50% der Auswanderer scheitern kläglich

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Shanghai » Di 25. Nov 2014, 20:08

Colono hat geschrieben:Auch mir haben viele vor einer Auswanderung nach Brasilien abgeraten, genauso wie vorher vor einer beruflichen Selbstständigkeit. Ist einfach eine deutsche Eigenart nichts abseits des Mainstream zu unternehmen.

Ich habe mir ūberlegt ob ich hier ebenfalls meine "Mein Haus, mein Auto, mein Bootstory" öffentlich machen soll. Nein ich werde es nicht tun um kein Feindbild zu erzeugen. Nur eins sei gesagt: Ich habe meine Auswanderung gut zehn Jahre vorbereitet um es mindestens weitere 10 Jahre hier aushalten zu können. Nun, ich bin immer noch hier und wenn ich zukūnftig nichts falsch mache, brauche nicht reuig heimzukehren um abzuhalftern.

Was ich damit sagen möchte, wenn man vor hat seine Beinfessel hinter sich zu lassen und hier ein vollkommen neues Leben aufzubauen, soll man es tun. Es werden hier genug Leute mit Ideen und Fähigkeiten gebraucht. Allerdings man sollte sich einbringen und nicht versuchen Brasilien so zu machen wie man es braucht.


Hi Colono,

mein Haus, mein Auto........ muss ja nicht sein. Trotzdem wäre es schön, wenn Du erzählen würdest, was z.B. deine 1-2-3 wichtigsten Entscheidungen waren, die zum Erfolg geführt haben.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 25. Nov 2014, 20:34

zagaroma hat geschrieben:
Trem, ich bin seit knappen 6 Jahren hier und ja, ich habe noch relativ billig ein Haus kaufen können und freue mich über die Wertsteigerung. Aber sonst sehe ich eigentlich nur positive Entwicklungen. Es ist viel mehr Geld im Umlauf und unsere Gegend hat sich rasend schnell von ärmlich zu Mittelstand entwickelt.
Wir sind die Auswanderung genauso angegangen, wie man es eigentlich überhaupt nicht machen soll. Wir haben uns im Urlaub Olinda ausgesucht, sind zu einem Rechtsanwalt gegangen und haben gleich das Visum beantragt. Es kam für uns nur das Investoren-Visum im Frage, und ich habe gesagt na gut, mir wird schon was einfallen.
Dann sind wir nach Hause geflogen, haben unser Haus in Italien verkauft, den Container gepackt und auf die Reise geschickt und sind wieder nach BRA geflogen. Hier sassen wir dann erstmal im Hotel mit Mietauto, kannten keine lebende Seele, konnten die Sprache nicht und hatten keinen blassen Schimmer, was nun. Der Anwalt hatte inzwischen die Firma gegründet und wir haben die erforderliche Summe für das Visum auf das neue Konto in BRA überwiesen.
Der Plan war, das erste Jahr damit zu verbringen, sich zu orientieren, die Sprache zu lernen und Arbeitsmöglichkeiten zu sondieren. Wir haben nach 2 Monaten das richtige Haus gefunden und es total umbauen lassen. Dazu haben wir einen guten Architekten verpflichtet (empfohlen von dem Besitzer des Hotels, in dem wir anfangs wohnten) und das war die beste Investition von allen, weil wir weder was vom Bauen noch die Sprache verstanden. Nach weiteren 4 Monaten konnten wir den Container auslösen und einziehen.
Da konnte ich dann die Sprache schon einigermassen und habe angefangen, das soziale Umfeld zu erkunden. Bin in Clubs, zu Festen, habe mich bei den Nachbarn vorgestellt. Eine Bekanntschaft zieht viele andere nach sich. Die Damen haben immer sehr meinen Schmuck aus Rom bewundert und das hat mich aufmerksam gemacht.
Ich bin dann durch alle Juwelierläden der Stadt, in alle Shoppings und habe mir das Angebot genau angesehen. Und ich habe erkannt, hier gibt es eine Nische für mich. Das Geschäft kenne ich gut, mein Freund ist vom Fach und ich habe gelernt. Also her mit den Sachen aus Rom. Statut der Firma geändert und schwupps, war ich die neue Juwelierin in der Stadt.
Der Rest ist Geschichte. Alles läuft inzwischen reibungslos. Natürlich muss man durch alle Schwierigkeiten, mit Mitarbeitern, Behörden, Zoll etc. Ich habe hart gearbeitet, echt. Aber es hat sich ausgezahlt. Jetzt bin ich in den zwei grossen Messen in Olinda, wo die Plätze hart umkämpft sind und man in 10 Tagen sechsstelligen Umsatz machen kann, wenn man die richtige Ware hat. Ich habe 3 zuverlässige Verkäuferinnen, die mit dem Musterkoffer im Interior rumfahren. Habe Lehrgeld bezahlt und das Ruder öfter mal neu ausrichten müssen. Aber hey, das ist doch überall so.
Beim Auswandern kommt es einzig und allein darauf an, wieviel Nerven, Lernfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Initiative man hat und ob man wirklich arbeiten will. Wir hatten natürlich den Vorteil, dass wir schon wussten, was auf uns zukommt, wir hatten das ja schon bei dem Umzug nach Italien durchgemacht. Da geht man das alles schon etwas gelassener an.
Wenn ich "wir" sagen, meine ich meine 78-jährige Mutter und mich. Gott sei Dank ist sie genauso furchtlos wie ich!
Und wir hatten durch den Verkauf unseres Hauses in Italien eine halbe Million Euro in der Bank, das hilft natürlich auch.


