Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon peterN » Do 15. Jan 2009, 10:29

ManausTip hat geschrieben:Hallo Peter
Ich bin der von der Pousada-Manaus.
Ich gebe dir mal so kleine Hilfen.
Du darfst dir den Amazonas nicht wie den Rhein vorstellen nur etwas breiter.
Der Amazonas hat viele Seitenärme die manchmal auch kilometer breit sind. Sogar erfahrene Amazonas Kapitäne passiert es das sie sich manchmal verirren.
Wenn man mit dem Boot mitfährt ,denkt man immer wie sie es fertibringen ihr Ziel zu finden.
Es gibt keine Bojen die dich leiten und Das Navi funktioniert nicht überall.
Vergiss es dir ohne Erfahrung und nur mit ein wenig portugiesisch ein Boot zu leihen.
Es könnte eine Fahrt ohne wiederkehr werden.
Gut zum Fischen ist die Region Balbina. Wenn es auch nicht ich bin nehme dir ein Guide Brasilien ist nicht Europa und es gibt Gefahren die ihr mit Sicherheit nicht kennt.
Gruß Jürgen



Hallo Jürgen,

vielen Dank!

Zur Bootsmiete habe ich schon Angebote. Wie oben geschrieben, alles noch in der Vorplanung. In Manaus werden wir mit Sicherheit nicht bleiben, aber als Ausgangsort sollte es doch ideal sein.
Warum soll GPS auf dem Fluß nicht funktionieren???

Mit Gruß,
Peter
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon nyabarongo » Do 15. Jan 2009, 15:28

peterN hat geschrieben:Warum soll GPS auf dem Fluß nicht funktionieren???


War selbst noch nicht in Manaus, aber das Problem der GPS ist, dass in der Naehe vom (magnetischen) Aequator bedingt durch hohe Sonnenaktivitaet und Stoerungen in der Ionosphaere das GPS sehr hohe Abweichungen haben kann, also anstatt 5m Radius (beste Genauigkeit) schon mal 50m Radius, das ist sicher auf den Hauptfluessen kein Problem, aber um einen track zurueckverfolgen ist das schon mies. Unter dem Blaetterdach ist es dann noch viel schlechter bis zu gar keinem Empfang.

Auf Meereshoehe zeigt das Geraet da auch schon mal 40m Hoehe an.
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon peterN » Do 15. Jan 2009, 15:47

nyabarongo hat geschrieben:
peterN hat geschrieben:Warum soll GPS auf dem Fluß nicht funktionieren???


War selbst noch nicht in Manaus, aber das Problem der GPS ist, dass in der Naehe vom (magnetischen) Aequator bedingt durch hohe Sonnenaktivitaet und Stoerungen in der Ionosphaere das GPS sehr hohe Abweichungen haben kann, also anstatt 5m Radius (beste Genauigkeit) schon mal 50m Radius, das ist sicher auf den Hauptfluessen kein Problem, aber um einen track zurueckverfolgen ist das schon mies. Unter dem Blaetterdach ist es dann noch viel schlechter bis zu gar keinem Empfang.

Auf Meereshoehe zeigt das Geraet da auch schon mal 40m Hoehe an.



Gut der Tipp, hatte ich auch mal gelernt aber nicht mehr dran gedacht. Wir wollen auf dem Boot übernachten, sehr tief in den Dschungel werden wir nicht rein gehen, da habe ich woanders schon schlechte Erfahrung gemacht. Denke aber, um zum Ausgangspunkt zurück zu finden sollte es reichen. Oder?

