Ausbezahlen der Rente ???

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Beitragvon Zambo » Di 30. Aug 2005, 14:24

Lobo-Branco hat geschrieben:Dazu (Erkundige Dich doch doch einfach bei der BfA statt hier) möchte ich dir sagen , daß ich davon ausgegangen bin , in einem BRASILIENFREUNDE forum auf Leute zu treffen die sowas schoneinmal gemacht haben und mir Tipps geben können.

MFG
LOBO


Glaube ich kaum, dass man hier jemanden findet, der wegen Geld seine deutsche Staatsbürgerschaftt aufgibt.
Das ist keine Kritik, möchte Dich aber daran erinnern, dass es genau überlegt sein muss, wenn man gerade die bras. Nationalität annimmt.
Bist Du Dir den Nachteilen und Konsequenzen wirklich bewusst?

Wenn ja, dann vergiss mein Post. :smile:
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.
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Beitragvon tinto » Di 30. Aug 2005, 14:29

Ok, ich dachte immer in Brasilien ziehen sie die Männer bis 45 zum militär ein....oder irre ich mich da?

Zurück zur Rente: Manu-dibango ist am nächsten dran, wenn es um die Beitragserstattung geht:


manu_dibango hat geschrieben:Verlegt der Versicherte seinen gewöhnlichen Aufenthalt in das Ausland, ist die Beitragserstattung
zulässig, wenn
- keine Versicherungspflicht in der deutschen Rentenversicherung vorliegt
und
- keine Berechtigung zur freiwilligen Versicherung in der deutschen Rentenversicherung
besteht
und
- seit dem Ausscheiden aus der deutschen Versicherungspflicht mindestens 24 Kalendermonate
verstrichen sind (so genannte Wartefrist).
Diese drei Voraussetzungen müssen im Zeitpunkt des Antrags auf Beitragserstattung
erfüllt sein. Bei der Prüfung, ob sie erfüllt sind, ist das für die Bundesrepublik
Deutschland verbindliche über- und zwischenstaatliche Sozialversicherungsrecht
zu beachten, das bestimmten Ausländern eine Berechtigung zur freiwilligen Versicherung
in der deutschen Rentenversicherung einräumt und unter Umständen die
ausländische Versicherungspflicht der deutschen Versicherungspflicht gleichstellt.
Steht die ausländische Versicherungspflicht der Versicherungspflicht in der deutschen
Rentenversicherung gleich, wird die Wartefrist von 24 Kalendermonaten vom Entfallen
der ausländischen Versicherungspflicht an berechnet (vgl. Ziff. 3.).
Im Einzelnen gilt – abgesehen von Sonderfällen, in denen die Beitragserstattung
ohne Rücksicht auf die Staatsangehörigkeit und den Aufenthaltsstaat ausgeschlossen
ist (vgl. Ziff. 2.) – Folgendes:

Deutsche i.S. des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind auch für Zeiten des gewöhnlichen
Aufenthalts im Ausland zur freiwilligen Versicherung berechtigt. Für sie
kommt daher bereits aus diesem Grunde die Beitragserstattung nicht in Betracht.
Etwas anderes gilt für bestimmte Personen, bei denen das Gesetz die Versicherungsberechtigung
davon abhängig macht, dass die allgemeine Wartezeit (fünf Jahre
Beitragszeit und ggf. Ersatzzeit) erfüllt ist (z.B. bei Beamten deutschen Rechts und
Personen, die von der Versicherungspflicht befreit sind).

GG Art 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger
gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als
Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte
oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember
1937 Aufnahme gefunden hat.
(2) Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8.
Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen
entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie
gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in
Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck
gebracht haben.
....


Der Punkt ist der, als Ausländer im Ausland unterliegt man idR nicht der Versicherungspflicht in Deutschland und solche Ausländer haben auch nicht das Recht zur freiwilligen Versicherung. Mit Brasilien gibt es auch kein Sozialversicherungsabkommen.

