Auswandern nach Brasil als Ingenieur

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Auswandern nach Brasil als Ingenieur

Beitragvon Krusty7 » Di 31. Dez 2013, 21:00

Hei Leute
Ich bin 30 und mit einer Brasilianerin zusammen. Lebe hier in der Schweiz und bin Bio-Ingenieur. Arbeite aber auf Chemie (Analytik) und bin mittlerweile Abteilungsleiter. Berufserfahrung habe ich und bin sehr strukturiert und auf dem Gebiet Analytik gut ausgebildet. Rede Englisch, Deutsch, Portugiesisch und ein bisschen Franzoeisch...
Ich bin sehr organisiert und moechte in meinem Leben auch mal im Ausland leben. Brasilien gefaellt mir und da meine Freundin von dort kommt, waere das eine Option fuer mich.
Denkt Ihr, dass es dort Arbeit in der Chemie gibt? Sind Auslaendische Arbeitskraefte dort geschatzt?
Das ist halt so ein Gedanke, den ich im naechsten Jahr konkretisieren moechte.... vielleicht koennt Ihr mir ja ein paar Anhaltspunkte geben, habe ich eine Chance? SOllte ich probieren ueber meine Firma dort Fuss zu fassen, soweit ich weiss haben wir dort eine Zweigstelle... oder gitb es dort grosse Chemiefirmen? Ist die Bezahlung gut? Gibt es Infos die Ihr noch braucht damit Ihr mir helfen koennt?
Es wird sicherlich kein Schnellschuss und ich werde das gruenldich vorbereiten (Geld, Wohnung, Papiere etc.)
Dank fuer euer Feedback, ware froh wenn Ihr mir Tipps geben koennt???
Feliz Anno Novo 2104
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Auswandern nach Brasil - Ingeniuer

Beitragvon nixwieweg » Di 31. Dez 2013, 21:59

Chancenreicher sehe ich eine Betätigung auf dem Gebiet der Touristenentführung, Geldfälschung, Schmuggel, oder Drogenhandel. Chemie in Brasilien? Das wird nichts... (höchstens mit Privatlabor für Extasy oder zur chemischen Weiterverarbeitung von Koks...) [-X
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Re: Auswandern nach Brasil - Ingeniuer

Beitragvon Colono » Di 31. Dez 2013, 22:08

Krusty7 hat geschrieben:.....Rede Englisch, Deutsch, Portugiesisch und ein bisschen Franzoeisch...

Dank fuer euer Feedback, ware froh wenn Ihr mir Tipps geben koennt???
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Frueher wuste ich noch nicht wie man Ingeniuer schreipt, und heute bin ich einen. :mrgreen:


Tipp für das zukünftige Bewerbungsschreiben:

Lesen Sie Bücher aus verschiedenen Bereichen und Themen.
Nehmen Sie an kulturellen Veranstaltungen (Theater, Kino, Museum) teil.
Lesen Sie Zeitungen und Zeitschriften.
Versuchen Sie, mit Lehrern und älteren Menschen zu kommunizieren, viele freuen sich ihnen etwas beibringen zu dürfen.
Nehmen Sie an Schulungen teil und machen vieleicht Portugiesisch zum Hobby.


Próspero ano novo,

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Re: Auswandern nach Brasil - Ingenieur

Beitragvon Krusty7 » Mi 1. Jan 2014, 02:14

Ulala gutes neues Jahr erstmals!!!!

Das hoert sich ja nicht wirklich positiv an....

Gibts den da wirklich nichts?

Dachte Brasil sei im Aufschwung, die Mittelschicht braucht doch Medis :lol:

Also mit nem Drogenlabor will ich nicht wirklich anfangen.... :shock: wissen wies geht ok aber das Risiko ist schon etwas.... naja :(

Hoffe jemand kann mir doch noch etwas positives sagen....

