Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

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Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon Piraha_Indigen » Do 26. Okt 2017, 18:08

Hallo liebe Forenteilnehmer,

ich habe mal eine Frage zu Brasilien. Da ich mich schon länger mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftige, bin also allgemein an anderen Kulturen und Lebensweisen interessiert, möchte ich einige Frage bzw. Ideen bezüglich Brasilien vorstellen.

Habe mal ein Semester in Frankreich studiert, habe dann dort gelernt flüssig französisch zu sprechen und dann auch viele Studenten aus Lateinamerika kennengelernt, dann auch ein bisschen Spanisch und Portugiesisch geübt. Mit den Brasilianern zusammen zu sein hat mir gut gefallen, auch mal einfach viel zu scherzen und sich selber nicht so Ernst zu nehmen.

Dadurch ist mein Interesse noch bestärkt worden und aktuell habe ich noch viele Freunde aus Brasilien, mit denen ich noch in Kontakt stehe. So hatte ich mir mal im Sommer ein Ticket nach Sao Paulo für nächsten Februar gekauft, um den Karneval mal zu erleben. Mein Freund Daniel, hat mir auch angeboten bei ihm erst mal zu schlafen, eine andere Freundin aus Sao Paulo auch. Weitere Freunde habe ich in BH, Rio und Campinas.

Im Studium hatte ich immer viele soziale Aengste, so habe ich z.B. nie die Referate hinbekommen aber sonst doch ganz gute Noten gehabt und stehe kurz vor dem Abschluss des Studiums. Weiterhin hatte ich mal starke psychische Probleme und habe quasi mich in meiner Welt immer mal wieder eingeschlossen und oft sehr negative Gedanken, z.B. fällt es mir schwer im Team mit anderen zu arbeiten, andere Leute zu akzeptieren und Hass/Neid Gefühle gegenüber Anderem sind auch da. Allerdings bin ich mir dessen bewusst und möchte mich positiv entwickeln. Das Problem zusätzlich ist, dass ich mit 29 noch finanziell von den Eltern abhänge und auch bei Ihnen aktuell wohne. Ich denke, dass ich immer von ihnen benutzt wurde um ihre innere Leere zu füllen (so meine Vermutung) und bin quasi von ihnen emotional abhängig und kehre immer wieder in das Nest Eltern zurück. Ich schotte mich meiner Meinung quasi in meiner Welt ab. Ich weiss, dass ist kein Psychologie-Forum hier, ich versuche nur nun meine Ideen zu vemitteln, deshalb die Erklärung zu meiner Person.

Nun zu meiner Idee: ich würde gerne eine Reise nach Brasilien und Lateinamerika machen um diese Probleme zu therapieren. Meine Idee ist, das ich durch die Lebensweise und Kommunikative Art der Brasilianer mich quasi aus meiner eigenen Welt befreien kann, emotionale Abhängigkeiten beenden kann und mich emotional/empathisch weiter entwickeln kann.

Ich möchte gerne meine eigene Identität finden, da ich immer abhängig von Anderen bin, meine Identität quasi immer bei Anderen suche und kaum eine selbstbewusste Persöhnlichkeit entwickeln konnte und mein eigenes Leben nach meinen Wünschen und Bedürfnissen gestalten konnte. Zudem, da ich mein ganzes Studium und sonst alles finanziert bekommen hatte, habe ich es nicht gelernt immer für mein eigenes Einkommen zu sorgen. Habe schon einen Ingenieur Abschluss, doch ich schaffe es irgendwie nicht mich selber zu finanzieren.

Meine andere Idee ist, ein indigenes Volk zu besuchen und dort mir die Lebensphilosphie anzueignen und mit dem indigenen Volk zu leben um eine Selbstzufriedenheit zu erlernen und mit den Männern, die männliche Souveränität zu erlernen. Ich meine nicht die vernachlässigten Indigenen Reservaten-Tribute, von denen ich gelesen habe, dass sie von der brasilianischen Regierung nicht sonderlich beachtet werden uns es dort zum Teil erhebliche Alkoholprobleme etc. gibt.

