28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

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28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon supergringo » Mo 22. Mär 2010, 16:19

Samstag, 20.03., 6:45
Nach mittellangem Fußmarsch zur passenden, nächstgelegenen Haltestelle Einstieg in den Metropolitano Toledo-Céu Azul (BRL 4,20).

Samstag, 20.03., 8:30
Umstieg in den Überlandbus Cascavel-Foz do Iguaçu, der bereits bereit steht (BRL 20,70).

Samstag, 20.03., 10:20
Nach einer Zigarette und der Kenntnisnahme der Rückfahrmöglichkeiten Linienbus zum innerstädtischen Busterminal TTU (BRL 2,20).

Samstag, 20.03., 10:50
Anfrage und Preisverhandlung im nahegelegenen Hotel, das am Vortag bei der telefonischen Auskunft angeblich ausgebucht war. Für das sehr einfache, aber saubere Dreibettzimmer inklusive sehr ordentlichem Frühstücksbuffet (für drei Personen) wurde letztendlich der Sonderpreis von BRL 65 in Rechnung gestellt.

Samstag, 20.03., 11:30
Mittagessen in einem Seitenstraßenlokal zwischen Avenida Brasil und Kubitschek. Buffet, sogar mit Covi, und zwei Stückchen Fleisch (zur Wahl standen Bife, Porco oder Frango) für BRL 6.

Samstag, 20.03., 12:15
Kurzer Fußmarsch zum TTU, Einstieg in den Linienbus zum Kraftwerk Itaipú Binacional. Dessen Eingang erinnert an einen Grenzübergang.

Samstag, 20.03., 13:00
„Emotionaler“ Kurzfilm über Geschichte und Status Quo des Staudamms und anschließende, ausführliche und wie ich finde, sehr beeindruckende Busrundfahrt mit zwei Haltepunkten (BRL 20 für die „kleine Tour“ ohne Innenbesichtigung).

