auswandern, einwandern, zurückwandern...wie auch immer

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: auswandern, einwandern, zurückwandern...wie auch immer

Beitragvon jjnuh » Fr 7. Dez 2012, 05:08

ja, wie gesagt, finanziell ist eigentlich erstmal zweitrangig. ich muss weder für miete noch essen aufkommen (klar werd ich hier und da einkaufen, weils sich so gehört). ich meine halt nur auf lange Sicht muss ich mich selbst tragen können.
und für weniger als das was ich hier verdiene, würde ich mich auch nicht für brasilien entscheiden. hier habe ich weitaus bessere perspektiven, da gönne ich mir dann lieber nen urlaub im jahr mehr!

ich dachte eigentlich auch, dass mein plan ganz gut ist. mit verwandten reden, im internet recherchieren, für 6 wochen rübergehen und umhören, drüben initiativbewerbungen an deutsche firmen in sao paulo schicken und vorstellungstermine machen.

mit meinem chef hier ist das alles mit offenen karten geklärt worden. der meinte nur, ich müsste mir hier in d keine sorge um nen job machen. ich soll mir nur klar sein, dass wenn ich gehe, einer an meine stelle rückt (bzw rücken muss) - weil die aufgaben einfach erfüllt werden müssen. und falls ich wiederkomme, muss ich mir halt meine stelle irgendwie zurückholen :twisted: aber ich finde das eigentlich doch ganz fair?!

das mit der ihk ist wieder so ein tipp. hätte ich auch selbst drauf kommen können!
nochmals vielen dank
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: auswandern, einwandern, zurückwandern...wie auch immer

Beitragvon brasifan » Sa 8. Dez 2012, 12:02

du scheinst doch clever zu sein, frische dein Portugisisch auf und gebe deutsch Unterricht, eine Qualifikation aus Deutschland wird immer hoc angesehen auc wenn sie nicht richtig passt.
Es gibt viele Privatschulen die Leute sucen, die Deutsch lehren können, auch privat gibt es ständig nachfragen.Der Verdienst ist auc nicht schlecht.

Allerdings lebst du in Deutschland viel entspannter, weil es hier Regeln und Gestze gibt, auf die du dic verlassen kannst
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Re: auswandern, einwandern, zurückwandern...wie auch immer

Beitragvon MarkusHH » Mi 2. Jan 2013, 17:20

zum Thema deutschlehrer:

man ist dann angestellt bei einer schule oder selbstständig?

oder macht man das nur "nebenbei"?
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Re: auswandern, einwandern, zurückwandern...wie auch immer

Beitragvon BRASILIANT » Mi 2. Jan 2013, 20:56

MarkusHH hat geschrieben:zum Thema deutschlehrer:

man ist dann angestellt bei einer schule oder selbstständig?

oder macht man das nur "nebenbei"?


Beides !

Kommt drauf an wie Gut Du bist bzw. wie viel Du verdienent willst/musst.

Generell gilt Schulen zahlen schlecht, die ersten Monate i.d.R. sogar OHNE CTPS, für Privatstunden kann man eindeutig mehr verlangen, nur muss man dann auch entsprechend Werbung machen oder über entsprechende Kontakte verfügen.

Bei beiden Optionen ist aber immer ein gewisses finanz. Risiko dabei, da man nich in Voraus planen kann und oft nicht weiss wieviel man im kommenden Halbjahr verdienen wird. Hinzu kommt das Deutsch sicher nicht die erste/wichtigste Fremdsprache für Brasis ist, das heisst, sobald wichtigere Ausgaben anstehen, lässt man eben den Deutschunterricht sausen. Da kann man dann schon mal von einem zum anderen Semester ohne Schüler dastehn. :cry:

Wichtig ist das man Erfahrung damit hat Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten, mal eben Deutsch unterrichten ohne Vorkenntnisse wird nicht klappen. [-X
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Re: auswandern, einwandern, zurückwandern...wie auch immer

Beitragvon cabof » Mi 2. Jan 2013, 21:23

nur so - vielleicht off topic - wenn ich die Anzahl der Sprachschulen und Kurse in Brasilien in Relation zur Bevölkerung stelle und sehe muüßte doch fast jeder Brasilianer eine Fremdsprache sprechen.... ein Großteil der Bevölkerung spricht noch nicht einmal die
Muttersprache korrekt... to certo ou to erado, gente?
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