Auswandern in Ihre Heimat

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Severino » Mi 5. Mär 2008, 16:09

@Takeo und O_Periquito:
Bravo. =D> Super-Beiträge. =D>

@007 und Nick:
Gute Antwort zum Thema Nummerschild und so. Aber ich glaube Nick fragte eher in die Richtung Microempresa bzw. Limitada - also fragen zur offiziellen Firmengründung, bzw Gewerbeanmeldung....
Dafür ist die CNPJ - die Steuernummer der Firma, die es von der Receita Federal gibt eine Grundvorraussetzung. Entscheidend für Nick ist neben der Frage nach dem Was insbesondere auch eine Info zum Thema Wo. Das Wie lässt sich meist einfach herausfinden, bzw. ist zumindest von der Detran (Fahrzeugzulassungen) und den Gesetzen festgelegt...... Der Rest, wie Versicherungen, Zahlungsmoral, Betrügereien usw. musst Du dann durch Lebenserfahrung und Portugiesisch-Kenntnisse kompensieren.
Und wenn Deine Frau einen Job in Aussicht hat, dann weisst Du ja was sie verdient. Nun müsst ihr überlegen, wie ihr leben wollt. Als "Füdlibürger" gilt dabei zu beachten, dass Du eigentlich keine echte Krankenkasse hast, keine Altersvorsorge, usw. Ist Dir so etwas wichtig, dann nimm das mit je etwa 1.000 R$ pro Monat in Dein Budget. Der brasilianische Haushalt braucht heute etwa 1.500 R$ im Monat - zum Überleben, bzw. einem Lebensstil, wie in Deutschland nach dem 2.Weltkrieg - nur mit Farbfenseher und Handy.....
Arbeiten in Brasilien ist auch regional verschieden. In Anápolis sind die Löhne etwa halb so hoch, wie in São Paulo, Mieten wesentlich billiger, aber Lebensmittel (wegen der Transportwege) oft sogar teurer....
In Pernambuco kenne ich Olinda und Recife - neben den typischen Touriburgen Porto de Galinhas, Gaibu und ähnlichen Stränden, dieser Insel (Itamaraca), Catuama, Caruaru usw.
Paulista kenne ich nicht. Aber wenn Du Deine Zelte in der Schweiz abbrechen willst, dann bereite Dich gut vor. Kauf Dir ein Häuschen, eventuell ein Auto dort und hau nochmal vor 2-3 Jahre richtig rein in der Schweiz. Es gibt kein Land, in dem man besser Geld verdienen kann. Schraube Deinen Lebensstil in der Schweiz runter: Kleinere Wohnung, billiges Auto (hätte gerade noch einen Vectra-Kombi günstig abzugeben). Das spart enorm, bzw. das kannst Du brauchen, denn Du solltest Geld für mind. 1 Jahr Leben, ein Haus, ein Auto plus Investitionskapital in Dein Geschäft mitnehmen können - und da sind 100.000 CHF (ca. 160.000 R$) schon sehr knapp (um Mal ´ne Zahl zu nennen)...
Pensionskasse kannst Du auszahlen lassen - aber bedenke auch, dass die definitive Umsetzung der Auswanderung etwa 3 Monate benötigt. Bin ja gerade dabei und die mühsamsten Angelegenheiten sind: Mobilfunk-Verträge, brasil. Konsulat und Steueramt....
Auch bei der AHV hast Du dann etwa 3% Abzug, pro fehlendem Beitragsjahr. Das sind bei mir somit wohl ca. 60-70% Abzug für meine Rente ab dem 65. Altersjahr - wenn die Jungs und Mädels in Bern das bis dann nicht noch ändern und der Wechselkurs etwa bleibt, darf ich im Alter mit etwa 600 R$ im Monat rechnen! Und dafür habe ich fast 20 Jahre in der Schweiz gearbeitet um dann den salario minimo (der ist bis dann wohl bei 600) zu bekommen!!!! Aber zum Glück habe ich ja noch die 5 Jahre Beiträge an die deutsche Rentenversicherung... [Ironie AUS]
Somit bleibt mir wohl nur eine Zukunft: Entweder ich schaffe es in Brasilien - oder ich muss mittellos und als Sozialfall zurück nach Deutschland. Oder besser in dîe Schweiz.... Immerhin eine Wahl bliebe mir...