Es gilt daher folgendes: Besitzt der Versicherte neben einer ausländischen Staatsangehörigkeit auch die deutsche Staatsangehörigkeit, so ist er rechtlich so zu behandeln als hätte er nur die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Wohnsitznahme im Ausland muss ebenfalls nachgewiesen sein.
Bei Stellung eines Antrages aus dem Ausland ist als Nachweis der Wohnsitznahme im Ausland eine amtliche Bescheinigung des ausländischen Staates über die Wohnsitznahme im Ausland einzureichen.
Wird der Antrag noch während des Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland gestellt, ist über den Antrag erst zu entscheiden, wenn der Versicherte eine amtliche Bescheinigung des ausländischen Staates über die Wohnsitznahme im Ausland nachgereicht hat.

Es gibt weitere Voraussetzungen, wie die genannte Wartefrist.

Achtung, als normaler arbeitnehmer mit Bruttolohn kriegst Du nur Deine Beiträge wieder, nicht die 50%, die Dein Betrieb Dir in die Rentenkasse eingezahlt hat, auch als Selbständiger hast Du Nachteile.

Wovon willst Du eigentlich im Alter leben, wenn nicht von der Rente? Erwerbsminderungsrente, Hinterbliebenenrente für Deine Frau, Rehaschutz - alles Futsch im Alter! Eigentlich ist die Beitragserstattung eher wirtschaftlicher Unsinn.

Eine andere Frage ist, dass man seine Beiträge auch noch leichter zurückbekommen kann, wenn man nur unter 60 Monate rentenversicherungspflichtig war (s.o. brasilmen)

Und wieder eine andere Frage ist, ob die Rente nach Brasilien monatlich gezahlt wird, wenn man z.b. die Altersgrenze von derzeit 65 Jahren erreicht hat.

Weitere Infos (Du solltest Dich wirklich dringend dahin wenden und denen durchaus mehr Kompetenz zutrauen):

Bundesversicherungsanstalt für Angestellte
Ruhrstraße 2

10709 Berlin (Postanschrift: BfA, 10704 Berlin)

Telefon:
(030) 865 - 1

Fax
(030) 865 27240

E-Mail
bfa@bfa.de

Beratung
Gern beraten wir Sie in einer unserer Auskunfts- und Beratungsstellen.
oder
Sie rufen das kostenlose Service-Telefon 0800 - 333 19 19 an:

Montag - Donnerstag:
07.30. - 19.30 Uhr

Freitag
07.30 - 15.30 Uhr

Ebenfalls beraten wir Sie per E-Mail unter meinefrage@bfa.de.
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Schöne Grüße,
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Beitragvon Lobo-Branco » Di 30. Aug 2005, 14:54

Zambo hat geschrieben:
Lobo-Branco hat geschrieben:Dazu (Erkundige Dich doch doch einfach bei der BfA statt hier) möchte ich dir sagen , daß ich davon ausgegangen bin , in einem BRASILIENFREUNDE forum auf Leute zu treffen die sowas schoneinmal gemacht haben und mir Tipps geben können.

MFG
LOBO


Glaube ich kaum, dass man hier jemanden findet, der wegen Geld seine deutsche Staatsbürgerschaftt aufgibt.
Das ist keine Kritik, möchte Dich aber daran erinnern, dass es genau überlegt sein muss, wenn man gerade die bras. Nationalität annimmt.
Bist Du Dir den Nachteilen und Konsequenzen wirklich bewusst?

