1 Jahr in Brasilien leben

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

1 Jahr in Brasilien leben

Beitragvon jonnyflash » Do 31. Aug 2006, 14:15

Hallo zusammen,
ich habe vor nach dem Beenden meines Zivildienstes für ein Jahr in Brasilien zu leben(Sao Paulo).
Bräuchte dort natürlich einen Job um über die Runden zu kommen. An wen kann ich mich wenden/ wie kann ich das organisieren.
Habe dort auch Kontakt meine Freundin wohnt dort und ihre Familie auch.

Vielen Dank schonmal für Tipps

gruß jonnyflash
Zuletzt geändert von jonnyflash am Do 31. Aug 2006, 14:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Beitragvon jonnyflash » Do 31. Aug 2006, 14:51

Ach ja, so 100% steht das alles noch nicht fest aber ich möchte dennoch im Vorraus schonmal Erkundigungen einholen und Organisationsansätze parat haben. Deswegen möchte ich auch erstmal selber schauen, bevor ich meine Freundin bzw. ihre Familie um Hilfe frage, wobei das natürlich eine Möglichkeit bleibt und ich früher oder später wohl auch bei ihnen um Tipps bitten werde.
Aber falls hier schonmal jemand Hilfe weiß würde ich mich sehr freuen.
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Beitragvon Cross Bone » Do 31. Aug 2006, 19:22

willkommen im club, ich will auch für eins bis 3 jahre rüber zu meiner fruendin ziehen und check auch alle möglichkeiten einen job dort zu finden!!!

aber deien suche wird hart und frustierend aber gib nicht auf!!!
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Beitragvon jonnyflash » Fr 1. Sep 2006, 07:22

Klingt ja ermutigend :wink:
Naja aber Job ist leider wichtige Vorrausstzung ansonsten kann ich mir das glaube ich nicht leisten, vielleicht sollte ich doch mal probieren da irgendwie über BEziehungen ranzukommen, bin auch im Winter für einen MOnat drüben vielleicht kann man ja schonmal Kontakte knüpfen oder was auch immer.

Aber ich bin trotzdem offen und dankbar für jegliche Tips.

gruß jonnyflash
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Beitragvon niko » Fr 1. Sep 2006, 08:19

hallo zusammen,
zum thema jobs in brasilien solltet ihr mal die rubrik über auswandern durchlesen.
der trend geht nämlich raus aus brasil, es gibt keine jobs!!!
ihr könnt bei caritativen organisationen als freiwillige arbeiten,
nur für verpflegung und unterkunft.
brasilien ist wie ein korallenriff: wunderschön, aber du musst den sauerstoff mitbringen, da gibt es keinen. sobald er alle ist, musst du wieder auftauchen!!! :!:
avanca brasil, fome zero , exporta brasil ,
toda crianca na escola, pais do futuro ,
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Beitragvon Lemi » Fr 1. Sep 2006, 08:55

Hi Jonny,

Jobs gibt es überall in Brasilien. Es kommt nur darauf an, welche Ausbildung man gemacht hat. Bevor du hier Tipps erwartest, solltest du erstmal schreiben, als was du ausgebildet bist bzw. was deine beruflichen Interessen sind. Ich weiss z.B., dass die Wach- und Schliessgesellschaft unseres Viertels noch einen Nachtportier sucht. Lohn ca. 600 R$. Auch der Elektroladen im Zentrum hat noch einen Verkäufer gesucht. du kannst dich natürlich auch selbstständig machen und als autonomer Motoboy Pizzas oder Medikamente austragen.

Du siehst, der Markt ist "wide open" :roll:
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Beitragvon jonnyflash » Fr 1. Sep 2006, 11:20

Hmm, dann sieht es nicht so gut für mich aus, bin schlichter Abiturient, der dann 1 Jahr Kinderbetreunungserfahrung aus dem Zivildienst mitbringt.
Und sportlich selber sehr aktiv ist, habe da aber auch kein Trainerschein, weil das in den Kampfkünsten immer etwas anders gehandhabt wird.
Also ich bin für das gebiet "Brasilien und Arbeit" auch kein Fachmann, darum wollte ich hier ja einmal nachfragen, was ihr mir raten könnt.
Und solche Jobs wie Kellnern und ähnliches sind wahrscheinlich nicht sehr gut bezahlt.
Und wie gesagt ich wollte ja auch maximal für ein Jahr rüber, nicht für immer weg. Allerdings fand ich keinen besseren Themenbereich für mein Anliegen, als diesen hier.

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Beitragvon Lemi » Fr 1. Sep 2006, 11:27

jonnyflash hat geschrieben:Und sportlich selber sehr aktiv ist, habe da aber auch kein Trainerschein, weil das in den Kampfkünsten immer etwas anders gehandhabt wird.


Es gibt Fitness-Studios, die stellen gerne "Spezialisten" für Extra-Aktivitäten auf Stundenbasis ein. Die werden m.W. auch recht gut bezahlt (bis ca. 50 R$/h).Falls du also spezielle Qualitäten hast (nicht gerade Schwimmlehrer), klappts vielleicht doch. Asiatische Kampfsportarten sind hier sehr beliebt.
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Beitragvon jonnyflash » Fr 1. Sep 2006, 12:33

Ja also ich habe von 7-13 Jiu Jitsu gelernt, und nun seit ca 2,6 Jahren
Wun Hop Kuen Do Kung Fu, Escrima und Kickboxen sowie bald auch wieder Tai Chi.
Meine besonderen "Fähigkeiten" liegen hier speziell im Escrima(philippinische Stockkampfkunst) sowie im selbstverteidigungsbereich des Kung Fu wobei ich da auch ganz gut in den Formen bin, habe zumindest sehr viel Freude an allem und trainiere es auch mit sehr großer "Ernsthaftigkeit" also nicht nur so nebenbei.
Also sowas wäre natürlich ein TRaum wenn ich das anbieten dürfte in einem Fitnesstudio sofern mir mein Lehrer die Erlaubnis gibt, ohne die würde ich es nicht machen.
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Beitragvon Lemi » Fr 1. Sep 2006, 12:38

jonnyflash hat geschrieben:Ja also ich habe von 7-13 Jiu Jitsu gelernt, und nun seit ca 2,6 Jahren
Wun Hop Kuen Do Kung Fu, Escrima und Kickboxen sowie bald auch wieder Tai Chi.
Meine besonderen "Fähigkeiten" liegen hier speziell im Escrima(philippinische Stockkampfkunst) sowie im selbstverteidigungsbereich des Kung Fu wobei ich da auch ganz gut in den Formen bin, habe zumindest sehr viel Freude an allem und trainiere es auch mit sehr großer "Ernsthaftigkeit" also nicht nur so nebenbei.
Also sowas wäre natürlich ein TRaum wenn ich das anbieten dürfte in einem Fitnesstudio sofern mir mein Lehrer die Erlaubnis gibt, ohne die würde ich es nicht machen.


Stell dich doch einfach in einschlägigen, bekannten Fitnesstudios in Brasilien vor. Wenn ich so lese, was du schreibst, hättest du wohl gute Chancen.

Wenn ich ein Fitness-Studio in Brasilien hätte, würde ich es auf einen Test ankommen lassen ............. :idea:
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