Anschläge in Frankreich

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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Colono » Do 29. Jan 2015, 18:36

Berlincopa hat geschrieben:Und wieso zitierst Du nicht mehr von den führenden Verschwörungstheoretikern Ken Jebsen und Jürgen Elsässer? Solltest doch den Lesern hier mal die Augen öffnen.

Du kannst es wohl nicht lassen mich in irgend eine Ecke zu drängen. Leider bin ich immer noch auf der Suche nach jemand um hinterher zu laufen. Sehe mich da wie ein ausgewildertes Schaf. Aber zum Glūck hast du ja deinen Guru bereits gefunden. Parabens.
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Molotof » Do 29. Jan 2015, 18:48

find ich ganz interessant !


Charlie Hebdo: Wer profitiert vom Islam-Terror? 21.01.2015

Was vor 25 Jahren noch undenkbar schien, ist Realität geworden: In Europa gibt es neue Spannungen zwischen den Religionen. Durch den Charlie Hebdo-Terroranschlag in Paris heizt sich die Stimmung gegen den Islam in unseren Ländern zunehmend auf und das ist gewollt. Zumindest behaupten das erfahrene Analysten wie der Nahost-Experte Christoph Hörstel oder der Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski. Wisnewski hatte in einem Interview mit der iranischen Rundfunkgesellschaft IRIB -zufälligerweise 10 Minuten bevor der Terroranschlag in Paris stattfand- erklärt, von welchen Hintermännern der islamistische Terror als Ganzes vor etwa 25 Jahren kreiert wurde. Er erinnerte, dass Strategen rund um das US-Pentagon nach dem Ende des kalten Krieges ein Ersatz-Feindbild suchten. Die Sowjetunion war zerfallen, doch die US-Rüstungsindustrie und die Politiker brauchten einen neuen Gegner, um das Volk unter Spannung zu halten. Also schufen strategische Planer, wie der Politikprofessor Samuel Huntington, damals die Idee vom „Kampf der Kulturen“. Religiöser Terror wurde von ihnen zum Feindbild der Zukunft erklärt. Urplötzlich kam es dann 1993 zum ersten islamistischen Terroranschlag auf amerikanischem Boden überhaupt. Zuvor hatte man so etwas überhaupt nicht gekannt. Mit einem Bombenanschlag auf das damalige World-Trade-Center in New York war der neue Feind eindrücklich vorgestellt und spätestens seit 9/11 liefert er das Hauptargument für Kriege um Öl und Ressourcen in den islamistischen Ländern. Doch strategische Planer wie Huntington schlugen den Islam auch aus religiösen und kulturellen Gründen als „das neue Böse“ vor. Wisnewski erklärte es so: „Man möchte diese Kultur weg haben, die sehr stark auf konservativen Werten beharrt wie der Familie etc“ Im Zusammenhang mit dem Charlie Hebdo –Anschlag, weist Wisnewski nun zusätzlich auf zahlreiche Ungereimtheiten hin. Auch für den Nahost-Experten Christoph Hörstel gibt es kaum Zweifel daran, dass der Mordanschlag in Paris, ein von Geheimdiensten gemanagter Terroranschlag war. In einem brisanten Interview bei RT-Deutsch, welches wir im Anschluss ausstrahlen werden, führt er die Argumente dafür genauer aus. Es gilt derzeit darum generell sorgfältig zu sein, sich mit einschlägigen Schuldzuweisungen gegen den Islam zurückzuhalten und einen kühlen Kopf zu bewahren. Diejenigen, die in Wirklichkeit den Kampf der Kulturen schüren und davon profitieren, müssen entlarvt und angegangen werden. Ein Kampf der Kulturen nützt niemals dem Volk, sondern denjenigen, die es teilen und beherrschen wollen. Wisnewski warnt: „Ein gegen den Islam geeintes Europa ist exakt der Baustein für ein Weltreich von amerikanischen Gnaden, wie es den USA vorschwebt“. In diesem Sinne empfehlen wir Ihnen nun das Interview von RT-Deutsch mit Christoph Hörstel wärmstens. Guten Abend.

von ss.
Quellen/Links: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/charlie-hebdo-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europa.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/seyed-hedayatollah-shahrokny-irib-/interview-wie-der-kampf-der-kulturen-geplant-wurde.html
„Wer etwas wirklich erreichen oder haben will, findet immer einen Weg. ​
Wer aber etwas nicht wirklich will, findet immer einen Ausweg.“
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Brazil53 » Do 29. Jan 2015, 18:53

Berlincopa hat geschrieben:
Brazil53 hat geschrieben:
cabof hat geschrieben: Ich frage mich nur, wo sind denn all die Milliarden geblieben die in GR usw. reingepumpt wurden? Wenn diese in den Wirtschaftskreislauf gelandet sind/wären - alles easy - nee,
die werden in Steueroasen gebunkert, in den Taschen von wenigen.


