Auswandern nach Brasilien

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon Saskias » Sa 2. Apr 2011, 18:48

Also es ist mir nun echt zu blöd von irgendwelchen leuten die mich und meine finanzielle lage nicht kennen irgendwelche dummen kommntar geschickt zu bekommen... ich bin hoer um ratschläfe zu bekommen, nichts weiter... ich habe viele leute dort die.mich unterstützen! Ich werde mich hier wieder abmelden, gewisse kritik ist in ordnung, aber hier wird man ja mal garnicht ernst genommen!
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon frankieb66 » Sa 2. Apr 2011, 18:56

Saskias hat geschrieben:Also es ist mir nun echt zu blöd von irgendwelchen leuten die mich und meine finanzielle lage nicht kennen irgendwelche dummen kommntar geschickt zu bekommen... ich bin hoer um ratschläfe zu bekommen, nichts weiter... ich habe viele leute dort die.mich unterstützen! Ich werde mich hier wieder abmelden, gewisse kritik ist in ordnung, aber hier wird man ja mal garnicht ernst genommen!

Schade, und viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Ich bin mir sicher Du schaffst das. Und lass dich wegen ein paar blöder Kommentare nicht von deinem Weg abbringen!

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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon Saskias » Sa 2. Apr 2011, 19:27

frankieb66 hat geschrieben:
Saskias hat geschrieben:Also es ist mir nun echt zu blöd von irgendwelchen leuten die mich und meine finanzielle lage nicht kennen irgendwelche dummen kommntar geschickt zu bekommen... ich bin hoer um ratschläfe zu bekommen, nichts weiter... ich habe viele leute dort die.mich unterstützen! Ich werde mich hier wieder abmelden, gewisse kritik ist in ordnung, aber hier wird man ja mal garnicht ernst genommen!

Schade, und viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Ich bin mir sicher Du schaffst das. Und lass dich wegen ein paar blöder Kommentare nicht von deinem Weg abbringen!

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Danke für deine Unterstützung :) Ich habe ja noch eine Weile, im Sommer fliege ich zurück und werde mit meinem Freund und seinem Vater meine Möglichkeiten genauer durchforsten!
Und die blöden Kommentare sind mir eigentlich egal, sie beantworten einfach nur nicht meine Fragen, sondern schreiben ihre persönliche Meinung zu irgendeinem Zeug was ich überhaupt nicht wissen möchte :D
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon dimaew » Sa 2. Apr 2011, 21:04

Saskia hat geschrieben:... sondern schreiben ihre persönliche Meinung zu irgendeinem Zeug was ich überhaupt nicht wissen möchte


Das ist leider ein Übel in vielen Foren. "Extrovertiertheit" nennt man das wohl.

Hast Du Dir denn eigentlich schon Gedanken darüber gemacht, was Du studieren möchtest? Der Zugang zu den öffentlichen Unis ist recht schwer und bei den privaten Unis, bei denen der Zugang etwas leichter ist, sind die Unterschiede bei den Studiengebühren enorm.
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon karlnapp » Sa 2. Apr 2011, 23:05

Besser "extrovertiert" warnen, als das Kind "introvertiert" in den Brunnen fallen lassen!
Erfahrungsaustausch ist der Zweck eines Forums, Formalitäten erfährt man üblicherweise bei den zuständigen Stellen!
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon dimaew » Sa 2. Apr 2011, 23:57

karlnapp hat geschrieben:Besser "extrovertiert" warnen, als das Kind "introvertiert" in den Brunnen fallen lassen!
Erfahrungsaustausch ist der Zweck eines Forums, Formalitäten erfährt man üblicherweise bei den zuständigen Stellen!


Das sehe ich ganz genauso. Allerdings sollte dieser Austausch ungefähr so laufen wie mit den Panini-Bildchen. Getauscht wird zum gleichen Thema.

Saskia (wer kam eigentlich auf die Idee, dass das ein männlicher Name sein könnte #-o) hat gefraget:

Saskia hat geschrieben:jedoch gibt es noch den ganzen Papierkram zu klären... habt ihr vielleicht Erfahrungen/ Tipps? Welche Papiere benötige ich, kann ich ein Dauervisum erlangen?


Dazu kamen bereits etliche gute Ratschläge, insbesondere zum Thema, wo ein Visum zu erhalten ist und zur Frage der Übersetzung und Beglaubigung der Dokumente.

Ich sehe allerdings nicht, was beispielsweise

karlnapp hat geschrieben:Ich frage mich manchmal, wer von Euch nimmt dennn am Alltag einer bras. Mittelklasse-Großfamilie teil und versteht deren Gedankenwelt?
Z.Z. wohnen 2 Australier vorübergehend im Appartement einer meiner Schwäger in BH. Junge Volleyball-Spieler, die sich auf Einladung eines Sportclubs in Brasilien aufhalten. Dies führte zu ausgiebigen Diskussionen im Vorfeld und von daher weiß ich genau, dass eine Einladung bei einer bras. Familie nicht als "ganz selbstverständlich" vorausgesetzt werden kann.


mit der Fragestellung von Saskia zu tun hat. Dem Inhalt der dargestellten Erfahrung kann ich durchaus zustimmen, Saskia aus ihrer eigenen Erfahrung heraus womöglich auch. Nur ist das eben ein anderes Thema, über das sich an anderer Stelle sicherlich trefflich diskutieren lässt.