Zudem vielleicht tanzen lernen, die Sprache lernen Selbstbewusstsein gewinnen und die Lebensfreude zurückgewinnen bzw. sich die Lebensfreude der Brasilianer aneignen. Und vielleicht, ich weiss nicht wie es in Brasilien ist, aber irgendwie möchte ich so leben, dass ich viel Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen lege und wenig Wert auf Geld. Irgendwie nehme ich aber an, dass die Brasilianer auch sensibel sind was Geld angeht :D .

So erst mal zu meinen Ideen/Gedanken. Vielleicht können ja einige meine Ideen aufgreifen und wir eine Diskussion starten.
Viele Grüsse
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon Regina15 » So 29. Okt 2017, 18:21

Geh zum Psychiater und lass dich therapieren!
Wenn du hier nicht schaffst selbständig zu werden, schaffst du es im Ausland auch nicht. Niemand wartet auf einen deutschen Problemfall. Indios können dich so nicht brauchen. Mach endlich die Ausbildung fertig, such dir eine. Job und eine eigene Wohnung.Dann wirst du auch selbstbewusster.
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon Colono » So 29. Okt 2017, 18:27

Piraha_Indigen hat geschrieben:ich habe mal eine Frage zu Brasilien. Da ich mich schon länger mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftige, bin also allgemein an anderen Kulturen und Lebensweisen interessiert, möchte ich einige Frage bzw. Ideen bezüglich Brasilien vorstellen.


Bei aller Selbstdarstellung hast leider deine Fragen vergessen.
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon Piraha_Indigen » So 29. Okt 2017, 18:54

Colono hat geschrieben:
Piraha_Indigen hat geschrieben:ich habe mal eine Frage zu Brasilien. Da ich mich schon länger mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftige, bin also allgemein an anderen Kulturen und Lebensweisen interessiert, möchte ich einige Frage bzw. Ideen bezüglich Brasilien vorstellen.


Du hast leider deine Fragen vergessen.


Hallo Colono,

danke für die Antwort. Eher eine Einschätzung von eurer Seite, ob insgesamt meine Pläne realistisch sind und ob ich mich dort nach meinen Bedürfnissen entwickeln kann.

Frage wären noch, wie teuer eigentlich die Sprachkurse in Brasilien sind und wo man gute Sprachkurse besuchen kann.


Weiterhin vielleicht, wie die Mietpreise dort sind, in den etwas kleineren Städten wie z.B. BH.

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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon Piraha_Indigen » So 29. Okt 2017, 19:06

Regina15 hat geschrieben:Geh zum Psychiater und lass dich therapieren!
Wenn du hier nicht schaffst selbständig zu werden, schaffst du es im Ausland auch nicht. Niemand wartet auf einen deutschen Problemfall. Indios können dich so nicht brauchen. Mach endlich die Ausbildung fertig, such dir eine. Job und eine eigene Wohnung.Dann wirst du auch selbstbewusster.


Hallo Regina15,

danke ja sehr direkte Antwort, ist halt schwer erst mal über die eigenen Schwächen zu reden, macht ja nicht jeder gerne.

Grundsätzlich alles richtig was du erläuterst, meine Idee ist wie gesagt den Schritt in die Selbstständigkeit im Ausland zu machen.

Vorraussetzungen sind denke ich realistisch gesehen vorhanden. Habe schon einen B.Sc. Abschluss und gute Noten im Master und spreche auch Französisch, Englisch, Spanisch und bin sehr lernfähig. Mir geht es auch darum andere Lebenseinstellungen und die Kultur kennenzulernen. Da sehe ich meine Stärke, in der interkulturellen Interaktion.

Die andere Idee wäre vielleicht nur eine lange Reise durch Brasilien / Lateinamerika zu machen.

VG
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon brasilharry » So 29. Okt 2017, 19:26

Das klingt alles reichlich skurril! Wie heisst es so schön: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Deine Probleme hast du ja wohl erkannt, es scheint dir aber überhaupt nicht weiterzuhelfen. Wovon willst du denn die Reise nach Brasilien finanzieren, zahlen die auch deine Eltern? Und noch wichtiger: wovon willst du denn in Brasilien leben? Glaubst du, dort wartet man nur auf dich und nimmt dich irgendwo für lau auf? Ganz abgesehen von aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen. Glaub mir, nach dem was wir jetzt von dir wissen, würdest du gnadenlos untergehen, aber sowas von gnadenlos.