Das würden sich die Griechen auch wünschen, nur leider haben sie einen sehr hohen Schuldendienst, bei 300 Milliarden Euro Auslandsschulden. Das Geld was nach Griechenland geht, gelangt zum größten Teil sofort wieder in den Taschen von EZB, Weltwährungsfont und Banken und Versicherungen. Und diese in Griechenland investierten Gelder bringen den Gläubigern, wegen dem schlechten Rating Zinsen, die es woanders kaum noch gibt.

Es ist wie im wahren Leben. Wer Geld genug hat, bekommt Kredite für 2% bis 3% nachgeschmissen.

Investiert wird in dem Land nichts von diesem Geld. Die Staatsverschuldung ist immer weiter gestiegen.



Momentan brauchen die Griechen nur einen geringen Schuldendienst zu leisten, da die Kredite sehr lange gestreckt wurden und teilweise erst ab 2020 mit den Zinszahlungen begonnen werden muß. Daher besteht auch keine Notwendigkeit für einen Schuldenschnitt. Wohl aber für dringende Strukturreformen. Ob Syriza und die Rechtspopulisten dazu bereit sind, darf bezweifelt werden, denn sie wurden ja für ihre Versprechungen auf Kosten anderer gewählt.


Was haben die Griechen mit den Anschlägen in Frankreich zu tun? :mrgreen:

Berlincopa mal wieder keine Quelle die deine Einschätzungen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und komme zum Ergebnis dass 16,9 Milliarden dieses Jahr fällig sind:

Internationaler Währungsfonds 9,1 Milliarden Euro

Europäische Zentralbank 6,7 Milliarden Euro

Griechische Zentralbank/EIB 800 Millionen Euro

Privater Sektor 200 Millionen Euro

Andere Bonds 100 Millionen

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/griechenland-schulden-ezb-iwf

Dazu fehlen noch 4 Milliarden Euro im Staatshaushalt von diesem Jahr, weil die erwarteten Steuereinnahmen weiter zurück gegangen sind.

Strukturreformen, da sieht es so aus wie in Brasilien, alles traditionell verkrustet aus den Zeiten der Diktaturen...

Ich vermute, selbst wenn wir Griechenland völlig entschulden würden, dann wären sie zehn Jahre später wieder überschuldet.

Aber schaut dir mal das Ranking der Staatsverschuldungen an.

1. ist Japan mit 214% vom BIP
3. Griechenland mit 170% (neue Zahlen von mir)
25. Deutschland mit 82%
34. USA 73%
51. Brasilien mit 55% =D>

http://www.laenderdaten.de/wirtschaft/staatsverschuldung.aspx
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Berlincopa » Do 29. Jan 2015, 19:49

Molotof hat geschrieben:find ich ganz interessant !


Charlie Hebdo: Wer profitiert vom Islam-Terror? 21.01.2015

Was vor 25 Jahren noch undenkbar schien, ist Realität geworden: In Europa gibt es neue Spannungen zwischen den Religionen. Durch den Charlie Hebdo-Terroranschlag in Paris heizt sich die Stimmung gegen den Islam in unseren Ländern zunehmend auf und das ist gewollt. Zumindest behaupten das erfahrene Analysten wie der Nahost-Experte Christoph Hörstel oder der Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski. Wisnewski hatte in einem Interview mit der iranischen Rundfunkgesellschaft IRIB -zufälligerweise 10 Minuten bevor der Terroranschlag in Paris stattfand- erklärt, von welchen Hintermännern der islamistische Terror als Ganzes vor etwa 25 Jahren kreiert wurde. Er erinnerte, dass Strategen rund um das US-Pentagon nach dem Ende des kalten Krieges ein Ersatz-Feindbild suchten. Die Sowjetunion war zerfallen, doch die US-Rüstungsindustrie und die Politiker brauchten einen neuen Gegner, um das Volk unter Spannung zu halten. Also schufen strategische Planer, wie der Politikprofessor Samuel Huntington, damals die Idee vom „Kampf der Kulturen“. Religiöser Terror wurde von ihnen zum Feindbild der Zukunft erklärt. Urplötzlich kam es dann 1993 zum ersten islamistischen Terroranschlag auf amerikanischem Boden überhaupt. Zuvor hatte man so etwas überhaupt nich
Quellen/Links: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/charlie-hebdo-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europa.html
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/seyed-hedayatollah-shahrokny-irib-/interview-wie-der-kampf-der-kulturen-geplant-wurde.html