Samstag, 20.03., 14:45
Einstieg in den Linienbus zurück, Ausstieg an der „Ponte (Internacional) da Amizade“. Aufgrund des Grenzstaus erster Eindruck, wie es auf der anderen Seite in Paraguay aussehen könnte. Da ich mir bei der eigentlich nicht notwendigen Ausreise zur Visumsverlängerung den Gang zur PF ersparen kann, hole ich mir bei den Zollbeamten beider Länder entsprechende Stempel. Erst bei der freundlichen Dame des brasilianischen Grenzpostens. Später auf dem gegenüberliegenden Flußufer beim gelangweilten, aber relaxten Zöllner in Paraguay. Irgendwie ein seltsames Gefühl auf der einige Hundert Meter langen Brücke, die ich zu Fuß überquere, nicht nur wegen meiner Höhenangst. Was ist, wenn mir die Einreise nach Paraguay verweigert wird? Und was passiert, wenn mich die Brasilianer nachher nicht mehr einreisen lassen?
Mein Begleiter schleppt mich im Eiltempo über den riesigen Markt und die Shoppings. Hier erinnert es mich an (endlich) wieder die Teile und Städte Brasiliens, die mir vertrauter sind, als das fast idyllisch wirkende Toledo im Hinterland von Paraná. In Wahrheit ist es hier aber krasser. Vor jedem zweiten Geschäft steht ein Sicherheitsmann mit Pumpgun. Leider wird schon langsam eingepackt, manche Ladengeschäfte haben bereits geschlossen. Samstags ist hier um 17 Uhr Schicht (Sonntags ist er sogar nur bis 12 Uhr geöffnet). Hier gibt es alles zu kaufen. Originale und Fälschungen. Illegales gibt es hier (außer Drogen) nicht, zumindest hier in Paraguay scheint es erlaubt zu sein. Die Frage ist lediglich, wie man seine eben erworbenen Schusswaffen unbemerkt nach Brasilien einschmuggelt. Es finden sich unzählige Stände mit Unterhöschen, Socken, T-Shirts, Hosen, Unmengen an CDs, Uhren, Küchenaccecoires, Lebensmittel, Waffen, Elektrogeräte, Handies, zwischendurch werden natürlich immer wieder Drogen angeboten. Nicht alle Produkte sind gefälscht. Bloß in kein Gespräch verwickeln lassen, es sei denn, man hat wirkliches Kaufinteresse. (Gemütliche) Bars, geschweige denn Restaurants finden sich selten oder gar nicht. Höchstens in abgelegeneren Parts der Seitengassen. Dort trinken wir auf der „Terrasse“ eines kleinen Lebensmittelladens ein „Pilsen“ (in der 1 Literflasche) zum Wucherpreis von PYG 6.500 (Guarani, derzeit rund BRL 2,50). Vor zwei Jahren kostete es noch 4.500. Landeswährung wurde zuvor (natürlich zu einem schlechteren Kurs) auf der Straße organisiert. Normalerweise kann man – selbstverständlich überteuert – auch in Reais bezahlen.
Mein Eindruck, dass man neben den angebotenen Waren an den Marktständen auch 90 % der dort arbeitenden Mädchen und Frauen kaufen kann, wird mir von meinem Begleiter erst bestätigt, als unser Bus die Rodoviária von Foz do Iguaçu in Richtung Toledo verlässt.
Leider läuft uns die Zeit davon, ich wär gerne noch etwas länger durch das Markststandgewimmel geschlendert.
Auf dem Weg zu einem der beiden Innenstadtpuffs kriege ich ein Revolverblättchen in die Hand. Neben ein paar Halbnacktfotos (Brustwarzenabbildungen sind verboten), gibt es Unmengen Detail-Fotos von Mordopfern. Und natürlich Kontaktanzeigen
Ich betrete den Laden und informiere mich über den Ablauf. Hier im kleinen Vorraum mit Bar, zwei Sofas und TV auf die Mädchen warten. Die halbe Stunde kostet zwischen 80.000 Guarani, bei halbwegs fairem Wechselkurs sind das 32 Reais. Habe ich nicht umgetauscht, müsste ich 45 Reais abdrücken. Ich traue meinen Augen nicht, wie hergepfiffen hüpfen acht Mädchen in das „Wartezimmer“ und stellen sich nebeneinander in eine Reihe. Der Blick ist überwiegend auf den Boden gerichtet. Die Arme hängen nach unten, die eine Hand liegt flach auf der anderen. Offensichtlich ist das hier ein Sklavenmarkt. So etwas habe ich noch nie gesehen. Auf die Nachfrage, wen ich denn auswählen wolle, stammle ich ein „Depois“ und verlasse den Laden. Der Türsteher gibt mir, wie bereits beim Eintritt, freunschaftlich die Hand.
Als ich in der Bar eintreffe, in der ich meinen Begleiter habe warten lassen, ist es bereits dunkel. Der Markt ist abgebaut, die Geschäfte sind schon lange geschlossen. Die Straßen sind voller Schmutz. Wenigstens hat sich die Anzahl der rücksichtlos heizenden Motorradfahrer, vor denen man sich vor allem in den kleineren Gassen höllisch in Acht nehmen muss, verringert. Trotzdem, höchste Zeit über die Brücke zurück nach Brasilien zu laufen.
Das Einreisezeremoniell geht zügig, völlig problemlos und wird ausgesprochen freundlich abgewickelt. Ich erhalte wieder 90 Tage, diesmal durch die handschriftliche Eintragung in den Reisepass doppelt unbd fast feierlich bestätigt.

Samstag, 20.03., 20:00
Nach Rückfahrt zum TTU und kurzer Dusche im Hotel geht es zum Rodizio (BRL 13,90, am Wochenende BRL 15). Keine Weltklasse, aber die Qualität ist dennoch ordentlich. Das Bier ist allerdings mit BRL 4,50 teuer. Im ersten Moment wundere ich mich über die kleinen Mini-Fläschchen. Dabei handelt es sich um die üblichen 600 ml, aus Paraguay war ich jetzt aber die Literflaschen gewohnt.

Samstag, 20.03., 22:00
Absacker in der Avenida Brasil. Viel ist allerdings nicht los. Manchmal gibt es Livemusik, an diesem Abend aber nicht. Erwähnenswert ist lediglich und nur gegebenenfalls der Straßenstrich.

