Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon BrasilJaneiro » Do 17. Mai 2012, 21:39

JennyE hat geschrieben:Hallo Ihr lieben,

seit einiger Zeit habe ich hier im Forum schon als "Gast" herumgestöbert, jetzt möchte ich allerdings die Gelegenheit nutzen einmal selbst ein paar Fragen an die Brasilienexperten zu stellen.

Ich war für einige Zeit im Ausland (Australien) gewesen und habe dort meinen jetzigen Freund kennen gelernt. Er ist Brasilianer und wir führen seit einiger Zeit eine erfolgreiche Fernbeziehung. Das soll trotz häufiger gegenseitiger Besuche (alle 6-10 Wochen) auf keinen Fall so bleiben und ich spiele mit dem Gedanken zum Ende diesen Jahres nach Brasilien auszuwandern.

Da das eine große Herausforderung an die Beziehung stellt, möchte ich das ganze erst mal auf "Probe" durchführen. Das heißt ich würde meine deutsche Wohnung weiterhin für ca. 6 Monate behalten (hab ich auch bei Australien so gemacht) und selbstverständlich alle Versicherungen, Altersvorsorge etc. weiter in Deutschland bezahlen.

Ich bin allerdings was die Auswanderpläne betrifft total unerfahren und würde gerne mal ein paar Erfahrungsberichte von Leuten hören, die selbst schon mal vor diesem Schritt gestanden haben.

Zum Beispiel wüsste ich gerne, wie es mit der Arbeit aussieht. Soweit ich richtig informiert bin, muss man vor dem Antrag eines Visa's belegen können, dass man einen Job in Brasilien hat. Die Unternehmen jedoch müssen meines Wissens belegen, dass sie keine ähnlich qualifizierten brasilianer finden konnten. Da ich "nur" Geschäftsführungssekretärin mit Wirtschaftsfachwirt bin könnte das etwas schwierig werden, sofern diese Infos stimmen.
Hat jemand Erfahrung dazu?

Außerdem wüsste ich gerne wie schwierig es ist ein Visum zu bekommen, wenn man weder verheiratet, noch Kinder (vom Brasilianer) hat? Glücklicherweise arbeitet ein Verwandter meines Freundes ziemlich hoch bei der policia federal. Meint ihr das könnte die Sache erleichtern?

Und nun die vorerst letzte Frage. Wie kamt ihr mit den "kulturellen" Unterschieden klar? Ich meine im Vergleich zu dem, was ich von Brasilien (Rio) bis jetzt kennen gelernt habe, stößt man sicherlich auch das ein oder andere Mal mit einem deutschem "geregeltem" Selbstverständnis an seine Grenzen. Gewöhnt man sich daran? Stört es euch noch oder verliert man irgendwann sein strukturiertes-perfektionistisches Denken?

LG
Jenny


Brasilien ist ein Land mit vielen interessanten Teilen aber auch mit viel negatives, wie Kriminalität, Armut, Dreck und Regen. Zu den positiven Dingen gehört, dass man noch Anstand und Sitte besitzt. Dazu gehört auch, dass man unverheiratet nicht zusammenleben kann. Deswegen solltest du zuerst überlegen, wenn du zu einem Brasilianer ziehst, ob du ihn in den sechs Monaten auch heiraten möchtest. Wenn nein, dann bleib zuhause. Du ersparst allen viel Ärger.
Ich glaube auch nicht, dass du durch irgendeine Firma eine adäquate Beschäftigung findest. Niemand sucht dich in Brasilien und auf Hilfe deutscher Unternehmen zu hoffen ist absolut zwecklos. Der kulturelle Unterschied ist schon enorm. Es fängt beim Essen an und hört bei der Mentalität auf. Du musst dich beim kochen und essen schon umstellen. Vielleicht liegt es dir. Vielleicht aber auch nicht. Aber bei der Mentalität wirst du scheitern, besonders wenn du ohne Arbeit, ohne eigenen Freundeskreis und ohne Unterstützung durch deinen Freund bist. Denn, sobald du eingezogen bist, bist du die Hausfrau, die kochen muss, waschen muss (vielleicht noch per Hand), die sich eben um alles kümmern muss. Ich würde mir dies genau überlegen. Besonders wenn du in Deutschland eine gute Beschäftigung hast. Ich empfehle zuerst die Sprache zu erlernen. Erst mal immer wieder dort den Urlaub verbringen, um ihn und seine Familie kennenzulernen. Wenn dann alles stimmt, dann auch heiraten und glücklich sein. Vor allem sei bescheiden und vermittel nicht den Glauben, dass du reich bist und die komplette Familie ernähren kannst und sie noch mit Geschenken überhäufen kannst. Sonst machst du dich selbst zum Sklaven der Familie.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon frankieb66 » Do 17. Mai 2012, 22:09

