Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukommen

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon moni2510 » Mo 11. Feb 2013, 14:36

Wichtige Frage ist: Miete oder Wohneigentum? Miete schlaegt vor allem in Rio, Sampa eine grosse Luecke ins Budget... Dazu Condominio...

Dann kommen fuer alle:
Strom (vorallem im Sommer mit Klimaanlage ein grosser Posten)
Pay TV (wer will schon nur Band oder Globo schauen)
Internet (im Verhaeltnis zu Europe deutlich teurer)
Mobiltelefon (ebenfalls deutlich teurer als Europa)
Lebensmittel (wenn man nicht nur von Reis und Bohnen leben will auch teurer)

Kino, mal Essen gehen etc...

ach ja... auch teuer, ein Auto

Wenn man Kinder hat:
Schule, da sollten sich die melden, die Kinder haben. Hier in Rio ist man schon mal mit 1500R$ und mehr pro Kind dabei.

In Rio kann man mit 5000R$ ohne Schulgeld und ohne Miete und ohne Auto gut leben... dann hast du aber noch nix zurueckgelegt fuer eventuelle Notfaelle... denn Arbeitslosengeld etc. ist hier sehr duerftig...

Das sieht aufm Land sicher anders aus, da kommt man wohl auch mit weniger durch. Die Frage ist halt auch, wie weit man sich einschraenken moechte.
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon frankieb66 » Mo 11. Feb 2013, 15:22

Oi gente,

moni2510 hat geschrieben:Wichtige Frage ist: Miete oder Wohneigentum? Miete schlaegt vor allem in Rio, Sampa eine grosse Luecke ins Budget... Dazu Condominio...

also "früher" (bis vor ca. 10 Jahren) galt die Devise: In Brasilien ist Wohneigentum relativ billig zu erwerben, Miete dagegen relativ teuer (immer bezogen auf dt. Verhältnissen). Das hat sich aber insbesondere in den Metropolregionen mittlerweile ins Gegenteil verändert. Quadratmeterpreise von ca. 10.000 R$ in mittleren Wohnlagen in beispielsweise Rio, SP oder auch Brasilia, werden derzeit aufgerufen und auch bezahlt. Blumenau ist zwar etwas günstiger, aber auch nicht billig. Und Mieten von 30-40R$/qm ohne Nebenkosten (condominio, agua, luz, gas) sind üblich. Im Interior gibts das natürlich zum Teil wesentlich günstiger, dafür sind dort aber auch die Einkommen i.d.R. wesentlich geringer.

In Rio kann man mit 5000R$ ohne Schulgeld und ohne Miete und ohne Auto gut leben... dann hast du aber noch nix zurueckgelegt fuer eventuelle Notfaelle... denn Arbeitslosengeld etc. ist hier sehr duerftig...

Das sehe ich auch so. So kommt auch "mein" Betrag von 10.000 R$ zustande, bei dem ich Auto, Miete bzw. Immobilienkredit und 1-2 Kinder einkalkuliert hatte ...

Ich kenne mich bisher nicht so gut aus, was die ganzen Kosten angeht, aber selbst im Süden Brasiliens scheint doch nur eine Minderheit über ein vergleichbares Einkommen zu verfügen.

Dass du dich da mal nicht täuscht.

Geht es bei diesen 10.000 eigentlich um Brutto oder um am Ende verfügbares Netto?

Netto. D.h. ungefähr 15.000 Brutto (Familieneinkommen). Im Interior reicht evtl. auch schon die Hälfte.

ps. meine eigene Schätzung wäre eigentlich, dass man mit 5.000 reais ganz gut hinkommen müsste, aber ich lass mich gern eines besseren belehren, bevor ich nachher große Probleme hier bekomme.

S.o. Kommt ganz drauf an wo und sonstige Rahmenbedingungen.

