Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Legion1911 » So 15. Feb 2009, 16:04

Brasilien zählt gemäss internationalen Vergleichsstudien zu den ausländerfeindlichen Staaten – 72 Prozent, seien gegen den Zustrom von Ausländern, laut NZZ.
http://www.nzz.ch/_1.1994667.html

In der Schweiz, vor wenigen Tagen, haben 40,4% GEGEN die Freizügigkeit gestimmt.
Die Rassistische Rechte hat bei den letzten Österreichischen Wahlen 28.2% bekommen.

Alles Nazis? Es ist nicht so einfach.
Ich habe selbst massiv unter Rassismus gelitten in meinem Leben und habe gleichzeitig Ausländerfeindlichkeit in mir erkannt. Deshalb habe ich mich intensiv mit der Problematik befasst.

Ausländerfeindlichkeit ist der Ausdruck ungebildeter und unmenschlicher Menschen, doch es ist auch das Symptom für eine Störung im Gleichgewicht eines Landes. Es ist verbunden mit Egoismus, Ängsten und Vorurteilen die auf Ignoranz beruhen. Doch eine gewisse Form von Schutz legitimer nationaler Interessen, die ich hier einfachheitshalber „Egoismus“ nenne, ist gerechtfertigt und normal.

Ein Lügner oder ein Narr wer sagt dass er nie Egoistisch ist. Egoismus ist Teil des Selbsterhaltungstriebes.
Wer nichts hat und berechtigterweise Hilfe erwartet, wird wohl kaum egoistisch sein. Er hat ja nichts zu verlieren.
Sein Egoismus besteht möglicherweise darin, dass er Hilfe erwartet.

Arme Länder sind viel weniger Ausländerfeindlich, weil sie sich ökonomische Vorteile von den Fremden erwarten.
Reiche Länder sind Ausländerfeindlich, weil sie sich ökonomische Nachteile von einigen Fremden erwarten.
Arme, ungebildete Fremde bringen manchmal ökonomische Nachteile, weil sie besonders in schlechten ökonomischen Zeiten die ersten sind, die Arbeitslos werden und vom Sozialsystem reicher Länder Unterhalt erhalten.
Andererseits profitieren Reiche Länder in guten Zeiten von der billigen Arbeitskraft dieser Fremden und in vielen Berufen (Krankenpflege, Landwirschaft) sind diese Fremden unersetzbar und notwendig.

Reiche Länder werden auch ausländerfeindlicher, weil sie mit viel mehr Fremden konfrontiert werden als arme Länder.
Die Menschen bewegen sich meist von armen Ländern zu reichen Ländern, ist doch logisch.
Viel weniger Menschen bewegen sich von reichen in arme Länder, da sie meistens dadurch Nachteile zu erwarten haben.

Ein unkontrollierter Fluss von Armen in reiche Länder führt zu extremen Störungen im kulturellen, sozialen und ökonomischen Gleichgewicht der Länder. Doch auch reiche Länder sind verantwortlich dafür, dieses Problem zu verhindern, durch eine Politik der Entwicklungshilfe, welche die massiven ökonomischen Unterschiede zwischen armen und reichen Ländern verringert.

Wir sollten Verständnis für berechtigten Egoismus haben und Verständnis für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen haben. Auf das Gleichgewicht zwischen beiden kommt es an.
Ein reiches Land, dass einer Invasion armer ausgesetzt wird, wird selber arm.
Wir sollten alle versuchen ein Gleichgewicht zwischen globaler Solidarität und berechtigten Egoismus zu pflegen.
Wir sind alle Menschen und wem es heute gut geht, der könnte morgen auf die Solidarität der anderen angewiesen sein. Alle Menschen der Erde sollten sich dafür einsetzen, dass die Reichtümer unserer Menschheit ausgewogener verteilt werden.
Das ist sogar aus legitimem Egoismus sinnvoll.
Ein Armer kann vom Reichen nichts kaufen, solange er nichts hat. Ein Armer der seine Grundbedürfnisse befriedigen kann, wird zu Hause bleiben und seine Kultur in seinem Land entfalten statt in anderen Ländern das soziale, kulturelle und ökonomische Gleichgewicht zu stören oder möglicherweise kriminell zu werden.
Wir profitieren alle von einer sozialeren Welt.