EDIT: Bliebe noch eine Alternative. Die Familie und die Kinder in Brasilien füttern mich im Alter durch. Pruuuuuust. [Ironie endgültig AUS]
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Fredi » Mi 5. Mär 2008, 17:03

Severino, hast du gewusst, dass du bei einer Auswanderung auch das AHV-Guthaben (Summe der AG- und AN-Beiträge plus Verzinsung) auch auszahlen lassen kannst. Nach Abzug der Steuern kannst du frei verfügen. Einfach bewusst sein, von dieser Seite kommt dann kein roter Rappen mehr. Andererseits ist man nicht von den Kapriolen der Parlamentarier abhängig... und im Falle eines sich laufend verschlechternden Wechselkurses könnte man einmalig zu einem vorteilhafteren Kurs umtauschen.

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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Severino » Mi 5. Mär 2008, 17:28

Fredi hat geschrieben:Severino, hast du gewusst, dass du bei einer Auswanderung auch das AHV-Guthaben (Summe der AG- und AN-Beiträge plus Verzinsung) auch auszahlen lassen kannst. Nach Abzug der Steuern kannst du frei verfügen. Einfach bewusst sein, von dieser Seite kommt dann kein roter Rappen mehr. Andererseits ist man nicht von den Kapriolen der Parlamentarier abhängig... und im Falle eines sich laufend verschlechternden Wechselkurses könnte man einmalig zu einem vorteilhafteren Kurs umtauschen.
Fredi

Ich dachte, dass das nur für Ausländer geht, die zurück in die Heimat wollen. Soweit ich weiss, bekommen Schweizer das Guthaben nicht ausbezahlt. Werde mich aber nochmal schlau machen.....
Jedenfalls ist der Papierkram enorm, wenn man so alles auflösen tut.
Aktuell für alle Schweizer hier meine bisher abgearbeitete Liste: Arbeitgeber, Nebenjobs, Wohnung, Krankenkasse, Stromlieferant, Mobilfunkanbieter, Internet, Festnetz, Auto, Autoversicherung, Strassenverkehrsamt, int. Führerschein, Steueramt, Bank, Kreditkarten, Einwohnerkontrolle (-meldeamt), Pensionskasse, 3. Säule (Riester-Rente), Billag (GEZ), Konsulat, Strafregisterauszug (Pol. Führungszeugnis), Haftplichtversicherung, Einkaufskarten, Tankkarten, Geburtsurkunde, Anwalt, ERZ (Möbel- und Hausratentsorgung), Zivilschutz, Zeugnisse, Studienabschlüsse, ...
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon swisstraveller » Mi 5. Mär 2008, 21:02

Hallo Fredi

Dass man sich als Schweizer, das AHV-Guthaben (AN und AG-Beiträge) auszahlen lassen kann ist mir doch sehr neu. Ich höre bzw. lese das
zum ersten Mal. Ist das wirklich so??? Zudem würde ich mir im Falle der Auswanderung die Auszahlung der 3. Säule gut überlegen. Die Auszahlung
einer Kapitalleistung aus Vorsorge wird ja besteuert, wenn auch zu einem tieferen Steuersatz. Als 'Füdlibürger' im Fall einer Rückkehr wäre es
ja nicht schlecht, wenn noch Kapital (für die Alttersvorsorge) vorhanden wäre.
Mens sana in corpore sano!!
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon technick » Do 6. Mär 2008, 06:23

