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Die Europäische Reiseversicherung




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BeitragVerfasst: 21 Nov 2006 23:24 
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Zitat Paulista:
Man müßte dann natürlich auch noch die ganzen Versicherungen, die Du angesprochen hast, in Deutschland vom Nettogehalt wegrechnen, denn die sind da auch noch nicht enthalten.

Dies ist mir schon klar, diese waren ja nur als Beispiel über die übertriebene Sicherheit der Deutschen :wink:

Was ich meinte ich zB. die Arbeitslosenversicherung. Klar gilt die nur 60% für 1 Jahr und danach Harts IV, aber immerhin bekommt man was. Was halt hier nicht so ist und somit hat man auch keinen Abzug vom Bruttlohn :wink:
Nur wehe du wirst hier mal arbeitslos!
Dann der Abzug der Rentenversicherung - klar ist das nur Beschiss, aber wenn Deutschland nicht soviele Sozialschmarozer hätte, würde das alles garnicht so sein. Aber das ist ein andere Thema 8)

Hier kannst du halt wählen bei den Versicherungen die vom Lohn abgehen... bezüglich Krankenversicherung.. da gibt es die basico, die Plano, die Pleno, die ouro, usw. Aber wie schon gesagt, im gegensatz zu Deutschland gibt es bei Krankheit von der K-Versicherung keine Lohnfortzahlung. Aber man kann sich diesbezüglich hier selber versichern. Und deshalb bleibt es gehoppt wie gesprungen. Die Frage ist halt, wie oft hat man schonmal einen gelben Urluabschein abegegen, wie oft war man krank und wie bleiben die chancen, das alles so bleibt wie es ist... :roll:

In Deutschland bekommst du dieses halt direkt vom Lohn abgezogen.
In Brasilien musst Du von deinem Nettolohn dieses selber zahlen. (wenn man dieses haben will :wink: )

Mich persönlich hat weder mein Gehalt in Deutschland aufgeregt noch dieses in Brasilien - wobei ich ganz ehrlich sagen muss - das mir der Lohn in Brasilien besser gefällt, weil nicht so viele Abzüge :D :D :D :D diese kommen dann 5 tage später :roll: :roll: :shock: :lol:



"....dumm ist der, der dummes tut...." zitat Forrest Gump


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BeitragVerfasst: 21 Nov 2006 23:31 
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paulista Du bist nur ein aufgeblasener Besserwisser!

An Deinen Posts merke ich immer und immer wieder, dass Du Nichts über Brasilien oder Lateinamerika gerafft hast, Nichts! Du glaubst es raus zu haben, aber Deine gesamten Ansichten spiegeln nur Deine völlige Ignoranz und Dein Hartnäckiges Nichthinsehen wollen wieder... Was wir (die Jammerlappen!) Dir über Brasilien erzählen wollen, wirst Du erst nach mehren Jahren Nonstop-Aufenthalt in Brasilien verstehen...

Es ist schon eine komische Szene: tag-täglich lebe und arbeite ich nur unter Brasilianern, und am Abend, wenn ich im Forum surfe, will mir ein paulista aus München klarmachen, wie Brasilien wirklich ist!


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 01:50 
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paulista hat geschrieben:
Jeder einigermassen Gebildete kennt diese Zahlen, Statistiken, Lebenshaltungskosten und Wechselkurse und kann sich dann auch ein ungefähres Bild machen. Wenn man dann auch noch einige Monate vor Ort ist hat man dann schon einen groben Umriß.


Und DAS ist der grosse Fehler den Du machst... einige Monate vor Ort reichen bei weitem nicht, sich ein 'ungefähren Bild' zu machen! Einige Monate vor Ort sind 'Gringoferien' - und wenn Du Dir 10 Häuser kaufst!!! Erst wenn man Jahre hier lebt und am eigenen Leib Steuern, Löhne und eine beschissene Lularegierung, tagtäglich Heerscharen von "Pobres" (im schlimmsten Sinne des Wortes!!!!) ertragen muss, beginnt man zu begreifen, was Brasilien eigentlich ist: BAUSTELLE... wie man im schönen Bayernländle zu sagen pflegt!!!

