Auswandern nach Brasilien

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon karlnapp » Mo 4. Apr 2011, 03:22

drück Dich doch einfach ein wenig anders aus

Als mir irgendwann mal der übertrieben rücksichtsvolle "Ton der Musik" gleichgültig wurde, stieg ich in Führungspositionen auf.
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon beachboy » Mo 4. Apr 2011, 04:05

karlnapp hat geschrieben:
drück Dich doch einfach ein wenig anders aus

Als mir irgendwann mal der übertrieben rücksichtsvolle "Ton der Musik" gleichgültig wurde, stieg ich in Führungspositionen auf.


Und darauf scheinst Du auch noch stolz zu sein !

Der Herr hat eben verschiedene Kostgänger geschaffen.

Nick
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon karlnapp » Mo 4. Apr 2011, 05:36

Und darauf scheinst Du auch noch stolz zu sein !
Irgendwann wirst Du vielleicht auch mal eine Tochter haben, die Dich bittet, ihr einen Studienaufenthalt in Übersee zu bezahlen. Dann kannst Du ihr diesen Wunsch mit
"warmen Worten" abschlagen oder Du hast Dich "mit harten Worten" beruflich durchgesetzt und kannst Deiner "kostgängerischen" Tochter den "Herr"-zenswunsch erfüllen.

"Deine Tochter wird stolz auf Dich sein!"
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon Mikky » Mo 4. Apr 2011, 20:38

Auch wenn hier das weiter OT ist und ich nichts beitragen kann. denn bisher habe ich mich auch deutlich zu denen gezählt, die mehr lesen als Erfahrungen weitergeben konnten. Da ich letztes Jahr nur gute 3 Wochen bei meiner Freundin war und mich selbst bis ins Hinterland verschlagen hat, also erfahrungsgemäss nicht viel weiter beitragen kann (habe nun mal glücklicherweise unglaublich zuvorkommende und tolle Leute kennengelernt, die ich vermisse und sie gerne wiedersehen möchte). ABER der Stil, wie man mit jemanden umgeht, wobei Erfahrungen weitergeben werden sollten ist herablassend und

karlnapp hat geschrieben:mir mit Forumsbeiträgen "die Zeit" zu vertreiben.


scheint mir genau das zu sein: Zeitvertreib. Ich würde solche Beiträge nicht ernst nehmen. Statt dessen wären fundierte Erfahrungen von Vorteil nicht "du hast nicht alle Tassen im Schrank"... über solche Sprüche lache ich noch heute. Das kann man nicht ernst nehmen.

Mehr werde ich dazu auch nicht sagen, außer dass ich Dir dahin alles Gute wünsche. Auch sogar von jemandem aus Brasilien, Saskia. ;)
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon karlnapp » Mo 4. Apr 2011, 21:02

scheint mir genau das zu sein: Zeitvertreib

Ich will mich hier erst gar nicht über die übliche Tour der gezielt diffamierend, gewählten Zitate beschweren.
Vielmehr entnehme ich Deinem Schreibstil, dass Du offenbar "deutschen Zeitvertreib" suchst, indem Du Dich, zu Lasten Anderer, anschmeichelst. Ich würde mich nicht wundern, wenn da in Kürze eine PN mit Telefonnummer usw. bei der jungen Themenstarterin einginge.
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon brunosuiza » Mo 4. Apr 2011, 22:14

mit dem auswandern ist das so eine sache, wenn ich alles richtig gelesen/verstanden habe, bist du eine frau,dein partner = mann brasilianer, im moment bin ich brasil arbeite nicht mehr, geniesse das leben und mein lohn ist die rente, wenn ich in den letzten monaten so die familien ein bisschen studiert habe, so muss ich dir sagen dass vieles hier nicht stimmt, alle leben mehr oder weniger auf pump und die qualität ist auch schlecht, sauber sind sie auch nicht die brasis,, werfen alles irgend wie auf anderes land = egal, auch die partnerschaften sind sehr unterschiedlich, viele arbeiten nicht, oder nur teilweise, ausländer haben es sehr schwer hier einen job zu finden, vielleicht hast du es einfacher wenn du einen medizinischen beruf erlernt hast, ich habe ein perm. visum und arbeiten moechte ich eigentlich nicht, denn vieles kann man hier nicht verstehen, was die qualität anbetrifft, in den geschäften sind sie sehr aufdringlich weil sie mit der provision rechnen, auch die ist klein, das land wird immer teurer, und wie die familien damit fertig werden weiss ich auch nicht, zur zeit lebe ich in anapolis, zuegle aber später nach bahia , suche noch haus oder sobrado zum mieten, wie das leben in brasil weiter geht, ist im moment sehr schwer einzu schätzen, denn im vordergrund wird vieles verschwiegen und gelogen/vertuscht, auch wenn du perfekt port. kannst, wird es schwierig betrachte viele dinge vor ort, dann kannst du immer noch ja sagen zum auswandern bruno
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Re: Auswandern nach Brasilien

Beitragvon fatB » Di 12. Apr 2011, 14:09

Um Takeos Ideen aufzugreifen:
Saskia, magst du uns erzählen, in welche Richtung du studieren möchtest? wenn nicht kann ich das verstehen, aber ein Vollstudium von Brasilien aus durchzuziehen ist einfach mal kompliziert und kostspielig. ich kann mir gut vorstellen, dass du langfristig besser dran bist, wenn du eine der "Weltenwandler" wirst, die die Vorzüge beider Länder miteinander verbinden. Du kannst doch ohne Probleme in jedes zweite Studium in Deutschland einen langen Auslandsaufenthalt in Salvador einbauen. Und Semesterferien gibt es ja auch. Wenn du Sprachen studieren willst, wäre die Verbindung automatisch da. Aber auch bei den Ingenieuren kannst du da nur gewinnen. Auch in der Wirtschaft, wenn du mit Weitsicht planst, lässt sich da was verbinden. Hafenlogistik fällt mir da als erstes ein. Eine andere Möglichkeit wäre ein Duales Studium. Dauert 3 Jahre, du hast einen Bachelor und Berufserfahrung, wenn das im richtigen Bereich ist hast du (vergleichsweise) beste Einstiegsmöglichkeiten im brasilianischen Arbeitsmarkt.

Kurz gesagt: Deinen Wunsch möglichst sofort dauerhaft in Brasilien zu leben kann hier bestimmt jeder nachvollziehen. Als ich so alt wär ich auch am liebsten komplett ausgewandert. Hab dann aber doch in Deutschland studiert - um eine langfristige Perspektive zu haben. Und weil mir das das Weltenwandeln erst ermöglicht hat.
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