10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Allgemeine Fragen & Tipps über alles, was dem Gringo in Brasilien passieren kann

Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon Brazil53 » Mi 18. Feb 2015, 14:03

Elsass hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:
Recifer hat geschrieben: Alleine das Klima kann je nach Gemüt des Hundes, dem Tier sehr zusetzen und ihn für Krankheiten anfälliger machen, auch hier spreche ich aus Erfahrung.


Die Perversion ist aber bei "Hundeliebhaber" sehr groß. Habe auch schon an der Copacabana Husky gesehen.

Was waer denn so der "robusteste" Hund fuer brasilianische Verhaeltnisse?
z. B. in Strandnaehe, immer schoen windig, aber auch Schlangen auf dem Gelaende und grosse Echsen :|


Ich denke ein Mungo wäre ganz gut. :mrgreen:

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Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon jorchinho » Mi 18. Feb 2015, 14:24

Brazil53, you made my day... :D :D :D einfach herrlich.....
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten.
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon moni2510 » Mi 18. Feb 2015, 16:26

Die Tiere kommen wie das Gepäck auf die Waage, dann wird der Preis berechnet und du kannst direkt am Flughafen bezahlen. Natürlich muss man die Tiere vorher anmelden :D

Ich persönlich würde niemals zwei noch so kleine Tiere zusammen in eine Box sperren und die größeren dürfen eh nur einzeln reisen. Für alle Tiere gilt, sie müssen in der Box stehen können und sich umdrehen. Daraus ergibt sich die Größe der Transportbox und die schauen da genau hin, sogar am Flughafen in Rio, wo sonst vieles nicht so genau genommen wird. Stell mir das an einem deutschen Abflughafen noch längerwierig vor. Ich war gut 2 Stunden beschäftigt.

Und ich habe sehr lange und sehr ausführlich überlegt, ob ich meinen Tieren das antue. Das ist extremer Stress. 10 Monate und das ganze zweimal ist für mich eigentlich schon am Rande der Tierquälerei, ganz ehrlich. Aber manchmal artet Tierliebe halt aus. Ich hatte nur keinen zuverlässigen Platz, der sich um drei Katzen so gekümmert hätte, wie ich das gemacht habe.
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon sefant » Mi 18. Feb 2015, 17:21

Sternenbande hat geschrieben:Meine Info ist eigentlich die, dass man auch 2 Hunde in eine Flugbox stecken kann, wenn das Gewicht 50kg nicht überschreitet. Das würde gerade so hinhauen und die meisten Airlines nehmen dafür meines Wissens um die 250 Euro. Das ich auf 1000 Euro komme glaube ich erstmal nicht. Und ich gehe mal davon aus, dass die Box am Flughafen gewogen wird und nicht einfach geschätzt.


Aha wenn du könntest würdest du also deine beiden ca 25kg Hunde zusammen in eine Box quetschen um bei einem Interkontinentaltransport Kröten zu sparen. GEIL! Zum Glück wird das keine Fluggesellschaft durchgehen lassen...

Gibt es einen Link mit Infos zu diesen Tiertaxis?


Das sind durchweg quasi Privatleute. Kosten ähnlich normaler Taxen. 10km so 30R$. Schnäppchen...

Wieso nicht?
Ich hätte auch die Möglichkeit in ein Studentenwohnheim zu ziehen. Aber dort sind vermutlich keine Hunde erlaubt oder?


Nochmal geil, wenn du dürftest würdest du also auch mit deinen beiden Hunden in ein Mikrozimmer in einem Studentenwohnheim ziehen um sie dann dort 5 Tage die Woche 10 Stunden alleine zu lassen. Und für jeden Supermarkt-Besuch (nein, man kann sie nicht mitnehmen und vor dem Geschäft anleinen, bevor du das fragst :roll: ), Behördenbesuch, Arzt etc...Ausgehen willst du ja sicherlich auch mal abends...

Sternenbande hat geschrieben:Meine Info ist eigentlich die, dass man auch 2 Hunde in eine Flugbox stecken kann, wenn das Gewicht 50kg nicht überschreitet. Das würde gerade so hinhauen und die meisten Airlines nehmen dafür meines Wissens um die 250 Euro. Das ich auf 1000 Euro komme glaube ich erstmal nicht. Und ich gehe mal davon aus, dass die Box am Flughafen gewogen wird und nicht einfach geschätzt.