Erstmal Danke für die offene Berichterstattung. Es zeigt sich, dass Eigenkapital immer wichtig ist. Ich hoffe für dich, dass noch genügend vorhanden ist. Auch bei Conny Reimann war Geld im Rücken hilfreich. Wenn man dann noch sich mit dem Land identifizieren kann, voller (Spontan-)Ideen ist, alles anpackt und vor allem auch was kann, dann ist der Erfolg garantiert. Bei vielen Auswanderer, welche man so im TV sieht, ist das Scheitern vorprogrammiert, weil sie schon in Deutschland mehr mit Hartz IV gelebt haben, nichts gelernt haben und denken mit 1.400 € nach Kanada auswandern zu wollen. Dann schleppen sie ihre komplette Familie mit, haben noch keine Wohnung, keine Arbeit wollen aber direkt ein Auto a la Colt Seavers haben. Ich habe oft daran gedacht, ein Büro für Einwanderer in SP aufzumachen. Leider sind schon so viele Immigranten um ihre Ersparnisse betrogen worden, dass diese Geschäftsidee nicht unter einem guten Stern steht. Es kämen viele Vorurteile hoch und einige Besserwisser möchten ihr Geld dann doch lieber alleine verlieren. Es wird schwer nachweisen zu können, dass alles ehrlich bearbeitet wird. Selbst ich als Banker habe kein Vertrauen in Rechtsanwälten, Banker und Deutsche in Brasilien. Es freut mich aber sehr, wenn immer mal jemand sagen kann, dass er es geschafft hat. Dazu muss man nür zufrieden und glücklich sein. Reich ist kein unbedingtes Ziel.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Berlincopa » Di 25. Nov 2014, 20:44

Generell stellt sich die Frage, ob man über andere derart urteilen kann, ohne den Einzelfall wirklich sehr genau zu kennen. Oftmals hängen Scheitern und Erfolg von Zufällen und Glück ab und nicht nur von der eigenen Leistung. Damit will ich natürlich Planung und Vorbereitung nicht diskreditieren; aber selbst der beste Plan kann schiefgehen, ganz besonders in Brasilien. Und auch ein Scheitern muß nicht unbedingt das Ende bedeuten, man kann auch in Brasilien immer wieder versuchen, etwas neues zu beginnen. Es gibt ja das Sprichwort von Camus, daß man sich Sisyphos durchaus als glücklichen Menschen vorstellen darf.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 25. Nov 2014, 21:03

Berlincopa hat geschrieben:Generell stellt sich die Frage, ob man über andere derart urteilen kann, ohne den Einzelfall wirklich sehr genau zu kennen. Oftmals hängen Scheitern und Erfolg von Zufällen und Glück ab und nicht nur von der eigenen Leistung. Damit will ich natürlich Planung und Vorbereitung nicht diskreditieren; aber selbst der beste Plan kann schiefgehen, ganz besonders in Brasilien. Und auch ein Scheitern muß nicht unbedingt das Ende bedeuten, man kann auch in Brasilien immer wieder versuchen, etwas neues zu beginnen. Es gibt ja das Sprichwort von Camus, daß man sich Sisyphos durchaus als glücklichen Menschen vorstellen darf.


