Aussteigen / Frührente

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon Hebinho » Di 24. Feb 2009, 23:54

lia+andre hat geschrieben:Ich glaube das geht nun langsam am thema vorbei. die frage von relax war eine ganz andere "schaue Anfang" und ich glaube nicht das es jemanden interessiert ob jemand einen Zaun aus Strom braucht oder seinen Reichtum zur schau vorführen muß.
Adm. herzlichen glückwunsch bin froh das es weiter geht aber bitte nicht trollnet mäßig.


Dann bitte auch genau von Anfang an lesen, denn jeder Gringo, der sich - gerade in einer doerflichen Gemeinde wie Jacuipe - niederlaesst, sich ein Haus kauft und NICHT arbeitet, ist zunaechst einmal suspekt und "reicher Gringo".

Unterstuetzt man dieses von Brasilianern sehr schnell gefasste und nur schwer wieder zu beseitigende Vorurteil durch das persoenliche Erscheinungsbild oder sonstigen "Prunk" (um es mal so zu nennen), ist das "auf dem Dorf" besonders schlecht.

Abgesehen vom "Decke auf den Kopf fallen" nach relativ kurzer Zeit, ist es in dem Fall doch eventuell empfehlenswert, sich ein Haeuschen in einem Condominio anzuschaffen.

Die andere Alternative ist natuerlich die einer echten Taetigkeit. Das kann meinetwegen von der Dekorationsberatung bis hin zur Herstellung Schweizer Kraeuterbonbons gehen, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt und die (brasilianischen) Nachbarn sehen, dass der Gringo auch Geld verdienen muss.
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Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon lia+andre » Mi 25. Feb 2009, 00:15

Admin hat geschrieben:
lia+andre hat geschrieben:Ich glaube das geht nun langsam am thema vorbei. die frage von relax war eine ganz andere "schaue Anfang" und ich glaube nicht das es jemanden interessiert ob jemand einen Zaun aus Strom braucht oder seinen Reichtum zur schau vorführen muß.
Adm. herzlichen glückwunsch bin froh das es weiter geht aber bitte nicht trollnet mäßig.


Dann bitte auch genau von Anfang an lesen, denn jeder Gringo, der sich - gerade in einer doerflichen Gemeinde wie Jacuipe - niederlaesst, sich ein Haus kauft und NICHT arbeitet, ist zunaechst einmal suspekt und "reicher Gringo".

Unterstuetzt man dieses von Brasilianern sehr schnell gefasste und nur schwer wieder zu beseitigende Vorurteil durch das persoenliche Erscheinungsbild oder sonstigen "Prunk" (um es mal so zu nennen), ist das "auf dem Dorf" besonders schlecht.

Abgesehen vom "Decke auf den Kopf fallen" nach relativ kurzer Zeit, ist es in dem Fall doch eventuell empfehlenswert, sich ein Haeuschen in einem Condominio anzuschaffen.

Die andere Alternative ist natuerlich die einer echten Taetigkeit. Das kann meinetwegen von der Dekorationsberatung bis hin zur Herstellung Schweizer Kraeuterbonbons gehen, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt und die (brasilianischen) Nachbarn sehen, dass der Gringo auch Geld verdienen muss.

Ich glaube der normale Brasilianer weiß auch dass der Gringo Geld verdienen muss. Es sind doch nicht nur Gauner in Brasilien unterwegs und wenn die gibst auch in Deutschland ich für mein Teil denke das relax auch im Leben steht und nicht blauäugig in die Zukunft schaut.das andere das sieht man doch überall das sich viele Leute einigeln, sicher mit Recht, das ist hier aber nicht das Thema gewesen. relax fragte ob sein Geld reicht und nicht nach seiner Sicherheit oder ob er zeigen solle was er hat. Es gab welche hier die seine langjährige Ehe in Frage stellten die Verwandtschaft seiner frau(wie achtung die könnten dich ausnutzen) Mensch habt ihr alle angst um eure paar Heidelbeersächser.
warum seid ihr nach Brasilien gegangen wenn ihr nur angst um Familie und angehörige habt?
ich finde dass langsam Graß wie die Brasilianer hingestellt werden. Ich glaube das die meisten denken ich deutsch und ich mehr Bildung.
Wenn wir einen finden den wir in Deutschland ausnehmen können dann tuen wir das doch auch. Bitte fangt jetzt nicht über Moral hier an. Für mein Teil kann ich nur sagen die übelsten Gauner die gab es in Brasilien von meinen Landsleuten. Ich möchte nicht alle unter einen Kamm scheren.
wer Fehler findet kann sie behalten.
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Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon lia+andre » Mi 25. Feb 2009, 00:42