Wenn ja, dann vergiss mein Post. :smile:


Hay
Ich werde nichts Hals über Kopf machen und einfach mal kurz auswandern.Meine Frau und ich habe schon eine Wohnung in Minas und machen uns sehr viele Gedanken über das Thema.Ich und meine Frau sind einfache Leute die mit ihrer Familie in Brasilien alt werden wollen.
Wir wollen einen kleinen Lebensmittel-Markt aufmachen und Arbeiten.
Zu der Staatsbürgerschaft - Ich weis das ich in Brasilien immer ein Gringo sein werde (und das hat manchmal auch Vorteile) wer sich über die Zukunft in Deutschland gedanken macht ,kann sich ja ausrechen das das Leben hier auch nicht mehr das ist was es mal war.
Da ich aber eine Kämpfernatur habe, habe ich auch keine Angst das in der Hand zu Halten was fast 180.000.000 Brasilianer in der Hand haben.Nähmlich die Brasilianische Nationalität.Ich denke ich werde sogar stolz sein.  :-)br
Ich habe jetzt bei der LVA-Karlsruhe angerufen und die haben gemeint das man nach 24 monaten wohnsitz und mit der Nationalität von Brasilien , die Beiträge die man selber eingezahlt hat bekommt.
Und ich weis ja nicht was für dich ein Paar Euro sind aber mit diesem Geld kann ich was anfangen dort.
Trotzdem danke für deinen Beitrag. :lol:

Grüße
Lobo
Arbeiten muß man überall ,warum dann nicht in einem so schönem Land wie Brasilien.
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Beitragvon Zambo » Di 30. Aug 2005, 15:24

Genau das ist es ja. Ein Gringo wirst Du bei der Bevölkerung immer bleiben.
Aber schonmal über Menschenrechtsverletzungen nachgedacht?
Man muss nicht kriminell sein, sondern braucht einfach nur Pech haben.
In diesem und/oder anderem Forum hat es jemandem sogar das Leben gerettet, indem er seine deutsche Staatsbürgerschaft nachweisen konnte.
Sonst wäre er von einem Polizisten einfach erschossen worden, nur weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Schonmal eine Zelle in Brasilien von innen gesehen?
Ich habe mal ungewollter Weise eine auf einer Polizeistation in Mexiko gesehen, nur weil ich vor einer Zahnarztpraxis meines Kumpels auf offener Strasse Tequila getrunken habe (trotzdem nüchtern gewesen, keine Ausfallerscheinungen). Die Einzigen die von der Polizei einen Knüppel in die Fresse bekommen haben, waren meine mexikanischen Freunde (Rechtsanwalt und ein Zahnarzt). Mich wollten sie aufgrund meiner Nationalitiät nicht mitnehmen, ich bestand aber darauf, weil ich wusste, dass sie bei meiner Anwesenheit nicht noch irgendwelche "sadistischen Spielchen" treiben werden. Ich hoffte es jedenfalls und behielt Gott sei Dank Recht! Trotzdem war es sehr unangenehm. Es werden sogar die Schnürsenkel von den Schuhen genommen (nicht für Bondage-Spielchen, denn dafür hatten wir Handschellen).
Könnte jetzt noch soviel erzählen, aber ich glaube es reicht.

Du solltest es auf jeden Fall nochmal überdenken. :wink:
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Beitragvon Lobo-Branco » Di 30. Aug 2005, 16:24

Zambo hat geschrieben:Genau das ist es ja. Ein Gringo wirst Du bei der Bevölkerung immer bleiben.
Aber schonmal über Menschenrechtsverletzungen nachgedacht?
Man muss nicht kriminell sein, sondern braucht einfach nur Pech haben.
In diesem und/oder anderem Forum hat es jemandem sogar das Leben gerettet, indem er seine deutsche Staatsbürgerschaft nachweisen konnte.
Sonst wäre er von einem Polizisten einfach erschossen worden, nur weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Schonmal eine Zelle in Brasilien von innen gesehen?
Ich habe mal ungewollter Weise eine auf einer Polizeistation in Mexiko gesehen, nur weil ich vor einer Zahnarztpraxis meines Kumpels auf offener Strasse Tequila getrunken habe (trotzdem nüchtern gewesen, keine Ausfallerscheinungen). Die Einzigen die von der Polizei einen Knüppel in die Fresse bekommen haben, waren meine mexikanischen Freunde (Rechtsanwalt und ein Zahnarzt). Mich wollten sie aufgrund meiner Nationalitiät nicht mitnehmen, ich bestand aber darauf, weil ich wusste, dass sie bei meiner Anwesenheit nicht noch irgendwelche "sadistischen Spielchen" treiben werden. Ich hoffte es jedenfalls und behielt Gott sei Dank Recht! Trotzdem war es sehr unangenehm. Es werden sogar die Schnürsenkel von den Schuhen genommen (nicht für Bondage-Spielchen, denn dafür hatten wir Handschellen).
Könnte jetzt noch soviel erzählen, aber ich glaube es reicht.