Es gibt auch in Deutschland Tausende Existenzgründer, die glauben einen perfekten Businessplan zu haben. Da glaubte einer im Hbf Wiesbaden mit Bubble Tea das Geschäft zu machen oder ein Türke in Mz-Kostheim mit einem Supermarkt gegen Aldi, Lidl, Penny, Netto und HIT bestehen zu können. Der erste am Bahnhof nach einem Monat pleite und zu und der Supermarkt war ein Tag geöffnet. Auch viele Idioten versuchen sich in der Gastronomie und können noch nicht mal das Gemüse putzen. Ein Plan muss Hand und Fuß haben, etwas an den niemand gedacht hat, der Gründer muss mit Leib und Seele damit verschmelzen. Ich kenne auch viele, die früher bei namhaften Unternehmen in Brasilien beschäftigt waren und nun Zulieferer sind. Einfach vorher überlegen was man kann, wen man kennt etc hilft schon.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Shanghai » Di 25. Nov 2014, 21:11

Super Post Zagaroma! Danke dafür. Und es zeigt noch etwas, man kann auch mit einem Geschäft erfolgreich sein, in dem man vorher keine Erfahrungen gesammelt hat.

Im Übrigen ist Kapital im Crowdfunding-Zeitalter auch nicht mehr alles, sofern man ein schlüssiges Konzept hat.
Zuletzt geändert von Shanghai am Di 25. Nov 2014, 21:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon zagaroma » Di 25. Nov 2014, 21:39

Mein sehr geliebter Grossvater hat uns als Kinder immer terrorisiert, weil er uns stundenlange Vorträge hielt über seine Lebensweisheiten. Wir gingen ihm so gut wie möglich aus dem Weg, aber er schaffte es natürlich, uns beim Schopf zu packen und uns zum Zuhören zu zwingen. Heute bin ich so dankbar dafür.

Das hat er immer gesagt: Wenn Du im Leben was erreichen willst und der Haupteingang zu Deinem Ziel ist versperrt von denen, die Dich nicht reinlassen wollen, dann geh' die Hintertür suchen. Und wenn es keine Hintertür gibt, schau' nach dem Seiteneingang. Und wenn der auch versperrt ist, nimm' das Kellerfenster. Wenn Du drin bist, ist es völlig unwichtig, wie Du reingekommen bist und dann kannst Du denen zuwinken, die vor dem versperrten Haupteingang stehen und weinen.

Ich kann die Gelegenheiten gar nicht mehr zählen, wo mich die Anwendung dieses Rates genau dahin gebracht hat, wohin ich wollte. Besonders in Brasilien.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Colono » Di 25. Nov 2014, 22:21

Nun auf besonderen Wunsch gehe ich da mal ins Detail. Am allerwichtigsten finde ich ist es sich Sicherheiten zu schaffen. Wir haben schon frūhzeitig begonnen diversifiziert in Immobilien zu investieren. Natūrlich sind uns am Anfang Fehler unterlaufen. D. h. wir haben es versäumt das eine oder andere Schnäppchen mitzunehmen. Da war mal ein Nachbargrundstūck Baira Mar in Porto de Galinhas PE, heute ist ein Riesenpool von einem Hotel drauf. Und eine Lote in Jureré Internacional Floripa. Da werden Millionen geboten. Ich könnt mich heute noch in den AW beissen. Auch haben wir mal Mist gekauft, z.B ein Baugrundstūck im EuroBoomland.
Aber dafūr haben wir mit anderen Sachen Glūck gehabt. Das letzte war vor drei Jahren, unser Sonho de Consumo ein Beira Mar abseits vom Trubel. Wir hatten es schon fast aufgegeben zu suchen und da tat sich was bei einer Erbengemeinschaft mit zum Teil Jugendlichen auf. Da hat sich kein Brasilianer vor uns rangetraut. Wir haben es dann ūber eine richterliche Entscheidung erwerben können.
Wenn es dann mit dem Abhalftern so weit ist werden wir uns dorthin zurūck ziehen. Ist bereits alles bezahlt. Meine Frau und ich haben noch ein paar Jahrzehnte Lebenserwartung. Es kann kommen was will, wirtschaftliche Krise oder anderes unvorhergesehenes, unseren Peixe frito werden wir immer bekommen. Notfalls halt ich die Angelrute zum Fenster raus. Allerdings eine Rente aus Deutschland haben wir schon abgeschrieben, sind aus den Geburtenstarken. Um unser Investments mache ich mir keine Sorgen. Ich halte es fūr nicht richtig zu behaupten ein Immobilienboom sei vorbei. Die Wirtschaft schwächelt usw. Das bei 200 Mrd. Brasilianern. Jeder muss essen, trinken, wohnen, telefonieren, Urlaub machen, zur Schule gehen etc.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Shanghai » Di 25. Nov 2014, 22:35