relax hat geschrieben:Hallo liebe Brasi-Freunde
Seit längerer Zeit lese ich in diesem Forum mit; habe schon einige wertvolle Infos erhalten.
Ich bin seit 9 Jahren mit einer Brasilianerin (baiana) verheiratet. Wir sind beide berufstätig, ich bin gut 50 und sie einige Jahre jünger. Leider konnten wir hier in der CH das echte „Glück“ (was dies auch immer bedeutet) nicht finden; ökonomisch geht es uns gut, aber mehr nicht.
Meine liebe Frau hat immer stärker den Wunsch zurück nach Salvador ihrem Geburtsort zurückzukehren. Von mehreren Aufenthalten kenne ich Salvador und Umgebung recht gut.
Ich kann mir nicht vorstellen, in B richtig zu arbeiten, d. h. zum grössten Teil den Lebensunterhalt dort zu verdienen; dafür habe ich einfach die notwendige Motivation nicht.
Deshalb würde es darauf hinauslaufen, dass wir unser Erspartes inklusive Altersvorsorge zum Leben haben werden. Ich stelle mir einen kleineren Ort ausserhalb von Salvador in Strandnähe vor, der nicht sehr touristisch ist; zum Beispiel Jacuipe. Ein einfaches Häuschen mit Umschwung wäre nett, um Gemüse und Früchte selbst zu pflanzen. Finanziell haben wir die folgenden Vorstellungen: ca. 70'000 Franken für Haus und Auto und zum Leben monatlich 2'000.- .
Es ist uns klar, dass wir mit diesem Kapital keinen grossen Sprünge machen werden; wir sind nicht sehr materialistische Menschen, ein einfaches auf Selbstversorgung (natürlich nicht zu 100%) ausgerichtetes Leben könnte uns gefallen.
- Hat jemand einschlägige Erfahrungen mit einer solchen Lebensform?
- Wie akzeptiert die bras. Gesellschaft eine solche alternative Lebensweise; würde ich diskriminiert, weil ich in diesem relativ jungen Alter keiner geregelten Arbeit nachginge?
- Sind die finanziellen Mittel ausreichend?
- Kennt jemand eine guten Ort?
- Gibt es weitere Hindernisse / Schwierigkeiten?

Wir sind für alle Infos sehr dankbar.

Das war das Thema.....und nicht die Frage brauche ich einen Hubschrauber oder Reichtum.
Relax spricht von seiner lieben Frau somit denke ich, er ist glücklich.Bei manchen hören ich das nicht raus... da glaube ich, das diese mal kurz Urlaub in Brasilien gemacht haben und sich sagten dann nehme ich mir eine Brasilianerin die ist dankbar.(nach meiner ansicht komplett falsch gedacht)
auch meine liebe Fau hat Heimweh, ist das nicht normal?
Ich glaube wer in einer intakten Familie lebt der hat Heimweh.So geht es mir uns so geht es auch meiner Frau. Das hat nichts mit brasi oder gringo zu tun.Wir sind doch alles nur Menschen.
Und es ist doch schon klar das die Frau oder der Mann Opfer bringt wenn er in ein anders Land geht.Habt ihr das mal von der Seite gesehen?
also ich für mein Teil achte meine Frau um so mehr das sie das Opfer brachte.
Hoffe Erläuchtung gebracht zu haben.
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Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon lia+andre » Mi 25. Feb 2009, 00:44