Meine Sprachkenntnisse einsetzen ist ja das eine, aber dann wird wohl fuers erste nciht wirklich will Geld daraus resultieren....
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Re: Auswandern nach Brasil - Ingeniuer

Beitragvon sonhador » Mi 1. Jan 2014, 15:07

nixwieweg hat geschrieben:Chancenreicher sehe ich eine Betätigung auf dem Gebiet der Touristenentführung, Geldfälschung, Schmuggel, oder Drogenhandel. Chemie in Brasilien? Das wird nichts... (höchstens mit Privatlabor für Extasy oder zur chemischen Weiterverarbeitung von Koks...) [-X



Wie kann man nur so einen Unfug schreiben.

Der TE soll mal bei Bayer ode NOVARTIS in Europa nachfragen.
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Re: Auswandern nach Brasil - Ingeniuer

Beitragvon brasiuuu » Mi 1. Jan 2014, 15:24

Colono hat geschrieben:
Krusty7 hat geschrieben:.....Rede Englisch, Deutsch, Portugiesisch und ein bisschen Franzoeisch...

Dank fuer euer Feedback, ware froh wenn Ihr mir Tipps geben koennt???
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Frueher wuste ich noch nicht wie man Ingeniuer schreipt, und heute bin ich einen. :mrgreen:


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Solche Leute nennen wir in der Ch "Tüpflischiisser", auf portugiesisch auch chato genannt.

Wie würdest Du denn Ingenieur schreiben? Inschenhör oder was?
Hast ja wohl verstanden was er gemeint hat!
Ziemlich unanständig!
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Re: Auswandern nach Brasil - Ingeniuer

Beitragvon Fudêncio » Mi 1. Jan 2014, 15:27

Krusty7 hat geschrieben:Hei Leute
Ich bin 30 und mit einer Brasilianerin zusammen. ....



Das heisst Ihr seid NICHT verheiratet! Richtig?

Dann wärest Du auf ein Arbeitsvisum angewiesen um langfristig in Brasilien zu leben und vor allem zu arbeiten.

Vergiss es !

Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen das ausgerechnet ein Auslandsaufenthalt in Brasilien Dich beruflich weiterbringen wird. Da gibt´s bestimmt zig Länder die geeigneter wären. :roll: Auslandsaufenthalt ist nicht gleich Auslandsaufenthalt. Man muss immer beachten in welcher Branche man tätig ist und in welches Land man geht. Das muss schon passen, sonst schadet das mehr als es bringt!!!

Die glauben Du hast Dir einen verlängerten Urlaub unter Palmen gegönnt, sprich fachlich nichts dazugelernt. Je länger Du dann in BRA bleibst um so ungünstiger für Deine berufliche Zukunft, zumindest wenn Du mit dem Gedanken spielst mal wieder in Europa oder Nordamerika zu arbeiten.

:cool:
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Re: Auswandern nach Brasil als Ingenieur

Beitragvon pebucebr » Mi 1. Jan 2014, 16:16

Krusty7 hat geschrieben:Hei Leute
Ich bin 30 und mit einer Brasilianerin zusammen. Lebe hier in der Schweiz und bin Bio-Ingenieur. Arbeite aber auf Chemie (Analytik) und bin mittlerweile Abteilungsleiter. Berufserfahrung habe ich und bin sehr strukturiert und auf dem Gebiet Analytik gut ausgebildet. Rede Englisch, Deutsch, Portugiesisch und ein bisschen Franzoeisch...
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HI
Ob ihr dort eine Zweigstelle habt oder nicht interessiert Brasilien nicht. Man will Nachweise sehen, fein säuberlich übersetzt. Im Konsulat in Deutschland vorlegen! Verdienstbescheinigung auf alle Fälle. Der Staat will wissen ob du in der Lage bist dich zu ernähren ohne zur Last zu fallen.

