Auswandern auf Probe?

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 25. Okt 2014, 09:03

cabof hat geschrieben:Sfio danke. Entweder bin ich blind oder deppert - auf der Seite des FRA Konsulats kann ich nix finden.


Du brauchst doch nur den link anklicken. Künstler sind aber nur jene, die zB zum Konzert eingeladen werden und Gage erhalten. Selbsternannte B,C,D,E,F,G,H,I,J,K,L,M,N,O,P,Q,R,S,T,U,V,W,X,Y,Z-Promis die von der Hand in den Mund leben und vielleicht mit dem Hut Geld einsammeln sind nicht gemeint. [-X
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon cabof » Sa 25. Okt 2014, 11:47

Sorry - weder Konsulat noch User Link funzen bei mir.

Geht ja auch mehr um unseren Fragesteller - soll er sich mal auf dieser Schiene schlaumachen, nichts ist unmöglich in Brasilien - aber auch ich rate ihm mehr zu Kanada.
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon HossiHoss » So 26. Okt 2014, 11:53

Hallo an Alle...

Schonmal eine riesen großen Dank für eure Antworten und die Zeit die Ihr dafür aufbringt! Wunderbar!

Ich möchte euch gerne noch ein paar Informationen geben, die vielleicht dem einen oder anderen Ideen entlocken.

Generell ist die Idee, für einen längeren Zeitraum (nicht nur drei Monate), in Brasilien zu leben. Deswegen auch "Auswandern auf Probe".
Ich kann ja noch nicht mal sagen ob in der Gänze ein Leben in Brasilien das richtige für mich ist.
Es sind ja die Kleinigkeiten auf die es ankommt. Wie ist die Arbeit, kann ich genügend Einkommen mit meiner Berufung generieren, kann ich mich in die kulturellen Aspekte einleben, gewöhnen und für mich genießen, wird aus meiner momentanen Fernbeziehung etwas wirklich festes oder geht das ganz großartig nach hinten los etc etc...

Es sind ja unzählige Dinge die am Ende einen evt. zu der Überzeugung bringen, dass es vielleicht doch nicht das richtige für einen selber ist. Aber ein Versuch muss doch irgendwie möglich sein. Ohne gleich jmd aus falschen Gründen heiraten zu müssen.

Ich gehe auch mal gerne zu meiner Tätigkeit ins Detail, da es meine Berufung in Brasilien nicht gibt.

Als Tonmeister kann ich sehr spezifisch in weiten Teilen der Audioproduktion mitreden.
Aufträge die zur Zeit am lohnendsten sind, sind meine Tätigkeiten als Toningenieur beim Fernsehen, wo ich als technischer Leiter, Soundsupervisor oder Tonmeister Sendungen betreue und eine Garantie zur erfolgreichen Aufzeichnung, Live- Übertragung gebe.
Auch technische Konzepterstellung für Shows fallen darunter.

Desweiteren wirke ich als "Produzent" (ich kann diesen Begriff nicht ausstehen) in Musikproduktionen. Produktionsrelevante Entscheidungen über Technik, Zeitplan, Komposition, Arrangement obliegen mir, sowie die beiläufige Verantwortung.

Auch konnte ich Erfahrungen als Lehrer an freien und privaten Schulen im Bereich Musik- und Fernsehproduktion sammeln, was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat.

Eine weiteres Standbein sind Auftragskompositionen die ich für Filme, TV, Radio, Werbung etc. anfertige.
Auch Sounddesign ist eine spannende Sache, die verstärkt bei dem derzeitigen Boom an Computerspielproduktionen zu beobachten ist.

Nun wurde ja viel über solch ein Künstlervisum von euch berichtet. Jedoch benötige ich quasi die Einladung einer brasilianischen Firma, sowie ich das gelesen habe. Dies wäre auch der Fall für die Bewerbung eines Arbeitsvisums.

Ich habe zwei Musikproduzenten in Belo Horizonte und Brasilia kennengelernt, die sehr gerne mit mir an Projekten arbeiten möchten.
Soweit ich weiß sind das auch "geschäftliche Einzelpersonen" die ein Studio führen. Keine große Firma. Wäre es denn möglich, wenn diese mir eine Einladung schicken um projektbezogen in einer Art Kooperation zu arbeiten? Würde das Anerkennung beim Konsulat gewinnen?

Auch gibt es die Fernsehproduktionsbude in Sao Paulo namens "Casablanca" die mir eine Stelle anbieten könnte. Dafür muss ich aber Probearbeiten, damit selbstverständlicherweise auch die Möglichkeit der Eignung für ihre Firma abzuschätzen ist.
Von denen kann ich also erstmal kein offizielles Papier erwarten.


