Abgetrennter Teil der Real/Reais Diskussion

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Abgetrennter Teil der Real/Reais Diskussion

Beitragvon Bastos » Di 25. Nov 2008, 16:47

amarelina hat geschrieben:jaja pörsli, die haben wir gern.....über die Schweizer ablästern, aber das löhnli da ist ihnen dann noch gut genug né :mrgreen:



Diese Diskussion laeuft ja scheinbar aktuell in der CH.
Ich frage mich als ehemals in der CH Wohnhafter, warum Schweizer Arbeitgeber so gerne und vermehrt Deutsche einstellen.
Da muss es doch einen triftigen Grund dafür geben. Mittlerweile ist die deutsche Gemeinde in ZH die grösste Ausländergruppe.
Und wir sprechen hier nicht über Hilfsarbeiterjobs, sondern über Arbeit, die zu 80 % von Akademikern geleistet wird. Liegt es vielleicht doch daran, das die Schwoben flexibler und fleissiger sind als die Ureinwohner?
Gruss
Bastos
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon poersi » Di 25. Nov 2008, 17:00

@Bastos: Wenn ich jetzt sage, dass wir halt besser sind und mehr können, werde ich viruell gesteinigt. Also, werde ich es tunlichst unterlassen. :mrgreen:
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon 007 » Di 25. Nov 2008, 17:02

Bastos hat geschrieben:
amarelina hat geschrieben:jaja pörsli, die haben wir gern.....über die Schweizer ablästern, aber das löhnli da ist ihnen dann noch gut genug né :mrgreen:



Diese Diskussion laeuft ja scheinbar aktuell in der CH.
Ich frage mich als ehemals in der CH Wohnhafter, warum Schweizer Arbeitgeber so gerne und vermehrt Deutsche einstellen.
Da muss es doch einen triftigen Grund dafür geben. Mittlerweile ist die deutsche Gemeinde in ZH die grösste Ausländergruppe.
Und wir sprechen hier nicht über Hilfsarbeiterjobs, sondern über Arbeit, die zu 80 % von Akademikern geleistet wird. Liegt es vielleicht doch daran, das die Schwoben flexibler und fleissiger sind als die Ureinwohner?
Gruss
Bastos


"Offtopic"
Da kann man auch anders sehen. In der Schweiz sind die Verdienstmöglichkeiten besser und nach dem Abzug der Steuer bleibt unter dem Strich wohl mehr übrig als in D.
Zudem hat es bei ca. 80 Milionen Enwohnern mit Sicherheit mehr Hochschulabsolventen als in einem Land mit 6-7 Milionen.....

Da kommt noch der hohe Freizeitwert dazu, verbunden mit sprachlichen Vorteilen, das sind doch handfeste Argumente von D nach der CH "auszuwandern".

abraço

James
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon esteban38 » Di 25. Nov 2008, 17:41

Bastos hat geschrieben:. Liegt es vielleicht doch daran, das die Schwoben flexibler und fleissiger sind als die Ureinwohner?
Gruss
Bastos


Ich glaube, dass die Schweiz in bestimmten Segmenten der Upper-Class Jobs einfach zuwenig eigene Arbeitskräfte hat. Da hilft es sicher auch, dass Deutsche als intelligent, fix, ehrlich gelten und es keine Sprachprobleme gibt.

Trotzdem ist das Verhältnis vom Schweizer zum Deutschen traditionell n gespaltenes.

Mag sein, dass da noch einiges vom Krieg nachhallt. Jedenfalls wird der Deutsche auf der einen Seite als schlau, gebildet, arbeitsam, ehrlich, betrachtet, gleichzeitig aber auch als arrogant, überheblich.

Der geflügelte Satz: "Chasch ids letschti Kaff uf der Wält, wenn det uf d Schyssi muesch, sitzt garantiert en Dütsche druff"
spricht für sich.

