50% der Auswanderer scheitern kläglich

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon aron » Mo 24. Nov 2014, 00:12

logistiker hat geschrieben:Hi Aron

Bist du eigentlich hier in Brasiland oder in good old Germany? Reine Neugier...
Ich war vorher 30 Jahre in der Schweiz. Aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt.


mit 22 war ich das letzte mal Angestellter. Anschliessend 30 Jahre Freelancer im Bereich IT. So die Zeiten vom C64, erster IBM PC, erste Apple Geräte standen einen Monat nach Verfügbarkeit in unserem Schulzimmer. Weder Papi noch Mami oder ne Bank musste mich sponsoren.

Nun bin ich 50 gewesen und ein so intensives Leben in der Schweiz hinter mir, nein, ich war bei leibe nicht in einer normalen Grundschule, mit 12 musste ich mich mit den Söhnen der Mächtigen dieser Welt auseinander setzen. Da piff, glaub mir ein anderer Wind! Da ist Kohle nicht einmal nennenswertes...

Spreche nun fünf Sprachen obwohl ich es eigentlich nie wollte und mich darum wirklich bemüht habe (mit Ausnahme des bras. Portugiesisch, einen privaten 3 monatigen tägliche Einzellektionen haben mir den Rest eingetrichtert).

Nun bin ich eben 50 gewesen und habe mir meine verfrühte Pension ernsthaft verdient.
Und ja, ich habe die Schule eigentlich nie verlassen. Jeden Tag stehe ich mit grossen offenen Augen und Ohren auf, auf dass ja alles richtig mitbekomme. Ein Lebenslanges lernen mit dem Eingeständniss dass halt eben immer doch noch manchmal Ignorant und Arroganz an einem erwischt.

Das Leben ist eine Kunst oder ist es eine Kunst zu Leben?
Auf alle Fälle bin ich ein ganz abgefahrendes Teil, möchte doch gerne sehen wer in meinen Schuhen gehen kann...

So logistiker, ich hoffe dass ich mich dir gegenüber nun ordentlich deklariert habe.
Und spiel nicht die beleidigte Leberwurst vonwegen Blockwart. Das gehört sich nicht, basta!
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon logistiker » Mo 24. Nov 2014, 00:47

aron hat geschrieben:
logistiker hat geschrieben:Hi Aron

Bist du eigentlich hier in Brasiland oder in good old Germany? Reine Neugier...
Ich war vorher 30 Jahre in der Schweiz. Aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt.


mit 22 war ich das letzte mal Angestellter. Anschliessend 30 Jahre Freelancer im Bereich IT. So die Zeiten vom C64, erster IBM PC, erste Apple Geräte standen einen Monat nach Verfügbarkeit in unserem Schulzimmer. Weder Papi noch Mami oder ne Bank musste mich sponsoren.

Nun bin ich 50 gewesen und ein so intensives Leben in der Schweiz hinter mir, nein, ich war bei leibe nicht in einer normalen Grundschule, mit 12 musste ich mich mit den Söhnen der Mächtigen dieser Welt auseinander setzen. Da piff, glaub mir ein anderer Wind! Da ist Kohle nicht einmal nennenswertes...

Spreche nun fünf Sprachen obwohl ich es eigentlich nie wollte und mich darum wirklich bemüht habe (mit Ausnahme des bras. Portugiesisch, einen privaten 3 monatigen tägliche Einzellektionen haben mir den Rest eingetrichtert).

Nun bin ich eben 50 gewesen und habe mir meine verfrühte Pension ernsthaft verdient.
Und ja, ich habe die Schule eigentlich nie verlassen. Jeden Tag stehe ich mit grossen offenen Augen und Ohren auf, auf dass ja alles richtig mitbekomme. Ein Lebenslanges lernen mit dem Eingeständniss dass halt eben immer doch noch manchmal Ignorant und Arroganz an einem erwischt.

Das Leben ist eine Kunst oder ist es eine Kunst zu Leben?
Auf alle Fälle bin ich ein ganz abgefahrendes Teil, möchte doch gerne sehen wer in meinen Schuhen gehen kann...

So logistiker, ich hoffe dass ich mich dir gegenüber nun ordentlich deklariert habe.
Und spiel nicht die beleidigte Leberwurst vonwegen Blockwart. Das gehört sich nicht, basta!


Hi Aron. Bin sicher nicht beleidigt. Warumm auch. Du hast Deine Meinung Kund getan und das akzeptiere ich. Aus und fertig zu dem Thema. Back to Topic. oder nochmals kurz off Topic. War ja auch 30 Jahre in der Schweiz. Kam mit 12 Jahren dorthin durch Mama. Durchlief darum auch die Schulen in der CH. Allerdings die öffentlichen. Welche sehr gut waren. Dann Ausbildung. Dann Job. Dann 2 Diplomschulen. Richtung Logistik, wie mein Name ja schon sagt. Sprachen lernt man halt in der Schweiz. Bei mir sinds halt NUR 4.... Aber denke das ist ja auch nicht so übel...

