Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon Takeo » Fr 25. Feb 2011, 01:57

berti1 hat geschrieben:Als Resümee bleibt, dass Nachhaltigkeit und Biodiversität für diese kleinen und großen "Takeos" nur Fremdwörter sind, mit dehnen sie nicht's anfangen können/wollen. :banging:


Als Resumee bleibt dass Du und Dein Freund paraibano von Naturwissenschaften und von den globalen Herausforderung vor denen die Menschheit auf einem immer kleineren Globus steht keinen blassen Schimmer habt, Ihr wisst gerade mal wie man Biodiverisiät oder Nachhaltigkeit schreibt (dafür muss man Euch bei Euren kognitiven Restfähigkeiten sogar noch begklückwünschen!), aber Eure Kenntnisse habt Ihr lediglich mal aus Eurer Glotze oder vom Stammtisch abgekriegt! Ausserdem seit Ihr so doof, dass Ihr bei Eurem tollen Geschwafel um Biodoverität und Nachhaltigkeit tatsächlich glaubt, dass unsere Welt ein unendlicher Selbstbedienungsladen für Euch und eure Ansprüche, den Ihr Euch aus Eurem reduzierten Horizont um den Bioladen um die Ecke aufgebaut habt, ist... Die Welt geht aber genau an Nullcheckern wie Euch zu Ende, und Greenpeace macht einen Reibach mit Eurer 'Verunsicherung'!!! Fragt sich wer hier tatsächlich über Nachhaltigkeit nachdenkt!
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon Itacare » Fr 25. Feb 2011, 10:42

Wir können hier tagelang diskutieren. Davon bekommen wir Hunger, gehen in den Supermarkt und erwarten, vor vollen Regalen zu stehen. Wer aber füllt die? Greenpeace?
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon Takeo » Fr 25. Feb 2011, 11:19

... nicht nur das, sondern auch das biologische Know-how der Industrie ist wohl um ein ungleiches grösser als das der Greenpeaceaktivisten. Die Industrie forscht Hand in Hand mit allen einschlägigen Universitäten, staatlich, halbstaatlichen oder privaten Forschungseinrichtungen im In- und Ausland, alle und jeder, der seriöse Forschung betreibt ist untereindander vernetzt, auf wissenschaftlichem Gebiet sogar die Konkurrenzunternehmen untereinander, jeder publiziert in einschlägigen Fachzeitschriften (die Methoden müssen von der gesamten Fachwelt akzeptiert sein - jeder der wissenschaftlich arbeitet weiss was ich meine!), und finanziert und presentiert seine Ergbenisse auf einschlägigen Fachtagungen und Kongressen, wo jeder der sich interessiert auch zugang hat. Aber plötzlich und immer wieder, kommen dann von irgendwo irgendwelche hochdubiosen Arbeiten mit dubioser Quelle ans Licht, werden nicht in Fachzeitschriften publiziert sondern in der Sensationspresse publik gemacht, und während die Fachwelt solche Veröffentlicheungen wegen falscher Quellen, schlechter Recherche und falscher Methodik ignorieren MUSS, hat's die Öffentlichkeit schon gefressen! Klar, Sensationsberichte um Killergene, Industrieausbeute, und 'gïftig grün dampfende Spritzbrühe' liest sich natürlich einfacher als einschlägige Fachartikel in 'Gesunde Pflanzen', 'Plant Science', 'Plant Pathology Journal' oder 'Fitopatologia Brasileira'... und ja, ein Wort an die ganzen Nullchecker: ein angeblich wissenschaftlicher Bericht, in dem die Methoden hinten und vorne nicht stimmen, sind nicht 'unbequem' für die Industrie, er wird von der gesamten seriösen Fachwelt aus staatlicher und privater Forschung und Wissenschaft einfach ignoriert. Wissenschaft ist keine Bildzeitung!!!!
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon Konvictstyle » Fr 25. Feb 2011, 13:50

@ Takeo: Bunge ist amerikanisch!
Ganz deiner Meinung, dass sinnvolle, echte Forschung nicht auf Bildzeitungsniveau geschehen kann, und wenn doch, dann ignoriert werden sollte.
Mein Post über die Larven und Insekten bezieht sich nicht nur auf "Maisfressende", sondern auch auf diejenigen, die sich von den Pollen, den Wurzeln, den herabfallenden Blättern, etc ernähren. Und das das BT-Gift wird ja in JEDER Pflanzenzelle produziert.
Aber die Nahrungsmittelproduktion der Welt in die Hände "weniger" großer internationaler Multis und Mischkonzernen, halte ich auch komplett für falsch, wenn nicht sogar für fatal. Und das ist es, was immer mehr geschieht. Ob man es mitbekommt oder nicht.
Desweiteren, wenn, was gepflanzt wird, durch die Wertsteigerung bzw- Minderung an den Rohstoffbörsen entschieden wird, bildlich gesehen, dann ist doch etwas faul. Und ich bin beileibe kein Bauernhofromantiker oder "Gutmensch", jedoch jemand, der sich KRITISCH mit dem aktuellen Geschehen in der Landwirtschaft und der Zukunft unserer Welt auseinandersetzt.

