Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Lemi » Di 27. Nov 2012, 12:52

Hallo Stefan,

Ich meine, man braucht hier nicht mehr allzu viel zu diskutieren, da deine Meinungsbildung schon abgeschlossen ist, aber trotzdem vielleicht den ein oder anderen Hinweis. Auch zur Richtigstellung ...

bischl75 hat geschrieben:in der Konzentration von Nachteilen und der verbiterten Präsentation gelang es meiner Frau und mir nicht ein einzigen positiven Aspekt zu finden , der für einen Umzug mit Kindern spricht


Naja, zumindest hätten sie eine Fremdsprache kennengelernt. Eine andere Kultur ebenfalls. Und falls sie noch im Kindergarten sind, verlieren sie auch keine Schuljahre. Ansonsten gehts Kindern hier nicht viel anders als in Deutschland. Okay, es gibt weniger öffentliche Spielplätze.

bischl75 hat geschrieben:- diese Mischung aus Miesmacherei meiner Reiseführung und tatsächlich vorhandenen Problemen war ziemlich ernüchternd, dazu graues Wetter und Unmengen an Beton,Müll und Verkehr


Mit dem Wetter hattest du einfach nur Pech, aber das erkennst du auch ganz schnell, wenn du dir mal eine Klimatabelle von BH heraussuchst. Beton ist für 2,5-Mio-Städte nichts ungewöhnliches. Der Verkehr in BH ist wirklich !&@*$#!, aber mit der Zeit findet man entweder Schleichwege oder alternative Fahrtzeiten, um dem Rush aus dem Weg zu gehen. Ich selber fahre einfach Bus. Das ist stressfrei. Manchmal laufe ich auch einfach zu Fuss die 3 km nach Hause. Müll naja .. Brasilien ist halt manchmal anders als Deutschland, aber glaub mir, in BH ist das Müllproblem halbwegs unter Kontrolle.

bischl75 hat geschrieben:- es bis auf permanentes Stehen im Stau keinerlei Rahmenprogramm, das es meiner Frau vorstellbar hätte machen können, während meines Jobs hier eine sinnvolle Beschäftigung zu finden


Das ist traurig, weil ein AG irgendwie auch wissen sollte, dass ein AN nicht nur arbeiten, sondern sich auch sozial binden will. Ich weiss nicht, was deine Frau für Interessen hat, aber es gibt genug Sozialprojekte in BH die Freiwillige Helfer suchen.

bischl75 hat geschrieben:- wir hattten keinerlei Kontakt zu Brasilianern,da diese aus Sicht unseres Reiseführers mit äußerster Vorsicht zu behandeln wären - "jeder bescheißt euch".. was uns ja amletzten Tag mit dem EC-Skimming auch tatsächlich passierte;


Das mit der EC-Karte ist Pech. Kann aber sollte nicht passieren. Die Kontaktsperre zu Brasilianern ist voll bescheuert. Die Hinweis, sie mit Vorsicht zu behandeln, noch doofer. Gerade die Beziehungskiste mit Brasilianern ist doch einer der Reize und vor allem Leichtigkeiten in Brasilien. Wenn ich mich nur auf deutsche Kontakte beschränken müsste, würde ich es hier keine 2 Wochen aushalten.

bischl75 hat geschrieben:- ich hatte in meiner Bewerbung ausdrücklich und zentral erwähnt das wenn, dann nur mit Familie zeitnah nachziehen (6-10Monate), dies wurde jedoch nicht berücksichtigt und ich vermute das Programm wurde absichtlich so negativ gehalten, damit wir selbst auf die Idee kommen, die Familie zu Hause zu lassen.