Aber all' das wirst Du erst richtig begreifen, wenn Du Jahre hier lebst - und vorallendingen, wenn Du Dich nicht mal eben in den Flieger setzten kannst, und zurück nach München Schwabing fliegen kannst, sondern gefangen bist in Sampa Downtown... Vila Madalena oder Perdizes... oder... Belenzinho, Tatuapé... oder möchte man doch lieber in Alto da Lapa, Jardim América oder Morumbi die Welt von Oben begutachten??? Oder traut man sich sogar ins Inland: Campinas? Ribeirão?? Cuiabá??????? São Paulo ist von wo ich wohne betrachtet sowas wie erste Welt... wie sieht's erst in Rondonópolis MT, Balsas MA, oder gar Cabrobró PE aus... alles Brasilien mein lieber Freund, aber die Avenida Paulista oder die beschauliche Alameda Jaú mit der Caatinga zu vergleichen ist genauso wie Hamburg Altona mit der Wüste von Lybien!

Löhne und Steuern... Du weisst nicht von was Du redest mein Lieber!!!


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 07:07 
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paulista hat geschrieben:
Moranguinho hat geschrieben:
Paulista, Du hast die Zahlen vor Dir, und verstehst es immer noch nicht. Aber wie schon geschrieben, vielleicht hast Du ja andere Begabungen.


Zahlen alleine werden Dir hier nicht weiterhelfen, Du mußt diese auch richtig zuordnen können. Vielleicht kann Dir hier ja ein Mathematiklehrer helfen, oder ein Steuerberater.

p


Im Gegensatz zu Dir benötige ich hier werder Mathematiklehrer, noch Steuerberarer da ich in der Lage bin, Informationen zu recherchieren, zu interpretieren und anzuwenden.

Deine einzige Informationsbasis sind Lohnabrechnungen, die Du angeblich mal irgendwo gesehen hast. Weder indirekte Steuern (die sowieso nicht) noch Sozialabgaben sind aber daraus ersichtlich. Das habe ich Dir aber bereits mehrfach erklärt, allerdings legst Du ja eine gewisse Lernressistenz an den Tag.
Wie schon gesagt, entweder kannst Du es nicht verstehen, oder Du willst es nicht. Es handelt sich dabei um unterschiedliche Mängel, aber es sind nunmal Mängel, die Du besser abstellen solltest.


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 07:20 
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@Vinhedense
Du musst dabei aber eins bedenken: Du siehst 3000 Reais auf dem Gehaltszettel...aber für diese 3000 Reais sind vorher schon über 1800 Reais an Sozialabgaben abgeführt worden (über 60%). Hatten ich auf den ersten Seiten hier mal erklärt, und es gibt hier im Thread auch einige Links). Du siehst dieses Geld zwar nicht, de facto ist es aber auch ein Teil Deines Gehalts, weil es gesetzlich festgeschrieben ist (nur Paulista denkt, dass diese Abgaben wie ein Geschenk vom Himmel fallen, und vom Gehalt unabhängig sind).
Optisch sieht es auf dem Lohnzettel zwar besser aus als in Deutschland, in Wirklichkeit ist es aber leider nicht so, das Gegenteil ist der Fall. Und dafür gibt es dann noch nicht einmal potenzielle Gegenleistungen.


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 08:01 
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Takeo hat geschrieben:
Aber all' das wirst Du erst richtig begreifen, wenn Du Jahre hier lebst - und vorallendingen, wenn Du Dich nicht mal eben in den Flieger setzten kannst, und zurück nach München Schwabing fliegen kannst


Ich wußte bisher noch nicht, dass der Flugverkehr in einigen Jahren eingestellt wird. Hast Du hierzu nähere Infos?

p


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 10:08 
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Moranguinho hat geschrieben:
Du siehst 3000 Reais auf dem Gehaltszettel...aber für diese 3000 Reais sind vorher schon über 1800 Reais an Sozialabgaben abgeführt worden (über 60%). Hatten ich auf den ersten Seiten hier mal erklärt, und es gibt hier im Thread auch einige Links). Du siehst dieses Geld zwar nicht, de facto ist es aber auch ein Teil Deines Gehalts, weil es gesetzlich festgeschrieben ist (nur Paulista denkt, dass diese Abgaben wie ein Geschenk vom Himmel fallen, und vom Gehalt unabhängig sind).
Optisch sieht es auf dem Lohnzettel zwar besser aus als in Deutschland, in Wirklichkeit ist es aber leider nicht so, das Gegenteil ist der Fall. Und dafür gibt es dann noch nicht einmal potenzielle Gegenleistungen.


Ich habe Dir darauf auch bereits geantwortet. Es ist keine bras. Spezialität, dass für den Arbeitgeber die Kosten für einen Angestellten höher sind als dessen Bruttogehalt. Auch in Deutschland übernimmt der AG einen Teil der Sozialbeiträge. Du kannst dann vielleicht auch noch die Arbeitsplatzkosten und die Mitgliederbeiträge für die Arbeitgebervereinigungen mit einrechnen.

