Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon Campinense » Do 2. Sep 2010, 17:55

Ich hätte zum o.g. Thema einige allg. Fragen:

1.) Ist 1 Anwalt unbedingt nötig oder gar Pflicht ?
2.) Wie schnell wird geschieden, wenn A.) beide Partner der Scheidung zustimmen? oder B.) ein Partner mit der Scheidung nicht einverstanden ist?
3.) Da kein Ehevertrag oder ähnliches vor der Hochzeit bzw. bis heute nicht existiert... Ab welchem Datum wird genau was geteilt? Gehe von 50:50 aus...
4.) Werden Kontennachweise gefordert? Oder gibt es Möglichkeiten, noch schnell irgendwie (z.B. Eröffung eines neuen Kontos bei einer anderen Bank) zu verstecken?

Allgemeines: Kinder existieren nicht! Große Sachwerte ebenfalls nicht. Es geht ums Geld und Möbel.

Vielen Dank im Vorraus!
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon ManausTip » Do 2. Sep 2010, 19:01

Ich denke das du mit deinen 50 % 50 % richtig liegst. Bin mir nicht absolut sicher weil ich damals mit separacao de bens geheiratet habe. Für mich die absolut beste Art zu heiraten. Weil mit dem Vertrag ist schon alles geklärt. Auf wen das Haus Grundstück geschrieben ist, ist auch der Besitzer. Kleinwerte werden mit der Nota Fiscal geregelt. Aber ich weiß hinterher ist man immer schlauer. Das mit dem anderen Konto kannst du vergessen in Brasilien bist du mit der CPF absolut gläsern. Du kannst noch nicht einmal das geringste verheimlichen. Wo deine CPF angegeben ist bekommen sie auch heraus.
Mit der Scheidung soll demnächst ein neues Gesetz herauskommen wo alles schneller geht und wo man auch kein Anwalt bräuchte. War in den Nachrichten. Vielleicht wissen einige andere besser Bescheid wann das neue Gesetz in Kraft tritt.

Gruß Jürgen

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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon dimaew » Do 2. Sep 2010, 19:02

Ich kann leider nicht zu allen Punkten antworten, aber ich versuche mal, Dir einen Schritt weiter zu helfen.

1. Ein Anwalt ist Pflicht. Bei einer einvernehmlichen Scheidung besteht aber die Möglichkeit, dass beide Partner sich durch einen gemeinsamen Anwalt vertreten lassen und die Scheidung einschließlich Teilung der Güter vor dem cartório erklärt wird, Art. 1.024-A Código do Processo Civil. Auch bei der einvernehmlichen Scheidung vor dem cartório (bzw. escrevente) sind die gesetzlichen Fristen einzuhalten. Diese wurden/werden gerade verkürzt. Am Besten sollte dies (gemeinsam) mit einem Anwalt geklärt werden.

2. Wenn beide Partner einverstanden sind und die Fristen des Getrentlebens vor der Scheidung eingehalten werden, muss nur der Termin beim cartório gemacht werden. Ist ein Partner nicht einverstanden, geht das ganze also vor Gericht, sind die Richter gehalten, die Scheidungstermine bevorzugt abzuwickeln. Das ist aber nur Theorie und wie lange es tatsächlich dauert, bis die Ehe geschieden ist, kann wohl nur der entscheidende Richter selbst sagen.

3. Gibt es keinen Ehevertrag, gilt die sog. comunhão parcial, Art. 1.640 Código Civil. Wie diese wirkt, regeln die Art. 1.658 CC. Im Wesentlichen gibt es keine reine 50:50-Teilung, sondern es gibt etliche Güter/Gelder, die beim jeweiligen Ehepartner exklusiv verbleiben. Auch hier ist der spezialisierte Anwalt der beste Ansprechpartner. Diesen sucht man am einfachsten mit einer von beiden Ehepartnern erstellten Liste der Güter/Gelder auf, die jedenfalls die wichtigsten zu teilenden Güter/Gelder enthält (Haus, Möbel, Gehälter, Kontenstände usw.) und wenn möglich auch einen kurzen Hinweis wie und woher das jeweilige Gut/Geld kommt.