So back to Topic. Auch ich denke, dass es hier in Brasilien mehr Auswanderer nicht geschafft haben als umgekehrt. Darum betrachte ich mich auch nicht so als "richtigen" Auswanderer. Mein Schatz hat hier halt das "gemachte Nest". Das lässt Zeit um sich zu aklimatisieren und auch um keine Abenteuer einzugehen. Denke diese Variante ist nicht übel. Aber eben, diese Möglichkeit hat nicht jeder.

Mir persönlich gefällt es hier in Araras SP. Klein, aber kein Dorf. Recht europäisch. War vorher mehrmals im Nordosten, Fortaleza. Schön für Ferien, aber nicht zum Leben. Denke es ist wichtig, das jeder für sich den "richtigen" Ort findet.

Aber auch ich muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich sehe, wie unvobereitet manche Leute auswandern. Und dann am besten mit Kindern.... Auch wir haben hier jetzt ne 2 Monate alte Tochter. Aber die Umstände sind anders. Es ist alles organisiert. Wie es dann in 5-6 Jahren aussieht, Schule, das ist noch offen. Gibt hier gute private Schulen. Aber auch dafür müssen die Mittel vorhanden sein. Darum planen wir erstmal die nächsten 2-3 Jahre. Dann wird entschieden. Brasil oder wieder Europa DE oder CH.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon aron » Mo 24. Nov 2014, 01:15

in 2-3 jahren hast du deine Wünsche ausgeträumt und in der harten Brasilianischen Realität angekommen sein.
Für deine werte Ehefrau ist das alles hier komplett normal und ok. Nur, du kennst erst die Fassade.

Wie fast alle wirst du wohl oder übel auch die ganze Leier durchmachen müssen: Freude, Trauer, Ärger, beinahe Irre werden und wieder Freude und dann alles wieder von vorne.
Und dann die grosse Frage: Durchhalten und weitermachen oder doch zurück nach Europa.

Etwas muss ich wirklich bestätigen: Südlich von Sao Paulo und RIO sieht die Lage anderst, positiv aus. Im Gegensatz zum nördlichen Teil, also Ab SAO Paulo nordwärts.

Ich habe Brasilien lieb, habe erfolgreich eine Softwareschmiede aufgebaut, 100'000 downloads per AppStore von Apple pro Jahr. Dennoch, die Rahmenbedingungen sind dermassen mies, ich verzichte und geniesse seit 6 Monaten das wunderbare Uruguay.

kuck dir mal den linke an: airtonchips.com , eine Stadt in der Grösse von Baden (AG), 1.5 Morde pro Monat aus total sinnlosen Gründen. Welche? 10.- oder 100.- Franken Beute. Lei do Dimenor. Du hast keine Ahnung ob der Junge welcher neu in deiner Bude oder Umgebung arbeitet nicht ein verurteilter KILLER ist. Bist du dir bewusst, dass den Jungs und Mädels mit dem 18 Lebensjahr das Strafregister zu 100% geleert wird, egal was er/sie je verbrochen hat? Morde inklusive...
Dies wiederum macht soziale Kontakte kompliziert, wer ist er, woher kommt er, hat er Referenzen von einem ehrbaren Bürger etc.
Und ja mehr Kohle du hast desto mehr Kohle musst du für deine und die Sicherheit deiner Familie ausgeben. Das ist ernst und absolut nicht zum spassen.

Obwohl du Brasilien offensichtlich schon länger kennst, hier leben ist dann halt eben nochmals eine Etage weiter oben.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon logistiker » Mo 24. Nov 2014, 01:29

Ich war in den letzten Jahre immer mehrere Monate hier in Brasilien. Mit der Gewalt hast du schon recht. Hier wird für 20 RS jemand umgebracht. ein Leben ist nichts Wert. Allerdings ist dieses nicht in allen Regionen gleich schlimm. Ich hatte in Basel gelebt. Jedes Weekend bewaffnete Überfälle. Raub. Doppelmord. Mord. Und das bei 190'000 Einwohnern in der sogenannten Ersten Welt. Besser?? ich weiss nicht. Anders einfach.
Ich bin ja hier auch nicht so blöd und laufe mit der dicken Goldkette oder Uhr herum. Man muss den gesunden Menschenverstand walten lassen. Im Gegensatz zur Schweiz, bin ich in Brasilien bis dato noch nicht beklaut worden. In Basel 2 Mal in der City.....
Klar ich bin hier in Araras ein Exote. Habe bis Dato noch keinen weiteren Gringo angetroffen. Freunde sind bis jetzt natürlich die Freunde meiner Frau. Ärzte, Psychologen bis hin zum Anwalt.
Darum wie gesagt, lass ich mir diesen Zeitrahmen.
Finde man muss hier auch nicht alles schlecht reden.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 24. Nov 2014, 03:51

Früher wanderten die Menschen aus für immer. Ein Zurück gab es nur für wenige. Nach 20-30 Jahre Ausland waren viele assimiliert. Heute gibt es eine Vielzahl an Spaßauswanderern, Leute die einfach sich Richtung Süden und Sonne anziehen lassen und kein Interesse haben in der Neuen Welt eine Existenz aufzubauen, da sie aus Deutschland nicht mehr gewohnt sind arbeiten zu müssen. Der Staat versorgt mich ja. Ich würde sogar sagen, dass über 90% scheitern. Selbst ich, der in Brasilien ohne Geldsorgen leben könnte, kann die Bindungen an Deutschland nicht abbrechen. Hoffe ich darauf, dass die Verwandschaft durch Tod gemindert wird, kommen neue dazu. Es ist einfach verflixt.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon Brazil53 » Mo 24. Nov 2014, 10:26

Ich pauschalisiere mal etwas.