Eine andere Idee die ich hatte, eine Art des Work&Travel, was nicht wirklich in Brasilien existiert, zu beantragen und ein bisschen Portugiesisch studieren, allgemeinnützige Arbeit zu leisten, wie zB. Musik- Instrumentalunterricht etc. Würde mich aber natürlich von meinen Vorstellung wieder weiter wegbringen. Und so richtig Geld verdienen wäre dann glaube ich auch nicht erlaubt!?


Oder einfach knallhart als Tourist einreisen und falls Kanada nicht klappt, um Verlängerung oder eine Art "Besuchervisum" bitten.
Sehr heikel denke ich.
Diesen Fall gab es sogar schon in der Familie , aus der meine Freundin stammt. Was auch ganz wunderbar geklappt haben soll.

So, um nochmal die Diskussion anzufüttern :D

Seit alle herzlichst gegrüßt aus dem kalten dunklen Berlin

Hossi
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon cabof » So 26. Okt 2014, 13:43

Hast ein tolles Betätigungsfeld - Hut ab!

Hinterhergeschoben bezüglich Elektronik. Die Frequenz beträgt in Brasilien 60 Hertz - die Spannung variiert zwischen 110 / 220 V -
je nach Gegend.
Cabof
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon pedrinho2405 » So 26. Okt 2014, 14:02

cabof hat geschrieben:Hast ein tolles Betätigungsfeld - Hut ab!

Hinterhergeschoben bezüglich Elektronik. Die Frequenz beträgt in Brasilien 60 Hertz - die Spannung variiert zwischen 110 / 220 V -
je nach Gegend.



Hallo Cabof,

vergiss bitte nicht die Spannungsspitzen, die immer wieder Elektrogeräte abschießen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Liebe Grüße
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon zagaroma » So 26. Okt 2014, 14:04

Hallo Hossi,

hier in Recife regnet's auch. Also eigentlich brauchst Du Dir gar nicht so viele Gedanken machen. Das mit der Aufenthaltsgenehmigung läuft nämlich normalerweise so:

Du bist hier 3 Monate mit Touristenvisum. Dann musst Du wieder für 3 Monate ausreisen oder bleibst illegal länger. Innherhalb der ersten 3-4 Monate eröffnet Dir Deine Freundin mit strahlendem Lächeln, dass sie schwanger ist. Dann musst Du noch mal ausreisen für 3 Monate, aber dann kommst Du rechtzeitig zur Geburt Deines brasilianischen Kindes wieder und kannst gleich die Papiere beantragen wegen Vaterschaft. Problem erledigt. :mrgreen:
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon pedrinho2405 » So 26. Okt 2014, 14:16

Hallo HossiHoss,

also ich persönlich würde Dir vorschlagen, erstmal so längere Zeit in Brasilien zu verbringen, um zu sehen, ob es überhaupt, wie Du schreibst, Deinen Vorstellungen entspricht.

Es wurde hier ja schon angesprochen, das Du dein Equipment nicht einfach so mitnehmen kannst. Auch die Frau, die Du dort kennengelernt hast, gilt es doch erstmal, besser kennenzulernen, denn Du wirst sehen, auch Ihr beiden werdet auf kulturelle Unterschiede und Mentalitäten stoßen, bei denen es nicht selten zu großen Problemen kommen "kann".

Gut ich kenne Deine fianzielle Situation nicht und weiss daher nicht, ob Du einfach so mal für ein halbes Jahr nach Brasilien könntest und Dich dort auch so lange finanzieren könntest. Andererseits schreibst Du ja hast eine gut gebildete Freundin dort, die Dir, wenn Sie dich wirklich liebt helfen wird. Dazu kannst Du eigentlich nur 3 Monate in Brasilien bleiben aber normalerweise zahlst Du "nur" eine Strafe vcon ca. 800 Reais, wenn Du diese 3 Monate überziehst. Ob Du das Riskiko eingehst, ist klar Deine Entscheidung.


In der Zeit kannst Du sicher auch Kontakte knüpfen die Dich dann später mal weiterbringen könnten.

Wenn Du dann dort, nach längerer Zeit siehst, ok die Frau und das Land entspricht Deinen Vorstellungen, dann kannst die Frau ja heiraten und Deine Permanencia beantragen. Wenn Du diese hast, kannst Dein komplettes Equipment und auch Deinen kompletten Umzugskram steuerfrei nach Brasilien einführen. Wenn Du nach Brasilien umziehst, kannst Du einmalig dein komplettes Hab und Gut steuerfrei nach Brasilien einführen.

Wenn Du allerdings feststellst, Brasilien ist doch nichts, fliegst einfach wieder zurück und weisst woran Du bist.

Meine persönliche Meinung.

Liebe Grüße
Zuletzt geändert von pedrinho2405 am So 26. Okt 2014, 14:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon Fudêncio » So 26. Okt 2014, 14:37

HossiHoss hat geschrieben:Als Tonmeister kann ich sehr spezifisch in weiten Teilen der Audioproduktion mitreden.
Aufträge die zur Zeit am lohnendsten sind, sind meine Tätigkeiten als Toningenieur beim Fernsehen, wo ich als technischer Leiter, Soundsupervisor oder Tonmeister Sendungen betreue und eine Garantie zur erfolgreichen Aufzeichnung, Live- Übertragung gebe.
Auch technische Konzepterstellung für Shows fallen darunter.