4. Ob und welche Nachweise gefordert werden, obliegt dem Richter, wenn die Scheidung vor Gericht ausgefochten wird. Bei der einvernehmlichen Scheidung sagt ja schon der name, dass hier vorher Einvernehmen erzielt wurde. Egal ob vor Gericht oder beim cartório wird hier nur die Scheidung und Auseinandersetzung der Güter "protokolliert" ohne das weitere Nachweise gefordert werden. Es ist Sache der Eheleute, sich vorher klar zu werden, wie man sich einigt.
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon Campinense » Do 2. Sep 2010, 19:19

schonmal vielen dank für die ersten hinweise, hat schon etwas weitergeholfen!

klar, ein anwalt ist der spezialist und ansprechpartner nr.1 ! nicht unbedingt das bfn... aber bevor ich mich dorthin begebe, wollte mich eben nach euren erfahrungen erkundigen. diese infos haben 2 vorteil:

1.) kostenlos
2.) in meiner sprache

dimaew schrieb was von "die Fristen des Getrentlebens vor der Scheidung" - an sowas hab ich noch gar nicht gedacht, naja ist eben alles neuland für mich und ausserdem noch sehr frisch die entscheidung...
wir leben noch zusammen und das sie das haus erhält, ist bereits zwischen uns einvernämlich geklärt. sie kaufte es bereits vor unserer ehe und wohnt dort schon seit jahren.

allerdings kaufte sie 1 monat nach der hochzeit (ich war in dt.) einige möbel, welche sie fast komplett allein bezahlte. den kleinen restlichen anteil gab ihr mutter dazu. mein part daran = null. hab ich trotzdem (etwas) recht darauf? sie ging ja nach der hochzeit auf grosseinkauf...

habe auch hier im bfn schon rumgesucht und fand: das laurita angeblich eine dt.-brasilianerin aus meinem einzugsbereich ist, welche zudem noch anwältin mit spezialgebiet ehe ist. anscheinend war sie nur schon ewig nicht mehr online...

ok, das geld lässt sich in bra (dank cpf) also schlecht verstecken... aber kein problem, sie hat eh mehr als ich...
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon Brazil53 » Do 2. Sep 2010, 19:40

Ich weiß jetzt nicht ob das weiterhilft?

In der Praxis sind die gerichtliche Trennung und die Scheidung bisher am bedeutendsten. Bei diesen Rechtsinstituten unterscheidet das Gesetz zwischen der einvernehmlichen (consensual oder por
mútuo consentimento) und der streitigen (litigiosa) gerichtlichen
Trennung und Scheidung.

Eine Scheidung ist bisher in Brasilien grundsätzlich nur möglich, wenn beide Parteien faktisch mindestens zwei Jahre voneinander getrennt gelebt haben oder mindestens ein Jahr vergangen ist, seit das gerichtlich ausgesprochene Trennungsurteil rechtskräftig geworden
oder den Parteien gerichtlich vorsorglich bewilligt worden ist, voneinander getrennt zu leben (medida cautelar de separação de corpos).

Haben die Parteien keine minderjährigen Kinder und sind sie beide urteilsfähig, können sie sich im gemeinsamen Einvernehmen mittels einer durch den Notar zu errichtenden öff entlichen Urkunde gerichtlich trennen oder scheiden lassen. Auch vor dem Notar müssen die Parteien grundsätzlich durch einen in Brasilien zugelassenen
Rechtsanwalt vertreten sein. Neben der gerichtlichen Trennung oder Scheidung sind in der öffentlichen Urkunde auch die Nebenfolgen zu regeln (Güterrecht, Unterhaltsbeiträge, Namensregelung).