lia+andre hat geschrieben:
relax hat geschrieben:Hallo liebe Brasi-Freunde
Seit längerer Zeit lese ich in diesem Forum mit; habe schon einige wertvolle Infos erhalten.
Ich bin seit 9 Jahren mit einer Brasilianerin (baiana) verheiratet. Wir sind beide berufstätig, ich bin gut 50 und sie einige Jahre jünger. Leider konnten wir hier in der CH das echte „Glück“ (was dies auch immer bedeutet) nicht finden; ökonomisch geht es uns gut, aber mehr nicht.
Meine liebe Frau hat immer stärker den Wunsch zurück nach Salvador ihrem Geburtsort zurückzukehren. Von mehreren Aufenthalten kenne ich Salvador und Umgebung recht gut.
Ich kann mir nicht vorstellen, in B richtig zu arbeiten, d. h. zum grössten Teil den Lebensunterhalt dort zu verdienen; dafür habe ich einfach die notwendige Motivation nicht.
Deshalb würde es darauf hinauslaufen, dass wir unser Erspartes inklusive Altersvorsorge zum Leben haben werden. Ich stelle mir einen kleineren Ort ausserhalb von Salvador in Strandnähe vor, der nicht sehr touristisch ist; zum Beispiel Jacuipe. Ein einfaches Häuschen mit Umschwung wäre nett, um Gemüse und Früchte selbst zu pflanzen. Finanziell haben wir die folgenden Vorstellungen: ca. 70'000 Franken für Haus und Auto und zum Leben monatlich 2'000.- .
Es ist uns klar, dass wir mit diesem Kapital keinen grossen Sprünge machen werden; wir sind nicht sehr materialistische Menschen, ein einfaches auf Selbstversorgung (natürlich nicht zu 100%) ausgerichtetes Leben könnte uns gefallen.
- Hat jemand einschlägige Erfahrungen mit einer solchen Lebensform?
- Wie akzeptiert die bras. Gesellschaft eine solche alternative Lebensweise; würde ich diskriminiert, weil ich in diesem relativ jungen Alter keiner geregelten Arbeit nachginge?
- Sind die finanziellen Mittel ausreichend?
- Kennt jemand eine guten Ort?
- Gibt es weitere Hindernisse / Schwierigkeiten?

Wir sind für alle Infos sehr dankbar.

Das war das Thema.....und nicht die Frage brauche ich einen Hubschrauber oder Reichtum.
Relax spricht von seiner lieben Frau somit denke ich, er ist glücklich.Bei manchen hören ich das nicht raus... da glaube ich, das diese mal kurz Urlaub in Brasilien gemacht haben und sich sagten dann nehme ich mir eine Brasilianerin die ist dankbar.(nach meiner ansicht komplett falsch gedacht)
auch meine liebe Fau hat Heimweh, ist das nicht normal?
Ich glaube wer in einer intakten Familie lebt der hat Heimweh.So geht es mir uns so geht es auch meiner Frau. Das hat nichts mit brasi oder gringo zu tun.Wir sind doch alles nur Menschen.
Und es ist doch schon klar das die Frau oder der Mann Opfer bringt wenn er in ein anders Land geht.Habt ihr das mal von der Seite gesehen?
also ich für mein Teil achte meine Frau um so mehr das sie das Opfer brachte.
Hoffe Erleuchtung gebracht zu haben.
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Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon BrasilJaneiro » Mi 25. Feb 2009, 02:57

relax hat geschrieben:Hallo liebe Brasi-Freunde
Seit längerer Zeit lese ich in diesem Forum mit; habe schon einige wertvolle Infos erhalten.
Ich bin seit 9 Jahren mit einer Brasilianerin (baiana) verheiratet. Wir sind beide berufstätig, ich bin gut 50 und sie einige Jahre jünger. Leider konnten wir hier in der CH das echte „Glück“ (was dies auch immer bedeutet) nicht finden; ökonomisch geht es uns gut, aber mehr nicht.
Meine liebe Frau hat immer stärker den Wunsch zurück nach Salvador ihrem Geburtsort zurückzukehren. Von mehreren Aufenthalten kenne ich Salvador und Umgebung recht gut.
Ich kann mir nicht vorstellen, in B richtig zu arbeiten, d. h. zum grössten Teil den Lebensunterhalt dort zu verdienen; dafür habe ich einfach die notwendige Motivation nicht.
Deshalb würde es darauf hinauslaufen, dass wir unser Erspartes inklusive Altersvorsorge zum Leben haben werden. Ich stelle mir einen kleineren Ort ausserhalb von Salvador in Strandnähe vor, der nicht sehr touristisch ist; zum Beispiel Jacuipe. Ein einfaches Häuschen mit Umschwung wäre nett, um Gemüse und Früchte selbst zu pflanzen. Finanziell haben wir die folgenden Vorstellungen: ca. 70'000 Franken für Haus und Auto und zum Leben monatlich 2'000.- .
Es ist uns klar, dass wir mit diesem Kapital keinen grossen Sprünge machen werden; wir sind nicht sehr materialistische Menschen, ein einfaches auf Selbstversorgung (natürlich nicht zu 100%) ausgerichtetes Leben könnte uns gefallen.
- Hat jemand einschlägige Erfahrungen mit einer solchen Lebensform?
- Wie akzeptiert die bras. Gesellschaft eine solche alternative Lebensweise; würde ich diskriminiert, weil ich in diesem relativ jungen Alter keiner geregelten Arbeit nachginge?
- Sind die finanziellen Mittel ausreichend?
- Kennt jemand eine guten Ort?
- Gibt es weitere Hindernisse / Schwierigkeiten?