Bei einer Diskussion und einem Vergleich über die Höhe der Belastungen durch Steuern und Abgaben eines Angestellten ist nun mal die Differenz zwischen Brutto- und Nettogehalt entscheidend. Hier kann eine ganz normale Lohnabrechnung eine größere Aussagekraft haben, als eine betriebswirstschaftliche Diskussion über sämtliche Arten von Steuern und Steuergesetzen.

Indirekte Steuern gehören hier auch nicht dazu, da diese nichts mit dem Lohn zu tun haben. Jemanden, der keinen Führerschein hat, interssieren z.B. die Benzinsteuern nicht und einen Nichtraucher die Tabaksteuern u.s.w. Sowohl in BR als auch in D.

Moranguinho hat geschrieben:
Und DAS ist der grosse Fehler den Du machst... einige Monate vor Ort reichen bei weitem nicht, sich ein 'ungefähren Bild' zu machen! Einige Monate vor Ort sind 'Gringoferien' - und wenn Du Dir 10 Häuser kaufst!!! Erst wenn man Jahre hier lebt und am eigenen Leib Steuern, Löhne und eine beschissene Lularegierung, tagtäglich Heerscharen von "Pobres" (im schlimmsten Sinne des Wortes!!!!) ertragen muss, beginnt man zu begreifen, was Brasilien eigentlich ist: BAUSTELLE... wie man im schönen Bayernländle zu sagen pflegt!!!


Manche Leute können sich in 30 Jahren noch kein ungefähres Bild machen von einem Land in dem Sie leben. Bei anderen geht es auch schneller.

p


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 11:06 
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paulista hat geschrieben:
Ich habe Dir darauf auch bereits geantwortet. Es ist keine bras. Spezialität, dass für den Arbeitgeber die Kosten für einen Angestellten höher sind als dessen Bruttogehalt. Auch in Deutschland übernimmt der AG einen Teil der Sozialbeiträge. Du kannst dann vielleicht auch noch die Arbeitsplatzkosten und die Mitgliederbeiträge für die Arbeitgebervereinigungen mit einrechnen.


Arbeitsplatzkosten und Kosten für Arbeitgebervereinigung sind nicht Gegenstand der Diskussion. Den Arbeitnehmeranteil habe ich für Deutschland in der Aufstellung berücksichtigt.

paulista hat geschrieben:
Bei einer Diskussion und einem Vergleich über die Höhe der Belastungen durch Steuern und Abgaben eines Angestellten ist nun mal die Differenz zwischen Brutto- und Nettogehalt entscheidend.

Und das ist der eigentliche Knackpunkt. Der Angestellte wird aber auch durch den Arbeitgeberanteil belastet, da dieser direkt an sein Gehalt, und an die Höhe seines Gehalts gekoppelt ist. Das (auf der Gehaltsabrechnung sichtbare) Bruttogehalt im Vergleich zum Nettogehalt ist eine mögliche Kenngröße, aber keine sinnvolle Kenngröße um die Gesamtbelastung einschätzen zu können.

BTW: Es gibt immer wieder einzelne Politiker, die fordern, den Arbeitgeberanteil als Teil des Bruttogehalts steuerpflichtig auszahlen zu lassen. Diese werden aber immer wieder schnell zurückgerufen, da so den Arbeitnehmern schlagartig bewusst werden würde, wie hoch ihre Belastung in Wirklichkeit ist. Der Arbeitgeberanteil ist nichts anderes als ein Taschenspielertrick, um die Ineffizienz der Sozialsysteme zu verbergen. Das gilt für Deutschland, und das gilt ganz besonders für Brasilien (wie auch immer dieser Aufschlag von 60%+x sich dort nennt).

paulista hat geschrieben:
Hier kann eine ganz normale Lohnabrechnung eine größere Aussagekraft haben, als eine betriebswirstschaftliche Diskussion über sämtliche Arten von Steuern und Steuergesetzen.

Wenn man nur einen Teil des Ganzen betrachten möchte, dann ja. Wenn man aber die tatsächliche Belastungen sehen möchte, dann nein.


paulista hat geschrieben:
Indirekte Steuern gehören hier auch nicht dazu, da diese nichts mit dem Lohn zu tun haben. Jemanden, der keinen Führerschein hat, interssieren z.B. die Benzinsteuern nicht und einen Nichtraucher die Tabaksteuern u.s.w. Sowohl in BR als auch in D.


Doch, diese gehören dazu, wenn man pauschal die Gesamtbelastung (direkte Steuern, indirekte Steuern und Sozialabgaben) gegenüberstellen möchte. Ich erinnere Dich übrigens daran, dass Du selbst mir Alkohl und Zigaretten als Beispiel angefangen hast.