Nochmal: Du hast den falschen AG ausgewählt.

bischl75 hat geschrieben:Die Vorstellungen die hier über Expats kursieren stimmen nicht mit meinen Eindrücken überein. Ich denke die Qualität und somit direkt Konditionen hängen von Grad der Wichtigkeit ab, in meinem Fall bin Ich Meister mit Betriebswirt und dort im untersten Management :roll: meiner Frau und mir gab man das Gefühl eine Art LowCost Expat zu sein, man besteht für die Stelle aber auf einer deutschen Lösung da hohe Bauteilerfahrung zwingend benötigt wird;


Das mit dem Low-Cost-Expat kenne ich. In DE und auch in BRA gibt es aber ein Gleichberechtigungsgesetz und in grösseren Betrieben sogar festgelegte Entsendebedinungen, die mit der Gewerkschaft abgestimmt sind. Ich weiss schon, es ist leicht gesagt: "lass dich nicht übers Ohr haun!", aber hier hilft eigentlich immer erstmal mit ein paar Kollegen über die Entsendebedingungen zu sprechen, um so zu wissen, was man fordern kann und was nicht.

bischl75 hat geschrieben:- als Beispiel für unser Gefühl: vor Ort wurde uns schnell klar, zwei Autos sind zwingend als Familie, es wurde uns aber für die befristete Entsendung noch nicht mal ein Firmenleasingwagen in Aussicht gestellt. Wir sollten uns also bei eine 3 jährigen Beefristung zum Start erstmal selbst 2 Autos kaufen??? Ey ich fahr selbsthier nur Golf :oops:


Kommt darauf an. Wenn du das Auto deiner Frau lässt und selber mit den ÖNV fährst, gehts auch ohne 2 Auto. So mach ich es jedenfalls. Allerdings sollte die Firma die auf jeden Fall einen Firmenwagen stellen. Das ist aus meiner Sicht eine typische Expat-Kondition.
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon amazonasklaus » Di 27. Nov 2012, 19:43

Alles richtig gemacht, Stefan. Wenn's Dir und Deiner Frau absolut nicht gefallen hat, was euer gutes Recht ist, wärst Du schön blöd, den Job anzunehmen.

A propos, was macht eigentlich die @Jenny, die den Thread eröffnet hat? Haben sich die Auswanderungspläne schon wieder erledigt? Oder gibt's mittlerweile einen Erfahrungsbericht Deinerseits?
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Beitragvon bischl75 » Mi 28. Nov 2012, 19:01

Auch auf die Gefahr hin, dass euch das langweilt oder ihr das gar gar als Fake verdächtigt.

Ich habe meine Eindrücke nach der Reise wie hier im Forum klar beschrieben und es aufgrund mangelnder positiver Eindrücke als unvorstellbar bezeichnet. Der grund ist einfach der, dass mir die Gründe fehlen, warum ich meiner familie dass Erlebte antun sollte.

Heute morgen wurde ich mit meiner Frau daraufhin von meiner company (HR) eingeladen und meiner frau wurde ein Blumenstrauss überreicht, mit einer Entschuldigung für de Art und Weise des look& see trips.

Und jetzt kommts, ob wir uns vorstellen könnten einen zweiten trip ohne das erste Begleiterteam und mit besserer Vorbereitung machen würden. Ohne Erwartung an uns , diesmal anzunehmen, (jedoch ehrlicherweise mit der Hoffnung) Mannakzeptier unsere Entschedung danach definitiv, möchte aber den ersten Trip so nicht stehen lassen, weil dies nicht Art der Firma wäre.

Häää????
Bin ich vielleicht doch nicht unwichtig?
ist jetzt die beste Zeit hoch zu pokern?Was soll schief gehen?
Was meinen die BHler? Was soll ich ode reher meine Frau gesehen haben um wenigstens ein ausgewogeneren Eindruck von Stadt und Gegend zu erlangen? Schlechte Seiten kenne ich inzwischen alle :(

Meine frau weiß noch gar nicht was sie jetzt denken soll und ich selbst rätsle immer mehr, was da um mich rum passiert.
Wir müssen ja nicht zusagen, denn nen sicheren Job hab ich jetzt hier auch schon.

