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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 21:16 
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Im Prinzip ist es ja egal. Denn alles zahlt letzendlich der Konsument. Vielleicht ist hier der einzig sinnvolle Vergleich die Arbeitszeit für einen BigMac in den verschiedenen Ländern.



paz e amor
Severino


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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 21:20 
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Severino hat geschrieben:
Im Prinzip ist es ja egal. Denn alles zahlt letzendlich der Konsument. Vielleicht ist hier der einzig sinnvolle Vergleich die Arbeitszeit für einen BigMac in den verschiedenen Ländern.


Wo Du Recht hast, hast Du Recht! Allerdings sollte man dann lieber ein anderes Grundnahrungsmittel als Basis nehmen.

p


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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 21:30 
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paulista hat geschrieben:
[
Die indirekten Steuern bezahlt man dann vom übriggebliebenen Nettogehalt. Wo diese nun höher sind, das überlasse ich dem Urteil der User. Beispiele habe ich ja bereits erwähnt, die brauche ich nicht nochmal wiederholen.

p


Ja, Zigaretten und Alkohol...Was man so zum Leben braucht...und dort habe ich Dir ja Deine Rechenfehler aufgezeigt, brauche ich auch nicht zu wiederholn. :wink:


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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 21:35 
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Severino hat geschrieben:
Im Prinzip ist es ja egal. Denn alles zahlt letzendlich der Konsument.


Das ist richtig.

Richtig gut zu sehen ist dies in Brasilien im Bereich von Industrieerzeugnissen, besonders Elektronikartikel/Computerprodukte. Technisch rückständige Produkte zu hohen Preisen.


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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 21:43 
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paulista hat geschrieben:
Severino hat geschrieben:
Im Prinzip ist es ja egal. Denn alles zahlt letzendlich der Konsument. Vielleicht ist hier der einzig sinnvolle Vergleich die Arbeitszeit für einen BigMac in den verschiedenen Ländern.


Wo Du Recht hast, hast Du Recht! Allerdings sollte man dann lieber ein anderes Grundnahrungsmittel als Basis nehmen.

p


Brötchen sind gut zu vergleichen. Interessant ist es, auf welchen Beschäftigtentyp man das so bezieht, z.B. Lagerarbeiter mit Salario Minimo gegen deutsches Gegenstück.


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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 21:57 
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paulista hat geschrieben:
Moranguinho hat geschrieben:
paulista hat geschrieben:
[
Da hast Du scheinbar nicht richtig aufgepaßt. Ich habe ursprünglich lediglich einen Berechnungsfehler von Moranguinho richtiggestellt, woraufhin dann darüber eine Diskussion entstanden ist.


Du hast keinen Rechenfehler von mir korrigiert.


Stimmt, ich habe nicht korrigiert, sondern richtiggestellt!

p


Was meinst Du denn, was korrigieren so bedeutet. 8)
Du hast weder korrigiert, noch richtiggestellt. Du hast lediglich immer wieder nur einen Teilaspekt einer Gesamtfragestellung betrachtet.


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BeitragVerfasst: 14 Nov 2006 22:02 
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Oi!

@Moranguinho
Schlüssige Beweisführung. Als normaler Arbeitnehmer, der in einem normalen brasilianischem Arbeitsverhältnis steht und Steuern zahlt, kann ich 100% zustimmen.

Eine Ware ist hier in der Diskussion etwas stiefmütterlich behandelt worden: der PKW-Treibstoff. Da Brasil ja quasi autonom ist, Petrobras ein Staatsunternehmen, sehe ich auch die Regierung verantwortlich für die Spritpreise. Nun vergleiche man mal die Literpreise mit den Nettolöhnen. Oder auch die Bustarife. Nun komme mir keiner mit vale-transporte...

btw: Liter normal in Rio bei der Billigtanke 2,49$R (ca. 91 Eurocent)...

und nun kommst Du....