Hallo Leute,

na ihr macht mir Freude, vielleicht besser hier "Freude" als in Brasilien keine Freude.
Das man in Brasilien auch Geld braucht ist auch mir klar, wenn Du hier keins hast wird man auch in Brasilien keins haben. So 100 000.- sfr denke ich sollten doch reichen, das Haus bereits gekauft, dann kommt noch die Pensionskasse dazu also sinds nicht bloss 5000.- Euro wie Familien in Goodbay Deutschland. Meines Wissens kann ein Schweizer sich die AHV nicht auszahlen lassen, was man jedoch kann ist die Beiträge weiterzahlen und so verliert man auch keine Beitragsjahre im Alter. Ich stelle fest dass eigentlich nur über das finanzielle geschrieben wird, wandern denn so viele blauäugig aus und denken mit 2.75 Fr. werden sie in Brasilien zum Millionär.

Gruss Nick
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Severino » Do 6. Mär 2008, 13:50

technick hat geschrieben:Hallo Leute,
.....So 100 000.- sfr denke ich sollten doch reichen, das Haus bereits gekauft, dann kommt noch die Pensionskasse dazu also sinds nicht bloss 5000.- Euro wie Familien in Goodbay Deutschland. Meines Wissens kann ein Schweizer sich die AHV nicht auszahlen lassen, was man jedoch kann ist die Beiträge weiterzahlen und so verliert man auch keine Beitragsjahre im Alter. Ich stelle fest dass eigentlich nur über das finanzielle geschrieben wird, wandern denn so viele blauäugig aus und denken mit 2.75 Fr. werden sie in Brasilien zum Millionär.

Gruss Nick

Es hängt natürich vieles vom finanziellen ab und deshalb muss man sich da schon seine Gedanken machen. Bei mir spielen noch zwei andere Punkte eine wichtige Rolle für den Entscheid nach Brasilien zu gehen.
Einerseits habe ich keine Lust mehr mit meinem Hauptjob (Verkauf Schweiz) rumzutelefonieren und den Kunden nachzulaufen. Meine Nebenjobs (Gebäudeunterhalt, usw.) machen mir zwar Spass aber sind eben unterbezahlt....
Auf der anderen Seite sind die drei Jungs, die wir entweder in die Schweiz holen könnten (sofern der Erzeuger denn unterschreibt) oder eben mit ihnen zusammen in Brasilien neu anfangen.... Und genau dafür braucht es eben Kapital.
Hatte mir auch überlegt mit meiner Ausbildung in Brasilien als Angestellter zu arbeiten. Dazu müsste ich aber wohl nach São Paulo - und das will ich nicht....
Ich bin überzeugt, dass man mit 100.000 CHF in Goiás was auf die Beine stellen kann, um den Überlebensunterhalt zu sichern, wenn bereits ein Haus und ein Auto vorhanden ist. Für unsere Jungs, inkl. deren Betreuung zahlen wir heute etwa 1.000 CHF im Monat und dann kriegt die Schwierige Mutter noch ein paar Reais pro Monat und darf bei uns wohnen.
Mit ein paar einfachen Immobilien und Aushilfsjobs (habe bereits Kontakte im Bereich Bau und Tourismus) werden wir dann schon über die Runden kommen und alles in allem ein weniger stressiges Leben haben. Millionär werden will ich nicht, denn dann wäre das Leben ja wieder stressig....
Allerdings ist mir bewusst, dass mein Risiko höher sein wird, denn es liegt nicht drin weiter in die AHV einzuzahlen oder eine sinnvolle Krankenversicherung abzuschliessen.... Wobei eine Hintertür bleibt ja immer offen: Ich kann ja jederzeit für 6 Monate in die Schweiz zurück und das allein verdiente Geld reicht dann für uns alle zusammen wieder für 6 Monate Brasilien....
Die Fragen die sich jeder selbst beantworten muss ist: Wie will ich in Brasilien leben? Mit was bin ich zufrieden? Was brauche ich wirklich zum glücklich sein?
Mein Antwort darauf: Zusammen mit der Familie in mittelständigen Verhältnisen alt werden - bis sie meine Knochen verbuddeln....
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Takeo » Do 6. Mär 2008, 15:33

technick hat geschrieben:Ich stelle fest dass eigentlich nur über das finanzielle geschrieben wird, wandern denn so viele blauäugig aus und denken mit 2.75 Fr. werden sie in Brasilien zum Millionär.