Das mit dem indigenen Kontakt solltest du sofort wieder vergessen. Geld ist für dich wichtig, aber du hast kein eigenes? Was ist das denn? Was sagen denn deine Eltern zu deinem derzeitigen Zustand? Meiner Meinung nach müssten sie dich aus der sozialen Hängematte werfen, aber jetzt sofort. Mit diesen Problemen kannst du nicht nach Brasilien, bzw. nirgendwo hin. Mit 29 und abgeschlossenem Studium nicht in der Lage seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Sorry, ist das alles dein Ernst oder doch nur ein fake? Nimm dein Leben in die Hand und auf gehts. Wenn du fähig bist in Deutschland deinen Lebensunterhalt zu verdienen, kannst du mal an Brasilien denken. Wenn dir deine Eltern natürlich eine, sagen wir mal 3 monatige Reise nach Brasilien finanzieren, in der Hoffnung, dass ein anderer Sohn wiederkommt, dann nur zu. Ehrlich, das ist alles fast nicht zu glauben, was du uns da erzählst. Wenn es die Wahrheit ist, dann muss man zumindest dein Eingeständnis anerkennen, auch wenn es anonym ist.
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon Piraha_Indigen » So 29. Okt 2017, 19:55

[quote="brasilharry"]Das klingt alles reichlich skurril! Wie heisst es so schön: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Deine Probleme hast du ja wohl erkannt, es scheint dir aber überhaupt nicht weiterzuhelfen.

Hallo brasilharry,

ja skurill klingt es schon, wie gesagt es ist eine Idee, sonst ist alles in Ordnung.

Wie gesagt ich bin kulturell und sprachlich sehr aufgeschlossen und versuche Wege zu finden Lebenserfahrung zu gewinnen.

Für lau naja, mein Freund bietet mir an kostenlos bei ihm zu wohnen, langfristig ist da natürlich keine Lösung.

Ein brasilianischer Professor hat mir angeboten in einem deutsch-brasilianischen Forschungsprogramm eine Master-Arbeit zu schreiben. Kann mir jemand was über Paraiba berichten, der Professor lehrt dort in João Pessoa.

Das mit dem indigenen Kontakt solltest du sofort wieder vergessen.

Ich denke man kann sehr viel von anderen Kulturen lernen, gerade wenn man mit seinen brasilianischen Freunden reisen kann.


Geld ist für dich wichtig, aber du hast kein eigenes?
Nicht so wichtig, hatte ich geschrieben ;).

Abgeschlossenes Studium ja.

Finanzierung versuche ich selbständig zu erreichen.

VG
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon cabof » So 29. Okt 2017, 20:50

Hallo und herzlichen willkommen bei uns im Forum. Da schlägst Du aber mit einem komplexen Thema auf.

Zu Deinen Problemen können wir nichts beitragen - wenns denn kein Fake ist - finde ich okay einfach mal die Sorgen ins Netz stellen,
früher hat man sich seinem besten Freund anvertraut. Heute geht das schon mal virtuell.

Okay, ich würde Brasilien auch vorziehen anstatt unendliche Stunden auf der Couch beim Psychologen zu liegen. Mach mal rüber, tauche ein
und lasse Dir mal den Kopf freimachen. Wenn Deine Zeit und Dein Geldbeutel es erlauben, 90 Tage kannste bleiben. Hast Du aber vor dort
länger zu bleiben - iE Studium - dann besorge Dir vorher ein Studentenvisum. Kontakte - auch zu touristischen Indianern - bekommst Du mit
Sicherheit. Vergiss nicht: Brasilien ist teuer, auch wenn man umsonst wohnt. Wünsche Dir viel Glück bei der Entscheidungsfindung und berichte
uns mal.
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon zagaroma » So 29. Okt 2017, 23:28

Jaaaaa, das ist ja eine schöne, detaillierte und flüssig geschriebene Selbstdarstellung. Du hast da alles genau analysiert, die Schuld an Deinen Problemen gibst Du Deinen Eltern und erwartest Dir Besserung von Indianern in Brasilien.