Ich persönlich hab sehr nette Kontakte mit diversen Deutschen und hab ausschliesslich tolle Erfahrungen gemacht. Besonders auch als Reisender in aller Welt treff ich immer wieder auf unternehmungslustige Deutsche, welche ich als sehr angenehm und sympathisch in Erinnerung habe.
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon esteban38 » Fr 28. Nov 2008, 17:24

Severino hat geschrieben: Die Ansicht der "Arroganz" ist meiner Ansicht nach (ich bin ja Doppelbürger) zu einem grossen Teil auf die Überlegenheit der Hochdeutschen Sprache gegenüber dem Schweizer Dialekt zurückzuführen. Man kann sich einfach viel gewählter ausdrücken, was eben zu einer gewissen Dominanz/Ausdrucksstärke führt...


Seltsam, ich seh das anders. Die Sprache der Schweizer ist bekanntlich nicht hochdeutsch, sondern schweizerdeutsch, rätoromanisch, französisch und italienisch. Die Diskussion , welche Du führst, ist eigentlich ausschliesslich nur für die Deutschschweiz von Bedeutung. Ein Deutschschweizer wird sich im täglichen Leben im Normalfall in seinem Dialekt unterhalten. Diese übrigens sehr unterschiedlichen Dialekte haben eine ungeheure Ansammlung eigenständiger , ganz spezieller Ausdrücke und Bezeichnungen. Wenn ich z.B. etwas ganz genau bezeichnen muss, halte ich mich an den Dialekt und finde da Wörter, für welche ich im hochdeutschen mitunter kein Wort finde, das es ganz genau trifft. Ausdrücke wie z.B. heimlifeiss, laueri, hudelbueb, zäntume, usw. könnte ich nicht ganz genau auf deutsch übersetzen, irgendwas würde immer fehlen. Kurzum, ich kann mich sicher viel gezielter und genauer im Dialekt unterhalten. Hochdeutsch ist für uns Deutschschweizer deshalb fast sowas wie eine Fremdsprache, obwohl die Sprache in der Schule meines Wissens noch immer Hochdeutsch ist.

Deutsche werden in der Schweiz aus unterschiedlichen Gründen als arrogant empfunden (völlig unabhängig davon, ob sies auch tatsächlich sind). Hat noch immer mit dem Krieg zu tun, das sitzt tief. Auch gibts viele Deutsche mit der sabe tudo Mentalität und ein gewisser eigenartiger Minderwertigkeitskomplex der Schweizer gegenüber den Deutschen schliess ich auch nicht aus.

Mag sein, dass auch die hochdeutsche Sprache schon in sich etwas intelligentes, kluges verkörpert. Wenn dann ein Deutscher noch mit gewählten Worten etwas erklärt, ist das Gefühl des Schweizers bald einmal, dass der Deutsche ein Blöffsack (Angeber) oder en Laferi (Schwätzer) sei, obwohl das Gesagte in Tat und Wahrheit gar nicht überheblich ist. Vielleicht kommt hier einfach auch unbewusst immer wieder der Gedanke hoch, dass Hochdeutsch nicht wirklich unsere Sprache ist und das dann als unangenehm betrachtet wird. Schweizer Autoren schreiben fast ausschliesslich auf hochdeutsch , der Unterschied zwischen dem gesprochenen Wort und der Schrift ist auch da sichtbar.

Fränkli ist für mich entweder ein mir unbekannter Dialekt für Franken , oder gleich ganz eine Bezeichnung der Deutschen für den Franken, ich würde eher frankä oder stutz sagen.
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon Takeo » Fr 28. Nov 2008, 17:59

esteban38 hat geschrieben:Deutsche werden in der Schweiz aus unterschiedlichen Gründen als arrogant empfunden (völlig unabhängig davon, ob sies auch tatsächlich sind). Hat noch immer mit dem Krieg zu tun, das sitzt tief.


