50% der Auswanderer scheitern kläglich

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

50% der Auswanderer scheitern kläglich

Beitragvon aron » So 23. Nov 2014, 22:52

die glücklichen darunter schaffen es noch nach Hause zu Mutti und Familie, der grössere Rest vegetiert auf Niveau 'Salario Minimo' dahin, weil, kein betteln nützt. Kein Staat hilft ausgewanderten wenn die Kohle für das Ticket für den Rückflug nicht da ist...
Da haben schon viele versucht vor den Botschaften zu heulen.

-die meisten machen es sich das alles viel zu leicht. Denken ah, dort gibt es dies und das nicht welches im Westen ja so gut läuft, dass dies dann hier nicht tut merken sie dann wenn sie schon pleite sind.

-viel zu viele fangen dinge an, zum beispiel ein Geschäft eröffnen, von welchem sie überhaupt keine Ahnung haben. Warn zuvor sicher hervorragende Angestellte, der Schritt zum eingenen Chefe mit Firma ist dann nochmals eine ganz andere Schule welche man sich nicht einfach mal so beim vorbeigehen reinzieht.

-die meisten setzen alles auf eine Karte. Grundfalsch! Ich schätze ein Unternehmer braucht im druchschnitt 3 Anläufe bis er eine Firma hinkriegt welche auch tatsächlich Geld verdient. Mein Ratschlag was die Kohle anbelangt. Soviel dass man 3 mal von vorne anfangen kann plus eine Reserve für das Rückfliegen. Ansonsten gleicht es dem russischen Roulett und wer mag das schon.

Um es kurz zu machen, die meisten verrecken an ihrer eigener Ignoranz und Arroganz. Dumm aber menschlich.

Was heisst eigentlich Auswanderer...
Heute sind das 50% Flüchtlinge welche es niemals schaffen werden, und 50% welche Dank 'Hirn' und 'Kohle' ein recht gutes Leben führen.

Ja, und Brasilien ist definitiv kein Auswanderungsland mehr. Schon lange, lange Jahre nicht mehr.
Da muss ich jemanden zitieren dessen Nick ich nicht einmal mehr weiss: "Es ist um ein vielfaches einfacher in Europa gutes Geld zu verdienen als hier in Südamerika!

Jahrelange Erfahrung haben es mir gezeigt: Jeder zweite Ausgewanderte is ein Looser. Thats it, no more!
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon logistiker » So 23. Nov 2014, 23:00

Grundsätzlich denke ich das du nicht ganz falsch liegst. Aber am Ende muss das ja jeder für sich selber einschätzen können.

Denke mal bei vielen "Auswanderern" scheiterts schon an der Grundeinstellung. Sie können die Sprache nicht. Damit begeben sie sich schonmal in eine Abhängigkeit. Oder Sie waren vorher noch nie in dem Land.

Das kann nur schiefgehen. Ich bin jetzt seit 3 Monaten hier. Hatte aber 7 Jahre vorlauf. Meine Situation ist auch eine andere denke ich. Habe das Glück das ich eine Brasil/Schweizerin als Partnerin habe (seit 2 Monaten mit gemeinsamer Tochter). Sie ist hier gut Situiert. Das erste Jahr bin ich offiziel nur Hausmann. Somit lässt mir das genügend Zeit mich zu aklimatisieren und den "Markt" zu sondieren.

Aber eben, diese Möglichkeit hat nicht jeder. Am Schluss muss jeder für sich selber Entscheiden können, ob eine Auswanderung sinnvoll ist oder nicht.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon pedrinho2405 » So 23. Nov 2014, 23:14

aron hat geschrieben:die glücklichen darunter schaffen es noch nach Hause zu Mutti und Familie, der grössere Rest vegetiert auf Niveau 'Salario Minimo' dahin, weil, kein betteln nützt. Kein Staat hilft ausgewanderten wenn die Kohle für das Ticket für den Rückflug nicht da ist...
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-die meisten setzen alles auf eine Karte. Grundfalsch! Ich schätze ein Unternehmer braucht im druchschnitt 3 Anläufe bis er eine Firma hinkriegt welche auch tatsächlich Geld verdient. Mein Ratschlag was die Kohle anbelangt. Soviel dass man 3 mal von vorne anfangen kann plus eine Reserve für das Rückfliegen. Ansonsten gleicht es dem russischen Roulett und wer mag das schon.

Um es kurz zu machen, die meisten verrecken an ihrer eigener Ignoranz und Arroganz. Dumm aber menschlich.

Was heisst eigentlich Auswanderer...
Heute sind das 50% Flüchtlinge welche es niemals schaffen werden, und 50% welche Dank 'Hirn' und 'Kohle' ein recht gutes Leben führen.

Ja, und Brasilien ist definitiv kein Auswanderungsland mehr. Schon lange, lange Jahre nicht mehr.
Da muss ich jemanden zitieren dessen Nick ich nicht einmal mehr weiss: "Es ist um ein vielfaches einfacher in Europa gutes Geld zu verdienen als hier in Südamerika!