An den "Medi", der ein paar Posts vorher über die Folgenlosigkeit von allem, egal ob an Tieren oder Pflanzen, Genmanipulierten geschrieben hat, ist die Frage, ob man sich im Medizinstudium wirklich mit dieser Thematik befasst, da er ja schrieb, "ich als Medi" oder so in der Art,und em nur wirres Zeug folgte...
Die Agrogentechnologie gibt es erst viel zu kurz, als dass genügend "Langzeitforschung" und Versuche gemacht worden wären, einfach der kurzen Zeitspanne wegen. Kurz nach seiner Einführung waren Eternitplatten mit Asbest DAS gefragte Baumaterial schlechthin, heute ist kostet allein die Entsorgung, mit Schutzanzügen etc, schon Vermögen und es ist als Baumaterial fast auf der ganzen Welt verboten.
Ich persönlich gebe der Agrogentechnologie keine große Zukunft, langfristig gesehen. Vielleicht noch in den nächsten Jahren, aber dann werden langsam immer mehr seriöse Forschungsergebnisse auftauchen, die sich kritisch damit auseinandersetzen, und irgendwann besteht einfach kein Markt mehr.
Hungerproblem mit Gentechnit lösen? In den letzten Jahrzehnten sind Ertragsteigerungen mit traditioneller Züchtung um nahezu das doppelte pro Hektar erreicht worden.
Sicher, die Multis kaufen oder pachten sich viel Land in Brasilien, da dieser Markt SEHR viel Geld einbringt. Doch handelt Brasilien richtig? Stichwort Landgrabbing. Vielleicht weiß jemand, vielleicht Takeo, etwas darüber, wie es in Brasilien damit aussieht.
Gruß Akon

viele leckere Pizza Rezepte
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon berti1 » Fr 25. Feb 2011, 18:14

Takeo hat geschrieben:
berti1 hat geschrieben:Als Resümee bleibt, dass Nachhaltigkeit und Biodiversität für diese kleinen und großen "Takeos" nur Fremdwörter sind, mit dehnen sie nicht's anfangen können/wollen. :banging:


Als Resumee bleibt dass Du und Dein Freund paraibano von Naturwissenschaften und von den globalen Herausforderung vor denen die Menschheit auf einem immer kleineren Globus steht keinen blassen Schimmer habt, Ihr wisst gerade mal wie man Biodiverisiät oder Nachhaltigkeit schreibt (dafür muss man Euch bei Euren kognitiven Restfähigkeiten sogar noch begklückwünschen!), aber Eure Kenntnisse habt Ihr lediglich mal aus Eurer Glotze oder vom Stammtisch abgekriegt! Ausserdem seit Ihr so doof,... dass Ihr bei Eurem tollen Geschwafel.. dass Die Welt geht aber genau an Nullcheckern wie Euch zu Ende, !


@Takeo
Weil du ein so „freundlicher Zeitgenosse“ bist, habe ich mal die letzten Threads (auch im anderen Forum) von dir überflogen um ein Bild über deine Aussagen zu bekommen.
Dein Forenstil ist so was von abstrus, dass ich nach der Methode von dem Möchtegerne Dr. Freiherr zu Guttenberg ein paar Zitate deiner Threads kopiert habe.


Als erstes ein Tipp. Du solltest mehr an deinen Blutdruck denken, sonst treibt dich deine innere Unruhe noch frühzeitig unter deine so geliebte Monokultur.

Mod: Zitate gelöscht

Dafür hältst du dich für den wahren Überflieger und Besserwisser.

Mod: Zitate gelöscht

Leider haben deine Eltern bei der Erziehung, unumkehrbare Fehler gemacht.
Sie haben dich im Umgang mit der Deutschen Umgangssprache auf dem unteren Niveau gelassen
.

Mod: Zitate gelöscht

Dein einseitiges Gedankengut und deine Argumente, die oft weit unter der Gürtellinie gehen,
outen dich, um jeder weiteren zivilisierten Diskussion aus dem Weg zu gehen.

Die Schlagzahl deiner diffamierenden Wortwahl ist mir zu hoch.