Komisch, die Schweizer haben doch den Krieg mehr oder weniger finanziert und Juden und sonstige Kriegsflüchtlinge in den Holocaust geschickt indem sie ihre schöne Schweiz schön dicht gemacht haben... für den Krieg müssten sich Schweizer genauso schämen wie Österreicher und Deutsche!!! Heuchelei!!!
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon esteban38 » Fr 28. Nov 2008, 18:38

Takeo hat geschrieben:
esteban38 hat geschrieben:Deutsche werden in der Schweiz aus unterschiedlichen Gründen als arrogant empfunden (völlig unabhängig davon, ob sies auch tatsächlich sind). Hat noch immer mit dem Krieg zu tun, das sitzt tief.


Komisch, die Schweizer haben doch den Krieg mehr oder weniger finanziert und Juden und sonstige Kriegsflüchtlinge in den Holocaust geschickt indem sie ihre schöne Schweiz schön dicht gemacht haben... für den Krieg müssten sich Schweizer genauso schämen wie Österreicher und Deutsche!!! Heuchelei!!!


Glaube ,das muss man schon differenziert sehen. Die Aussage, die Schweiz hätte Juden und sonstige Kriegsflüchtlinge in den Holocaust geschickt halte ich in dieser Form nicht für akzeptabel. Tatsache ist, dass die Schweiz Tausende von Flüchtlingen (darunter auch Juden) aufgenommen hat und die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung gegen das Hitler-Regime war. Das ist einfach geschichtlicher Fakt. Ich habe persönlich die Dankesbriefe von internierten Polen gesehen, welche nach dem Krieg an die Familie meines Vaters geschrieben worden waren.

Dass ein kleines Land wie die Schweiz inmitten der Kriegswirren da und dort Zugeständnisse an Hitler-Deutschland gemacht hat, scheint mir völlig normal und hat nichts mit Duldung des Holocausts oder des Hitler-Regimes zu tun . Wer das Gefühl hat, wie kann man nur? soll bitte mal einen Blick auf die Karte und die Lage der Schweiz werfen. Mein Grossvater war an der Grenze um das Land gegen Hitler-Deutschland zu verteidigen. Die Familie meines Vaters lebte in bescheidenen Verhältnissen mit den zugeteilten Rationen in ständiger Angst, Deutsche würden doch noch in der Schweiz einmarschieren.

Mir ist nicht verborgen geblieben, dass an der Grenze Juden und andere Flüchtlinge nicht mehr aufgenommen wurden, mit der Begründung , das Boot sei voll. Das ist in der Tat fraglos ein dunkles Kapitel in der Schweizer Geschichte.

Allerdings halte ich es für völlig falsch, nun in der Schweiz eine systematische Judenfeindlichkeit ausmachen zu wollen. Das hat es weder im 2. Weltkrieg noch danach je gegeben und ist imo auch im Bergier-Bericht, wenn ich mich denn richtig entsinne, ausdrücklich festgehalten worden.

Angesichts der diesbezüglichen Grauen des Nazi-Regimes halte ich deshalb Vergleiche mit der Schweiz für völlig absurd.

In Anbetracht der schwierigen Lage der Schweiz und der UMFASSENDEN Würdigung der tatsächlichen geschichtlichen Fakten aller 3 Länder halte ich Deine Aussage, die Schweizer müssten sich wie die Oesterreicher und Deutschen für den Krieg schämen für blanken Unsinn und eine Frechheit gegenüber weiten Teilen der Schweizer dieser entsprechenden Generation.
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon Boli » Fr 28. Nov 2008, 19:14

#-o Liebe Leute,
wann hat dieser Scheißkrieg ein Ende? Den Krieg sollten wir nicht vergessen um die Dummheit nicht zu wiederholen, aber solange er, der schon 60 Jahre vorbei ist, in Euren Köpfen existiert, werden wir NIE Frieden haben. [-X

Wenn hier, vermeintlich, friedlich Leute so verrückt Sache schreiben, es wundert mich überhaupt nicht, dass einen Bin Laden, mit seiner "liberale, demokratische, menschliche, offene" Ideen so viel Macht hat.

Schäme Euch für Eure Taten heute, nicht für was Eure Eltern oder Grosseltern gemacht haben! Die meistens sind sowieso tot! Bloß nicht die alten Fehler wiederholen sollte Euer Ziel sein.