Jahrelange Erfahrung haben es mir gezeigt: Jeder zweite Ausgewanderte is ein Looser. Thats it, no more!




Bei diesem Beitrag kann ich Dir nichtmal widersprechen. Ganz im Gegenteil ich würde sagen, das erfolgreiche Auswandern und Aufbauen einer Existenz gelingt vielleciht nur jedem fünften, sechsten, oder evtl. nur jedem 10.

Ich kenne auch Einige, Die meinen, mit einer kleinen Plantage reich zu werden, dabei beobachtet man, das sie jeden Monat draufzahlen und ihre kompletten Ersaparnisse und auch Ihre Zukunft zum Fenster rauswerfen. Die sind so blind aufgrund Ihres Traumes, die ignorieren auch alle Argumente.

Gut was soll man machen.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon aron » So 23. Nov 2014, 23:19

ja, gute Antwort.
Viele scheinen mir eher einfach zu denken im Stile von "Den Affen in den Bananenrepubliken bringen wir die Curry-Wurst schon unter...". Und praktisch immer ohne oder mit sehr wenig Kohle ab ins Ausland. Das ist Flüchten, nicht auswandern. Wenn diese dann scheitern, dann bleiben sie hier kleben wie !#&!!#.

Das schlimmste was ich mitbekommen habe sind Auswanderer die vorher NIE im Land waren(wie du schreibst), geschweige deren Sprache sprechen. Und mit Englisch ist hier in Südamerika ja gar nix...

Aus der anderen Seite verstehe ich dass man auswandern möchte/kann.
Jedem welcher auswandern möchte und nicht schon ein entsprechendes Portfolio als Weltenbummler vorweisen kann:
Pack für ein halbes jahr die Koffer, lass deine Alte zu hause und mach mal mit Rucksack und Schlafsack eine Weltreise (kostet auch so echte Kohle!). Wenn du dann noch immer Lust hast auf 'Banana-County' dann leg mal los. Für kluge Macher gibts es eigentlich fast überall Möglichkeiten, mal bessere mal schlechtere.

:D
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon logistiker » So 23. Nov 2014, 23:22

Hi Aron

Bist du eigentlich hier in Brasiland oder in good old Germany? Reine Neugier...
Ich war vorher 30 Jahre in der Schweiz. Aber auch dort ist nicht alles Gold was glänzt.
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon Trem Mineiro » So 23. Nov 2014, 23:27

Oi Aron
bezogen auf Brasilien ist die Quote sicherlich noch höher. Wer rational seine Chancen abschätzt, sucht sich ein anderes Land.
Und seiner Freundin wegen nach Brasilien zu gehen ist sicher nicht der beste Grund. Aber auch nicht der schlechteste. Und wer das durchzieht hat meinen Respekt.

Ich hab sicher als Expat ein gutes Leben in Brasilien gehabt. Als der Job zu Ende war, hat sich Brasilien so abgenutzt, dass ich wieder zurück bin. Und meine brasilianische Frau (die D von einem früheren Aufenthalt kennt) auch.
Hab mich aber auch nie als Auswanderer gefühlt.

Hinzu kommt ja noch, dass Brasilien nach meiner Einschätzung leider auf dem Absteigenden Ast ist. Sicherheit, Verkehr, Umweltverschmutzung und derzeit die horrende Korruption, die alle positiven Entwicklungen zunichte macht.
Und da fragt einer noch nach, wo er Geld in Brasilien anlegen soll. Raus damit.

Ist schade, wie das läuft aber ändern können das nur die Brasilianer selbst, also kein guter Zeitpunkt, dorthin auszuwandern. Dazu versuchen die Brasilianer auch wieder verstärkt, das Land zu verlassen. Aber nicht die Putzen und Motoboys in Richtung Iberien oder Irland, nee, jetzt sind es die gut ausgebildeten Akademiker in Richtung USA und Kanada.

Gruß
Trem Mineiro
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon pedrinho2405 » So 23. Nov 2014, 23:32

aron, Du hast völlig Recht, wenn Du das als Flucht bezeichnest. Man kann auch ganz klar erkennen, die Meisten, die es hier zu nichts bringen, bringen es im Ausland noch weniger zu was.

Auch das mit dem geld was Du ansprichst, absolut richtig. Die wandern teilweise mit 5000 Euro oder noch weniger aus und meinen dann, die riesen Chance zu haben, falsch gedacht. Wie Du sagst, braucht man selbst bei jedem erfolgreichen Business, erstmal einen Haufen Kohle, bis ein Betrieb erst mal Gewinn erwirtschaftet oder abwirft. Aber für so Manchen super Kaufmann gilt ja auch heute noch Einnahmen = Gewinn [-X da erübrigt sich dann jeder weitere Kommentar.

