Auswandern nach Brasilien

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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon Takeo » Mi 15. Dez 2010, 22:32

weilerlbb hat geschrieben:Ich habe das Gefühl das dieses Forum mißverstanden wird.
Dieses Forum soll doch Helfen, Fragen beantworten, Informationen geben
Selbst wenn immer wieder die gleichen Fragen auftauche, was solls, es tut keinem weh die Fragen zum hunderstenmal zu beantworten oder zu überlesen.
Ich find es aber respektlos wenn Frager mit ernsten Fragen durch den Kakao gezogen werden.
hw


Manche Antworten fallen aber nicht ganz so aus wie sich der Threadsteller das vorstellt... statt: "Au toll !!! Auf so eine tolle Idee ist noch niemand in Brasilien gekommen... grossartig!" kommt Skepzis, weil viele Brasilienresidents schon viele deutsche Speisen ausprobiert haben zu vermarkten, seien es Bäcker, oder Metzger, Imbisse waren auch schon dabei... aber letztendlich nie zum Durchbruch geführt haben, manche schaffen es mit viel Arbeit und Investition ein Restaurant auf die Beine zu stellen, müssen dann auch viele brasilianische Gerichte anbieten... deshalb die Frage: was willst Du denn so anders machen, dass Dein Erfolg garantiert ist? Wo ist eigfentlich Wolfi??? Der ist doch aus dem Gastgewerbe und wohnt in Manáus... hat der nicht mal gesagt: Leute, lasst die Finger vom Gastgewerbe!
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon weilerlbb » Mi 15. Dez 2010, 23:03

*MOD: Falsche Zitate entfernt*

Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist das ich als Lehrer an einer kfm-Schule in Manaus unterrichtet habe und für mehrere Unternrehmen als Buchhalter und Steuerberater tätig war. Ich kenne die Kaufkraft in Manaus
Das was Sie schreiben ist im Bezug auf den Schnapser wohl richtig, alles andere ist Blödsinn.
Ich setze keinen Leuten Flöhe ins Ohr sondern beziehe mich ausschließlich auf Fakten.
Wenn behauptet wird Brasilianer essen kein deutsches Essen dann ist das falsch und das wissen auch Sie den Sie kennen den Schaps

Was den Kassenschlager von den ich sprach angeht, den müssen Sie schon selber in Manaus auf die Füße stellen, dazu brauchen Sie von mir keine Hinweise wenn Sie die beruflichen Voraussetzung mitbringen. Sie haben wie Sie schreiben eine Lanchonete, warum geht ihr Betrieb? warum haben Sie ihn vermietet und betreiben ihn nicht selber? Warum haben andere Lancho-Betreiber in Manaus Erfolg?
Beantworten Sie diese Fragen und der erste Schritt zum Kasenschlager ist gemacht.

Zur Zeit läuft im deutschen Fernseher eine Sendung über Restaurants. Imbis und Bordelle die vor der Pleit stehen.
Nicht bimmer aber sehr oft kommen die Unternehmer aus anderen Berufen, was fehlt ist das spezifische Fachwissen.
Die nachhaltigste Lösung wäre eine Nachausbildung in diesen Berufen und dann würden die Betriebe unter fachlicher Führung auf Dauer in eine gesundes wirtschaftliches Wasser fahren.

Ich bin Dipl.-Betriebswirt, Steuerberater und in der Gastronomi aufgewachsen. Wollte ich in Manaus Autos reparieren ginge das in die Hose.

Bei meinem Vorhaben habe ich auch nicht von einer Imbissbude gesprochen sondern von einen Imbissbetrieb, vergleichbar mit dem Imbis Betrieben der Firma Wiesenhof, Mc Donald, Fried Chicken. Das sind Unterschiede wie Tag und Nacht und ich werde auch meinen Imbiss nicht im Amazonas eröffnen. Manaus hatte ich nur erwähnt bei der Behauptung Brasilianer Essen kein deutsches Essen.

Um nocheinmal den Floh im Ohr zu bemühen, wer in Deutschland beruflich versagt wird auch im Ausland beruflich und finanziell versagen.

Ob die Auswanderung ein Erfolg oder eine Katastrophe wird ist sehr oft abhängig von dem brasilianischen Lebenspartner, dessen Familie und Unterstützung durch diese Familie.
Mein Bruder ist in den 80ziger Jahren nach Bicuacu gezogen mit einer Unfallrente von 297,15DM monatlich.
Bis 2005 ist diese Rente durch die Altersrente, Rentenerhöhung auf 820€ angestiegen.
Er und seine Frau haben 17/18 Jahre lang einen Ausschank betrieben, neben den Getränken gab es belegte Brötchen, Toastgerichte, Strammer Max. Bei guter Laune wurde auch gekocht: Schnitzel, Krustenbraten, Rolladen usw.