Du solltest auf alle Fälle nicht auf blauen Dunst da hin rennen. Das geht garantiert in die Hose!! Du solltest wissen in welche Gegend du willst. Desto weiter es in den Norden geht, um so mehr seine sieben Sachen zusammen halten. Aber das was ich da von dir lesen, naja - nach ein zwei Monaten rennst du wieder zurück nach Deutschland.
Ich lebte seit X Jahren in Brasilien und gehe wieder zurück da ich alle Papiere zur Einreise noch besitze und ich weiss wohin ich will. Deutschland sagt mir nichts mehr nach allem was ich erlebte.
In dem Zusammenhang sage mal, sehe man in sein Land - Deutschland!! Das Gelbe vom Ei schon längst nicht mehr.
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Re: Auswandern nach Brasil als Ingenieur

Beitragvon zagaroma » Mi 1. Jan 2014, 16:40

Warum denn alle so negativ?

Fachkräfte mit einer spezifischen Ausbildung finden unter dem Schutz einer Multinationalen fast immer einen Arbeitsplatz. Bayer z.B. hat eine riesige Industrieanlage in Sao Paulo, die Abteilung Crop Science ist ein internationales Forschungsprojekt zur Gesundhaltung von Angebautem. Vielleicht das Gegenteil von Bio, aber es lohnt sich sicher, das mal genauer zu recherchieren. Auch Bio-Anbau ist in Brasilien ein Thema. Mit guter Vorbereitung, Geduld und Insistieren ist es sicher möglich, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. :D
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Re: Auswandern nach Brasil als Ingenieur

Beitragvon Trem Mineiro » Mi 1. Jan 2014, 18:01

Oi Krusty,
erst mal willkommen hier im Forum. Nutze die vielseitigen Beiträge hier und mach dir (auch aus anderen Quellen natürlich) ein eigenes realistisches Brasilien-Bild.

Die ersten Antworten, die du dir eingefangen hast, waren witzig bis pessimistisch, das wollen wir nicht so ernst nehmen, zeigen aber recht deutlich die Situation für europäische Einwanderer in Richtung Brasil.
Fragen wie deine tauchen hier seit Jahren im Forum auf, ich glaube keiner von den Fragestellern ist seitdem letztendlich wirklich eingewandert und hat sich hier eine Existenz aufgebaut. Sind meist alles Träume, die an der harten Realität scheitern beziehungsweise an nachstehender Tatsache:

Brasilien ist kein typisches Einwandererland, im Gegenteil, Brasilianer, wenn sie können versuchen alles um ihr Land zu verlassen, besser als Illegaler in USA als in Brasilien bleiben.

Das mag sicher auch übertrieben sein, hat aber einen wahren Kern.
Die Ausländer in Brasilien (von den Armutseinwanderern aus Tahiti, Bolivien Kolumbien mal abgesehen) sind in der Regel Expats, Aussteiger, Rentner, früher meist mit guter Rente, heute meist auf niedrigen Niveau irgendwo an der Küste am Strand, und Ehemänner, die gezwungenermaßen ihren Frauen – Freundinnen nach Brasilien gefolgt sind und sich da irgendwie durchschlagen. Ist jetzt ein wenig verallgemeinert, sicher gibt es auch Ausnahmen aber so richtig als erfolgreicher Auswanderer hat sich hier im Forum kaum einer gemeldet. Ist auch nicht schlimm, die , die hier geblieben sind und ihre Ansprüche entsprechend reduzieren haben können, schätzen das Land. Geld, dickes Auto und I-PAD ist nicht alles.
Ich selbe gehöre zur Gruppe der Expats, der 18 Jahre hier als GF einer deutschen Filiale gut gelebt hat, klar wie die Made im Speck (früher war die D-Mark hart und Brasilien billig) und natürlich mit garantierten Rückflugticket.