Sonntag, 21.03., 09:30
Nach einem ausgiebigen Frühstück, checken wir aus dem Hotel, laufen zum TTU und fahren etwa eine halbe Stunde mit dem Linienbus zum Eingang zu den Wasserfällen. Die Warteschlange ist riesig. Wir wenden einen Jeitinho Brasileiro an und müssen nicht lange warten (ohne Privilegien BRL 37). Nach einem Schnelldurchlauf der vorgeschaltenen Minimuseums Bustransfer zum Wanderweg zu den Aussichtsplattformen. Die ersten passiere ich relativ emotionslos. Ich nehme zwar die ersten Eindrücke des Panoramas wahr, wichtiger ist mir aber, die Massen an geführten argentinischen und chinesischen Touristen zu überholen. Tatsächlich erreiche ich die besten drei Aussichtspunkte am Ende der Tour relativ entspannt und kann mich frei bewegen. Auf den Kauf eines schützenden Regencapes hatte ich verzichtet, ich streife einfach mein T-Shirt ab, als ein Steg mitten in die Wasserhölle führt. Ein wirklich überwältigendes Gefühl. Während zuvor die anderen Touristen staunend und ergriffen bereits 50 % ihrer Film- oder Speicherkapazitäten verschossen hatten, packt es mich hier endlich auch.
Der vorletzte Aussichtspunkt am Fahrstuhl (auch diese kurze Auffahrt hat etwas), liegt gefühlte 2 Meter entfernt vom letzten Wasserfall. Auf der direkt darüber platzierten Plattform überkommt mich Höhenangst. Am letzten Stück bis zum endlich wieder ebenerdigen Ausgang läuft man auf den Plattformgittern direkt über dem Regenwald.

Sonntag, 21.03., 12:30
Aufgrund von Zeitmangel und meiner Sparbrötcheneinstellung verzichten wir auf weitere Ausflüge. Vogelpark, Dreiländereck, Argentinien (mit oder ohne Aussichtsplattform), Eco-Tour, Safari etc. pp. Möglichkeiten gäbe es zuhauf.
Wir verpassen den Convencional um 13:30 und nehmen um 14 Uhr die gleiche Busverbindung zurück, die uns auch herbrachte. Um 18 Uhr steigen wir in Toledo aus dem Omnibus.

Dietmar, vielen Dank für diese super Tour! Nur das nächste Mal, bitte ein Tag länger und nicht mehr am Wochenende. In meinem Fall allerdings nicht wegen Vogelpark & Co. Sondern wegen der Ciudad del Este.
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon frankieb66 » Mo 22. Mär 2010, 17:44

Hummm ... SG goes turism :) ... und wenn das so weitergeht schaffst es auch noch auf den Zuckerhut und den Corcovado.

Mein letzter Besuch in Foz liegt zwar schon eine ganze Weile zurück, aber es hat sich scheinbar nichts verändert. Allerdings hat es bei meinem letzten Besuch dort heftigst geregnet, das war zwar gut für die Wasserfälle, aber in den Strassen von Ciudad del Este gab es wahre Sturzbäche. Vielleicht war auch deshalb tote Hose in Ciudad del Este, insbesondere nach Geschäftsschluß. Blöderweise habe ich mir trotzdem noch einen CD-Player aufschwätzen lassen, ja, ich wußte daß es kein Orginal war, aber daß er dann nur 2 Wochen funktionierte fand ich dann doch ziemlich mies.

Weiterhin "boa viagem" und halt' uns auf dem Laufenden.

Frankie

obs.: Und auch ich holte mir damals einen 90-Tage-Stempel :)
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon dietmar » Mo 22. Mär 2010, 18:13

Schön dass es dem "Touri" gefallen hat. Habe mir grosse Mühe gegeben. :D
Ich reiche mal ein paar Bilder nach, teilweise mit dem Handy geschossen ...