Da schreibt eine Userin, die erst vor wenigen Monaten one-way ihre drei Katzen von B nach D gebracht hat etwas von 1000 Euro Gesamtkosten und du kommst mit irgendwelchem Hörensagen und falschen Fakten an und denkst du kriegst deine beiden großen Hunde für einen Bruchteil der Summe über den Teich :roll:

Es wird einfach deutlich daß du KEINE AHNUNG vom Alltag in Brasilien hast. Sieht man ja schon am Eingangspost wo du was von "in den Wald gehen, im Schatten Gassi blabla". Als ob es 10min entfernt von deiner Bude, welche dir mit zwei großen Hunden vermietet wird gleich irgendwelche Wald- und Wanderwege wie in Deutschland geben würde :roll:

Achja, je nach Jahreszeit ist es ab 17:30 und 18:30 dunkel, wenn du Vollzeit an der Uni bist kommst du also quasi mit der Dunkelheit nach Hause. Da fallen dann bestimmte Gegenden zum Gassigehen schonmal aus Selbstschutzgründen raus. Hast du aber sicherlich bislang auch nicht bedacht. Dann bleiben halt noch die Blocos rund um deine Unterkunft. Achja, die Gestaltung der Bürgersteige sind Sachen der Hauseigentümer, von daher ist Gassi gehen innerorts mehr so stolpern auf 1m breiten Bürgersteigen. Und 95% der Leute die dir entgegenkommen werden Panik vor den Hunden in den Augen haben und öfter von dir verlangen mit den Hunden auf die Sraße auszuweichen...

Außerhalb der Städte ist Gestrüpp...Mata...da kannst du dann evt einen Sandweg zu einer Fazenda finden, aber die sind meistens so kurvenreich und eng daß du da die Hunde nie ableinen solltest. Von dem ganzen gefährlichen Tierchen im Gestrüpp am Straßenrand ganz zu schweigen...

Ich versteh echt nicht wie man so beratungsresistent sein kann. Du hast erwiesenerweise keine Ahnung wie es in Brasilien aussieht, wie es in Brasilien als Hundebesitzer aussieht (gerade Thema Gassi gehen innerorts ohne Auto etc), sondern denkst anscheinend du kannst hier deine Freizeit mit den Hunden wie in Europa gestalten. Die Idee beide Hunde in eine Box zu quetschen zeigt auch daß du in Sachen Langstreckentransport auch keine Ahnung hast, was das für die Hunde bedeutet.

Laß es bleiben, zum 29373. Mal. Bleib in D oder laß die Hunde da, aber schlörr sie nicht mit weil es billiger ist als die in Deutschland zu lassen. Das scheint ja der echte Grund zu sein, wenn du schon die Nummer mit einer Tierbox durchziehen wolltest.

Wenn du eh die Auswahl unter zig Unis hast wird es sowieso nur so ein Standard 0815-Austauschprogramm sein, also auch nix endgeiles als Karrierepusher etc.

Wenn es für zwei oder mehr Jahre wäre und ein Partner mitgehen würde, aber eben zuhause bleiben würde, da er nicht arbeiten darf und so den ganzen Tag für die Hunde Zeit hat - okay. Aber nicht so. Alleine um die Hunde dann 95% der Zeit in irgendeiner kleinen billigen Bude zu lassen (das ist nämlich die Zeit in der du arbeitest/im Verkehr steckst/im Supermarkt/in sonstigen Warteschlangen oder dich zuhause entspannst/schläfst.

PS: Belo Horizonte hat übrigens genau EINEN Park, in der die Mitnahme von Hunden angeleint erlaubt ist. Bei den anderen läßt dich der Wärter am Eingangstor erst gar nicht rein...
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon cabof » Mi 18. Feb 2015, 23:15

ein bisschen Offtopic: ein Bekannter von mir hat in Cabo Frio einen sog. Hundesalon - er fährt einen Topwagen und schlägt von Zeit zur Zeit in Europa auf Urlaub auf... auch das gibt es, - Tierliebhaber kennen keine Grenzen.

Erinnere mich..... Troque Seu Cachorro Por Uma Criança Pobre - auf Youtube.com.br

Nochmals ein offtopic: meine Holde hat im "Fressnapf" Katzenleckerli gekauft.... dat Viech is raderdoll geworden - in Brasilien.
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon Recifer » Do 19. Feb 2015, 19:28

moin meine Lieben,

also für mich war das Thema jetzt eigentlich auch schon durch, aber ich muß jetzt doch auch nochmal meinen Senf dazugeben.

Erstmal auch ein Danke von mir aus an Sefant, der eigentlich die Dinge zu hundert pro nochmal auf den Punkt bringt.

Wenn ich das lese, das man 2 mittelgroße Hunde in eine Box quetschen will, nur um Geld zu sparen, dann geht mir der Hut hoch. Auch das sich hier die Leute Mühe geben und wirklich gute Ratschläge zum Wohl der Hunde erteilen und diese Ratschläge dann einfach mal gar nicht beachtet werden, lässt mir so ein bissl den Kamm anschwellen.

Wenn ich meine HUnde, Katzen, egal was, gerne habe, dann möchte ich doch, das auch Diese dann so gut wie möglich die Reise überstehen und so wenig wie möglich Stress dabei haben. Wenn ich dazu kein Geld habe, dann lasse ich es einfach bleiben. Wie schon gesagt, gibt es zum Glück, strenge Kontrollen am Flughafen. Vor Abflug wird nämlich erstmal kontrolliert, ob die Flugbox auch wirklich groß genug ist. Ist diese ein bissl zu klein, bleibst Du und die Hunde am Boden =D> =D> .