Unser Blog scheint die Verschwörungstheoretiker anzuziehen wie das Licht die Motten. Eine Frage zur Logik: Wieso sind die Pegidisten, die das Abendland ja gegen den Islam einen wollen, dann gegen die USA? Widerspricht ja der oben gemachten Aussage.
Und es wird Zeit, daß der Kopp-Verlag mal was springen läßt.
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Brazil53 » Do 29. Jan 2015, 19:50

Verschwörungstheorien haben manchmal ihren Reiz, ich habe die Bücher von "Erich von Däniken" früher gerne gelesen.
Es ist interessant wie sich diese Marktnische immer weiter ausbreitet.

Wisnewski wurde bekannt mit verschwörungstheoretischen Büchern über die Rote Armee Fraktion, die Terroranschläge vom 11. September 2001 und zur Mondlandung.[4] Er legt in diesen Büchern die Deutung nahe, die RAF-Anschläge von 1985 bis 1991 seien nicht von der RAF verübt worden,[5] die Anschläge vom 11. September 2001 seien nicht von al-Qaida geplant worden und es habe 1969 keine bemannte Mondlandung gegeben. Hinter diesen Ereignissen stecke vielmehr jeweils ein Komplott (also eine Verschwörung von Regierungen und Geheimdiensten, siehe Falsche Flagge), insbesondere ein geheimer Plan der US-Regierung zur Weltbeherrschung.[


http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Wisnewski

der von Molotow zitierte link stammt vom Verlag Kopp, oder besser von dessen Online-Portal. Kopp macht mit seiner Geschäftsidee, Verschwörungen zu vermarkten 5 bis 10 Millionen Umsatz im Jahr.

Kopp wächst „im zweistelligen Prozentbereich“

Wer glaubt, dass auf diese Masche niemand hereinfällt, der täuscht sich. Kopp beschäftigt nach eigenen Angaben 60 Mitarbeiter. „Wir versenden zwischen 10.000 und 25.000 Bücher pro Tag, das Wachstum ist konstant positiv im zweistelligen Prozentbereich“, sagt er.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/verlage-und-unternehmen-rund-um-verschwoerungstheorien-13374395.html
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Berlincopa » Do 29. Jan 2015, 20:09

Brazil53 hat geschrieben:
Berlincopa hat geschrieben:
Brazil53 hat geschrieben:
cabof hat geschrieben: Ich frage mich nur, wo sind denn all die Milliarden geblieben die in GR usw. reingepumpt wurden? Wenn diese in den Wirtschaftskreislauf gelandet sind/wären - alles easy - nee,
die werden in Steueroasen gebunkert, in den Taschen von wenigen.


Das würden sich die Griechen auch wünschen, nur leider haben sie einen sehr hohen Schuldendienst, bei 300 Milliarden Euro Auslandsschulden. Das Geld was nach Griechenland geht, gelangt zum größten Teil sofort wieder in den Taschen von EZB, Weltwährungsfont und Banken und Versicherungen. Und diese in Griechenland investierten Gelder bringen den Gläubigern, wegen dem schlechten Rating Zinsen, die es woanders kaum noch gibt.

Es ist wie im wahren Leben. Wer Geld genug hat, bekommt Kredite für 2% bis 3% nachgeschmissen.

Investiert wird in dem Land nichts von diesem Geld. Die Staatsverschuldung ist immer weiter gestiegen.




Momentan brauchen die Griechen nur einen geringen Schuldendienst zu leisten, da die Kredite sehr lange gestreckt wurden und teilweise erst ab 2020 mit den Zinszahlungen begonnen werden muß. Daher besteht auch keine Notwendigkeit für einen Schuldenschnitt. Wohl aber für dringende Strukturreformen. Ob Syriza und die Rechtspopulisten dazu bereit sind, darf bezweifelt werden, denn sie wurden ja für ihre Versprechungen auf Kosten anderer gewählt.


Was haben die Griechen mit den Anschlägen in Frankreich zu tun? :mrgreen:

Berlincopa mal wieder keine Quelle die deine Einschätzungen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und komme zum Ergebnis dass 16,9 Milliarden dieses Jahr fällig sind:

Internationaler Währungsfonds 9,1 Milliarden Euro

Europäische Zentralbank 6,7 Milliarden Euro

Griechische Zentralbank/EIB 800 Millionen Euro

Privater Sektor 200 Millionen Euro

Andere Bonds 100 Millionen

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/griechenland-schulden-ezb-iwf

Dazu fehlen noch 4 Milliarden Euro im Staatshaushalt von diesem Jahr, weil die erwarteten Steuereinnahmen weiter zurück gegangen sind.