Also erstmal, Brasilien ist teuer. Auch wenn Du umsonst wohnen kannst, musst Du jeden Tag essen und Transporte bezahlen. Die Gastgeber erwarten auch, dass Du den Kühlschrank wieder auffüllst und sie mal auf ein Bier einladen kannst. Du kannst nicht erwarten, dass sie Dich auch gratis durchfüttern.

Das mit dem Psychiater, wie Regina vorgeschlagen hat, sehe ich auch irgendwie nicht so passend. Nach der ersten Sitzung würdest Du den therapieren. Du weisst ja schon auf alles eine Antwort und bist schmetterst Anregungen, wie Du Deine Probleme selber angehen könntest, gleich geschickt ab. Jemand anderes soll sie lösen und Du hast Dir die Indianer in Brasilien ausgeguckt. Wie das gehen soll, ist sicher jedem hier unklar, weil alle wissen, dass es so nicht funktioniert. DU bist die einzige Person, die für Dich verantwortlich ist, und DU bist die einzige Person, die Deine Probleme lösen kann. Es fehlt Dir nicht an Intellekt, nur an Einsicht.
Es gibt übrigens Hunderte How-to-Bücher, die Dir zeigen, wie man aus seinen eigenen Psychofallen wieder rauskommen kann. Wie man damit aufhören kann, sich selber so wichtig zu nehmen, dass man sich ständig im Wege steht. Und keine Angst, das tut gar nicht weh!

Viel Glück und trotzdem eine schöne Reise nach Brasilien!
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Re: Aufenthalt in Brasilien um soziale Aengste zu besiegen

Beitragvon BeHarry » Mo 30. Okt 2017, 00:45

Piraha_Indigen hat geschrieben:...
Im Studium hatte ich immer viele soziale Aengste,

Gute Idee, in Brasilien kommen dann noch Ängste um Deine Habe und Dein leben dazu. Vielleicht vergisst Du darüber dann Deinen "Sozialkrams"... ?

Piraha_Indigen hat geschrieben:so habe ich z.B. nie die Referate hinbekommen

Na, hier hast Du ja jetzt schon eines hingelegt. Sogar ganz freiwillig.

Bist Du eigentlich Mann oder Frau ?
Irgendwie klang der Text als ob Du Mann sein solltest - redest aber wie eine Frau.
Es schon mal als Transsexueller probiert ?

Piraha_Indigen hat geschrieben: Ich weiss, dass ist kein Psychologie-Forum hier, ich versuche nur nun meine Ideen zu vemitteln....

Glaub das nicht !
90% der Stammgäste sind doch nur hier, weil sie sich den Psy nicht mehr leisten können (oder weil letzterer eingeliefert wurde)

Piraha_Indigen hat geschrieben:Ich möchte gerne meine eigene Identität finden, da ich immer abhängig von Anderen bin,
...
doch ich schaffe es irgendwie nicht mich selber zu finanzieren.

lol, da warte erst mal ab, bist Du siehst, wie "abhängig" von Fremdfinanzierung Deine "bras.Kollegen" sind....
Was Du brauchst ist ein Job. Kein "Pseudo-Intellektueller" Job, sondern einer, der Dich abends totmüde und glücklich ins Bett fällen lässt.

Kannst ja ein paar Monate lang bei mir Zuckerrohr schneiden.
Gezahlt wird aber nur pro Tonne.


Piraha_Indigen hat geschrieben:Meine andere Idee ist, ein indigenes Volk zu besuchen und dort mir die Lebensphilosphie anzueignen und mit dem indigenen Volk zu leben um eine Selbstzufriedenheit zu erlernen und mit den Männern, die männliche Souveränität zu erlernen.


Geht an der Trinkhalle auch - brauchst nicht soweit reisen.
Piraha_Indigen hat geschrieben:
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