Das Verständnis des Gedanken der globalen Solidarität und der Menschlichkeit gegenüber allen Menschen bedarf ethischer Werte und Bildung.
Ich sehe das Hauptproblem darin, dass viele Menschen in armen und reichen Ländern ethisch nicht gebildet genug sind, um Verständnis für beides zu haben (Egoismus und Solidarität). Religionen und die Politik sollten für diese Bildung sorgen. Leider ist es viel einfacher, besonders für die Politik, durch Egoismus Zustimmung zu ernten, statt auf die Vorzüge eines Gleichgewichtes zwischen Egoismus und Solidarität hinzuweisen.

Der Fall der Brasilianerin in Zürich zeigt extremen Egoismus einiger ignoranten Schweizer, die sogar zu krimineller Gewalt greifen um Fremde zu verletzen, und gleichzeitig extremen Egoismus der Brasilianerin, die um eigene Interessen zu verfolgen, mit Lügen ein ganzes Land international schadet. Beides ist Abscheulich und zu Verurteilen.
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon dietmar » So 15. Feb 2009, 16:12

Legion1911 hat geschrieben:Brasilien zählt gemäss internationalen Vergleichsstudien zu den ausländerfeindlichen Staaten – 72 Prozent, seien gegen den Zustrom von Ausländern, laut NZZ.
http://www.nzz.ch/_1.1994667.html


Bie NZZ-Links wäre ich immer vorsichtig, besonders wenn es sich um die Initialen K.H. handelt!
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon tinto » So 15. Feb 2009, 16:14

Legion1911 hat geschrieben:Brasilien zählt gemäss internationalen Vergleichsstudien zu den ausländerfeindlichen Staaten – 72 Prozent, seien gegen den Zustrom von Ausländern, laut NZZ.
http://www.nzz.ch/_1.1994667.html

....Arme Länder sind viel weniger Ausländerfeindlich, weil sie sich ökonomische Vorteile von den Fremden erwarten.
..

Das stimmt nicht und ist absoluter Blödsinn. Südafrika ist nun wirklich kein reiches Land. Am Ende sind rund 1000 Wohnungen zersört umd 50 Menschen bestialisch ermordet worden. Aus purem Ausländerhass haben sie gemetzelt, sie geschlagen, verbrannt und aus Hochhäusern aus den Fenstern geworfen. Sowas ist in Europa noch undenkbar, oder?

Fremdenfeindlichkeit in Südafrika
Brutale Jagd auf Ausländer
In Südafrika gehen bewaffnete Banden bestialisch gegen Zuwanderer vor: Menschen wurden angezündet oder aus Fenstern geworfen. Mehrere Ausländer kamen bereits ums Leben.


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In Jeppestown in Johannesburg flüchtet sich ein junger Zuwanderer in ein Polizeiauto.
Foto: AFP

In Südafrikas Metropole Johannesburg hält die brutale Gewalt gegen Zuwanderer aus Nachbarländern an. Am Montagmorgen kamen nach Rundfunkberichten bei den Übergriffen mindestens zwei weitere Menschen ums Leben, zwei Dutzend Wohnungen gingen in Flammen auf.

Allein am Wochenende starben nach Medienberichten 14 Menschen. Seit dem Ausbruch der Gewalt vor einer Woche wurden Hunderte Menschen verletzt und Tausende vertrieben. Die Organisationen Ärzte ohne Grenzen warnte, die Stadt steuere auf eine humanitäre Katastrophe zu.

Augenzeugen berichteten von grausamen Szenen, die sich im Stadtzentrum abspielten. Bewaffnete Banden durchkämmten demnach ganze Hochhäuser auf der Suche nach Ausländern und warfen Frauen aus Fenstern in die Tiefe. In mindestens einem Fall verbrannte ein Mann bei lebendigem Leibe, als ihn eine johlende Menschenmenge auf eine Matratze band und anzündete. Zu Hunderten drängten sich Menschen in Todesangst in Kirchen, Gemeindesälen und Polizeiwachen.


