die Musik hier und meine Mischpult auch. Aber die DJ's hier bieten halt das Komplettpaket mit Anlage und Licht etc. Das wäre dann eine zu grosse Investition gewesen. Also weiter überlegt. Musikbar eröffnen? hmmmm.... ebenfalls grosse Investition mit Risiko. Was wenn es nicht klappt? Dann ist das Geld futsch. Zwischenzeitlich erhielt ich auf Facebook immer Anfragen, ob ich nicht Deutsch unterrichten möchte. Da habe ich mich immer dagegen gewehrt, da ich ja kein Lehrer bin. Aber dann kam der Moment. Warum eigentlich nicht? Stichtag 7. März. Meine Erste Deutschstunde für Anfänger. Habe Vanessas Psychologinnen Saal (Clinica) missbraucht...... Grossen Tisch reingestellt. 4 Plastikstühle. Ne Wandtafel und die Ersten Schüler empfangen. Von da an gings aufwärts. Ein Schüler nach dem anderen. Dann wurde bei ihr in der Clinica im Hinterhaus ein Saal leer. Angeschaut und entschlossen, ich miete den. Eigener Eingang, Wartezimmer vorhanden und WC. Also Werbebanner drucken lassen und vor dem Haus installiert. Seit diesem Moment habe ich meinen "eigenen" Arbeitsplatz. Und es läuft klasse. Jetzt gebe ich zusätzlich noch Englisch. Die Nachfrage ist gross. Also bin ich nun "professor" und glücklich dabei. Zusätzlich kam dann die Möglchkeit vom Verein Rette ein Kinderleben, als offizieller Übersetzer von Kinderbriefen zu arbeiten. Optimal. Ich kann von zu Hause aus arbeiten, wenn Vanessa bei Unimed oder in der Clinica ist. So ist unsere kleine immer bei einem Elternteil, was ja für ihre Entwicklung auch gut ist. Weiter kam unser Umzug aus dem kleinen Haus im Aboliçao ins grosse Haus nach Jardim Candida. Klasse hier. Platz für alle und ich fühle mich auch mehr daheim. War recht anstrengend der Umzug, aber es war die Mühe wert. Unterdessen habe ich auch meinen Führerschein umschreiben lassen. Psychotest und Augentest gemacht. War echt witzig. Die Augen sind wohl schlechter geworden.... Aber die Ärztin hat mir die 2-3 nicht erkannte Buchstaben einfach zugeflüsstert.... Brasilien halt. Hauptsache sie konnte meine 80 Real kassieren. Zwischenzeitlich habe ich meine Firma gegründet. Eine MEI - Microempresa. Damit habe ich nun zwar Verpflichtungen aber auch Benefits. Nach 1-2 Jahre, je nachdem um was es geht, Arbeitslosengeld. Oder für die Familie im Todesfall (wollen wir mal hoffen, dass es nicht gleich eine Leberzirosse wird), auch Unterstützung für die Familie etc. Dadurch konnte ich auch endlich neben meiner Poupança ein Contocorente eröffnen und habe jetzt auch ein Firmenkonto on einen Zahlterminal für die Schüler. War auch aufwendig, aber alles ohne fremde Hilfe selber gemacht.
Fazit nach einem Jahr Brasilien. Ich würde es sofort wieder machen. Es fehlen sicher ein paar Punkte, aber ich glaube das ist das wesentliche. Mir gefällts und wir sind glücklich. Zukunft? Julia braucht ein Geschwisterchen..... Werde wohl nächstes Jahr daran arbeiten ;-) Und wenn es mit der Schule weiter so läuft, dann wird Van bald mal bei Unimed aufhören und nur noch in der Clinica arbeiten. Es gibt noch mehr, aber du sollst ja auch noch Neuigkeiten erleben, wenn du hier bist...... heheh...
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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon jorchinho » Fr 21. Aug 2015, 20:36

Du hast alles richtig gemacht und wahrscheinlich das berühmte Quentchen Glück gehabt. Gratulation zu deinem Mut, das alles hier zu erzählen. Daumen hoch, und lass uns, oder zumindestens mich, an deiner Story weiter teilhaben =D> :D
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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon Cheesytom » Fr 21. Aug 2015, 22:23

Toll, ich freu mich für Euch.