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Weitere Bilder im Album: fotos/album-114.html
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon tinto » Mi 24. Mär 2010, 19:44

Sehr schön, diese Eindrücke! =D>
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Schöne Grüße,
tinto
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon supergringo » Do 25. Mär 2010, 00:40

Vorschlag: Vielleicht koennte der Admin meinen Thread loeschen und die bisherigen Beitraege einfach an den durch User "stiefel" reanimierten Thread von Lemi anknuepfen? Bis auf die (z.T. erheblichen) Preisunterschiede ist sein Beitrag ja immer noch sowohl sehr detalliert als auch aktuell. Anpassungseditierung sowie Loeschung dieser Anregung werden selbstverstaendlich ohne Murren anerkannt. :)
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon Timao » Do 25. Mär 2010, 01:35

supergringo hat geschrieben:Vorschlag: Vielleicht koennte der Admin meinen Thread loeschen und die bisherigen Beitraege einfach an den durch User "stiefel" reanimierten Thread von Lemi anknuepfen? Bis auf die (z.T. erheblichen) Preisunterschiede ist sein Beitrag ja immer noch sowohl sehr detalliert als auch aktuell. Anpassungseditierung sowie Loeschung dieser Anregung werden selbstverstaendlich ohne Murren anerkannt. :)



warst du auch in Puerto Iguazu auf der argentischen Seite, sehr schoen und nen bischen ordentlicher als in Paraguai und trotzdem recht billig (das Bier auch und die assados).
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon supergringo » Do 25. Mär 2010, 16:20

Die Zeit hatte leider nicht gereicht.
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon Christian B. » Fr 26. Mär 2010, 21:41

Warst Du geschäftlich im Süden? Ansonsten war das doch todlangweilig für Dich- :D

Gruß
Christian
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon supergringo » So 28. Mär 2010, 13:33

Ich bin immer noch im Süden. Aber nicht mehr in Toledo, sondern an der Litoral. Todlangweilig fand ich es in der Provinz nicht. Auch dort gibt es übrigens Mädchen und Frauen und nicht alle haben den (inzuchtbedingten) verbissenen Blick. (Und manche sind sogar komplett rasiert, obwohl sie keine Profis sind ...)

Nach einem im ausnahmslos positiven Sinne abenteuerlichen Tag in Curitiba ohne Schlaf und dem fast obligatorischen Ausflug nach Morretes mit der Bimmelbahn ging es an die Küste. Die Estrada Graciosa habe ich mir erspart. Mittlerweile bin ich in Santa Catarina.

In Curitiba werden zwar unter der Woche die meisten Bordsteine relativ früh hoch geklappt, aber bis Mitternacht ist der Besuch von Restaurants, Churrascarien oder Bars, wie "Pravda" oder "Soviet", im Stadtteil "Batel" absolut lohnenswert. Danach geht man in die "Babilonia", die 24 Stunden geöffnet hat.

Ein Aufenthalt mit Übernachtung in Morretes empfehle ich nur verliebten Pärchen. Ein Muss ist meines Erachtens aber die regionale Spezialität "Barreado" im Restaurant "Armazém Romanus" zu kosten. Nicht ganz billig, aber ein Erlebnis. Bei halbwegs angenehmen Temperaturen speist man am besten auf der idyllischen Terrasse.

Ich bin dann nach Mittagessen direkt nach Paranaguá. Vom angeblich zweitgrößten Hafen Südamerikas habe ich nicht viel mitbekommen. Unter der Woche ist das Städtchen nach Einbruch der Dunkelheit mit Ausnahme der Hafenpuffs tot. Aufgrund des Regens erst recht. Deshalb verzichtete ich auch am nächsten Morgen auf eine Bootstour, bei der man mit etwas Glück auf Delphine treffen kann, und fuhr mit Omnibus (und Fähre) weiter der Küste entlang in Richtung Süden.

Wer glaubt, der Süden sei langweilig, kennt ihn offenbar nicht. Der Westen Paraná´s (Toledo) hat allerdings tatsächlich eine Sonderstellung, was "Ordnung" und vielleicht sogar auch "Fortschritt" betrifft. Favelas habe ich dort keine gesehen, einfache Wohnviertel selbstverständlich schon. Gestern dagegen war ich mit dem Moto in mehreren Slums. Auf Schlampensuche, natürlich nur ab 18+, und natürlich nur am Tag ...
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Re: 28 Stunden Foz do Iguaçu (& Co.)

Beitragvon Marilyn » Fr 16. Jul 2010, 11:15

Hallo,

welche hotels oder pousadas hattet ihr in Iguazu? wir haben zwar den Flug gebucht aber noch kein Hotel für September....

danke für die antwort ;-)
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