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BeitragVerfasst: 15 Nov 2006 00:36 
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Das ist richtig. Aber alles, was in den Bereich Luxus gehört, wie eben Benzin, ist in Brasilien schweineteuer. Also kommt es ganz darauf an, was man in den Warenkorb packt.
Ich habe schon in D und in der CH gearbeitet. Als Angestellter. In D hätte ich die Chance ein Einfamilienhaus zu zahlen. In CH trotz höherem Lohn und höherer Kaufkraft nicht. In Brasilien kaufe ich ein Haus mit Einkommen in D oder CH aus dem Taschengeld. Ist im Warenkorb kein Häuschen drin, geht es mir ja eigentlich überall gleich gut, ausser, dass es für mich in Brasilien schwierig wäre auf meinem Job eine Anstellung zu finden. Deshalb sind die Vergleiche so schwierig. Ist halt für jeden und überall anders.



paz e amor
Severino


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BeitragVerfasst: 15 Nov 2006 01:33 
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paulista hat geschrieben:

Ein lediger Angestellte in Brasilien, der brutto 6.000 $R verdient, bekommt davon ca 4.000 $R auf sein Konto überwiesen. Das sind 2/3 des Bruttogehalts. Ein lediger Angestellter in Deutschland bekommt von 6.000 EUR Bruttogehalt eben nur 3.000 EUR auf sein Konto überwiesen, das ist genau die Hälfte.


Paulista, bist Du dumm oder tatsächlich soo borniert!

Moranguinho hat es bereits angesprochen: von der Hälfte des Bruttogehalts wird in Deutschland das öffentliche Leben mitfinanziert (sowas nennt man übrigens Mitverantwortung des mündigen Bürgers)... Schulbildung, Universitäten, Infrastruktur, Sicherheit, das Sozialamt, das Arbeitsamt, ... in Brasilien bezahlt man Steuern und kriegt NICHTS oder zumindest nur sehr sehr wenig vom Staat zurück - hier muss man zusehen, wie sich die sog. Staatsdiener und Staasdienerchen die Tachen vollstopfen, Achsenbrüche auf der Autobahn, beschissene öffentliche Verkehrsmittel, die Polizei ist nicht nur korrupt, sondern fast so gefährlich wie die Verbrecher... vergleich mal einen deutschen Realschüler (sagen wir mal in Englisch und Mathe) mit einem Schüler des brasilianischen öffentlichen Schulwesens...

In Skandinavien bezahlt man noch viel mehr Steuern als in der Bundesrepublik, und dort übernimmt der Staat noch mehr Mitverantwortung als in der Bundesrepublik... auch ich würde in Brasilien gerne 60% oder gar 80% Steuern bezahlen, wenn ich dafür ein funktionierendes Sozialsystem (Sicherheit, Bildung, Kultur, Infrastruktur)als Gegenleistung bekäme... nur hier sind 25% - 40% fur NULL Gegenleistung einfach eine Ausbeutung und eine Frechhheit...

WANDERE ENDLICH NACH BRASILIEN AUS (wie Du seit Monaten drohst), damit Du endlich mal merkst, was Deine Steuern in der Bundesrepublik alles wert waren!!!


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BeitragVerfasst: 15 Nov 2006 08:35 
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@Takeo

...jetzt muss ich aber mal kurz einmischen:

Wieviel Prozent der Brasilianer zahlen denn eigentlich Einkommenenssteuer ???

So weit ich weiß, musst Du erst ab ca. 14.000 R$ Jahresgehalt Einkommenssteuer zahlen...

Ich schätze da liegen mind. 70 % der Bevölkerung drunter und bezahlen lediglich Steuern über ihren Konsum...

Da ist ja wohl auch kein Wunder, daß von dieser Seite nicht viel "öffentl. Luxus" zusammen kommt, der Leuten wie Dir zugute kommt...

Und die Unternehmen haben auch, wie überall auf der Welt, den Dreh´ raus wie man die Gewinne ausser Landes schafft , oder durch den Ausgleich von "Verlusten", Steuern spart...

Ich zahl´ in Deutschland echt über 800 Euro PRO MONAT Zwangs-Krankenversicherung und wenn ich zum Arzt geh´ noch 10 Euro/ Person extra + Medikamente...

Was ich in meinem Leben bereits an Arbeitslosenversicherung gezahlt habe...NIX und wieder NIX habe ich jemals davon wiedergesehen...nicht einmal an der Ausbildung von "Amorzinho" haben die Schweine sich beteiligt !!! Während ein "Scheinasylant" nach dem anderen durchgefüttert wird...

Das Bafög für 3 beschissene Semester, bei unfähigen Professoren, habe ich 4 Jahre lang auf Heller und Pfennig zurück gezahlt...

Deutschland ist zum Kotzen, cara !!!

Kannst uns ja mal wieder besuchen kommen...

Até

Cuco


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