Mit Gruß,
Peterr
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon ManausTip » Do 15. Jan 2009, 23:13

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,171527,00.html
Hallo Peter schau dir mal diesen Artikel an.
Das ist schon Schwarzmalerei aber mit einem Überfall kann man rechnen ist selbst mir schon passiert. Wir hatten aber einen Kapitän der ohne GPS zurecht kam.
Die Antwort warum das GPS nicht funkitoniert hast du ja schon bekommen.
Es gibt aber noch einen Grund im Amazonasgebiet.
Es gibt riesige Uranvorkommen die den Empfang auch nicht ermöglichen.
Damit hat hier sogar die Luftfahrt zu kämpfen. Manchmal verschwinden Flugzeuge einfach vom Schirm und tauchen dann wieder auf.
Habe einen Kumpel bei Sipam (Luftraumkontrolle der Aeronautica)der mich darüber augeklärt hat.
Vor einem Jahr war ein Milionär vermisst (der Sohn von Bemol Besitzer einer Suppermarktkette er war auch mit GPS unterwegs). Das Millitär hat die Gruppe nach 14 Tagen gefunden außer ein wenig abgemagert hatten sie Glück.
Ein Kapitän ist nicht teuer und auch mit ihm werdet ihr noch genug Abenteuer haben.
Ich kenne das Amazonasgebiet schon 22 Jahre aber selbst mit Jugendlichem Leichtsinn würde ich euer Abenteuer nicht wagen. Nicht ohne einen Einheimischen.
www.pousada-manaus.de
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon peterN » Fr 16. Jan 2009, 09:14

ManausTip hat geschrieben:http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,171527,00.html
Hallo Peter schau dir mal diesen Artikel an.
Das ist schon Schwarzmalerei aber mit einem Überfall kann man rechnen ist selbst mir schon passiert. Wir hatten aber einen Kapitän der ohne GPS zurecht kam.
Die Antwort warum das GPS nicht funkitoniert hast du ja schon bekommen.
Es gibt aber noch einen Grund im Amazonasgebiet.
Es gibt riesige Uranvorkommen die den Empfang auch nicht ermöglichen.
Damit hat hier sogar die Luftfahrt zu kämpfen. Manchmal verschwinden Flugzeuge einfach vom Schirm und tauchen dann wieder auf.
Habe einen Kumpel bei Sipam (Luftraumkontrolle der Aeronautica)der mich darüber augeklärt hat.
Vor einem Jahr war ein Milionär vermisst (der Sohn von Bemol Besitzer einer Suppermarktkette er war auch mit GPS unterwegs). Das Millitär hat die Gruppe nach 14 Tagen gefunden außer ein wenig abgemagert hatten sie Glück.
Ein Kapitän ist nicht teuer und auch mit ihm werdet ihr noch genug Abenteuer haben.
Ich kenne das Amazonasgebiet schon 22 Jahre aber selbst mit Jugendlichem Leichtsinn würde ich euer Abenteuer nicht wagen. Nicht ohne einen Einheimischen.


Danke,
nun das mit dem Uranvorkommen gibt mir doch zu denken, wußte es schlicht nicht, will natürlich auch nicht mehr Risoko eingehen als erforderlich. Mit irgendwelchen Führern, deren Kompetenz man erst merkt wenn es zu spät ist, konnte ich schon mehrmals, gerade im Dschungel, schlechte Erfahrung machem. Zum Glück ist noch reichlich Zeit um an die richtigen Adressen zu kommen, vieleicht ja auch hier aus dem Forum....

Mit Gruß,
PeterN
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon Eric Lornoy » So 18. Jan 2009, 12:02

Sehen Sie mal auf: www.bloggen.be/erico
Kein Mietwagen nötig; Sie gehen allein mit vier (nicht in eine Gruppe mit Touristen) und bleiben so lang Sie wunschen. Sie zahlen NACH der Fahrt. Kosten: 20 bis 25 Euro pro Person pro Tag (im Falle von vier Persönen); Alles einbegriffen. Nicht gefährlich oder zwer. Sehr spektakuläre Fluss (nebenfluss von der Rio Madeira).
Sie anglen, fotografieren, wandern so lange Sie wollen. Auch am Nacht.
Allein möglich während die Monaten Juni bis Oktober.
Uberhaupt kein Tourist zu sehen.
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon rwschuster » Do 26. Feb 2009, 00:33