Colono hat geschrieben:Nun auf besonderen Wunsch gehe ich da mal ins Detail. Am allerwichtigsten finde ich ist es sich Sicherheiten zu schaffen. Wir haben schon frūhzeitig begonnen diversifiziert in Immobilien zu investieren. Natūrlich sind uns am Anfang Fehler unterlaufen. D. h. wir haben es versäumt das eine oder andere Schnäppchen mitzunehmen. Da war mal ein Nachbargrundstūck Baira Mar in Porto de Galinhas PE, heute ist ein Riesenpool von einem Hotel drauf. Und eine Lote in Jureré Internacional Floripa. Da werden Millionen geboten. Ich könnt mich heute noch in den AW beissen. Auch haben wir mal Mist gekauft, z.B ein Baugrundstūck im EuroBoomland.
Aber dafūr haben wir mit anderen Sachen Glūck gehabt. Das letzte war vor drei Jahren, unser Sonho de Consumo ein Beira Mar abseits vom Trubel. Wir hatten es schon fast aufgegeben zu suchen und da tat sich was bei einer Erbengemeinschaft mit zum Teil Jugendlichen auf. Da hat sich kein Brasilianer vor uns rangetraut. Wir haben es dann ūber eine richterliche Entscheidung erwerben können.
Wenn es dann mit dem Abhalftern so weit ist werden wir uns dorthin zurūck ziehen. Ist bereits alles bezahlt. Meine Frau und ich haben noch ein paar Jahrzehnte Lebenserwartung. Es kann kommen was will, wirtschaftliche Krise oder anderes unvorhergesehenes, unseren Peixe frito werden wir immer bekommen. Notfalls halt ich die Angelrute zum Fenster raus. Allerdings eine Rente aus Deutschland haben wir schon abgeschrieben, sind aus den Geburtenstarken. Um unser Investments mache ich mir keine Sorgen. Ich halte es fūr nicht richtig zu behaupten ein Immobilienboom sei vorbei. Die Wirtschaft schwächelt usw. Das bei 200 Mrd. Brasilianern. Jeder muss essen, trinken, wohnen, telefonieren, Urlaub machen, zur Schule gehen etc.


Interessant, Du bist ein Immobilien Investor. Wie siehst Du denn das Potential für Immobilien- Crowdfunding in Brasilien?
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Colono » Di 25. Nov 2014, 22:51

Shanghai hat geschrieben:Wie siehst Du denn das Potential für Immobilien- Crowdfunding in Brasilien?

Ich muss zu meinem Unwissen zugeben, mit diesem unportugiesischen Begriff habe ich mich bisher nicht begonnen auseinander zu setzen. :mrgreen:
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon Shanghai » Di 25. Nov 2014, 23:05

Colono hat geschrieben:
Shanghai hat geschrieben:Wie siehst Du denn das Potential für Immobilien- Crowdfunding in Brasilien?

Ich muss zu meinem Unwissen zugeben, mit diesem unportugiesischen Begriff habe ich mich bisher nicht begonnen auseinander su setzen. :mrgreen:


Ach komm lieber Colono, nun verarsch mich doch bitte nicht. So ein smarter Typ wie Du weiß doch was eine Schwarmfinanzierung ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdinvesting

Ich tippe mal, Du stellst dein Licht nur deshalb unter den Scheffel, weil du selbst gerade dran arbeitest. :wink:
Das funktioniert bei mir aber nicht, denn ich kenne dieses Muster aus 20 Jahren Handel mit Chinesen.

Brasilien ist doch ein großer Markt. Also runter mit de Büx. (Ist norddeutsch und bedeutet, teile dein Wissen mit uns) :wink:
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