Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die es schon in Brasilien geschafft haben / Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon donesteban » Di 31. Mär 2009, 18:49

Takeo hat geschrieben:Weisst Du donesteban, Du vergisst einen wesentlichen Punkt: wenn man in Brasilien zum Urlaub machen ist, kannst Du durchaus Recht haben, wenn man hier aber sein Leben hat - ohne Netz und doppelten Boden - und nicht nur feiert, dann hilft einem die "ressourcenarme" Bevölkerung nicht besonders viel dabei... ehr im Gegenteil! Und noch eines: die "ressourcenarme" Bevölkerung wird auf dauer schnell langweilig... Euer Oberschichtgerede zeugt eigentlich nur davon, dass Ihr kaum Leute aus der sog. Oberschicht zu kennen scheint... ich unterhalte mich auch manchmal gerne mit Leuten, die echte Themen haben; der oft nichtsagende Smalltalk der ressourcenarmen Bevölkerung kann mich oft ziemlich schnell langweilen!

Ja ja, jetzt kommt amarela wieder mit was man alles von einfachen Menschen lernen kann... ja ja, ich weiss, ich weiss...

Weißt Du Takeo, vielleicht haben wir einfach nur einen ganz anderen Lebensplan. Ich versuche möglicht viel zu Lachen, das Leben locker zu sehen, Musik und Liebe zu genießen, Smalltalk mit Tiefgang zu betreiben etc. Das versuche ich - bis heute übrigens erfolgreich - in meiner Freizeit und auch während meiner Arbeitszeit. Der Vorteil: Ich bin ca. 16 Stunden am Tag gut drauf und nicht nur 8 oder weniger. Übrigens kommt das seltsamerweise auch bei meinen Auftragsgebern gut an.

Dann ist mir Eines schon immer sehr, sehr wichtig im Leben gewesen. Ich suche mir meine Freunde und Freundinnen nur und ausschließlich nach Sympathie aus. Dabei ist mir egal, ob jemand arm oder reich ist. Wenn ich mich anbiedere (wenn überhaupt und dann nur in Maßen und widerwillig), dann nur geschäftlich. Muss manchmal sein. Aber man muss es auch nicht übertreiben.

Da haben wir tatsächlich einen ganz anderen Lebensplan. Ich würde mich vor mir selber schämen, wenn ich bestimmte Freundschaften nicht eingehen würde, nur weil die Menschen arm sind und mir bei meinem Existenz- und Karriereaufbau nicht helfen können.

Ach ja. Im letzten Jahr habe ich ein paar Tage (< eine Woche) Urlaub in Salvador gemacht. Das war alles. Die knappen 5 Monate in Brasilien habe ich jedoch nicht übertrieben viel gearbeitet. Muss ich zugeben. War wegen der Doppelbelastung im Sommer auch ziemlich ausgelaugt. Ich bin wohl kaum über 40 Stunden die Woche gekommen. Dennoch. Mittwochs ein paar Stunden abends, Freitags und Samstags bis in die "Puppen" gefeiert und brasilianischen Schönheiten nachgestiegen. Du siehst also wie einfach es ist, auch ohne Urlaub auszugehen. Mit den "ressourcenarmen" Bevölkerungsschichten habe ich immer riesig Spass gehabt. Mit den gut behüteten, war es oft langweilig und fade. Tja, jeder hat so seinen Spleen. Gell?

PS: Meine Eltern oder genauer mein Vater hat mir ein Lebenlang vorgeworfen, dass ich mich nicht mit "standesgerechten" Freunden und Freundinnen umgeben würde und dass daher nichts aus mir werden könnte. Du musst also keine Angst haben, dass dieser charakterliche Defekt durch meine Brasilienreisen entstanden wäre. Der war definitiv schon vorher da.
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon amarelina » Di 31. Mär 2009, 20:29

mein "problem" ist:

bei den "ressourcenarmen" leuten bin ich das reiche schwein und bei den "reichen" bin ich das arme schwein....was solls, es kümmert mich einen alten hut, was die leute von mir denken....


amarelina

p.s. @donesteban, was dein vater zu dir sagte, meinte meine mutter auch immer....
"Wenn man sich mit einem langweiligen, unglücklichen Leben abfindet, weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Priester, irgendeinen Burschen im Fernsehen oder irgendeinen anderen Kerl gehört hat, der einem vorschreibt, wie man leben soll, dann hat man es verdient."
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon Lowrider » Mi 1. Apr 2009, 00:23