Eric Lornoy hat geschrieben:Sehen Sie mal auf: http://www.bloggen.be/erico
Kein Mietwagen nötig; Sie gehen allein mit vier (nicht in eine Gruppe mit Touristen) und bleiben so lang Sie wunschen. Sie zahlen NACH der Fahrt. Kosten: 20 bis 25 Euro pro Person pro Tag (im Falle von vier Persönen); Alles einbegriffen. Nicht gefährlich oder zwer. Sehr spektakuläre Fluss (nebenfluss von der Rio Madeira).
Sie anglen, fotografieren, wandern so lange Sie wollen. Auch am Nacht.
Allein möglich während die Monaten Juni bis Oktober.
Uberhaupt kein Tourist zu sehen.

Eric, mit diesen Preisen kannst du weder den Benzin, noch das Essen, noch die Logis bezahlen
Hast ja recht. Aber sag dazu dass es in diesen Monaten staubtrocken ist und sie nur gehen können, Boot braucht Wasser. Dass sie sich ihr Essen, den Benzin usw selber kaufen müssen, dass sie nicht vom Flughafen abgeholt werden ..........
Prost Mahlzeit, Sachen gibts dies garnicht gibt
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon nini » Do 26. Feb 2009, 14:45

ist zwar off-topic, aber Tucunaré... ist mit abstand das beste an fische was mir bis anhin zwischen die zähne gekommen ist. hm, kriege beinahe hunger...
:mrgreen:
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon Hebinho » Do 26. Feb 2009, 15:14

ManausTip hat geschrieben:.....Die Antwort warum das GPS nicht funkitoniert hast du ja schon bekommen.
Es gibt aber noch einen Grund im Amazonasgebiet.
Es gibt riesige Uranvorkommen die den Empfang auch nicht ermöglichen.
Damit hat hier sogar die Luftfahrt zu kämpfen. Manchmal verschwinden Flugzeuge einfach vom Schirm und tauchen dann wieder auf.
Habe einen Kumpel bei Sipam (Luftraumkontrolle der Aeronautica)der mich darüber augeklärt hat.
Vor einem Jahr war ein Milionär vermisst (der Sohn von Bemol Besitzer einer Suppermarktkette er war auch mit GPS unterwegs). Das Millitär hat die Gruppe nach 14 Tagen gefunden außer ein wenig abgemagert hatten sie Glück....


Nun aber mal ganz langsam!

Uranvorkommen sind schon aus physikalischen Gruenden nicht daran schuld, dass GPS dort nicht funktioniert. Denn dazu muesste die Strahlung so hoch sein, dass die Luft ueber dem Vorkommen ionisiert wuerde. Dazu ist kein Uran strahlungsintensiv genug, da muesste dann schon reines Plutonium im Boden sein. Das wuerde aber wiederum zwei Effekte haben: 1. derjenige, der an der Stelle das GPS in der Hand haelt, waere bereits innerhalb weniger Sekunden bedingt durch die hohe Strahlungsdosis gestorben und
2. wuerde die dafuer erforderliche Masse an Plutonium schon weit ueber der kritischen Masse liegen muessen, was zu einer spontanen "schmutzigen" atomaren Explosion fuehren wuerde!

Streichen wir also mal die Uranvorkommen von der Liste!

Die Angelegenheit mit den Flugzeugen ist ganz allein durch die Radartechnologie erklaerbar. Hier spielen zwei Faktoren eine Rolle: 1. ueberlappen sich die Erfassungsbereiche der einzelnen Stationen m.E. viel zu wenig, denn 2. kommt im Gebiet von Regenwaeldern der Effekt "Starkregen" dazu, der die Reichweite - und damit die Erfassung von Flugzeugen - stark vermindert. Das bedeutet, dass sich in diesem Fall die Ueberlappung der Radarbereich nicht mehr vorhanden ist und auf den Ueberwachungsbildschirmen, die das rechnerische Ergebnis mehrere dieser Radarstationen "zusammenfassen" halt mal ein Flug fuer ein paar Minuten verschwindet und dann wieder auftaucht. Verhindern koennte man das nur dadurch, dass man entweder die Leistungen der Stationen extrem hochschrauben wuerde, oder ein System finden wurde, damit die Stationen nicht vom Boden schraeg durch Wolkendecken "schauen" muessen.