Du solltest es auf jeden Fall nochmal überdenken. :wink:

Hay
Du hast recht .
Das was du mir hier schreibst ,wegen den Menschenrechten,daß muß ich genauso überdenken.Aber wie ich schon gesagt habe ich werde nichts Hals über Kopf machen.Ich muß aber auch dazu sagen das mein Schwager mit 25 Jahren dort gestorben ist und sich nichts getan um den Täter zu finden.Die sache mit der Kriminalität ist mir schon bewust.
Finde aber gut von dir das du dieses Beispiel geschrieben hast.Ich werde mit sicherheit heute Abend mit meiner Frau darüber sprechen.

Grüße
Lobo

PS:Ich bin übrigens 35 Jahre alt und meine Frau 33 Jahre.
Das nur mal zu uns.

Ate mais
Arbeiten muß man überall ,warum dann nicht in einem so schönem Land wie Brasilien.
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Beitragvon tinto » Di 30. Aug 2005, 16:56

Wie lange seid ihr denn schon zusammen und was genau gebt ihr in Deutschland auf?

@zambo, nicht jeder der nach Brasilien geht wird abgeknallt oder landet im Knast.

es gibt aber was anderes interessantes, was ich am konsulat beobachtet hab: Viele Brasilianer, die in Brasilien bleiben wollen, wollen trotzdem - wenn sie entsprechende Vorfahren haben- unbedingt eine deutsche oder italienische Staatsbürgerschaft haben. Da gibt es einen regelrechten Run darauf, z.T. mit dem Argument, dann kann meine tochter mal da studieren oder auch ich dorthin gehen, wenn es in Brasilien noch schlechter wird...mit den Pässen halten es die Brasilianer wie mit den Religionen: je mehr Pässe, desto mehr Optionen!
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Schöne Grüße,
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Beitragvon Zambo » Di 30. Aug 2005, 17:40

tinto hat geschrieben:@zambo, nicht jeder der nach Brasilien geht wird abgeknallt oder landet im Knast.



Habe ich auch nirgendwo behauptet.
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Beitragvon thomas » Di 30. Aug 2005, 18:13

Habt ihr Kinder? Geht es nur um Deine Beiträge?
Es reicht ja uU wenn nur einer die dt. Staatsangehörigkeit aufgibt und der andere sie behält. Dann kriegst Du wenigstens immer eine Aufenthaltsgenehmigung in D.
Rückeinbürgerung gibts ja auch.
Wenn es Dir nicht auf die Beiträge ankommt, holst Du Dir die bras. Staatsbürgerschaft einfach als doppelte.
t.
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Beitragvon Jorginho » Di 30. Aug 2005, 18:33

Lobo-Branco hat geschrieben:Da ich aber eine Kämpfernatur habe, habe ich auch keine Angst das in der Hand zu Halten was fast 180.000.000 Brasilianer in der Hand haben.Nähmlich die Brasilianische Nationalität.Ich denke ich werde sogar stolz sein.  :-)br


Wieso stolz? Worauf kann man denn da stolz sein?
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Beitragvon Lemi » Di 30. Aug 2005, 18:55

Jorginho hat geschrieben: Wieso stolz? Worauf kann man denn da stolz sein?


Ganz klar: Sein Land ist Fussball-Weltmeister ! (zumindest noch bis Juli 2006)
Man sieht sich,
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