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Südafrika vor der WM 2010Gewaltige Probleme Den Zuwanderern wird von vielen Südafrikanern vorgeworfen, kriminell zu sein und Einheimischen Arbeitsplätze wegzunehmen. Die Ausschreitungen hatten vor einer Woche im Township Alexandra begonnen, wo etwa 1000 Menschen aus Angst um ihr Leben seit Tagen im Schutz einer Polizeistation leben. Der Fremdenhass hat scharfe Verurteilungen fast aller politischen und gesellschaftlichen Lager ausgelöst.


Quelle: Sueddeutsche-Zeitung, im Mai 2008, also keineswegs lange her.


Rassistisch, ethnisch und fremdenfeindliche Unruhen finden sich in Afrika weit verbreitet, Hutus und tutsi in Rauanda, die Kämpfe in Somalia, aber schaut euch auch mal den konflikt zwischen Pakistan und Indien an usw. Das hat vielleicht alles was mit Sozialneid zu tun. Aber nicht mit arm und reich an sich. Und in Kuba haben sie die reichen US-Amerikaner auch von der Insel gejagt.

Und das mit der brasilianerin in der Schweiz haben wir hinreichend an anderer Stelle diskutiert, mit Ausländerhass hat die Tat vermutlich nichts zu tun.
Zuletzt geändert von tinto am So 15. Feb 2009, 16:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Harry1986 » So 15. Feb 2009, 16:17

Legion1911 hat geschrieben:Brasilien zählt gemäß internationalen Vergleichsstudien zu den ausländerfeindlichen Staaten – 72 Prozent, seien gegen den Zustrom von Ausländern, laut NZZ.
http://www.nzz.ch/_1.1994667.html

Auf welche Daten beruht den diese Angabe der NZZ? Wo können die denn her kommen? Die sind doch einfach erstunken und erlogen, oder? Kann mal ein kompetenter Beobachter Brasiliens ein wenig aus der brasilianischen statistische Datenerhebung erzählen? Das müsste sich doch sofort widerlegen lassen. Ich kenne Brasilianer nur als friedliches, nettes Volk (von den zig-tausend perversen Drogenhändlern und Mördern mit ihren Hightech-Waffen aus USA und Europa in den Favelas mal abgesehen).
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Legion1911 » So 15. Feb 2009, 16:28

tinto hat geschrieben: Südafrika ist nun wirklich kein reiches Land. Am Ende sind rund 1000 Wohnungen zersört umd 50 Menschen bestialisch ermordet worden. Aus purem Ausländerhass haben sie gemetzelt, sie geschlagen, verbrannt und aus Hochhäusern aus den Fenstern geworfen. Sowas ist in Europa noch undenkbar, oder?


Doch. Südafrika ist das reichste Land der Region.
Du hast ein fantastisches Beispiel gepostet.
Aufgebrachte Südafrikaner (besonders Schwarze) randalierten weil aus dem hungernden Zimbabwe und anderen Nachbarländern zu viele Einwanderer kamen die den Südafrikanern die Arbeit wegnahmen.
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Legion1911 » So 15. Feb 2009, 16:44

tinto hat geschrieben:Und in Kuba haben sie die reichen US-Amerikaner auch von der Insel gejagt.


Das war einmal. Der kubanische Staat fördert ausdrücklich den Tourismus als lebenswichtige Einnahmequelle.
Sie tollerieren die kubanische Prostitution welche die Fremden bedient, hauptsache der Dollar rollt.
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Trem Mineiro » So 15. Feb 2009, 16:57

Legion1911 hat geschrieben:
tinto hat geschrieben: , Südafrika ........
Du hast ein fantastisches Beispiel gepostet.