Mod: Ich habe die Zitate gelöscht, da sie nichts mit dem Thema zu tun haben. Die Meinungsäußerungen habe ich bewusst stehen lassen, da sie als Antworten auf das Zitat am Anfang des Posts zu sehen sind.
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon Paraibano » Sa 26. Feb 2011, 00:36

Takeo hat geschrieben:
berti1 hat geschrieben:Als Resümee bleibt, dass Nachhaltigkeit und Biodiversität für diese kleinen und großen "Takeos" nur Fremdwörter sind, mit dehnen sie nicht's anfangen können/wollen. :banging:


Als Resumee bleibt dass Du und Dein Freund paraibano von Naturwissenschaften und von den globalen Herausforderung vor denen die Menschheit auf einem immer kleineren Globus steht keinen blassen Schimmer habt, Ihr wisst gerade mal wie man Biodiverisiät oder Nachhaltigkeit schreibt (dafür muss man Euch bei Euren kognitiven Restfähigkeiten sogar noch begklückwünschen!), aber Eure Kenntnisse habt Ihr lediglich mal aus Eurer Glotze oder vom Stammtisch abgekriegt! Ausserdem seit Ihr so doof, dass Ihr bei Eurem tollen Geschwafel um Biodoverität und Nachhaltigkeit tatsächlich glaubt, dass unsere Welt ein unendlicher Selbstbedienungsladen für Euch und eure Ansprüche, den Ihr Euch aus Eurem reduzierten Horizont um den Bioladen um die Ecke aufgebaut habt, ist... Die Welt geht aber genau an Nullcheckern wie Euch zu Ende, und Greenpeace macht einen Reibach mit Eurer 'Verunsicherung'!!! Fragt sich wer hier tatsächlich über Nachhaltigkeit nachdenkt!


Halooo Takibubi

Wenn ich doof bin . Zumindest betitelst du mich ja so . Dann bist du ein Dünnbrettbohrer , Matchboxmechaniker oder etwas tiefer aus der Kiste ein doofer Schwanz.....er . Wer mit Beschimpfungen anfängt darf sich nicht wundern wenn man ihm gleichen Stil antwortet . So aber ich sage mal dieses " doof " mit dem du Berti1 und mich und das was wir schreiben qualifizierst . Ist im Grunde genommen auf deinen Egoismus deine Selbstüberschätzung deine Besserwisserei dein ach ich bin doch der größte Taki zurück zuführen . Kommst du argumentativ nicht gegen den Gegner gegen das Thema an Ja dann ist der oder die halt doof die anderer Meinung sindI Im übrigen gilt das nicht nur hier bei diesem Thema .Das gilt auch bei allen anderen Themen zu denen du deinen geistigen Dünnschiss oder das was du für deine Meinung hälst abgibst ebenfalls . Es ist wie bei den Kleinkindern ( für mich im übrigen bist du eines ) beim Klickerspielen damit du es auch verstehtst ( Murmelspielen ) . Nach dem dritten verlorenen Spiel kam dann immer " Mann bist du so doof " . Erkennst du " doof . Junge vergesse das Ganze und gehe Murmelspielen da kannst du deine Mitspieler dann als " doof " bezeichnen . So da wir nun mal dabei sind . Ein Bier würde ich dir nie bezahlen ( zumindest nicht freiwillig ) Das ich dich auch nicht leiden kann oder besser Typen von deiner Art nicht leiden kann hatte ich glaube ich auch schon mal geschrieben . Was gibt es jetzt noch zu sagen ?
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon dimaew » Sa 26. Feb 2011, 01:34

Ich finde es wirklich schade, dass das an sich sehr interessante Thema so in gegenseitige Beleidigungen ausartet. Es mag ja sein, dass der ein oder andere den ein oder anderen (den er im Zweifel überhaupt nicht kennt) nicht leiden kann. Das muss aber nicht heißen, dass man gleich mit Beleidigungen um sich wirft.

Es gibt genügend sachliche Argumente - für beide Seiten. Ich werde mich hier öffentlich nicht auf eine der beiden Seiten stellen, meine eigene Meinung behalte ich für mich. Aber wer das Thema verfolgt wird feststellen, dass hier im kleinen wie "draußen" im großen die gleichen Gruppen sich unversöhnlich gegenüberstehen. Jede Gruppe hat ihre Meinung, und jede Gruppe wirft der anderen Pseudowissenschaft vor. Das hilft aber nicht weiter.

Ich halte das Thema an sich für Brasilien für hochspannend. denn Brasilien ist einer der größten Nahrungsmittelproduzenten der Erde. Muss dies aber auch bei nahezu 200 Millionen Einwohnern sein.
Versucht doch einmal mit Sachargumenten darüber zu diskutieren, wie es weiter gehen soll. Und auch, wenn Ihr im tiefsten Innern felsenfest davon überzeugt seid, dass der andere ein Idiot ist, lasst es doch bitte mal ungeschrieben.