In den Fällen, in denen die Voraussetzungen für die Regelung einereinvernehmlichen Trennung oder Scheidung vor dem Notar nicht vorliegen, ist stets der Richter zuständig. Auch hier müssen die Parteien durch einen in Brasilien zugelassenen Rechtsanwalt vertreten sein. Dabei müssen zusätzlich folgende Nebenfolgen von den Parteien geregelt werden: Die elterliche Obhut (guarda) und die Regelung des Besuchsrechts sowie die Unterhaltsbeiträge betreffend der Kinder. Damit sie rechtliche Wirkungen entfalten kann, muss die
vorgeschlagene Regelung durch den Richter genehmigt werden.

Das gerichtliche Verfahren bei einer einvernehmlichen Trennung oder Scheidung vor den brasilianischen Gerichten ist einfach und schnell. Es kommt in der Praxis sogar häufi g vor, dass dem Ehegatten, der nicht oder nicht mehr in Brasilien wohnhaft ist, das persönliche Erscheinen vor dem Gericht erlassen wird, wenn er seinen Rechtsanwalt diesbezüglich ausdrücklich und genügend bevollmächtigt.
Ist hingegen eine gerichtliche Trennung oder Scheidung in Brasilien nicht einvernehmlich, müssen die Parteien mit einer langen Verfahrensdauer und erheblichen Kosten rechnen.......


http://www.ahkbrasil.com/pdf_public/Fam ... ht2010.pdf

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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon dimaew » Do 2. Sep 2010, 19:51

Campinense hat geschrieben:schonmal vielen dank für die ersten hinweise, hat schon etwas weitergeholfen!

klar, ein anwalt ist der spezialist und ansprechpartner nr.1 ! nicht unbedingt das bfn... aber bevor ich mich dorthin begebe, wollte mich eben nach euren erfahrungen erkundigen. diese infos haben 2 vorteil:

1.) kostenlos
2.) in meiner sprache

dimaew schrieb was von "die Fristen des Getrentlebens vor der Scheidung" - an sowas hab ich noch gar nicht gedacht, naja ist eben alles neuland für mich und ausserdem noch sehr frisch die entscheidung...
wir leben noch zusammen und das sie das haus erhält, ist bereits zwischen uns einvernämlich geklärt. sie kaufte es bereits vor unserer ehe und wohnt dort schon seit jahren.

allerdings kaufte sie 1 monat nach der hochzeit (ich war in dt.) einige möbel, welche sie fast komplett allein bezahlte. den kleinen restlichen anteil gab ihr mutter dazu. mein part daran = null. hab ich trotzdem (etwas) recht darauf? sie ging ja nach der hochzeit auf grosseinkauf...

habe auch hier im bfn schon rumgesucht und fand: das laurita angeblich eine dt.-brasilianerin aus meinem einzugsbereich ist, welche zudem noch anwältin mit spezialgebiet ehe ist. anscheinend war sie nur schon ewig nicht mehr online...

ok, das geld lässt sich in bra (dank cpf) also schlecht verstecken... aber kein problem, sie hat eh mehr als ich...


Bezüglich der Frist für das "Getrent-Leben" ist zu beachten, dass diese durchaus auch in einem Haus "abgesessen" werden kann. Wenn beide behaupten, dass eine Trennung von Tischn und Bett vorliege, sehen die Richter das nicht so streng. Sinnvoll kann darüber hinaus die "Separação Judicial", also die gerichtlich bestätigte Trennung sein, die kostet aber natürlich extra Geld. Wie Jürgen bereits schrieb, sind die Fristen für das Getrenntleben gerade im Gesetzgebungsverfahren und es besteht gute Aussicht, dass sie in Deinem Fall dann zur Verkürzung der Frist beitragen.

