Auswandern Brasilien

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon cabof » So 13. Apr 2014, 19:33

Frage beantwortet, Fidelis... klar - ich habe es auch mal versucht und gewagt, hat nicht geklappt - was soll`s hege keinen Groll und schon gar nicht gegen Brasilien. Ich wurde nicht gezwungen, war eben ein Abenteuer und verschuldet bin ich auch nicht zurückgekommen - das Leben geht weiter, wünsche Dir viel Glück und wir würden uns über Deine Berichte sehr freuen. Wir, aus D-A-CH sind zum Glück nicht aus wirtschaftlicher Not gezwungen ins Ausland zu gehen, können immer zurück und werden aufgefangen vom sozialen Netz - das hatten die Auswanderer im 19. Jahrhundert nicht. Da hat es auch eine schweizer Welle gegeben, die sich zB in Nova Friburgo niedergelassen hat. Die haben eine schöne Handschrift hinterlassen, Hut ab. Tudo de bom para voce.
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon fidelis » Mo 14. Apr 2014, 10:05

cabof hat geschrieben:Frage beantwortet, Fidelis... klar - ich habe es auch mal versucht und gewagt, hat nicht geklappt - was soll`s hege keinen Groll und schon gar nicht gegen Brasilien. Ich wurde nicht gezwungen, war eben ein Abenteuer und verschuldet bin ich auch nicht zurückgekommen - das Leben geht weiter, wünsche Dir viel Glück und wir würden uns über Deine Berichte sehr freuen. Wir, aus D-A-CH sind zum Glück nicht aus wirtschaftlicher Not gezwungen ins Ausland zu gehen, können immer zurück und werden aufgefangen vom sozialen Netz - das hatten die Auswanderer im 19. Jahrhundert nicht. Da hat es auch eine schweizer Welle gegeben, die sich zB in Nova Friburgo niedergelassen hat. Die haben eine schöne Handschrift hinterlassen, Hut ab. Tudo de bom para voce.

du hast mir genau die richtige Worte aus dem Mund genommen Danke, Danke..dir auch Tudo de bom Amigo
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon O_Periquito » Mo 14. Apr 2014, 12:24

auswandern brasilien

für einige die es nicht wissen, wir leben jetzt fast 18 jahre in brasilien, blumenau. sind selbstständig, haben eine export-import firma und gehören zu denen den es gut geht und die erfolgreich ausgewandert sind.

aber der preis ist sehr hoch den wir bezahlen für unser leben.
wir arbeiten 365 tage im jahr, hatten in diesen ganzen jahren noch keinen urlaub nur ab und an einige tage frei.

wer hier schreibt es ist nicht wichtig ob man mit oder ohne geld auswandert, das ist völliger blödsinn. in deutschland hast du ein soziales netzt was dich auffängt hier hast du nix.
einfach drauf los auswandern ohne ein solides hinterland, das geht fast immer schief.
ich wandere doch nicht aus um hier als hungerleider rumzulaufen und wenn ich krank bin SUS auf der tasche zu liegen. auswandern und fuss fassen ist nicht einfach und dauert alles seine zeit. hier wartet keiner auf euch, der euch dann die gebratenen tauben in den mund fallen lässt.

wer selbstständig ist kann sicher ein lied mit mir zusammen singen was es heisst eine firma fast 18jahre zu haben und nicht untergegangen zu sein.
manchmal frage ich mich warum wir noch nicht die nerven verloren haben. aber die antwort ist wohl einfach, wer selbstständig hier ist hat keine zeit darüber nachzudenken ob einen die nerven verlassen oder nicht.


die antwort auf auswandern nach "BRASILIEN" für uns "NIE" wieder.

gruss aus blumenau
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon Trem Mineiro » Mo 14. Apr 2014, 18:21

Oi Periquito
Erst mal Danke für dein Outing. In diesem Forum gibt es nur wenige, die mal von einer erfolgreichen Existenz-Auswanderung berichtet haben.
Ich finde auch, dass es für solch eine Auswanderung Länder gibt wo sowas einfacher ist, da gehen dann die Brasilianer hin.
Auf der anderen Seite ist es heute nicht mehr so schlimm, für einen Deutschen (wahrscheinlich auch für einen Schweizer) im Falle eines Scheiterns wieder in die Alte Heimat zurückzugehen, immer vorausgesetzt, man hat dort nicht zu viel aufgegeben. Einen Job wie in Brasilien oder Sozialhilfe gibt es irgendwie schon.
Eure Situation als Unternehmer kann ich sehr gut verstehen. Ich stand hier vor dem gleichen Problem. Meine Frau ist Pharmazeutin und wie alle Pharmazeutinnen würde sie gerne eine eigene Apotheke aufmachen.
Am nötigen Kapital mangelt es auch nicht und ich weiß, dass meine Frau sehr ehrgeizig, fleißig und zielstrebig ist. Ich dagegen geht jetzt grade als Expat und Ex-Geschäftsführer eine deutschen Tochtergesellschaft in die vorgezogene Rente.