Strukturreformen, da sieht es so aus wie in Brasilien, alles traditionell verkrustet aus den Zeiten der Diktaturen...

Ich vermute, selbst wenn wir Griechenland völlig entschulden würden, dann wären sie zehn Jahre später wieder überschuldet.

Aber schaut dir mal das Ranking der Staatsverschuldungen an.

1. ist Japan mit 214% vom BIP
3. Griechenland mit 170% (neue Zahlen von mir)
25. Deutschland mit 82%
34. USA 73%
51. Brasilien mit 55% =D>

http://www.laenderdaten.de/wirtschaft/staatsverschuldung.aspx


Habe einen Bericht der FAZ von gestern zusammengefasst.
Die von Dir genannten Zahlen sind zwar soweit ich sehe korrekt, aber bei einem Großteil davon handelt es sich um Umschuldungen, d.h. aus kurzlaufenden Krediten werden längerlaufende, die den Haushalt zunächst nicht belasten. Man müßte nochmal schauen, wieviel tatsächlich abgfließt.
Eigentlich war eine gewissen Stabilisierung der Lage mit kleinen Lichtblicken ja erreicht, so daß ein Schuldenschnitt, der die Haushalte der Geberländer direkt belasten würden, nicht nötig ist.
Was die fehlenden Steuereinnahmen angeht, handelt es sich dabei insbesondere um vorweggenommene Steuerverkürzungen der griechischen Bürger; sie haben also einen Wahlsieg der Sozialisten antizipiert und bereits weniger Steuern gezahlt als sie eigentlich hätten müssen.
Strukturreformen sind unbedingt notwendig, ebenso die Beteiligung der wohlhabenden Griechen. Allerdings ist die rechtspopulistische Regierungspartei wohl eng mit dem Reedereiwesen verfilzt, mal sehen, ob die jemals Steuern zahlen müssen. Auch die Versprechungen an die Beamten etc. lassen nichts Gutes verheißen.
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Berlincopa » Do 29. Jan 2015, 20:23

Trem Mineiro hat geschrieben:
Berlincopa hat geschrieben:Stay cool; die Interpretation Deiner Aussagen mußt Du leider den Lesern überlassen; wenn ich da pathologische Amerikafeindlichkeit rauslese, liegt


sag ich ja, du kannst.......andere Leser haben das ja nicht so gesehen....

Ansonsten wanderte dein Beitrag dann auch gleich ganz cool in die "Blaue Tonne" zu den anderen

Gruß
Trem Mineiro



Hast Du etwa Angst, Bill Gates Ausführungen (in 10 Minuten zu lesen) könnten Dein Weltbild ankratzen? Er schreibt vollkommen unpolemisch, dafür aber faktenbasiert. Vielleicht traust Du dich..
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Colono » Do 29. Jan 2015, 20:29

Unbestritten ist wohl unsere europäischen Nachbarn mögen uns nicht. Wem haben wir das zu verdanken?
http://www.dinheirovivo.pt/economia/interior.aspx?content_id=3914308

Merkel vem a Portugal sem grande cobertura da imprensa alemã, mas com a certeza de que é "unerwünschten Person" (pessoa indesejada)
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon Berlincopa » Do 29. Jan 2015, 20:43

Colono hat geschrieben:Unbestritten ist wohl unsere europäischen Nachbarn mögen uns nicht. Wem haben wir das zu verdanken?
http://www.dinheirovivo.pt/economia/interior.aspx?content_id=3914308

Merkel vem a Portugal sem grande cobertura da imprensa alemã, mas com a certeza de que é "unerwünschten Person" (pessoa indesejada)



Deutschland ist das beliebteste Land überhaupt: http://web.de/magazine/politik/deutschland-beliebteste-nation-weltweit-woran-liegts-30209580
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Re: Anschläge in Frankreich

Beitragvon frankieb66 » Do 29. Jan 2015, 20:47

Berlincopa hat geschrieben:Deutschland ist das beliebteste Land überhaupt: http://web.de/magazine/politik/deutschland-beliebteste-nation-weltweit-woran-liegts-30209580

ja, weil in vielen Fällen Deutschland der Zahlmeister ist ... abgesehen davon wäre D sicherlich noch viel beliebter wenn es dort weniger Provokateure und Stinker gäbe wie z.B. dich.
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