Die nach der Ehe gekauften Möbel gehören bei der comunhão parcial grundsätzlich zu den zu teilenden Gütern, Art. 1660, no. I CC - es sei denn sie wären mit Mitteln, die ausschließlich Deiner Frau gehörten zum Ersatz für Sachen, die sie vor der Ehe schon besaß angeschaft worden (Art. 1.659, no II CC). Beispiel: altes Sofa mit in die Ehe gebracht, mit eigenem Geld neues Sofa als Ersatz für das alte gekauft. Aber da dürfte der Nachweis (von beiden Seiten) schwierig werden, den geringsten "Schaden" richtet in so einem Fall eine Einigung an (Du nimmst die Couchgarnitur, ich nehme den Esstisch und die Stühle).
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon Campinense » Do 2. Sep 2010, 20:13

auch wenn der link von brazil53 leider so nicht gebrauchsfähig ist (da nicht vollständig), konnte ich seinem zitat einiges wertvolles entnehmen:

1.) in bra ist eine scheidung ohne anwalt, ob im einvernehmen oder streit, nicht möglich.

2.) ist man sich übers geld, eigentum, namensrecht einig - dann kann es bei uns also ganz schnell gehen. (auch ohne trennungsjahr?)

3.) geht man im streit auseinander, kann die scheidung ewig dauern und teuer werden.

@ dimaew bzgl. möbelteilung

nach der heirat reiste ich für 1 monat nach dt. der papiere wegen. sie suchte inzwischen 1 haus für uns und richtete dieses mit KOMPLETT neuen möbeln ein (deren bezahlung siehe vorheriges posting). beim einzug gab es keine alten möbelstücke. also verstehe ich dich so: trotzdem ich nicht 1 centavo für den neuen kühlschrank, tv, kleiderschrank, die küche, tisch.... bezahlte habe, gehört mir (+/-) 50% davon???

wenn das so ist, wäre scheiden lassen ne klasse sache! :mrgreen:
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon dimaew » Do 2. Sep 2010, 20:39

Das Trennungsjahr muss nach bisher geltendem Recht leider auf auf jeden Fall eingehalten werden, Art. 1.024-A CPC hab ich schon zitiert.

Ja, die Hälfte der Möbel gehört Dir, das ist die gesetzliche Regelung bei der comunhão parcial. So wie ich den Sinn hinter der Regelung verstehe, soll der eine Ehepartner nicht komplett mittellos dastehen, wenn die comunhão aufgelöst wird. Diese Auflösung kann übrigens schon bei der gerichtlichen Trennung erfolgen, muss also nicht erst bei der Scheidung durchgeführt werden.
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon Campinense » Do 2. Sep 2010, 20:57

neulinge haben immer dumme fragen... ich bin scheidungsneuling und daher:

kann mir jemand mal den unterschied zwischen gerichtlicher trennung und scheidung erklären?

danke Campinense
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Re: Ablauf einer Scheidung in Brasilien

Beitragvon dimaew » Do 2. Sep 2010, 21:21

Das ist eine "brasilianische Erfindung". Der Normalfall ist, dass sich die Eheleute getrennte Wohnungen suchen und jeder seiner eigenen Wege geht. Nach einer gewissen Zeit folgt die Scheidung.
Die Brasilianer schieben dazwischen die Separação Judicial, Art. 1.571 no. III CC. Sie dient dazu, die "Gemeinschaft", also insbesondere die Gütergemeinschaft, aufzulösen, was durch die einfache Trennung nicht erfolgt. Mit anderen Worten: Durch die gerichtliche Trennung wird die Auseinandersetzung der Gütergemeinschaft (egal ob comunhão parcial, comunhão universal, participação final nos aqüestos oder separação de bens) vorgezogen, so dass sie bei der letztendlich erfolgenden Scheidung keine Rolle mehr spielt.
Edit: Die gerichtliche Trennung kann sofort beantragt werden (von einem Ehegatten oder von beiden), wenn erklärt wird, dass der jeweils andere die ehelichen Pflichten verletzt und daher ein Zusammenleben unmöglich sei. Ansonsten ist ein Jahr der normalen Trennung abzuwarten, Art. 1.572 CC. Auch diese Fristen sind in der Überarbeitung.
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