Wenns nicht klappt, kann Dietmar den Thread ja immer noch löschen. Nach der Forenumstellung hat er vielleicht wieder ein bißchen Zeit.
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon berti1 » Sa 26. Feb 2011, 11:56

dimaew hat geschrieben:Wenns nicht klappt, kann Dietmar den Thread ja immer noch löschen.
Genau das wäre der falsche Weg.


Hi Moderator,
bitte nicht alles in einen Topf werfen. Danke!
Ich glaube, du schweifst ein klein wenig vom Thema ab.
Es geht nicht (nur) um die Vertretung der eigenen Meinung in den verschiedenen Threads.
Es geht ursächlich um das WIE.

Mir persönlich liegt es fern, die Kommunikation in einem Forum unter die Gürtellinie zu drücken.
Im Gegenteil, ich kann es nicht ab, wenn Themen gleich welcher Art, regelmäßig (von Useren dieser bestimmen Kategorie) abgewürgt werden.
Und wie schon geschrieben, überlasse ich diesen „netten Mitmenschen“ ihre Psychologische hau drauf Spielwiese ganz für sich alleine.

Auf jeden Fall ist das Ergebnis immer das gleiche.
Sobald sich der Wortschatz in Foren, auf bestimmte Zeit, gegen jede Form der Foren Netiquete richtet, landet ein Forum genau auf diesem bestimmten UNTEREN NIVEAU der berühmten Linie.

Letztendlich ist/sind einzig und alleine der Admin bzw. die Moderatoren verantwortlich, in wie weit sie ihr Forum in den Keller der hier nicht mehr vorhandenen Foren Netiqete schicken lassen. (Oder auch nicht....)

Schönes Wochenende

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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon ptrludwig » Sa 26. Feb 2011, 14:55

Naja den Fachmann habt ihr ja nun ausgeschaltet, nun könnt ihr eine ungestörte Laiendiskussion führen. #-o
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Re: Auch im Süden wird für Recht gekämpft . Oder etwa doch nicht

Beitragvon Takeo » Sa 26. Feb 2011, 19:51

... allerdings! Ich äussere mich nicht mehr hierzu, denn 1.) ist ein Brasilienforum keine geeignete Plattform für Informationsaustausch auf diesem Gebiet, weil 2.) muss man ja nur weiter oben lesen was man sich alles anzuhören hat, wenn man tatsächlich Informationen über dieses Thema liefern kann, und auch 3.) wird man ja trotzdem der Argumentationslosigkeit bezichtigt obwohl man Informationen über dieses Thema liefert, die niemals in der Sensationspresse nachzulesen wären. Gelinde ausgedrückt: die einen können meiner Argumentation nicht folgen weil ihnen die wissenschaftliche Basis dazu fehlt, die anderen wollen meiner Argumentation nicht folgen, weil sie fest an ihre eigenen Informationsquellen - egal woher - glauben, obwohl ja heutzutage jeder einen Taschenrechner zu Hand hätte und einfach nur mal ein bisschen nachrechnen müsste (oder etwa nicht?), für viele gelten sogar beide Punkte, und wieder andere wären zwar an einer Diskussion interessiert, liefern auch Argumente die garnicht mal unüberlegt sind, dann komme ich aber wieder auf Punkt 1.): warum das in einem Brasilienforum diskutieren... hinterher kriegts man dann irgendwann und an vollkommen anderer Stelle widerserviert! Man muss es halten wie es einem die Rechtsanwälte (und heute leider sogar die PR- und Justiz Abteilungen aller Unternehmen) vorpredigen: alles was Du sagst kann gegen Dich verwendet werden. Ergo: nicht äussern!

Dieser Thread soll mir eine Lehre sein, ich muss aber trotzdem zugegeben, dass ich Leute wie paraibano (alias Männlein) für Mod: unnötige Beleidigung gelöscht halte, und Leute wie Bert1 mindestens und inzwischen für so unreflektiert, dass sie meine Informationen nicht mehr auswerten können oder wollen; wohlgemerkt: Informationen, es sind noch nichtmal Meinungen! Aber das ist MEIN Problem und das ist MEINE Meinung über diese Leute.

Also, wenn Ihr diskutieren wollt macht das unter Euch; ich les' mir das noch nichtmal mehr durch, denn ich ärgere mich zu oft über so viel Missinformation, Missvertändniss und Sensationsmeinungen. Als Fachmann hat man da nichts zu suchen.
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