Was mich (uns) davon abhält ist genau euer Problem. Meine Frau würde mich selbstverständlich in die Drogeria mit einbinden (da ich vorher kaufm. Direktor war, kann ich da sicher auch viel Fachwissen mit einbringen) und letztendlich würden wir beide dann 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr arbeiten, und nur mit unseren Angestellten rumärgern und klar, eine hübsche Stange Geld verdienen, was ich aber nicht mehr brauche.

Da meine Frau auch noch Biologin ist und einen Hang zum Forschen und zum Labor hat, haben wir uns für einen Rückzug nach Deutschland entschieden. Dort sind ihre Berufschancen erheblich besser, von den Gehältern gar nicht zu reden. Und das ganze bei einem Leben mit mehr Sicherheit, besserem Gesundheits-system, Ordnung und Sauberkeit, alles Punkte, deren Defizite die mir nach 18 Jahren in Brasilien auf den Geist gehen.
Brasilien wird uns sicher auch wegen der Familie meiner Frau als Urlaubsland erhalten bleiben.

Das ganze soll aber niemand von einer Auswanderung nach Brasilien abhalten. Ist halt eine Frage des Kapitals und der Ansprüche. Alleine mein letzter Umzug vor 4 Jahren nach Brasilien hat so um die 20.000 Euro gekostet, dazu Neuanschaffungen für 15.000 Reais. Das zahlt für einen Expat natürlich die Firma, hinzu kamen noch die Kosten für einen Dienstwagen und die Miete für die Dienstwohnung und für die Krankenversicherung.
Klar, privat macht man das alles eine Nummer kleiner, aber die du sagt, man geht nicht nach Brasilien um als Hungerleider rumzulaufen aber ich schätze mal, dass nur das Startgeld so um die 25.000 Euro liegt.

Auf der anderen Seite, ist alles eine Frage was ich hinter mir zurücklasse (manchmal nix) und eine Frage der Ansprüche. Da kann man auch mit 4 Koffern und einen Postpaketen auswandern, geht alles. Brasilien ist ja das Land der Zukunft und viele Brasilianische Familien haben nicht mal 4 Koffer, aber Hoffnung.
Dieser Beitrag ist in Wirklichkeit „off topic“ weil er nichts mit der Auswanderung von Fidelis, nur passt de Problematik hier hin.

Dazu hatte ich a schon geschrieben, wenn es der Frau/Freundin zuliebe nach Brasilien geht, ist alle Diskussion für die Katz.

Fidelis hat uns ja noch nicht sehr viel zu seinen Beweggründen und Plänen für seine Auswanderung geschrieben. Ich geh mal davon aus, dass er das alles im Griff hat.

Gruß
Trem Mineiro
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon Colono » Mo 14. Apr 2014, 20:16

O_Periquito hat geschrieben:auswandern brasilien

für einige die es nicht wissen, wir leben jetzt fast 18 jahre in brasilien, blumenau. sind selbstständig, haben eine export-import firma und gehören zu denen den es gut geht und die erfolgreich ausgewandert sind.

aber der preis ist sehr hoch den wir bezahlen für unser leben.
wir arbeiten 365 tage im jahr, hatten in diesen ganzen jahren noch keinen urlaub nur ab und an einige tage frei.


Uns erging es so in Deutschland. Als Selbständige hatten wir dort kein einziges freies Wochenende. Am 23. Dezember wurde da immer mal schnell für zwei Wochen nach Brasilien gejetet. Kurz nach Heilig Drei König fingt alles wieder von vorne an und man zehrt dann wieder die restlichen 350 Tage vom Brasilienflair.
Allerdings sieht man das schon etwas differenzierter wenn man länger in Brasilien lebt. Ich war kürzlich für drei Wochen in Recife. Die Lebensumstände sind dort immer noch nicht so einfach. Mancher sehnt sich da gleich nach kurzer Zeit dahin zurück wo manches doch besser läuft. Ich jedenfalls fühle mich ausgesprochen Wohl hier beim brasilienischen Antarktiskreis.
Ich denke das hat nichts damit zu tun wo man seine Brötchen verdient. Wer im Berufsleben erfolgreich sein will muss halt auch was leisten. Wichtig ist dass die sonstigen Lebensumstände passen. Wetter, Freizeitangebot und Lebensqualität. Die sehe ich weder im Nordosten oder in Deutschland so positiv. Das heisse Tropenklima und die prekären Umstände im Nordosten können mit der Zeit schon recht nerven, dagegen das staatliche verordnete Tag ein, Tag aus in Beschüztland ebenfalls.