Ich persönlich habe meine Hunde von klein auf, monatelang an die Flugbox gewöhnt. Der Punkt wurde nämlich noch gar nicht angesprochen. Ich kaufe nicht einfach ne Box und stecke den Hund kurz vor Abflug in die Box, in der er dann so sagen wir mal Minimum 14 Stunden verweilt, nein, wenn ein Hund nicht von klein auf solche Boxen kennt, sollte man ihn langsam daran gewöhnen, um den Stressfaktor für das Tier klein zu halten.

Ich frage mich immer wieder, warum es Listenhunde gibt, denn in meinen Augen sollte nicht irgendeine Hunderasse als besonders gefährlich eingestuft werden, sondern man sollte die Besitzer in gewisse Kategorien einteilen. Sind es irgendwelche Proleten, die einen Hund scharf machen oder sind es Ahnungslose, die einfach mal keine Ahnung von Hundeerziehung haben.

Au jetzt bin ich aber vom Thema abgekommen, sorry Leute. Hier in Deutschland kann sich doch jeder einen Hund anschaffen und danach damit machen was er will.

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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon Recifer » Do 19. Feb 2015, 19:42

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Wir hatten in Brasilien immer Hunde. Nie ein Problem. Die waren immer draussen und durften nie ins Haus. Einer hatte mal einen Negerarsch kaputtgebissen, weil der auf unser Grundstück kam. Hatte aber keine rechtlichen Folgen. Unsere Hunde waren immer richtige Wachhunde und bissig. Unser Nachbar hatte sieben Katzen, die oft auf dem Dach lagen und die Sonne genossen hatten. Der musste auch nie zum Tierarzt. Vielleicht lag es daran, dass wir nie ração gefüttert hatten, sondern nur was wir auch gegessen hatten.



moin BrasilJaneiro,

komischerweise ist das in Brasilien wirklich so. Ich hab mit meinen Hunden in Brasilien auch schon in der gleichen Stadt nur 2 KM auseinander voneinander gewohnt, in einem Haus und Garten, hab ich in einem halben Jahr, keine einzige Zecke etc. gesehen. Im anderen Haus kaum eingezogen, hatte ich eine Zeckenplage, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man es nicht selber erlebt hat. Da ging wie hier schon geschrieben, jeden Tag ne Stunde drauf, die Zecken von den Hunden wegzubekommen. Bis in den Gehörgang hinein, haben sich diese Plagegeister gesetzt.

Ich hab meine Hunde nur mit dem rohen Fleisch gefüttert, das man dort bei jedem Metzger mitnehmen kann. Kostenpunkt, das Kilo zwischen 1 und 2 Reais. Racao gabs aber trotzdem, wegen den Vitaminen und pflanzlichen Stoffen dazu.

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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon sefant » Do 19. Feb 2015, 23:33

Wir füttern auch natürlich (also roh) und haben die Zeckenplage :wink:

Ich hoffe du hast das Fleisch immer erst 3 Tage eingefroren um die Bakterien abzutöten. Natürlich ist natürlich immer besser als beschissenes Fertigfutter, aber man kann auch viel falsch machen. Und man muß natürlich auch an einige Nahrungsergänzungsmittel denken (aber das wird jetzt offtopic).
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon Itacare » Do 19. Feb 2015, 23:59

Stargang, Deine Hunde können nicht entscheiden, sie verlassen sich auf Dich.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: 10 Monate Brasilien mit Hunden, ist das realistisch?

Beitragvon Recifer » Fr 20. Feb 2015, 10:13

sefant hat geschrieben:Wir füttern auch natürlich (also roh) und haben die Zeckenplage :wink:

Ich hoffe du hast das Fleisch immer erst 3 Tage eingefroren um die Bakterien abzutöten. Natürlich ist natürlich immer besser als beschissenes Fertigfutter, aber man kann auch viel falsch machen. Und man muß natürlich auch an einige Nahrungsergänzungsmittel denken (aber das wird jetzt offtopic).



moin sefant,

hab das Fleisch nie eingefroren und hatte auch nie gesundheitliche Probleme mit meinen Hunden aufgrund der Ernährung. Hatte wie gesagt immer nur Probleme mit Zecken und diesen bösen bösen Mücken, die ihre Eier oder Larven in jeden noch so kleinen Kratzer am Hund setzen. Sah immer echt böse aus, diese Löcher, die dann diese Larven in den Hund fressen, aber zum Glück gibts ja auch dafür eine Lösung.

Ich denke so lange man nur Rindfleich an die Hunde verfüttert, kann man dies ruhig roh und auch im frischen Zustand füttern. Habe aber nie Schwein oder Huhn roh verfüttert, denn damit soll man ja bissl aufpassen.

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