@BrasilJaneiro: dein Brasilienbild ist ziemlich einseitig. Ich kann deine Erfahrungen in keinster Weise bestätigen. Abgesehen bin davon bin ich in D noch niemals mit dem Heli abgeholt worden, in BR hingegen schon. Soviel zur Armut in Brasiland. Und mein Bekanntenkreis spricht zumindest englisch oder sogar deutsch. Letzteres erwähne ich nur weil ich vor gut 20 Jahren selbst kaum Portugiesisch sprach. Insgesamt will ich sagen, dass es sooo schlimm nicht ist in Brasilandia. Aber kommt natürlich immer auch auf den individuellen Umgang an.

@JennyE: mach es! Und auch wenn Du auf die Schnauze fällst wirst du das weniger stark bereuen als wenn Du es nicht ausprobiert hättest ...
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon sonhador » Fr 18. Mai 2012, 11:20

BrasilJaneiro hat geschrieben: Dazu gehört auch, dass man unverheiratet nicht zusammenleben kann.


Wo hast du diese Weisheit her ? [-o<
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Alexsander » Fr 18. Mai 2012, 20:52

Hi,

sicherlich kannst Du alle hier gemachten Ratschläge irgendwie gebrauchen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass das Land sicherlich kein Einwanderungsland ist. Ausländer sind nicht willkommen. Man muss sich seinen Platz hier erkämpfen und sich behaupten. Lernen muss man vor allem sich auf die grossen Gegensätze in allen Bereichen einzustellen.
Herzlichkeit und Gewalt liegen sehr dicht zusammen. Brasilien ist auch ein Land in dem die Rolle von Mann und Frau anders definiert ist wie in Europa. Man sagt sich hier auch selten die Wahrheit ins Gesicht, die Liebe wird oft versteckt in Motels praktiziert, die es an jeder Ecke gibt und man findet selten jemand auf den man sich wirklich verlassen kann.

Wenn man alles nicht so sehr auf die Waagschale legt, dann kann man aber gut klarkommen. Die meisten Deutschen die ich hier im Laufe der Zeit kennengelernt habe sind allerdings früher oder später wieder abgehauen...

:D Viel Glück, versuch es einfach, mit der nötigen Portion Vorsicht hast Du gute Chancen etwas draus zu machen
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Regina15 » So 20. Mai 2012, 08:36