Jetzt werde ich eine gute Lasagne essen mit ein sehr guter Wein aus der Moselregion. Prosit!
Vermeintlich Glück ist sich Dinge zu kaufen die man nicht braucht, von einem Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken die man nicht mag
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon Severino » Fr 28. Nov 2008, 19:47

Mann, ihr kommt ja ganz schön vom Thema ab....

@Takeo: Es sieht so aus, als ob Du in Punkto Schweizer "Beteiligung" am 2. Weltkrieg in der Schule nicht richtig aufgepasst hast....

@Boli: Von GYN nach Anápolis sind es schlappe 50 km. Natürlich darfst Du mein Stückchen Brasilien besichtigen. Würde mich freuen. Schick Dir ne PN mit den Kontaktangaben....

@Esteban: Da ich ja Doppelbürger bin und sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz gelebt habe, habe ich versucht meinen Eindruck zu verdeutlichen. Eventuell hab ich mich unklar ausgedrückt. Hochdeutsch ist die "neuere" Sprache und verfügt über einen wesentlich grösseren Wortschatz. Auch wenn es Wörter im Schweizerdeutsch gibt - die man vielleicht nicht direkt übersetzen kann - so bleibt Hochdeutsch die wesentlich mächtigere Sprache. Die Abneigung, die einige Schweizer gegenüber den Deutschen haben kommt heute sicherlich nicht mehr aus Kriegserlebnissen. Es ist die Angst vor dem starken Nachbarn, die wirtschaftliche Abhängigkeit von diesem und da der Schweizer nicht so gerne direkt sagt, was er denkt - im Gegensatz zum Deutschen - gibt es diese Unsicherheit, die mit Überheblichkeit, Besserwisserei und Rechthaberei deklariert und zur Arroganz aufsummiert wird....
Und die Kulturen sind eben doch sehr verschieden: Der Schweizer ist mehr auf Sicherheit bedacht und schaut erstmal zu, der Deutsche ist da wesentlich forscher und risikobereiter. Deswegen ist ein Spiesser und ein Bünzli bei Weitem nicht das Gleiche, sondern nur Ansatzweise...
Und selbst mir passiert es in Deutschland immer wieder, dass ich "Verschweizerdeutschtes Deutsch" rede. Z.B. "parkieren" anstatt "parken", "grillieren" anstatt "grillen", usw... Und dabei habe ich in beiden Ländern um die 20 Jahre gelebt....
P.S.: Militärdienst durfte ich übrigens in der Schweiz verrichten - die Deutschen hielten mich für "untauglich" (vorüber ich aber nicht traurig war)....
paz e amor
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Re: Richtige aussprache und Schreibform von Real / Reais

Beitragvon 007 » Fr 28. Nov 2008, 20:43

Takeo hat geschrieben:
esteban38 hat geschrieben:Deutsche werden in der Schweiz aus unterschiedlichen Gründen als arrogant empfunden (völlig unabhängig davon, ob sies auch tatsächlich sind). Hat noch immer mit dem Krieg zu tun, das sitzt tief.


Komisch, die Schweizer haben doch den Krieg mehr oder weniger finanziert und Juden und sonstige Kriegsflüchtlinge in den Holocaust geschickt indem sie ihre schöne Schweiz schön dicht gemacht haben... für den Krieg müssten sich Schweizer genauso schämen wie Österreicher und Deutsche!!! Heuchelei!!!



Woher hast Du denn diese Weisheit ? Dass die Schweiz nicht Milionen von Juden aufnehmen konnte in dieser Zeit, leuchtet doch ein. Die Schweizer hatten nähmlich während des Krieges einfach genug Essenswaren für sich selbst. Wie sollten da noch vielleicht 1 Milion Flüchtlinge zusätzlich verpflegt werden ???

In den Holocaust haben die Deutschen ihre Bewohner (Juden) geschickt.

Sie war nähmlich umzingelt von Grossdeutschland und Mussolini.

Am Schluss sind wohl noch die Schweizer schuld für Dachau usw............

abraço

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