Gunni hat geschrieben:
Hat sie denn da gearbeitet oder ist das nur 'ne Behauptung ?"
Nun das ist leicht geklärt, da uns ja ein Schreiben des "Arbeitgebers" bzw. seinem "Geschäftsführer" vorliegt, aus dem hervorgeht, dass meine Frau dort gearbeitet hat, er sich aber ausserstande sieht, für diese Leistung zu bezahlen.
Nun ich denke das ist dann eher 0:1 für den "Arbeitgeber" nach Eigentor.
Die bisher abgegebenen Tips reichen bisher von "null" bis "volle Bezahlung bis 5 Monate nach Geburt unseres Kindes". Schaun wir mal.
Wir schwanken noch ein bischen zwischen Forum, Syndikat oder privater Anwalt, aber wir haben ja auch noch ein bischen Zeit zum überlegen.
Zitat:
falls du Beziehungen zum Finanzamt hast und der Laden entsprechend interessant ist
Hierzu zitiere ich frei die Dorffofoca in Auszügen:
Ich glaube, über das Finanzamt wurde bereits zu und vor unserer Zeit dort laut geklagt. Da hatte wohl ganz jemand anders mit enormem Einfluss schon nachgehakt. So wie ich gehört habe, sollte geklärt werden, wieviel Strand man mit Zement für 70.000R$ betonieren kann.
Dann wurde aus cimento wohl conhecimento (eben ein Flüchtigkeits-Schreibfehler oder sowas).
Dem vorausgegangen war ein bewaffneter Raubüberfall mit kurzfristiger Entführung durch Unbekannte auf den früheren Geschäftsführer, der den Laden dann verlassen hat (freiwillig).
Dazu meine Meinung:
Wenn man sowieso schon so viel Ärger hat, sollte man sich doch nicht noch weiteren wegen ursprünglich lächerlichen 400R$ machen. Ist halt Ansichtssache.