Das nicht, aber so viele Auswanderunswillige vergessen zu schnell, dass auch Brasilien nach ein paar Tagen auch nur Alltag ist... dann melden sich bald die alten Träume und Wünsche zurück, die man vorher auch schon hatte.

Blauäugig sind für mich diejenigen, die glauben dass sich alle "Alltagsprobleme" nur damit lösen, in Brasilien zu leben. Zwar hat Brasilien Vorteile wie Nachteile, aber mit einem "Leben in Brasilien" ist es noch lang nicht getan... und dann kommen falsche Vorstellungen sowie Aufbau und Umbau seiner Lebensumstände noch als tragende Faktoren hinzu.

Es sei denn man will "aussteigen", aber "aussteigen" hat wieder nichts mit dem Ort (Brasilien) zu tun, iel mehr mit der Seeleneinstellung... aussteigen kann man dann auch auf eine Almhütte...
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon amarelina » Do 6. Mär 2008, 16:36

noch besser als eine reparaturwerkstatt für autos könnte ich mir ein gut sortiertes geschäft für ersatzteile und vor allem für diesen ganzen elektronik-kram vorstellen.
es ist ja in vielen brasilianischen städten und da ist Pernambuco sicher keine ausnahme, üblich, dass der kunde die teile selber kauft und in die reparaturwerkstatt mitbringt, ausser er würde sein auto bei einem konzessionierten reparieren lassen, aber das können nicht viele...(diese gewohnheit hat auch noch den vorteil, dass die reparaturwerkstatt dir nicht ein teil einbauen kann, das noch kaputter war, als das vorher, jedenfalls, wenn du die ganze zeit danebenstehst)...
ich habe mich jedenfalls oft genug geärgert, wenn wir in Salvador die stadt rauf und runter klappern mussten, bis wir endlich das gesuchte teil gefunden haben...
ist nur so eine idee von einer, die zwar autofahren kann, aber sonst keine ahnung von autos hat...

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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Roro » Fr 7. Mär 2008, 00:21

Wenn ich den Umkreis von São Paulo nehme dann wird hier in der Industrie mindestens 9 Stunden am Tag gearbeitet und dies per Stechuhr. Von Führungsleuten werden kostenlose Überstunden einfach erwartet und nicht entgütet. Ist im Gehalt beinhaltet dabei meine ich nicht hohe Führungskräfte sondern auch in der mittleren Ebene. Wer in die Gegend von SP kommt kann Geld verdienen aber auch mit entsprechendem Einsatz. Denke manchmal mehr Einsatz wird hier verlangt oder auch nur mehr Stunden als in Deutschland. Wer nach Brasilien kommt und etwas Geld verdienen will soll sich das nicht ganz so einfach vorstellen. Wie geschrieben Bezug São Paulo.
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Re: Auswandern in Ihre Heimat

Beitragvon Takeo » Fr 7. Mär 2008, 01:05

Das gilt für ganz Brasilien. Ab mindestens mittlerer Führungsebene sind 50 - 55 Stundenwochen vollkommen normal, ohne Entgütung, man arbeitet nach Aufgaben nicht nach Zeit... Urlaub gibt's übrigens nur 3, höchstens 3 + 2 Wochen im Jahr.

(Ich denke, dass das in Deutschland/Schweiz für Leute, die mehr als nur "Büchsensammeln", aber auch eher die Regel ist...?)
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