Und selbst ich gehe dieses Jahr nach D zurück, da mir die Sicherheitslage, der Verkehr, der Müll, der Krach, die Umweltverschmutzung und die irren hohen Preise für die du keine Gegenleistung bekommst auf den Sack gehen. Und meine brasilianische Frau, die schon in D gelebt hat, geht mit Freuden mit.
Brasilien ist nichts für lohnabhängige Beschäftigte, die Gehälter, auch von Fachkräften sind niedrig, Diplome sind sehr schwer anzuerkennen, die Strukturen in den Firmen sind verkrustet und altmodisch. Hier herrscht noch der Chef, der auch in großen Firmen meist noch der Eigentümer ist und Kritik am Chef ist wird meist als Insubordination gesehen. Dazu ist Kündigungsrecht und Soziale Absicherung etc. mehr als bescheiden.

Wenn Brasilien dann als Selbstständiger mit viel Kapital und eine Super-Idee, mit der man eine Nische besetzt. Aber auch da ist Bürokratie, undurchsichtige Gesetzgebung und eine nicht funktionierende Justiz gegen dich. Die freuen sich schon, mal wieder einen Neuling ausnehmen zu können.

Zu deiner Ausbildung/Berufssparte: Meine Frau ist Biologin und jetzt grade auch noch Pharmazeutin. Ihre Zukunft liegt darin, in einer der domminierenden Apotheker-Ketten (Araujo, Raia etc.) als angestellte Pharmazeutin zu arbeiten. Gehalt für 44 Arbeitsstunden samt Wochenende und Nachtarbeit so um die 3.000 Reais, alternativ als Produktionsleiterin in einer dieser obskuren Manipulations-Apotheken, nicht nichts weiter als verkappte Medikamenten-Produktions-Labors sind, die irgendwelche Generika herstellen. Meine Frau ist mehr im Bereich Forschung, Labor interessiert, das kann sie in Brasilien vergessen. Ein Grund, warum sie gerne nach D geht.

Du siehst, auch dieser ein wenig mehr fundierte Beitrag ist nicht dazu angetan, dir eine Auswanderung nach Brasilien schmackhaft zu machen.
Fudencio hat es ja schon geschrieben, ohne Ehe kaum eine Arbeitserlaubnis, die ansonsten der brasilianische Arbeitgeber mühevoll und aufwendig für dich erwirken müsste. Ein Auslandaufenthalt in Brasilien tut auch qualitativ nichts für deinen Lebenslauf, ist ehr eine verlorene Zeit.

Wenn du in Brasilien nicht verhungern willst, solltest du dich von einem Deutschen/Schweizer Arbeitgeber nach Brasilien schicken lassen. mit entsprechenden deutsch/schweizer Vertrag. Da das aber sehr teuer für die Firmen ist, schickt man (wie auch in meinem Fall) nur noch Führungskräfte rüber. Die normalen Fachkräfte, Ingenieure, Techniker findet man, wenn auch mühselig vor Ort.

Dazu befindet sich Brasilien seit 3 Jahren in einer Krise, die zumindest den Industriellen Bereich schwer beutelt. (sinkende Industrieleistung, hohe Inlandpreise) da wird es sich jeder Europäer 3 mal überlegen, seine Kapazitäten in Brasilien auszubauen.

Unabhängig davon gilt aber: mit der richtigen Idee, ein bisschen Kapital, einer guten Ausbildung, Fleiß und Ehrgeiz wird man überall seinen Weg irgendwie machen, muss ja nicht immer der vom Tellerwäscher zum Millionär sein. Die Frage die bleibt sit: warum willst du es dir besonders schwer machen und es grade in Brasilien versuchen. Nur wegen einer brasilianischen Freundin. Das ist zu dünn.

Trotzdem viel Erfolg und lass dich von negativen (wenn auch manchmal ehrlichen) Beiträgen nicht entmutigen.

Frohes neues Jahr für dicfh.
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Zuletzt geändert von Trem Mineiro am Mi 1. Jan 2014, 18:51, insgesamt 1-mal geändert.
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