Boa Sorte

Frankie
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 11. Feb 2013, 15:31

Die 10.000 Reais in diesem Thread stammen zwar nicht von mir, wahrscheinlich von Frankie, der für eine realistische Lebenseinstellung bekannt ist.
Aus meiner Sicht ist das aber auch angemessen, für einen 2 Personenhaushalt im gesetzten Alter mit einem Qualifizierten Job, der sich was gönnt - aber auch bei einer jüngeren Kleinfamilie (4), die normal lebt, dafür aber Kindergarten, Schulgeld oder später die Uni bezahlen muss.

Ich geh doch nicht nach Brasilien, um mich gegenüber Deutschland zu verschlechter bzw. wo ich es viel schwerer habe, ein angemessenes Gehalt/Einkommen zu erwirtschaften. Ich geh nach Brasilien weil ich dort besser leben kann, wenn ich das nötige Kleingeld habe um das teurere Leben dort zu finanzieren.

Wenn ich in D ein "armer Schlucker in einem normal-qualifizierten Beruf bin" der es mit 40 auf keinen grünen Zweig geschafft ist, der wird es auch in Brasilien nicht zu einem besseren Leben bringen, er wird höchstens bei dem schönen Wetter bei der Arbeit mehr schwitzen. Dazu sind die Verhältnisse hier einfach schwieriger und komplizierter.

Die 10.000 (Ausgaben sind immer netto) sind schnell spezifiziert
3.500 Reais Miete - Stadt-Appartment;
1.200 Reais für Condominio, Strom, Gas, Wasser, Versicherung, Telefon, TV, Internet, Steuer
360 Reais für Faxineira (nur Diarista)
445 Reais für Autoversicherung (Vollkasko+Haftpflicht gegenüber dritten), Auto-Steuer (1/12)
1.200 Reais für Lebensmittel
1.400 Reais für Krankenkasse (altersbedingt teuer) zusätzlich zur KV in Deutschland die in B nicht greift
1.400 Reais für die Uni meiner Frau (bei anderen halt für die Kinder)
600 Reais für Ausgehen, Kultur, Benzin, Friseur, Maniküre (ehr sparsam gerechnet)
500 Reais für Urlaub (1/12 Rücklage)

jetzt bin ich schon über die 10.000, wo wir auch regelmäßig drüber liegen, in Wirklichkeit sind wir öfter in Urlaub, hinzu kommt noch die jährliche Europa-Reise, das Paket an Karneval und Silvester, die Schuhe und Kleider meiner Frau, die Ersatzanschaffungen für Küche und Medien/IT, Smartphone. Und die Liste ist noch nicht zuende, da sind z.B. die Zähne, die keine KV in der Form zahlt, wie meine Frau sie will (meine sind auch nicht viel besser), die Rücklage für das nächste Auto (10% von Neuwert, also 6.000 Reais pro Jahr für zukünftig ein bescheideneres.

Basis für die Tabelle ist ein "gutes Leben" eines deutschen Mittelklassebürgers, den es nach Brasilien verschlagen hat. Was ich mir hier leiste, war früher viel billiger als in D, heute ist es erheblich teurer (Lebensmittel, Auto, Elektronik) Als Frührentner kann ich das zukünftig auch nicht aus meiner "guten Rente" finanzieren, muss also auf Dritteinkünfte zurückgreifen.

So, jetzt kann man die Liste nach Sparvorschlägen durchforsten. Die Miete ist natürlich Wahnsinn, unter normalen Umständen hätte man längt ein Wohneigentum gekauft, nur hatte ich die letzten 15 Jahre immer eine Dienstwohnung in Arbeitsplatznähe, worauf ich heute auf die Nähe verzichten könnte.
Die sonstigen laufenden Kosten kann man, wenn an sich einschränkt, sicher um 30-40 % reduzieren, Kleinwagen, kein Kabel-TV, billigere Supermärkte, keine Wochenendtripps, keine Krankenversicherung, SUS reicht manchen auch(?). Nee danke, dann lieber in D leben, wo ich mir das alles von meiner Rente leisten kann und mit den gesparten Geld noch einen 2 Monats-Urlaub in Bahia während der Winterzeit gönnen kann.

Ich weis auch, dass man in Brasilien billiger leben könnte, viele Auswanderer beweisen dass, Zig-Millionen von Brasilianern auch. Ich war grade im Urlaub im NO und hab die Armut dort gesehen. Aber fragt mich nicht, wie die das machen.