@Jenny
Ohne Arbeitserlaubnis ist es so gut wie ausgeschlossen eine Arbeit zu finden, da hilft auch der Kontakt bei der PF nichts. Arbeitserlaubnis erhälst du nur durch Heirat. Dass dich eine brasilianische Firma anfordert, weil sie keine einheimischen Kräfte findet, ist unwahrscheinlich. Da du bisher in Rio warst, gehe ich davon aus, das dein Freund in Rio wohnt. Dort sind auch die internationalen Firmen nicht so übermäßig vorhanden, die meisten sind in Sao Paulo. Du wirst wohl mitbekommen haben, dass Rio sehr teuer ist. Du würdest also ziemlich viel Geld brauchen um dich über Wasser zu halten. Wenn ihr tatsächlich eine gemeinsame Zukunft plant, wäre es vielleicht auch eine Möglichkeit bei deinem Freund zu wohnen? Dann bekommst du gleich den Alltag in vollem Umfang mit. Wichtig ist, dass du sehr gut die Sprache lernst. Die PUC bietet Kurse für Ausländer. Du könntest dann ein Studentenvisum erhalten und dort die Intensivkurse besuchen. Das kostet allerdings auch Geld. Um ein Studentenvisum zu erhalten, musst du die Finanzierung nachweisen. Entweder hast du selber das nötige Kleingeld oder Bürgschaft durch Eltern etc.Die Zeiten, in denen es unmöglich war unverheiratet zusammenzuleben, sind nicht mehr. Vielleicht noch auf dem Lande und bei sehr religiösen Leuten. Wenn du dann ein halbes Jahr in Brasilien Alltagsleben hinter dir hast, wirst du auch wissen, ob du mit der Mentalität klarkommst oder nicht. Da kann dir keiner raten. Ich habe beides erlebt. Totale Begeisterung von einer Frau nach 6 Wochen Rio, ein halbes Jahr später war sie genervt, dass sie als Ausländerin immer mehr als Einheimische zahlen musste, von Männern teilweise blöd angemacht wurde und und und..Eine andere war so zufrieden, dass sie ihren Arbeitsvertrag verlängert hat und sich auch vorstellen konnte dort auf Dauer zu leben. Der Vorteil eines Sprachenstudiums ist, dass du außer der Sprache eigene Leute kennenlernst und eine Beschäftigung hast. Nach einem halben Jahr müsst ihr dann halt Nägel mit Köpfen machen, entweder Hochzeit oder zurück nach Deutschland. Dann bist du um eine Erfahrung reicher und auch noch um eine Sprache.
Ich wünsche dir viel Erfolg. Würde es an deiner Stelle wohl auch versuchen, dann machst du dir später keine Vorwürfe und trauerst einem Phantom nach oder ihr kommt so gut klar, dass tatsächlich eine gemeinsame Zukunft dabei herauskommt.
Alles Gute
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon brunosuiza » Mo 21. Mai 2012, 02:30

hoi jenny, ich kann dir als schweizer, ein wenig aus meiner ecke erzählen, zuerstmal frage ich dich wieviele tausend real schulden dein freund und familie hat, denn alles wird auf pump gekauft und abgestottert, wie sicher ist der job deines freundes, ich bin negativ eingestellt, aber sehr viele dinge stimmen oder funktionieren nicht diesem lande, wenn du meist dass policia federal sicher sein, dann muss ich dich auch wieder entäuschen, denn auch da gibt es korrupte leute und welche bestechlich sind, schaue zuerst dass du ueber eine firma ein job kriegst, dann bist du unabhängig von deinem freund, schau wie seine familie umgeht miteinander, wie sind die kontakte, sind drogen im spiel auch alkohol, das medizinische umfeld ist sicher da, aber viele aerzte spannen mit den apotheken zusammen und verschreiben tonnenweise pillen, die du selber bezahlen musst, hast du eine KK dann musst du den arzt/spital nicht bezahlen, glaub ja nicht die policia hilft dir, wenn etwas passiert, was die wohnungen betrifft auch da werden unterschiedliche preise gemacht, und die qualität stimmt auch nicht immer (hausbau) viel schimmel an den wänden, es wird auch viel verschenkt wenn geld da ist, egal medis,essen,auto usw. du wirst dauernd auf irgend eine art betrogen, von allen, vergleiche die preise wenn du etwas kaufst, mache es schriftlich nützt, auch nicht immer, kommst du auf einem amt nicht weiter, verlange den chef, nicht den gerente, den direktor, denn auch die ausbildung ist unter aller sau, jede schule arbeitet für sich, und wenn du eine privatschule besuchen musst bezahlst du viel, ich hoffe ich habe dir ein bisschen die augen oeffnen können - viel glück
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon rogue23 » Mo 21. Mai 2012, 12:20

Hallo Jenny,

ich bin in einer ähnlichen Situation wie du.
Hab einen Brasilianischen Freund in Sao Paulo, möchte in 1-2 Jahren dahin auswandern und heiraten.