Olá @Frau O_Periquita. Ich persönlich finde es nicht so schwierig ein gediegenes Leben bei uns in Brasiliens Süden zu realisieren. Anstatt mit dem Flugzeug von weit her zu reisen, reicht es auch mal nach Dienstschluss mit dem Auto ins 30 Autominuten nahegelegene Balneário Camboriú oder gleich nach Floripa zu fahren um dort zu wohnen oder sich auch mal hin wieder wenn auch nur für ein paar Stunden im Urlaub fühlen zu dürfen. Viele Leute in Brasilien und Deutschland reisen da bestimmt als Pendler noch um einiges weiter. An den Fahrtkosten scheit es bei dir doch nicht zu liegen. Unser Mieter arbeitet bei dir im nahegelegenen Gaspar und macht das auch täglich.

Liebe Grüsse aus BC,

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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon fidelis » Mo 14. Apr 2014, 20:53

Trem Mineiro hat geschrieben:Oi Periquito
Erst mal Danke für dein Outing. In diesem Forum gibt es nur wenige, die mal von einer erfolgreichen Existenz-Auswanderung berichtet haben.
Ich finde auch, dass es für solch eine Auswanderung Länder gibt wo sowas einfacher ist, da gehen dann die Brasilianer hin.
Auf der anderen Seite ist es heute nicht mehr so schlimm, für einen Deutschen (wahrscheinlich auch für einen Schweizer) im Falle eines Scheiterns wieder in die Alte Heimat zurückzugehen, immer vorausgesetzt, man hat dort nicht zu viel aufgegeben. Einen Job wie in Brasilien oder Sozialhilfe gibt es irgendwie schon.
Eure Situation als Unternehmer kann ich sehr gut verstehen. Ich stand hier vor dem gleichen Problem. Meine Frau ist Pharmazeutin und wie alle Pharmazeutinnen würde sie gerne eine eigene Apotheke aufmachen.
Am nötigen Kapital mangelt es auch nicht und ich weiß, dass meine Frau sehr ehrgeizig, fleißig und zielstrebig ist. Ich dagegen geht jetzt grade als Expat und Ex-Geschäftsführer eine deutschen Tochtergesellschaft in die vorgezogene Rente.

Was mich (uns) davon abhält ist genau euer Problem. Meine Frau würde mich selbstverständlich in die Drogeria mit einbinden (da ich vorher kaufm. Direktor war, kann ich da sicher auch viel Fachwissen mit einbringen) und letztendlich würden wir beide dann 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr arbeiten, und nur mit unseren Angestellten rumärgern und klar, eine hübsche Stange Geld verdienen, was ich aber nicht mehr brauche.

Da meine Frau auch noch Biologin ist und einen Hang zum Forschen und zum Labor hat, haben wir uns für einen Rückzug nach Deutschland entschieden. Dort sind ihre Berufschancen erheblich besser, von den Gehältern gar nicht zu reden. Und das ganze bei einem Leben mit mehr Sicherheit, besserem Gesundheits-system, Ordnung und Sauberkeit, alles Punkte, deren Defizite die mir nach 18 Jahren in Brasilien auf den Geist gehen.
Brasilien wird uns sicher auch wegen der Familie meiner Frau als Urlaubsland erhalten bleiben.

Das ganze soll aber niemand von einer Auswanderung nach Brasilien abhalten. Ist halt eine Frage des Kapitals und der Ansprüche. Alleine mein letzter Umzug vor 4 Jahren nach Brasilien hat so um die 20.000 Euro gekostet, dazu Neuanschaffungen für 15.000 Reais. Das zahlt für einen Expat natürlich die Firma, hinzu kamen noch die Kosten für einen Dienstwagen und die Miete für die Dienstwohnung und für die Krankenversicherung.
Klar, privat macht man das alles eine Nummer kleiner, aber die du sagt, man geht nicht nach Brasilien um als Hungerleider rumzulaufen aber ich schätze mal, dass nur das Startgeld so um die 25.000 Euro liegt.

Auf der anderen Seite, ist alles eine Frage was ich hinter mir zurücklasse (manchmal nix) und eine Frage der Ansprüche. Da kann man auch mit 4 Koffern und einen Postpaketen auswandern, geht alles. Brasilien ist ja das Land der Zukunft und viele Brasilianische Familien haben nicht mal 4 Koffer, aber Hoffnung.
Dieser Beitrag ist in Wirklichkeit „off topic“ weil er nichts mit der Auswanderung von Fidelis, nur passt de Problematik hier hin.