Anfang Dezember will der OberOberboss aus Brasilien dann extra nach Deutschland kommen um persönlich mit uns, unsere Negativ Liste abzuarbeiten und Vorschläge zur Lösung zu machen???? Ich hoffe er hat sich Zeit mitgebracht :lol:

Wirklich verrückt , auf dem Trip war nichts wirklich gut und nach der Rückkehr ist das allen hier sehr peinlich und jetzt reisst sich hier jeder ein Bein aus , um uns umzustimmen???????????????????????????????
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Re: look&see 2.0

Beitragvon herrfranz » Mi 28. Nov 2012, 23:13

bischl75 hat geschrieben:und jetzt reisst sich hier jeder ein Bein aus , um uns umzustimmen???????????????????????????????


Wenn sie dich in DE nicht mehr haben wollen und in BR du auch nicht erwünscht bist, na ja, bleibt dir noch ein Ausweg!!!!!!!!!!!!!!!

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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Lemi » Mi 28. Nov 2012, 23:36

Seh ich auch fast so: Alles wollen Dich {(möglichst weit weg)!

Wenn du etwas Schönes sehen willst, da geh abends mal in Savassi aus. Oder gehe ins Alambique. Da geht immer die Post ab. Essen kann man BH auch fast überall sehr gut. Einschlägige Churrasquarias, Minas-Küche auch international oder einfach nur ne Fleischplatte mit Pommes oder Maniok tun es auch. Tanzkneipen mit Live-Musik ... es gibt alles. Theater und Kino na ja ... dazu brauchst du Portugiesisch. Shopping in Savassi oder im Zentrum, auch Oiapoque. Dort gibts alles (natürlich zu Wucherpreisen wie auch im Rest Brasiliens). Naherholung geht am Pampulha-See, auch im Stadtpark und an zahlreichen Wasserfällen und im Nationalpark "Serra do Cipo" in der näheren Umgebung. Dort kann man auch wandern, zelten etc. Sehr schöne Kolonialstädte sind Ouro Preto, Diamantina und Tirandentes. Für einen WE-Ausflug ideal. Konzerte gibts in der Chevrolet Hall. Fussballspiele bald wieder im Mineirão (WM-Stadion) oder Weltspitze-Volleyball im Mineirinho!
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Trem Mineiro » Do 29. Nov 2012, 00:12

Also als BH-ler
Ich wohne jetzt 17 Jahre hier, kam erst mal für 2 Wochen, blieb, 3 Monate, dann als Expat für 2 Jahre und blieb 17 und geh jetzt, da in Früh-Ruhestand wieder nach Deutschland. Ich würde die Zeit hier nicht missen wollen.

BH ist eine der lebenswertesten Städte Brasilien's, lägen wir auch noch am Meer, wäre es das Paradies (oder auch nicht besser als Victoria oder Santos) Klima, Umland, Kultur, Kneipen Restaurants, Uni, alles auf relativ hohem Niveau, aber natürlich alles gemessen an einem Schwellenland, das hier ist kein tropisches Deutschland.
Kriminalität, Verkehr und Umweltverschmutzung nicht so doll, aber man kann damit leben. Freizeitwert ist enorm, wenn man Geld hat und ausgibt. Meine deutsche Frau hat sich hier wohl gefühlt, ist leider hier verstorben, wobei ich seitdem ein wenig kritisch mit dem Gesundheitssystem umgehe, auch weil ich nun langsam in ein Alter komme, wo man da mehr Wert drauf legt.

Arbeitswelt: Brasilien ist kein einfacher Arbeits-Ort für Ausländer. In einer deutschen Filiale evtl.; als Chef schwierig aber besser; aber innerhalb einer brasilianischen Arbeitsorganisation: nie. Ich war hier mein eigerner Herr.