Bei mir sind es übermorgen 12 Jahre und kein Ende in Sicht.
Gruss aus Maceió, Alagoas
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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon jorchinho » Fr 21. Aug 2015, 23:00

Cheesytom hat geschrieben:
Bei mir sind es übermorgen 12 Jahre und kein Ende in Sicht.

Schön das es noch Menschen gibt, welche positiv denken und leben. Trotz aller Probleme, die zweifelsohne da sind. Arrangieren oder aufgeben, muss jeder selber wissen. Und wer sich entschieden hat, dort zu leben sollte nicht meckern, wenn mal wieder was gründlich daneben geht. Mir auch schon passiert, thats life....komplett lebe ich noch nicht in B, die Weichen sind aber gestellt und ich weiss, auf was ich mich einlasse.
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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon GatoBahia » Sa 22. Aug 2015, 03:52

Glückwunsch, und Neid. Meine Tochter ist jetzt sechs und ich hab es noch nicht geschafft, war aber auch die letzten vier Jahre hier in DE als alleinerziehender Vater tätig #-o

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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon Ararenser » Sa 22. Aug 2015, 03:56

Danke für die netten Feedbacks. Denke, im Leben muss mann ab und zu etwas riskieren. Und wenn mal was schiefgeht, denn Kopf nicht hängen lassen, sondern einen neuen Weg suchen. Ich bereue nichts. Hatte allerdings auch die Hilfe, dass ich hier quasi ein gemachtes Nest vorfand. Ist natürlich eine andere Situation, als wenn man als Familie komplett zusammen auswandert. Meine Frau hatte bereits "ihr" eigenes, gutes Leben hier. Das hilft natürlich.
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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon GatoBahia » Sa 22. Aug 2015, 04:18

Eine päpstliche Kommission hat festgestellt das Brasilien nicht das Paradies ist, aber es ist nahe dran. Na gut, einen von den Patern haben die Indios gekocht und gegessen #-o

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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon Cheesytom » So 23. Aug 2015, 05:48

Wahrscheinlich meinst Du den Jesuitenpater hier in Alagoas, oder brüsten sich mitlerweile ausserhalb Alagoas noch andere Tribos damit, einen der vielen Jesuitenprediger aufgefressen zu haben?
Gruss aus Maceió, Alagoas
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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon GatoBahia » So 23. Aug 2015, 10:26

Cheesytom hat geschrieben:Wahrscheinlich meinst Du den Jesuitenpater hier in Alagoas, oder brüsten sich mitlerweile ausserhalb Alagoas noch andere Tribos damit, einen der vielen Jesuitenprediger aufgefressen zu haben?


Jupp, den meine ich! Bei uns in Bahia waren die Indios netter, man musste nur die Häuplingstochter heiraten! (Ich hoffe die war wenigstens niedlich :shock: )

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Re: 1 Jahr Brasilien - Rückblick - Email an meinen Schwieger

Beitragvon Olinda » Sa 31. Okt 2015, 09:30

Super schöne Geschichte, wünsche Eich noch viel Glück und Freude, ich hoffe ich und meine Frau ( aus Olinda ) schaffen es auch bald mal für immer rüber zu gehen, aber unser Sohn ist jetzt in der 1 Klasse Volksschule und ich denke es ist besser das er zumindest die 4 VS Klassen in Österreich besucht, ist eine Privatschule die es auch in Brasilien gibt, sollte somit leichter werden dann, das einzige was ich noch nicht 100% weiß was wir dort dann machen, auf alle Fälle Selbstständig, vielleicht in der Turi Branche oder Gastgewerbe das geht relativ leicht dort, aber Risiko ist immer da
Alles liebe Euch noch
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