Brasilien ist heute kein Auswanderland mehr, nur noch ein Land, wo man sein Geld verjubeln kann, wobei mir da andere Ziele reizvoller wären.

Viele Grüße
Trem Mineiro
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon frankieb66 » Mo 11. Feb 2013, 15:54

=D> =D> =D> =D>
Muito obrigado Manfredo,

nicht weil Du mich in Deinem Beitrag erwähnt hast, sondern weil Du all das geschrieben/gerechnet hast was ich aus preguica nicht selbst schrieb. Concordo 111%.

:mrgreen:
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon moni2510 » Mo 11. Feb 2013, 15:58

die Rate fuers Auto (falls noch nicht abbezahlt), ne Garage (falls das Condom, wie bei mir, keine Garage hat)... der Sportclub...immerhin muss ich keine KV zahlen, weil ich nen plano empresa hab (und der Eigenanteil gering)

ja, ich glaube ich habe in DE auch guenstiger gelebt, und das in Muenchen, was ja auch nicht grad das billigste Pflaster ist. Aber das Wetter ist hier halt einfach besser und der Strand naeher :shock:
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon frankieb66 » Mo 11. Feb 2013, 16:07

moni2510 hat geschrieben:... Aber das Wetter ist hier halt einfach besser und der Strand naeher :shock:

Zum Glück regnets in Rio kaum und alle Wohnungsdeckenwände sind dicht. Und ich liebe auch die dort herrschende Stille nachts, insbesondere zu Carnaval, die rücksichtsvollen Autofahrer und Motoboys, das saubere Wasser in der Baía de Guanabara, ... Rio, Eu te Amo!
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon moni2510 » Mo 11. Feb 2013, 16:09

und die einfache Buerokratie, das flutscht hier ja nur so... :mrgreen: und die Maedels an der Kasse im Supermarkt, so hoeflich, schnell und hilfsbereit...

Aber wo kann ich sonst joggen mit Blick auf den Zuckerhut :cool:
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon frankieb66 » Mo 11. Feb 2013, 16:30

moni2510 hat geschrieben:und die einfache Buerokratie, das flutscht hier ja nur so... :mrgreen: und die Maedels an der Kasse im Supermarkt, so hoeflich, schnell und hilfsbereit...

also wenn die alte Dame burocracia wieder mal wiehert, dann rufe ich ganz schnell nach ihrem Bruder despachante oder sogar nach dem Nesthäkchen jeitinho :mrgreen: bei den Mädels an der Kasse hilft aber nur die "Drohung" mit dem gerente ...
#-o [-X
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon BrasilJaneiro » Mo 11. Feb 2013, 21:04

oks hat geschrieben:Hallo Brasilienfreunde!

Ich und meine Familie (Frau und Kleinkind)möchten nächstes Jahr nach Brasilien auswandern, doch sehr viele Infos sind uns noch unklar.

Wir leben z.Z. in Rumänien, doch möchten den hektischen Lebensstil Europas hinter uns lassen. :twisted:

Wir haben ein Paar Bekannte in Sao Paulo und Itacare, doch Sao Paulo ist uns viel zu teuer und Itacare bietet nicht viel an Sicherheit, Infrastruktur und Dienstleistungen. Ausserdem gibt es dort sowie gar keine Jobs für mich. (ich arbeite im IT Support)

Nach ein bissl Recherche haben wir Blumenau entdeckt. Die Geschichte und deutsche Kultur der Stadt sind äußerst interessant und der Ozean ist auch nicht weit weg.

Wir hätten um die 1500R$ monatlich aus unserer Wohnung die wir vermieten werden. Zusätzlich werde ich ein Paar online Jobs haben die mir auch um die 600-600R$ bringen würden. Also etwa 2000R$/pro Monat
Ist das ausreichend um dort dezent zu leben?