Ich denke mal das es auch darauf ankommt wo du eine Existenz aufbauen willst. Grossstadt oder Kleinstadt. Jedenfalls bin ich mit wenig hergekommen :titanic: und komme noch immer ganz gut zurrecht. Anfangs war es allerdings ein bisschen chaotisch in einer Stadt wie Rio sich zurecht zufinden so ganz ohne hilfe. Wobei einem am anfang die bequemlichkeiten einer Arbeitslosenversicherung :roll: bei vergebener Stellensuche wie man das in Europa kennt abgehen und man mal den Brasilianischen Alltag zu spüren bekommt, wenn die finanziellen Mittel dahinschwinden. So lernt man dann mal Brasilien von einer anderen Seite kennen. Ich kam schon mit perfektem Portugiesisch nach Rio und bin auch schon sehr sehr viel in meinem Leben herrumgereist, zweckst meiner damaligen arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff. Ich dachte damals das es kein Problem sei sich an die Mentalität und die Gepflogenheiten anzupassen, trete aber hier und da noch manchmal ins Fettnäpfchen weil eben andere Länder andere Sitten herrschen und es halt hier und da zu ungewollten missverständnissen(denkweise) kommt. Hier in Rio sind die Leute auch verdammt einfallsreich und sich für nichts zu schade um über die Runden zu kommen und ich brauchte schon eine kurze Zeit um mich drann zu gewöhnen um da mitzuhalten. Naja nun bin ich ja rüber und mittlerweile Selbstständig und verdiene meine Brötchen mit oder ohne Wirtschaftskrise hahaha. Meiner Meinung nach braucht man eine gute Portion Mut und Durchhaltevermögen.... dann wirds schon mit dem Traum vom Auswandern nach Brasilien. Wer die Kohle schon mitbringt und gut investiert ... noch besser...
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon BrasilJaneiro » Mi 1. Apr 2009, 03:04

Lowrider hat geschrieben:Ich denke mal das es auch darauf ankommt wo du eine Existenz aufbauen willst. Grossstadt oder Kleinstadt. Jedenfalls bin ich mit wenig hergekommen :titanic: und komme noch immer ganz gut zurrecht. Anfangs war es allerdings ein bisschen chaotisch in einer Stadt wie Rio sich zurecht zufinden so ganz ohne hilfe. Wobei einem am anfang die bequemlichkeiten einer Arbeitslosenversicherung :roll: bei vergebener Stellensuche wie man das in Europa kennt abgehen und man mal den Brasilianischen Alltag zu spüren bekommt, wenn die finanziellen Mittel dahinschwinden. So lernt man dann mal Brasilien von einer anderen Seite kennen. Ich kam schon mit perfektem Portugiesisch nach Rio und bin auch schon sehr sehr viel in meinem Leben herrumgereist, zweckst meiner damaligen arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff. Ich dachte damals das es kein Problem sei sich an die Mentalität und die Gepflogenheiten anzupassen, trete aber hier und da noch manchmal ins Fettnäpfchen weil eben andere Länder andere Sitten herrschen und es halt hier und da zu ungewollten missverständnissen(denkweise) kommt. Hier in Rio sind die Leute auch verdammt einfallsreich und sich für nichts zu schade um über die Runden zu kommen und ich brauchte schon eine kurze Zeit um mich drann zu gewöhnen um da mitzuhalten. Naja nun bin ich ja rüber und mittlerweile Selbstständig und verdiene meine Brötchen mit oder ohne Wirtschaftskrise hahaha. Meiner Meinung nach braucht man eine gute Portion Mut und Durchhaltevermögen.... dann wirds schon mit dem Traum vom Auswandern nach Brasilien. Wer die Kohle schon mitbringt und gut investiert ... noch besser...


aber das muss nicht sein. Hier zaehlt nur Idee und Fleiss. z.B. im Norden von SP entstehen 5 neue Hochhaeuser fuer 2500 Menschen. Wer da einen Mercadinho aufmacht, mit viel oder wenig Geld, der wird sich die naechsten Jahre gut versorgen koennen. In Deutschland machst du einen Laden auf und muss den (grossen) was wegnehmen. Als Zwerg schaffst du dies nicht. Deshalb gibt es in Deutschland keine Mercadinhos mehr, sondern nur noch Ketten.
Wenn das Volk nicht waechst, dann kann es auch kaum Binnenwachstum geben. Wo das Volk staendig sich vermehrt, entsteht auch mehr Nachfrage die immer wieder gestillt werden muss.
Deshalb, wer Mumm in der Hose hat, ist in Brasilien gut aufgehoben auch ohne Sozialamt.
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon Takeo » Mi 1. Apr 2009, 05:04

donesteban hat geschrieben:Da haben wir tatsächlich einen ganz anderen Lebensplan.