Dazu hatte ich a schon geschrieben, wenn es der Frau/Freundin zuliebe nach Brasilien geht, ist alle Diskussion für die Katz.

Fidelis hat uns ja noch nicht sehr viel zu seinen Beweggründen und Plänen für seine Auswanderung geschrieben. Ich geh mal davon aus, dass er das alles im Griff hat.

Gruß
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Allso gut Forum Mitglieder, lasse die Katze aus dem Sack..Metzger von Beruf über 25 Jahre mit einer Auslandschweizerin (BR) Ein Haus Verh. 2 erwachsene Kinder 25/23, noch nicht 48 hier Tiefen und Höhen erlebt 30 Jahre in gleicher Firma, da beisst es mich doch unter dem Zehennagel und noch mal los zu ziehn.und in Weiter Ferne noch etwas neues anfangen. Na ja Blumenau wars halt Verwandte von dort hihi.Ich hab gesagt Gegessen wird Überall, also wird in der Fleischbranche etwas auspropiert. Werde mein Geschäft konzept nicht noch auflisten.Aber wer nicht wagt gewinnt nicht. Oder soll ich mit 60 sagen hätte ich nur ¨¨¨¨oder hätte ich nur¨¨ Erfolge wachsen auch nicht auf Bäumen. Und optimistisch sollte wir doch sein. Egentlich wäre ja meine Frage gewesen Perma. ( Viper ) ist es immer so einfach.
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon zagaroma » Mo 14. Apr 2014, 21:31

Oi Fidelis,

Hier in Olinda haben zwei schwäbische Metzger eine kleine Wurstfabrik aufgemacht, so vor 5 Jahren. Die machen 6 Sorten Wurst, Kassler, Leberkäse und jetzt auch Sauerkraut. Sie züchten sogar ihre Schweine selber.

Anfangs haben sie sich ihre Kunden unter den vielen Ansässigen aus DE/AU/CH gesucht, dann sprach es sich rum und nun stehen auch die Brasilianer da am Wochenende Schlange. Sie beliefern etliche Restaurants und Klubs. Da hört man keine Klagen!
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon O_Periquito » Mo 14. Apr 2014, 22:16

@fidelis
ich denke deine firma wird erfolgreich sein. ordentlichen wurst bekommst du hier nicht zu kaufen, das zeugs im supermarkt ist alles schweinkram und schmeckt nicht nach ihm und nicht nach ihr.
wenn du deine firma richtig anpackst, fällst du ganz bestimmt auf die füsse.
aber wie schon gesagt, alles braucht seine zeit.

kennst du keinen bäcker der mit euch auswandern will? ein bäcker hätte hier auch gute perspektiven, aus meiner sicht.
mein schreibtisch ruft, habe leider keine zeit mehr.
gruss aus blumenau
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon cabof » Di 15. Apr 2014, 06:58

Leute, lese mit, kenne einiges und diskutiere viel mit meiner Holden. Sie flippt aus hier, Bäcker/Metzger man wird schon von den Auslagen/Präsentation satt - besonders angetan ist sie von der "heißen Theke" für kleines Geld ein täglich wechselndes Menü - nicht zu sprechen von der Ladeneinrichtung, etwas Deko zu Ostern, alles hinter Glas und vor allen Dingen keine Fliegen/Mücken die rumschwirren... ich spreche hier von den Landmetzgereien mit eigener Schlachtung und nicht von den Fleischtheken der Supermärkte (die auch ganz in Ordnung sind, trotz Rotlicht um das Fleisch nicht fahl und grau aussehen zu lassen). Wenn unser User so etwas in BR auf die Beine stellt und alles zum kleinen Preis feilbietet, dann ist der Erfolg sicher. Immer daran denken: das Know how aus der 1. Welt fehlt dem Brasilianer, der schwimmt mit, auf der heimischen Welle - Preise werden kopiert, eine echte kaufm. Kalkulation fehlt mit Sicherheit... Boa sorte und viel Glück, halte uns informiert. Danke.
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Re: Auswandern Brasilien

Beitragvon Frankfurter » Di 15. Apr 2014, 07:11

cabof hat geschrieben: Wenn unser User so etwas in BR auf die Beine stellt und alles zum kleinen Preis feilbietet, dann ist der Erfolg sicher. Immer daran denken: das Know how aus der 1. Welt fehlt dem Brasilianer,


Meine volle Zustimmung. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. !

Haben die Metzger auch so einen Spruch wie " Glück auf" usw. ( "Sau tot" :oops: )
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