Desweiteren wirke ich als "Produzent" (ich kann diesen Begriff nicht ausstehen) in Musikproduktionen. Produktionsrelevante Entscheidungen über Technik, Zeitplan, Komposition, Arrangement obliegen mir, sowie die beiläufige Verantwortung.

Auch konnte ich Erfahrungen als Lehrer an freien und privaten Schulen im Bereich Musik- und Fernsehproduktion sammeln, was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat.

Eine weiteres Standbein sind Auftragskompositionen die ich für Filme, TV, Radio, Werbung etc. anfertige.
Auch Sounddesign ist eine spannende Sache, die verstärkt bei dem derzeitigen Boom an Computerspielproduktionen zu beobachten ist.


Prinzipiell hast Du in dieser Branche super Möglichkeiten. ABER !

Um aber wirklich davon leben zu können musst Du Dich mit einer eigenen Firma selbständig machen. Denn von den Hungerlöhnen die bei den Fernsehsendern und Filmgesellschaften gezahlt werden kannst Du sicher nicht leben. Davon abgesehen würde dafür keine Firma einen Gringo fest einstellen, zu teuer und zu aufwendig. Die eigene Firma brauchst Du u.a. deshalb um offizielle Abrechnungen (Nota Fiscal) zu erstellen, denn ohne NF wird Dir sicher keine seriöse Firma einen Auftrag geben.

Um allerdings an Aufträge zu kommen wirst Du ein sehr gutes Netzwerk an Kontakten in dieser Branche benötigen. Vorallem Kontakte zu Leute die wirklich was zu sagen haben und Entscheidungen fällen können. Die vielen Wichtigtuer und Dummschwätzer nützen Dir nichts.

Also einfach wird es sicher nicht aber das Potential ist da. Musst halt genug Geld haben um wenigstens ein Jahr aus Deinen Ersparnissen finanzieren zu können. Und DU musst auch bereits sein Mehrgleisig zu fahren, z.B. Stundenweise oder Halbtags Unterricht geben und nebenbei noch Freelance Jobs machen.

:cool:
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon sefant » Mo 27. Okt 2014, 15:05

Und wieder ist es relativ egal wie viele Firmen er kennt oder was er alles kann oder ob er sich besser selbstständig machen muß...das einzige was gerade zählt ist wie er an das Visa kommt...und da sind wir wieder am Anfang. Er braucht halt eine Firma, die den ganzen Kram und Kosten auf sich nimmt. Hat er die nicht kann er es vergessen...
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Re: Auswandern auf Probe?

Beitragvon Frene do sul » Di 27. Jan 2015, 22:28

Moin HossiHoss,

ich bin auch noch in der Brasilien Kennenlernphase ( jetzt erst ca.6Monate in drei Urlauben, längster Aufenthaltknapp 3 Monate),
Weiß aber jetzt schon, daß ich das Land und die Leute dort liebe.
Habe durch meinen brasilianischem Kumpel hier in Deutschland eine sehr entzückende Brasilianerin, welche hier zu Besuch war, kennen gelernt. Zack... sofort verschossen. Und nach dem Sie dann wieder abgereist war und ich zum Glück berufliche Winterpause hatte, auch gleich einen Flug 2,5 Wochen später gebucht.
Hab dann später auch mal mit dem Gedanken gespielt, einfach mal wech hier. Ich glaub ich hab ALLE Seiten vom Konsulat ausgedruckt.
Pflichtprogramm ist es natürlich die Seite wenigstens mal ein wenig erforscht zu haben, um die Möglichkeiten auszuloten.

Du solltest aber wirklich das Land erstmal noch einige Zeit bereist haben, denke ich.
Und die Frau noch nen bissl kennen lernen. Für meiner einer, wahr ich schon verwundert über love dont have a distance.
Und Schwupps, geht es mit dem Portouges ernen auch leicht von der Hand.
Ich weiss ja nicht, wie gut Dein porugiesisch momentan ist. Aber ich weiss für mich aufjeden Fall, daß ich für Verhandlungs sicher, noch was an Zeit brauch. Und angefangen hab ich vor 3 Jahren.
Nun gut. Also nach meinen Informationen vom Konsulat, kannst Du als Tourist für 3 Monate einreisen. Dann ist dort Vorort eine Verlängerung für weitere 3 Monate möglich. Somit solltest Du für zusammenhängende 6 Monate Dort sein dürfen.
Mankum ist das Du als Tourist wohl in 12 Monaten max 6 Monate dort on Tour sein darfst.

Somit wünsch ich Dir viel Erfolg für die Zukunft
Boa noite
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