Ich glaube, Suedafrika ist in diesem Zusammenhang kein gutes Beispiel. Ich kenne SA aus Zeiten vor der Arpartheid und auch nach der Machtuebernahme durch den ANC. Bis heute spielt da viel aus der Zeit der Dominaz durch die Weissen, deren Praegung der Schwarzen und der Spalung der Farbigen, gefoerdert durch die Weissen mit rein. Das ist noch lange nicht ausgewachsen.
Individuell habe ich weder in SA, noch Zimbabwe Fremdenhass gespuert, ehr das Gegenteil. Muss aber sagen, dass ich mich lange nicht mehr nach Zimbabwe reingetraut habe.

Gruss
Manfred

PS, der letzte Raeber, der mich in JoBurg bedroht hat, hatte mich nicht gehasst sonder wollte nur mein Geld.
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Legion1911 » So 15. Feb 2009, 17:05

Trem Mineiro hat geschrieben:
Legion1911 hat geschrieben:
tinto hat geschrieben: , Südafrika ........
Du hast ein fantastisches Beispiel gepostet.


Ich glaube, Suedafrika ist in diesem Zusammenhang kein gutes Beispiel. Ich kenne SA aus Zeiten vor der Arpartheid und auch nach der Machtuebernahme durch den ANC. Bis heute spielt da viel aus der Zeit der Dominaz durch die Weissen, deren Praegung der Schwarzen und der Spalung der Farbigen, gefoerdert durch die Weissen mit rein. Das ist noch lange nicht ausgewachsen.
Individuell habe ich weder in SA, noch Zimbabwe Fremdenhass gespuert, ehr das Gegenteil. Muss aber sagen, dass ich mich lange nicht mehr nach Zimbabwe reingetraut habe.

Gruss
Manfred

PS, der letzte Raeber, der mich in JoBurg bedroht hat, hatte mich nicht gehasst sonder wollte nur mein Geld.


Also warum revoltierten diese Schwarzen in SA und verletzten Einwanderer aus Zimbabwe wenn nicht aus Ausländerhass? Um diesen armen Einwanderern das Geld zu nehmen?
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon Trem Mineiro » So 15. Feb 2009, 17:27

Oi Legion
Mein Beitrag zielte darauf, dass man SA nicht als Paradebeispiel anfuehren kann, warum es dort Hass gibt, der nicht automatisch Auslaenderhass ist.
Die Gruende dafuer sind komplizierter. Und fuer einen Zulu oder Xhosa sind Shona und Ndebele seit hunderten von Jahren Staemme, mit denen man um Wasserstellen und Herden kaempfte. Und der Raeuber, der einen Weissen ueberfaellt, ueberfaellt nicht einen Auslaender sonder einen Weissen, der ihn sein Leben Lang geknechtet hat und der angeblich fuer seine beschissene Situation verantwortlich ist. Was die Presse daraus macht, ist was anderes.
Das hat wenig mit allgemeiner Auslaenderfeindlichkeit zu tun.

Ansonsten sollten wir mal wieder zur Brasilianischen Auslaenderfeindlichkeit zurueck bewegen. Hier gilt das gleiche, wie vorher schon mal gesagt. In meinem Umfeld ist an persoenlicher Auslaenderfeindlichkeit wenig zu merken, was Statistiken und Presse daraus machen, muss jeder Leser fuer sich beurteilen.

Wenn ich manchmal so einige Beitraege in den Foren lese, scheint es aber manchmal unter uns Einwanderern bzw. Residents eine absurde Auslaenderfeindlichkeit gegenueber Brasilianern zu geben.

Gruss
Manfred
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Re: Ausländerfeindlichkeit in Brasilien und Europa!

Beitragvon tinto » So 15. Feb 2009, 17:32

Trem Mineiro hat geschrieben: ...
Wenn ich manchmal so einige Beitraege in den Foren lese, scheint es aber manchmal unter uns Einwanderern bzw. Residents eine absurde Auslaenderfeindlichkeit gegenueber Brasilianern zu geben.

Gruss
Manfred


Wo denn das? Hier sind doch nur brasilienfreunde unterwegs :wink:
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