Leider ist dieses Abschweifen von einer konkret gestellten Frage auch kein Einzelfall und, damit dies nicht falsch verstanden wird, auch nicht nur auf einzelne Personen bezogen. Würden wir Moderatoren das Forum "Plauderecke" wirklich so nehmen, wie es gedacht war, stünden sicher die meisten der Themen, die in den verschiedenen Forenbereichen anzutreffen sind, dort.

Uns "Alten" fällt das oft gar nicht mehr so auf. Um so wichtiger ist es, dass ein Neuling wie Saskia uns diese Unart noch einmal vor Augen führt.

Und daher noch einmal die Bitte: Wenn jemand hier aus dem Kreis bereits Erfahrungen mit der Beantragung eines Studentenvisums, mit dem Besuch eines Vestibulars zur Aufnahme an einer brasilianischen Fakultät/Universität, mit den Behördengängen und vorzulegenden Dokumenten für die Anerkennung des deutschen Abiturs (denn das ist ja Voraussetzung für die Teilnahme am Vestibular) und weiteren damit unmittelbar zusammen hängenden Fragen gemacht hat, möge sie/er Saskias Fragen doch bitte beantworten. Natürlich sollen auch diejenigen User ihre Erkenntnisse beisteuern, die nicht selbst, aber im Freundes- oder Verwandtenkreis bereits solche Erfahrungen sammeln konnten.
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon beachboy » So 3. Apr 2011, 00:05

karlnapp hat geschrieben:Erfahrungsaustausch ist der Zweck eines Forums,

Eigentlich richtig, doch sollte man sich im " Ton" nicht vergreifen und Erfahrungsaustausch muss nicht Besserwisserei sein.
Wenn es auch manchmal nicht so läuft wie man es gerne hätte, Brasilien braucht Nerven, ( wohne und arbeite seit 1 1/2 Jahren hier )
aber es bietet auch sehr viel angenehmes, jede Medaille hat 2 Seiten.
Viel Erfolg Saskia und lass Dich nicht beirren gewisse User sind eben schon zu ............ lassen wir das.

Gruss Nick
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon karlnapp » So 3. Apr 2011, 01:47

Wenn meine Tochter bei mir "artig" anfragen würde, ob ich bereit wäre, mich an den Studienkosten meiner Enkelin in Salvador de Bahia zu beteiligen, so würde ich ihr
unartig,
besserwisserisch,
vom Thema abweichend,
und im Ton vergreifend

antworten: "Du hast wohl nicht alle Tassen im Schrank!"

Und was ich alles über diese Stadt und deren Bewohner weiß, das gebe ich "artigerweise" besser nicht in einem Forum bekannt.

Als meine Tochter vor vielen Jahren bei mir anfragte, ob ich bereit wäre, ihr ein Studienjahr in Virginia, USA zu spendieren, da habe ich zugestimmt.
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon bruzundanga » So 3. Apr 2011, 02:24

Anscheinend ist unser Herr KarNapp ein ganz artiger. Wollte eigentlich noch einen Kommentar hinzufügen habe aber das Gefühl dass das meine Zinsen nindert. Geizkragen wie ich bin......
In einen hohlen Kopf geht viel Wissen (Karl Kraus)
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon icefire » So 3. Apr 2011, 08:34

dimaew hat geschrieben:
karlnapp hat geschrieben:Besser "extrovertiert" warnen, als das Kind "introvertiert" in den Brunnen fallen lassen!
Erfahrungsaustausch ist der Zweck eines Forums, Formalitäten erfährt man üblicherweise bei den zuständigen Stellen!


Leider ist dieses Abschweifen von einer konkret gestellten Frage auch kein Einzelfall und, damit dies nicht falsch verstanden wird, auch nicht nur auf einzelne Personen bezogen. Würden wir Moderatoren das Forum "Plauderecke" wirklich so nehmen, wie es gedacht war, stünden sicher die meisten der Themen, die in den verschiedenen Forenbereichen anzutreffen sind, dort.

Uns "Alten" fällt das oft gar nicht mehr so auf. Um so wichtiger ist es, dass ein Neuling wie Saskia uns diese Unart noch einmal vor Augen führt.


Ich schreibe mangels Erfahrung nicht sehr viel und gehöre eher zu den dankbaren Mitlesern.
Allerdings ist es mir auch schon mehrfach unangenehm aufgefallen, dass so einige User sich berufen fühlen, unerwünschte Lebensberatung zu geben und ihre eigenen Erfahrungen als ultimativ und alleingültig zu betrachten. Wäre nicht so tragisch wenn sie nicht mit aller Gewalt versuchen würden, diese auf teilweise ziemlich unangemessene Weise den Anderen aufzuzwängen.
Ich persönlich halte es für sehr einfältig, andere Meinungen und Erfahrungen als irrelevant abzutun.

Und zurück zum Thema: Saskia, ich persönlich wünsche Dir alles Gute und dass Du die gewünschten Informationen und Hilfestellungen bekommst :-)

Beste Grüße aus Hamburg!
Thorsten
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