Auch das mit der Sprache liegst Du richtig die gehen in ein Land und sind super erstaunt :shock: ups die sprechen ja gar net deutsch, die bösen Einheimischen. :mrgreen:

Als ich das erste mal alleine in Brasilien war, dachte ich auch, na ja wird schon schiefgehen mit englisch :mrgreen: und es ging schief. Zum Glück haben die Brassis eine riesen Geduld um einem was zu erklären odern auch beizubringen =D>


Liebe Grüße
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon zagaroma » So 23. Nov 2014, 23:49

Also hier in meiner Gegend gibt 12 Paare, z.T. beide Deutsche, z.T. nur er Deutscher mit brasilianischer Frau. Ein Drittel sind Rentner und die anderen gehen ihren Geschäften nach, alle fühlen sich wohl in Brasilien und haben keinerlei Absicht, nach DE zurückzukehren. Klein- oder Grossunternehmer, die haben die verschiedensten Berufe, sind Bauunternehmer, Möbelschreiner, Rechtsanwalt, Grafiker, Landwirt, Metzger mit Wurstfabrik - egal, alle verdienen sie ihr Geld und beschweren sich nicht. Ich habe auch ein gutgehendes Geschäft.
Wir haben nur eine gescheiterte Existenz hier, ein Deutscher mit brasilianischer Familie, der davon lebt, dass die Tochter auf den Strich geht. Tragische Geschichte. Aber sonst höre ich niemanden klagen!
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon aron » So 23. Nov 2014, 23:52

Trem Mineiro hat geschrieben:Oi Aron
bezogen auf Brasilien ist die Quote sicherlich noch höher. Wer rational seine Chancen abschätzt, sucht sich ein anderes Land.
Und seiner Freundin wegen nach Brasilien zu gehen ist sicher nicht der beste Grund. Aber auch nicht der schlechteste. Und wer das durchzieht hat meinen Respekt.

Ich hab sicher als Expat ein gutes Leben in Brasilien gehabt. Als der Job zu Ende war, hat sich Brasilien so abgenutzt, dass ich wieder zurück bin. Und meine brasilianische Frau (die D von einem früheren Aufenthalt kennt) auch.
Hab mich aber auch nie als Auswanderer gefühlt.

Hinzu kommt ja noch, dass Brasilien nach meiner Einschätzung leider auf dem Absteigenden Ast ist. Sicherheit, Verkehr, Umweltverschmutzung und derzeit die horrende Korruption, die alle positiven Entwicklungen zunichte macht.
Und da fragt einer noch nach, wo er Geld in Brasilien anlegen soll. Raus damit.

Ist schade, wie das läuft aber ändern können das nur die Brasilianer selbst, also kein guter Zeitpunkt, dorthin auszuwandern. Dazu versuchen die Brasilianer auch wieder verstärkt, das Land zu verlassen. Aber nicht die Putzen und Motoboys in Richtung Iberien oder Irland, nee, jetzt sind es die gut ausgebildeten Akademiker in Richtung USA und Kanada.

Gruß
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Gleicher Meinung. Kenne Brasilien nun schon 25 Jahre, zuerst durch Besuche/Ferien bei einem ex. Schulkollegen welcher im inner Bahias, Chapada da Diamantina eine kleinst Kaffefarm betrieben hat (bis er vor kurzem enteignet wurde). Die letzten 5 Jahren habe ich in Brasilien in 'Sul de Minas' verbracht, im 'Vale Electronico' wie das teil Santa Rita do Sapucai heisst.
Der Hintergrund der Auswanderung meines Kollegen sprich deren Familie ist interessant. Das geht von Portugal nach Mosambique (bis die Russen dem Vater die Knarre vor die Brust hielten und im 10 Minuten gaben seine Koffer zu packen) via Schweiz nach Brasilien.

All die Jahre habe ich immer nur gehöhrt (von den Brasis) ja es wird besser, der neue Präsitent ist besser und so weiter und so fort. In Tat und Wahrheit gibt es einfach nur stetig bergab. Ich durfte der Mittelschicht zuschauen wie sie langsam aber sicher verarmten. Profitiert haben die ganz armen aus den Favelas...
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Re: 50% der Auswanderer scheitern kläglich,

Beitragvon pedrinho2405 » Mo 24. Nov 2014, 00:05

@ Zagaroma,

die Menschen bei Dir in der Gegend sind eben Diejenigen die es wirklich schaffen. Kenne auch Einige aus Deiner Gegend und Die sind wirklich glücklich und verdienen auch wirklich ihr Geld.

Aber ich denke, wenn man die Zahlen der Gescheiterten, mit denen die es geschfft haben vergleicht, ist die Waage doch eher aus der Balance und ein Großteil schafft es eben nicht.

Ich persönlich wollte damals vor meiner Krankheit flüchten und wollte in die Sonne. Port. hab ich schon damals ganz gut gesprochen, also was hinderte mich daran, nichts.

Leider mußte ich sehr schnell feststellen, das es nur ein Davonlaufen von meinen Problemen ist. Die Probleme nimmst Du nämlich an jeden Ort der Welt mit. Nur ich bin rechtzeitig aufgewacht, bevor ich meine und die Zukunft meines Kindes versaut habe.


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