Wie dem auch sei, die Gesamtbelastung ist natürlich von der jeweiligen individuellen Situation abhängig. Ein Angestellter, der gerne Importprodukte kauft, wird eine andere Gesamtbelastung haben, als ein Selbständiger, der sich gerne von Reis mit Bohnen ernährt. Wenn man einen volkswirtschaftlichen Ansatz wählt, zeigt sich jedoch, dass die Belastung in Brasilien tendenziell höher ist als in Deutschland.


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BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 11:10 
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Beiträge: 187
paulista hat geschrieben:
Manche Leute können sich in 30 Jahren noch kein ungefähres Bild machen von einem Land in dem Sie leben. Bei anderen geht es auch schneller.


Okay, du bajuwarischer Semmel-Heinz, wir haben es kapiert: Der einzige Mensch auf Erden, der Brasilien begriffen hat, bist du. Hoffe, du wirst mit deinem wertvollen Wissen glücklich und läßt eines Tages auch die Brasilianer daran teilhaben.


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 Betreff des Beitrags: An den Hochwührn Herrn Anwendungsprogrammierer
BeitragVerfasst: 22 Nov 2006 20:19 
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Registriert: 22 Aug 2006 14:59
Beiträge: 1204
Wohnort: Ceará
Wiki:
Natürliche Sprachen : Obwohl Chomsky seine Forschungen mit dem Ziel verfolgte, eine mathematische Beschreibung der natürlichen Sprachen zu finden, ist bis heute der Nachweis einer (formalen) Grammatik nur für die wenigsten Sprachen gelungen, die meisten davon konstruierte Plansprachen. Das Problem besteht vor allem in der Mehrdeutigkeit menschlicher Kommunikation mit ihren verschiedenen Bedeutungsebenen. So kann der Satz "Er macht einen Haufen Mist." im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne interpretiert werden. Die korrekte Bedeutung ergibt sich aus dem erweiterten Kontext, in dem dieser Satz steht oder kann sogar unaufgelöst bleiben. Selbst um die Mehrdeutigkeit überhaupt erst erkennen zu können, benötigt man einen kulturellen Hintergrund, der ebenfalls nicht mathematisch darstellbar ist. Die heutigen Übersetzungssysteme umgehen diese Formalisierung und nutzen Datenbanken mit Redewendungen, die den jeweiligen Kontext mitliefern. Die Übersetzung bleibt mechanisch. Die Bedeutung muss der Leser selbst dem Text entlocken.
Ende Wiki

Zum besseren Verständnis einige erklärende Worte. Unser Herr Anwendungsprogrammierer hat wohl mit viel Stolz einmal eine formale Sprache gelernt (gemeinhin Programmiersprache) und mit noch mehr Stolz festgestellt das er seine Fachsprache (mehr oder weniger) eindeutig in diese formale Sprache übersetzen kann. Die Übersetzung bleibt allerdings fachbegrenzt, was er in seinem Stolz nicht bemerkt hat. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Klar das sie (die Wirklichkeit) nicht mit den termini technici von Steuerberatern erklärt oder beschrieben werden kann.

Aber es geht auch einfacher:

Fragen wir uns doch einmal warum ein normal verdienender Brasilianer gemeinhin mehr finanzielle Schwireigkeiten hat nach Europa (BRD) zu Reisen als ein deutscher Normalverdiener wen er nach Brasilein reist.

Fragen wir uns was übrigbleibt vom Lohn, wenn ein br. AN sein Leben absichern will wie es z.B. für eine deutsche Hochnase üblich ist (wurde schon angesprochen, aber auf sowas gehen Fachidioten (nicht persönlich gemeint, vielmehr terminus technicus) ja nicht ein).

Fragen wir uns woher das Geld kommt das einer letztendlich nichts von dem Wissen muss oder will und trotzdem eine KK Diskussion provoziert.

Fragen wir uns, was solls.

Ein Bruzundangense der in Brasilien lebt.

P.S. entschuldigt bitte meine LISPs (Lots of Irritating Superfluous Parentheses)

P.P.S. Bewusstermassen hab ich englisch gewählt.

P.P.P.S. Nichts gegen Semmeln oder Semmeln-knödeln oder gar Laugenbrezel (An Pimenta Bueno) und da der paulista mingana ist, müsstest Du ihn eigentlich als Semmel Seppl bezeichnen oder mit der Abkürzung SS (SemmelSeppl)



Com as palavras todo cuidado é pouco, mudam de opinião como as pessoas. (J. Saramago)


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