2005 ist mein Bruder gestorben, als ich zur Beerdigung flog gab mir meine Schwägerin 45.000 €uro. Also für ein Apfel und ein Ei hat mein Bruder in den 117/18 Jahren nicht hinter dem Tresen gestanden. Beide sind jedes Jahr nach Deutschland gekommen und waren sehr großzügig zu unseren Kinder.
Sie haben immer in einer Pension gewohnt, immer für den Aufenthalt in Deutschland einen gebrachten Wagen gekauft der am Ende des Urlaubs wieder verkauft wurde
Die brasilianische Familie seiner Frau wurde unterstützt
ich bekam 2005 diesen Betrag.
Das ist mit der Rente in Höhe von 820€ nicht finanziert.

Mit freundlichen Grüßen
hw
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon Takeo » Do 16. Dez 2010, 00:31

Sag' mal Herr weilerlbb... langsam glaube ich sie sind nicht ganz richtig im Kopf! Jetzt wollen sie auch noch McDonald's Konkurrenz machen??? Oder Kentucky Fried Chicken??? McDonald's und Kentucky sind keine keine Imbissbuden, auch nicht das bereits ansässige Frango Assado... Entwicklungshelfer im Amazonas??? Ich weiss... Entwicklunhshelfer bauen Sonnenöfen öder Schöpfbrunnen für Indianer und finden das dann hinterher ganz toll... aber vom Business haben Entwicklungshelfer genauso viel Ahnung wie sie von McDonald's... sollten sie es dennoch schaffen einen ImbissBETRIEB wie McDonalds mit deutschen Haxen in Brasilien zu eröffnen, darf man sie zu Recht und zutiefst bewundern... dann wird es später wahrscheinlich sogar Sonderberichte in Forbes und Manager über sie geben... #-o

ehrlich Leute... erst der 'Bananenjohannes' mit seinen Bananenpäckchen und jetzt 'Heinrich McDonald' mit seinen deutsche Haxen... es wird immer lustiger hier! #-o #-o

Wolfi... bitte sag' nicht dass Du wieder dahintersteckt, ich amüsiere mich zu sehr!!! =D>
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon Tuxaua » Do 16. Dez 2010, 04:33

Takeo hat geschrieben:Wolfi... bitte sag' nicht dass Du wieder dahintersteckt, ich amüsiere mich zu sehr!!! =D>
Nöö, sieht derzeit nicht so aus :wink:

@weilerlbb
Bitte bemühen Sie sich um die korrekte Benutzung der Zitatfunktion, so, wie Ihre Beiträge dastehen, kann sie keiner verstehen. Ich bedanke mich für Ihr Verständnis und Ihre Mühe.



Schweinshaxe und Sauerkraut als Entwicklungshilfe im Amazunas :muahaha:
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon weilerlbb » Fr 17. Dez 2010, 02:01

Wer kann Auskünfte geben?
ich suche Kontakte zu Lieferanten in Brasilien die folgend Waren anbieten:
Container
Ausstattung von Gastrobetriebe

zwischen 1998 bis 2005 habe ich regelmäßig Pakete nach Brasilien geschickt, seit 2005 werden die Pakete regelmäßig ausgeblündert. Von 20kg kommen sehr oft nicht einmal 8kg an, Beschwerde bei der brasilianischen Post im Interior werden abgewunken, man bekommt noch nicht einmal eine Auskunft wo man sich hinwenden kann. Wer hat gleiche Erfahrungen gemacht und konnten Sie erfolgreich das Problem lösen.
Für Auskünfte bedanke ich mich.
Mit freundlichen Gruß
hw
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon weilerlbb » Fr 17. Dez 2010, 02:08

Lieber Klug!&@*$#!,
ich habe nicht um die Meinungen von in Brasilien gescheiterten Existenzen gebeten sondern nur um Auskünfte von Anschriften: Container Lieferanten und Ausstatter fürs Gastrogewerbe
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon weilerlbb » Fr 17. Dez 2010, 02:30