Warum ich es nicht machen würde, ist wegen der Kinder. 2-3 Jahre sind verflucht lange und die Zeit fehlt ihnen in D, die Systeme sind nicht kompatibel. Meine Kinder waren quasi flügge (17/19) also wir sie in D zurück gelassen haben. Die hätten hier stark reduzierte Chancen auf dem Arbeitsmarkt gehabt und ihre Unabhängigkeit verloren.

In deinem Fall ist das sehr schwierig und ich kann dir da keinen Rat geben.

Ein anderes Problem, wenn du mal 3 Jahre im Ausland warst geht das z. Not noch. Du brauchst eine klare Rückkehr-Regelung. Bleibst du länger, noch wichtiger. Nach 5-10 Jahren bist du bei Rückkehr ein anderer Mensch, deine Erfahrung ist wahrscheinlich nur was in Brasilien wert, zuhause bist du der Freidenker - Selbstentscheider, der immer aus der Reihe getanzt ist, den Chef und die kleinkarierte Verwaltung geärgert hat und die anderen, die zuhause dem Chef in den A..gekrochen sind, haben Karriere gemacht. Und in x-Jahren kann die wirtschaftliche Situation eine ganz andere sein.
Ist ein Unterschied, ob man als Richtmeister oder Baustellen Ing. rausgeht oder als Manager. Wobei es unabhängig ist, ob du erfolgt hast, mit manchmal sogar schwieriger.

So, jetzt entscheide dich, wir können dir das nicht abnehmen.

Gruß
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Elsass » Do 29. Nov 2012, 14:28

Trem Mineiro hat geschrieben:Ein anderes Problem, wenn du mal 3 Jahre im Ausland warst ... Du brauchst eine klare Rückkehr-Regelung.

Auf jeden Fall. Den Punkt verdraengen viele Chefs gerne. Ist deine Firma nicht gross genug, hast du eventuell in eine paar Jahren keinen Platz zum zurueckkommen.
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Lemi » Do 29. Nov 2012, 14:32

Elsass hat geschrieben:
Trem Mineiro hat geschrieben:Ein anderes Problem, wenn du mal 3 Jahre im Ausland warst ... Du brauchst eine klare Rückkehr-Regelung.

Auf jeden Fall. Den Punkt verdraengen viele Chefs gerne. Ist deine Firma nicht gross genug, hast du eventuell in eine paar Jahren keinen Platz zum zurueckkommen.


Ich denke nicht, dass das nötig ist, da Entsendeverträge immer zeitlich begrenzt sind (und auch lt. Gesetzgeber sein müssen!) Anders ist es, wenn man in die Tochterfiliale mit lokalem Vertrag delegiert wird. Dann ist eine Rückkehrregelung sinnvoll.
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon Trem Mineiro » Do 29. Nov 2012, 17:42

Ich hab ja die Aspekte, die damit verbunden sind, schon angeführt.
Lemi hat insofern Recht, dass im Entsendevertrag natürlich geregelt ist, dass er sein Arbeitsplatz wieder bekommt. Aber da sitzt in der Regel erst mal ein anderer drauf. Und nach 3 Jahren will ich nicht den gleichen Arbeitsplatz, da will ich mehr weil ich schließlich an meiner Karriere stricke. Noch schlimmer wird es nach 5-8 Jahren, wenn sich kaum einer noch an dein Gesicht erinnert und deine alten Seilschaften 2 Etagen höher sitzen. Dann ist es nicht damit getan, seinen alten Stuhl wiederzubekommen.

Gruß
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Re: Auswandern Ratschläge, Erfahrungsberichte benötigt

Beitragvon moni2510 » Do 29. Nov 2012, 19:42

mal eine andere Frage, weils ansatzweise zum Thema passt... hat irgendwer Erfahrung mit Outsourcing und nem laufenden Prozess zur Permanencia nach 2 Jahren Arbeitsvisum? :shock:
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
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