Takeo hat geschrieben:
Den Ausdruck "Freiheitsgrade" kannte ich bisher nur aus der Statistik, im Zusammenhang mit Brasilien war mir der Ausdruck völlig fremd!
So ist das, in Wahrheit spielt der Kontext die Musik, wie immer.
Ich hab den Ausdruck aber aus der Automatisierungstechnik wo er
- wenn ich mich recht erinnere - die Bewegungsachsen eines Roboters
beschreibt. Wiehr (um im Thema zu bleiben)

.
@sg "größten Sauereien der Welt"... So schlimm isses denn doch nicht,
alles ganz harmlos.
@neto "Warum musste unser guter Franz Josef so früh von dannen ziehen?" Ähh.
Isch weiss es nicht. Ich hab den guten Franz-Josef zwar
weiland in den 80igern bei einer vehementen Ansprache vor meiner
Schule erleben dürfen und war einigermaßen begeistert... aber warum
er den Löffel abgegeben hat? Vermutlich wegen zuviel Weizenbier,
"Schweinbein" (<-Ausdruck meiner Liebsten) und Stress.
@ brasilblog "...bekommst auch einen Ballen Heu!" Den nehm ich doch
gerne! "Chancenlos" meinte ich nicht so allgemein, sondern im
Zusammenhang der betrachtenden Poeten. Es ist doch reichlich absurd,
wenn der Betrachter -selbst aus der ersten Welt eingeflogen und sofern
auch nicht mit Geld doch dann bildungsmäßig mit allen Möglichkeiten
ausgestattet - sich über das vermeindliche Glück eines schlichten
Lebens und Geistes auslässt.
Jedenfalls dann, wenn diese Beschreibungen über die Selbstreflektion hinausgehen.
Die Objekte der Beobachtung würden wahrscheinlich eher heute als
morgen sich mit Sack und Pack unter die Fittiche des erwähnten
Kompetenzteams begeben, wenn sie auch nur den Hauch einer Chance
dazu hätten. Haben Sie aber nicht. Insofern Chancenlos.
Die Leute sind mir auch nicht egal, da. Nur bestimmte Leute. Das ist
aber hübern wie drüben gleich. Zum Thema Freiheitsgrade hat sich doch
SG schon passend erläuternd gemeldet .. (ich hoffe s reicht trotzdem für
einen Ballen für mich).