Takeo hat geschrieben:Sag' mal Herr weilerlbb... langsam glaube ich sie sind nicht ganz richtig im Kopf! Jetzt wollen sie auch noch McDonald's Konkurrenz machen??? Oder Kentucky Fried Chicken??? McDonald's und Kentucky sind keine keine Imbissbuden, auch nicht das bereits ansässige Frango Assado... Entwicklungshelfer im Amazonas??? Ich weiss... Entwicklunhshelfer bauen Sonnenöfen öder Schöpfbrunnen für Indianer und finden das dann hinterher ganz toll... aber vom Business haben Entwicklungshelfer genauso viel Ahnung wie sie von McDonald's... sollten sie es dennoch schaffen einen ImbissBETRIEB wie McDonalds mit deutschen Haxen in Brasilien zu eröffnen, darf man sie zu Recht und zutiefst bewundern... dann wird es später wahrscheinlich sogar Sonderberichte in Forbes und Manager über sie geben... #-o

ehrlich Leute... erst der 'Bananenjohannes' mit seinen Bananenpäckchen und jetzt 'Heinrich McDonald' mit seinen deutsche Haxen... es wird immer lustiger hier! #-o #-o

Wolfi... bitte sag' nicht dass Du wieder dahintersteckt, ich amüsiere mich zu sehr!!! =D>


Also Sie sind der Herr Wolfi,
Das Problem was Sie haben ist das Sie am Thema vorbei reden. Wohl deswegen weil Sie keine Ahnung vom Fach haben. Sie wollen mit der großen Hunden pinkel gehen können aber ihr Bein nicht heben.

Von dem was Sie in den Raum stellen war von meiner Seite nie die Rede.
Wenn Sie als Lancho Betreiber den Unterschied von Restaurants, Imbissbetrieb und Imbisswagen nicht kennen aber mitreden wollen machen Sie sich lächerlich.
Ich will keinen MC Donald konkurenz machen sonder hatte versucht Ihnen die Unterschiede zu erklären aber nicht einmal dass haben Sie begriffen
Für Sie ist wohl der MC Donald ein vier Sterne Restaurant? Nur so ist erklärbar das Sie unfähig sind ihr Lancho erfolgreich zu betreiben. Sich mit Ihnen über betriebswirtschaftliche Vorgänge auszutauschen ist Wasser in den Rio Negro getragen. Also lasen wirs in Zukunft.

hw
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon weilerlbb » Fr 17. Dez 2010, 03:05

Wer kann Auskunft geben:
Suche Kontakte zu
Containerfirmen
Restaurationsausstatter

Zwischen 1998 bis 2005 habe ich regelmäßig Pakete nach Brasilien geschickt, seit 2005 werden die Pakete regelmäßig ausgeblündert. Von 20kg kommen sehr oft nicht einmal 8kg an, Beschwerde bei der brasilianischen Post im Interior werden abgewunken, man bekommt noch nicht einmal eine Auskunft wo man sich hinwenden kann. Wer hat gleiche Erfahrungen gemacht und konnten Sie erfolgreich das Problem lösen.
Für Auskünfte bedanke ich mich.
Mit freundlichen Gruß
hw[/quote]
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon popolado » Fr 17. Dez 2010, 12:54

Wer Lust an solchen Geschichten hat, sollte sich Forest Gump anschauen, besonders der Teil mit der shrimp-Fischerei :^o
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon ManausTip » Fr 17. Dez 2010, 13:48

weilerlbb erst bist du Entwicklungshelfer im Dschungel. Jetzt auf einmal Steuerberater? Para bems du bist der este Steuerberater der als Enwicklungshelfer arbeitet. In einem anderen Bericht schreibst du das du im Dschungel arbeitest jetzt plötzlich in Manaus. Zur Aufklärung in Manaus gibt es nicht mehr viel Dschungel.
Da mußt du schon außerhalb vom Stadtgebiet und ob es da Kaufmännische Schulen gibt das Bezweifel ich ein wenig
Wenn du denkst das du mit deutschen Produkten verkaufen mehr verdienst wie als Steuerberater :D dann viel Erfolg. Es gibt einen den ich priv. kenne wo deutsche Produkte in einer Lanch anbietet.Wenn du wirklich in Manaus lebst kennst du ihn mit sicherheit auch. Ich denke das er Leben kann von seinem Geschäft aber das große Geld macht er mit Sicherheit nicht. Außer dem deutschen Imbis fährt er noch seine deutschen Waren an deutsche Kunden aus. Warscheinlich reicht der Imbis Idee nicht zum leben. Übrigens die Waren wo er anbietet sind zu Empfehlen.
www.pousada-manaus.de
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