Zurueck zum GPS und dem Grund, warum sich die meisten Leute trotz GPS und Karte verirren und eigentlich wirklich nur der einheimische Fuehrer genommen werden sollte:

Wer schon einmal in einem Regenwald gestanden hat und gen Himmel schaute, sieht damit auch den Grund, warum die GPS-Geraete scheitern: ein dichtes Blaetterdach in mehreren Ebenen, zumeist noch mit nassen Blaettern bildet im Frequenzbereich des GPS schon eine fast perfekte Abschirmung. Weil nun ein GPS zum richtigen Funktionieren mit mindestens 3 Satelliten arbeiten sollte und diese nicht punktfoermig beieinanderstehen, wird der Empfang besonders bei im stark schraegen Winkel zum Aufenthaltsort am Boden des Regenwalds stehendem GPS eigentlich unmoeglich.

Ich habe es schon ein paar Mal in der dichten Mata Atlantica noerdlich von Ilheus (Serra Grande) und suedlich von Belmonte getestet. Dort ist das Blaetterdach zwar nicht ganz so dicht, aber trotzdem wird ein sauberer GPS-Empfang schon fast unmoeglich.

Die einzig denkbare Abhilfe waere in dem Fall, sich eine Ausruestung zum Besteigen von Baeumen mitzunehmen und den jeweiligen Standort halt aus guter Empfangsposition in luftiger Hoehe zu bestimmen.

Und das Problem - das uebrigens auch der verirrte Millionaer hatte - ist die Tatsache, dass nach spaetestens 2 km Regenwald jeder Baum gleich aussieht, Bei denen kam dann noch dazu, dass der Fluss in der dortigen Gegend sich unheimlich veraestelt und allein das kann schon zum gruendlichen Verirren fuehren, selbst wenn man 15 km davon entfernt wohnt, aber noch nie da war.
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Re: Amazonas, angeln, Wildnis, zum ersten mal, wann, wo, wie ??

Beitragvon rwschuster » Do 26. Feb 2009, 16:43

nini hat geschrieben:ist zwar off-topic, aber Tucunaré... ist mit abstand das beste an fische was mir bis anhin zwischen die zähne gekommen ist. hm, kriege beinahe hunger...
:mrgreen:

ist sicher richtig, mir ist er halt lieber beim fischen wenn er rauft
Aber der Matrinchá gut geräuchert! Kein Vergleich, der Tucunaré ist mir zu trocken. nur mit viel Kapernbutter. 2004 hab ich im Ariaú Towers 2400 verkauft, deder zwischen 2 und 3 kg
Nun aber mal ganz langsam!

Uranvorkommen sind schon aus physikalischen Gruenden nicht daran schuld, dass GPS dort nicht funktioniert
Der ganze "legale" Amazonasraum schwimmt auf einer Erdöl-Gasblase, da schwimmt kein Uran herum

Wer schon einmal in einem Regenwald gestanden hat und gen Himmel schaute, sieht damit auch den Grund, warum die GPS-Geraete scheitern: ein dichtes Blaetterdach in mehreren Ebenen,

Kurz bevor wir dreck.... 12end gegangen wurden Ende 2006 haben sich 4 Einheimische, traditionelle Brasilianer 80 km von Manaus entfernt so verloren, dass wir mit mehr als 150 Soldaten 2 Tage lang suchen mussten, war ein einheimischer Führer dabei, hat aber auch gepiperlt.
Wir haben hier 3 Wochen lang gelacht.
GPS kannst vergessen und 40 m hoch raufklettern auch.
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