Ich habe so einige gescheiterte Auswanderer kennen gelernt, nicht nur in Brasilien. Alle hatten eines gemeinsam, die völlige Unfähigkeit selbstständig überleben zu können. Diese Glücksritter würden auch in Deutschland mit einer Selbstständigkeit scheitern.
Das sind vielfach auch begnadete Pseudologen. Wer ist so einem nach außen selbstbewusst, mit breiter Brust auftretenden Menschen noch nicht begegnet. Im Inneren genauso leer wie seine Taschen.
Er lebt in einer Wunschwelt und hat immer wundervolle phantastischen Geschichten auf Lager, wenn es um die Frage seines Scheiterns geht. Zu finden in Strandbars und anderen einschlägigen Orten, immer auf der Suche nach Investoren. Und ganz zum Schluss in irgendeinem Hinterhof wo er durchgefüttert wird.

Andere folgen völlig blauäugig einer Frau nach Brasilen, ohne einen konkreten Plan für die Zukunft zu haben. Wie lange das gut geht, ist nur eine Frage des Geldes und der brasilianischen Frau/ Familie. Irgendwie dort arbeiten oder einen Laden aufmachen, ist nur die heiße Luft.

Manche haben es aber geschafft aus der Not eine Tugend zu machen und im handwerklichen Bereich ein "Auskommen" gefunden.
Wer genug Kapital und eine "vernünftige" Frau hat, legt sein Geld an oder kauft Immobilien welche vermietet werden.

Auswanderer mit Plan und mental auch in der Lage in einer Selbständigkeit zu überleben sind eher selten. Zumindest ist die Selbstständigkeit kein Neuland für diese Gruppe. Das schützt aber auch nicht vor dem Scheitern. (Ist in Deutschland übrigens auch so)

Und die glücklichen Ruheständler?
Auch da habe ich einige getroffen, die bereits nach einigen Monaten vor Langeweile das Paradies verfluchten. Besonders schlimm für diejenigen, welche alle Brücken zur Heimat abgebrochen haben.
Das Problem ist, dass sich fast niemand ernsthaft mit dem Leben im Ausland als Ruheständler beschäftigt. In Deutschland hat man zumindest noch sein gewohntes soziales Umfeld, Freunde und Familie, wo man Ablenkung hat und eventuell aufgefangen wird.

Es gibt natürlich Ruheständler, die ihr neues Leben genießen und weiter sehr aktiv sind und neue Ufer betreten. Diese werden es auch im Ausland gut aushalten und ihr Leben sinnvoll gestalten.

Ich wünsche natürlich jedem, dass er Glück mit seiner Auswanderung hat.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon moni2510 » Mo 24. Nov 2014, 11:08

Ich denke, dass viele, die sich in Brasilien selbstständig machen (müssen), schon allein deshalb scheitern, weil sie im Herkunftsland gar nicht in der jeweiligen Branche gearbeitet haben. Das gilt besonders in der Gastronomie und Hotellerie, was ja in Brasilien sehr beliebt scheint.

Man sollte schon über hinreichend Erfahrung in einer Branche haben, wenn man sich Brasilien als Land aussucht, denn das ganze Drumherum ist schon sehr kompliziert. Da sollte die Kernkompentenz schon da sein.
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Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon Cheesytom » Mo 24. Nov 2014, 13:29

Brazil53 hat geschrieben:Wer genug Kapital und eine "vernünftige" Frau hat, legt sein Geld an oder kauft Immobilien welche vermietet werden.


Der Zug mit den Immobilien ist meiner Meinung nach abgefahren. Die Miete bringt mitlerweile weniger als eine Poupança.

http://economia.ig.com.br/financas/investimentos/2014-04-24/investir-em-imovel-para-alugar-rende-menos-que-poupanca-no-1-trimestre.html
Gruss aus Maceió, Alagoas
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon moni2510 » Mo 24. Nov 2014, 13:59

wer wirklich Geld hat in Brasilien hat sein Geld sicher nicht in Brasilien angelegt...
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Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon Colono » Mo 24. Nov 2014, 16:35

moni2510 hat geschrieben:wer wirklich Geld hat in Brasilien hat sein Geld sicher nicht in Brasilien angelegt...


Ja genau Moni. Weniger haben ist oft mehr. :shock:
Brasilien sollte endlich auch kurzen Prozess machen mit den Besitzenden. :idea:

http://mobile.nzz.ch/wirtschaft/commerzbank-fuehrt-negativzinsen-ein-1.18428614
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