Bin auch total unglücklich hier in Deutschland mit meinem 11 Std job und noch tägl. 3-4 Std. Zugfahrt zwischen Whg/Arbeit und immer mehr Wochenendarbeiten/Rufbereitschaft.
Freizeit hab ich schon lange nicht mehr.

Ich habe bereits 3 Jahre im Ausland gewohnt und gearbeitet (nur in Europa) und alles war besser als das was ich jetzt habe. Seit 10 Jahren arbeite ich nun in der IT.
Die Aufgaben an sich hatten mir immer Spass gemacht, aber das Umfeld und die Arbeitszeiten wurden immer schlimmer.

Nun bin ich also auch an einem Punkt angelangt, wo ich nochmal alles aufgeben würde hier in Deutschland um in Brasilien neu anzufangen. Bin jetzt nen bissel über 30 und wenn ichs jetzt nicht mache, dann wahrscheinlich garnicht mehr.

Bin auch noch dabei die Sprache zu lernen...abends nach der Arbeit 2x die Woche.
mich würde es auch interessieren, wie andere es geschaft haben einen Job in Brasilien zu bekommen und dort Fuss zu fassen.
Waren es hauptsächlich deutsche Firmen. Wie ist das allgemeine Arbeitsklima.

Ich würde dir auf jedenfall auch raten, es zu riskieren. Zurück kommen kann man immernoch.
Und was hält uns denn noch in Deutschland ?

Liebe Grüsse
Rogue
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon amazonasklaus » Mo 21. Mai 2012, 15:26

JennyE hat geschrieben:
amazonasklaus hat geschrieben:Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass Dein Freund in Brasilien für Dich sorgt, solange Du keine Aufenthaltsgenehmigung und keinen eigenen Job hast. Wenn daran Zweifel bestehen, dann lass es bleiben. Ansonsten: machs.


=D> =D> Ja das klingt nach einem guten Plan. Wenn ich ihm das erzähle wird er mir bestimmt den Vogel zeigen ;-)


In diesem Fall wäre ich ehrlich gesagt etwas skeptisch. Das hat erst mal nichts mit dem Mann-Frau-Verhältnis zu tun (obwohl es das in Brasilien durchaus hat, da ist es normal, dass der Mann alles zahlt).

Aber es ist offensichtlich, dass eine Person, die in das Land ihres Partners zieht, die Landessprache kaum beherrscht, kein Netzwerk und keine Arbeitsgenehmigung hat, nicht sofort für den Lebensunterhalt verantwortlich sein kann. (Gut, mal von alten Knackern aus Europa mit Favela-Freundin abgesehen.)

Wie ist es beispielsweise, wenn Dich Dein Freund in Deutschland besucht? Mietet er sich dann auf eigene Kosten eine Wohnung? Zumal er ohne Aufenthaltsgenehmigung keine Wohnung mieten kann - eben sowenig wie Du in Brasilien.
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Fudêncio » Mo 21. Mai 2012, 20:35

amazonasklaus hat geschrieben:... Zumal er ohne Aufenthaltsgenehmigung keine Wohnung mieten kann - eben sowenig wie Du in Brasilien.


Wo hast Du denn diese Weisheit her ?

Steht das irgendwo im BGB? Das zum anmieten einer WOhnung ein Aufenthaltstitel notwendig ist ??? :roll:
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon amazonasklaus » Mo 21. Mai 2012, 21:36

Versuchs halt mal.
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