Was meint ihr? :roll:

Grüße,

Otto


Du kannst beim Konsulat in Rumänien ein Visum beantragen. Mit ca. R$ 2000,00 nachweislich dürfte es auch vielleicht kein Problem geben. Sonst bleibt dir nur das Investorenvisum mit R$ 150.000,00 Investitionssumme. Du solltest, auch wenn du finanziell dazu fähig wärst, kein Eigentum kaufen. Das kannst du später, wenn du Land und Leute kennst immer noch machen. Du kannst zwischen 600 - 800 R$ immer etwas mieten. Ich kann dir auch in São Paulo - Morumbi ein Haus vermieten (unter 1.000 R$/Monat) für eine gewisse Zeit, wenn du erstmal Fuß in Brasilien fassen willst wenn ein Visum vorliegt. Von dort kannst du dich umsehen. In Blumenau gehst du dann zu einem Makler und mietest eine Wohnung oder besser noch ein Haus (ist meistens billiger). Maklercourtage, Kaution ist nicht üblich. Also du gehst kein Risiko ein. Kannst schon am ersten Tag einziehen.
Natürlich reichen ca R$ 2.000,00 zum leben. Mehr nicht. Extra Wünsche sind nicht drin. Arbeit höchstens in niederen Lohnstufen oder selbstständig mit einer guten Idee. Gefressen wird in Brasilien immer. Da lässt sich Geld verdienen. Die Sprache solltest du mit deinen Rumänisch-Kenntnissen leichter und schneller erlernen. Du solltest auch überlegen, wie du das mit dem Mobiliar machen möchtest. Container bezahlen kann teuer werden oder alles in Brasilien neu erwerben. Ich würde ein Neukauf bevorzugen, weil europäische Möbel nicht auf die Feuchtigkeit in Brasilien ausgerichtet sind und neben den Kosten für den Container auch der Zoll bezahlt werden möchte. Du solltest dir dies genau planen und kannst hier im Forum immer wieder nachfragen. Es gibt genügend, die dir viele Anfangsfehler erzählen können. Auch ein Auto ist unabdingbar. Kostet gebraucht über 10 Jahre noch über R$ 10.000,00! Auf Kredit kannst du vergessen. Dann zahlst du das doppelt und dreifach zurück. Die Nebenkosten dafür werden dein Budget auch schmälern. Überleg doch mal, was du mit deiner Frau für ein Geschäft machen kannst (Biergarten, Imbiss, PC-Kurse, Handarbeit, Kunsthandwerk??) Außerdem rate ich dir nicht auf "Deutsche" zu bauen oder sich zu verlassen. Brasilien ist groß. Es gibt viele Mittelstädte, wo man einen Neustart wagen kann. Auch das Klima solltest du bedenken. Der Süden ist nicht unbedingt warm. Da könntest du fast in Rumänien bleiben. Dein Kind ist so wie ich das verstehe noch zu klein, also noch nicht Schulpflichtig. Da solltest du auch bedenken, dass du dein Kind evtl in eine private Schule geben musst, die auch zwischen 100 und 300 Euro kosten. Teurer geht es auch noch. Die staatlichen Schulen gehen natürlich auch. Es wird dann eben später schwieriger einen Studienplatz zu erhalten. Das Niveau ist auch auf den unteren Level wie in Deutschland auf einer Gesamtschule. Damit offene Fragen gelöst werden können, empfehle ich dir hier immer gezielt zu fragen. Nun wünsche ich noch viel Erfolg und hoffentlich viel Spaß und Glück in Brasilien.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Re: Auswandern Blumenau - Monatlicher Betrag um zurechtzukom

Beitragvon frankieb66 » Mo 11. Feb 2013, 22:24

BrasilJaneiro hat geschrieben:Du kannst beim Konsulat in Rumänien ein Visum beantragen. Mit ca. R$ 2000,00 nachweislich dürfte es auch vielleicht kein Problem geben.

Ach ja? Keine Probleme gibt es erst ab ca. 6.000 R$.

BrasilJaneiro hat geschrieben:Natürlich reichen ca R$ 2.000,00 zum leben. Mehr nicht. Extra Wünsche sind nicht drin.

Ja, das ist richtig. Favela, arroz e feijao.
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