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also dieses Leben wuerde ich mal schnell vergessen. Schau erstmal zu, dass du alle dokumente hast. dann komm einfach rueber. sicher hat deine frau verwandtschaft, wo ihr erstmal unterkommen koennt. dann miete dir ein haus mit brasilianische miete und in bahia noch billiger. selbstversorgung kannst du vergessen. entweder du hast soviel, dass du z.B. nach 4 wochen keinen salat mehr sehen kannst oder du hast nichts. wie stehts mit der sprache? mach erstmal langsam, sei sparsam und nach einem jahr ueberlegst du von neuem. manchmal ergeben sich tolle geschaeftsideen, wenn man nur alles in ruhe angeht und die augen aufhaelt. bis dahin haben dir auch noch 100 und mehr deutsch etc eingeredet, was du hier alles machen kannst. prinzipiell vergessen. aber wer weiss. soll auch gute darunter geben. wenn ihr ein guenstiges haus gemietet habt, zu essen und trinken habt, das reicht doch vorerst. dicke autos und schnickschnack kann man sich immer noch kaufen. auch wenn jetzt einige aufschreien, empfehle ich dir den groessten teil des bargeldes in brasilien anzulegen. das ist billiger als viele wege zu gehen, dieses geld von der ch nach brasilien zu bekommen. lass dich hier von den banken beraten. sind vielleicht besser als du denkst. du darfst dieses geld aus der ch ausfuehren und in brasilien einfuehren. nur vorher beim zoll deklarieren. nur umtauschen darfst du pro person in brasilien 10000 R$ pro monat. handle genauso schnell wie ein schweizer spricht.
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Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon relax » Mi 25. Feb 2009, 11:47

Admin hat geschrieben:
esteban38 hat geschrieben:Hm, kann da wirklich nicht für alle Regionen Brasiliens sprechen. Aber hier im Städtchen (To) würde ich keinem raten, OHNE Elektrozaun sein Dasein zu fristen, dazu wird einfach entschieden zu viel eingebrochen. Das hält zwar auch nicht alle Diebe ab, aber normalerweise stellen sie schon lieber dort die Leitern an, wos zwar nach was ausschaut , aber noch KEINE Elektrozäune hat. Also hier zumindest halte ich Deinen Rat für keinen guten.

In diesem Sinne


Hat ja auch keiner gesagt, dass man eine mit Marmor getaefelte Mauer hochziehen soll, OHNE den Elektrozaun! Und ueber die Elektrozaeune steigen hier die Einbrecher inzwischen mit zwei vollisolierten Fiberglasleitern, die sie bei den Firmen klauen, die fuer den Stromversorger arbeiten. Das muss dann schon eine Vollwert-Alarmanlage sein.

Nur ist mal eben gerade bei den Gringos offen zur Schau gestelltes "Schaut mal, ich habe mehr als ihr" komplett fehl am Platze, sei es durch auffaellige teuere Kleidung, dickes Auto etc.


Sehe ich grundsätzlich auch so.
Nochmals herzlichen Dank für die wertvollen Infos.

Grüsse
relax
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Re: Aussteigen / Frührente

Beitragvon Itacare » Mi 25. Feb 2009, 13:04

Man sollte sich eben als normaler Mensch und entsprechend der eigenen Möglichkeiten verhalten. Wer viel Geld hat, wird eine entsprechende Lage / Gegend wählen, wo dies normal ist. In München / Grünwald kann man niemand mit ein paar Milliönchen oder dem 911er vor der Tür beeindrucken.
Wer glaubt, seinen Palast in eine Favela stellen zu müssen, hat sicher über kurz oder lang ein Problem.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
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