Red' kein Blech und vorallendingen leg' mir keine Worte oder Meinungen in den Mund die ich nie gebraucht oder gedacht hätte... lies' Dir die Überschrift des Threads durch, dann lies was ich geschrieben habe, dann sammele Lebenserfahrung in Brasilien, und dann antworte nochmal... aber ohne solche stereotypen Nullweisheiten, bitteschön!

PS.: eine "Nullweisheit" ist zu sagen: der Kreis ist rund... oder: ich suche mir meine Freunde nach Sympathie aus... c'mon pal... davon red' ich doch nicht!
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon donesteban » Mi 1. Apr 2009, 08:14

Takeo hat geschrieben:... dann lies was ich geschrieben habe, dann sammele Lebenserfahrung in Brasilien, und dann antworte nochmal... aber ohne solche stereotypen Nullweisheiten, bitteschön! ...
Ich hätte es kaum besser ausdrücken können. Also lese bitte nochmals Deinen Beitrag durch, aber ohne Deine eigenen Interpretationen sondern nur das was Du schreibst, dann antworte nochmal, aber bitte ohne solche stereotypen, verbalen Rundum-Angriffe, bitteschön! Vielleicht erklärst Du mir auch, an welcher Stelle ich Dir Worte in den Mund gelegt habe, die Du nicht einmal gedacht hast. War es das hier?
Takeo hat geschrieben:...wenn man hier aber sein Leben hat - ohne Netz und doppelten Boden - und nicht nur feiert, dann hilft einem die "ressourcenarme" Bevölkerung nicht besonders viel dabei... ehr im Gegenteil! Und noch eines: die "ressourcenarme" Bevölkerung wird auf dauer schnell langweilig...

Falls ja, dann muss ich natürlich konsequent schlussfolgern, dass Du also was geschrieben hast, ohne zu Denken. Haaaaaaaalt! Dont blame me! Ich kann mich ja nur an Deinen Text halten und den hast Du selber verfasst.

Schau mal. Ich schreibe sinngemäß, dass es mir bei den einfachen Leuten gefällt, Du schreibst, dass die einem nicht helfen können und sogar hinderlich sein können, und ich antworte, dass mir das egal sei und ich mir meine Freunde nicht nach dem Bankkonto aussuche.

Daran ist doch nichts auszusetzen und ich unterstelle ja nichts. Es ist halt sehr krass, was Du da von Dir lässt. Ich halte mich nur an Deinen Beitrag. Willst Du mir nun sagen, dass Du es aber anders gemeint hast? Kein Problem. Schieß los...

Vielleicht wolltest Du ja nur sagen, dass es in Brasilien wichtig ist, die richtigen Leute zu kennen. Vielleicht. Aber das kann ich nicht glauben, da Du selbst schreibst
eine "Nullweisheit" ist zu sagen: der Kreis ist rund... oder: ich suche mir meine Freunde nach Sympathie aus...
Nein eine solche "Nullweißheit" traue ich Dir nicht zu. Ja aber was wolltest Du denn dann sagen?
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon ana_klaus » Mi 1. Apr 2009, 10:28

@ donesteban

wir haben uns kurz persönlich in Praia do Paiva kennen gelernt. Deine schriftstellerischen Fähigkeiten stelle ich nicht in Frage.
Nur-zwischen Dichtung und Wahrheit besteht doch ein kleiner Unterschied-oder ?

grüsse
klaus
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon Takeo » Mi 1. Apr 2009, 21:31

donesteban hat geschrieben:Schau mal. Ich schreibe sinngemäß, dass es mir bei den einfachen Leuten gefällt, Du schreibst, dass die einem nicht helfen können und sogar hinderlich sein können, und ich antworte, dass mir das egal sei und ich mir meine Freunde nicht nach dem Bankkonto aussuche.


Du schreibst, dass es Dir bei den einfachen leuten gefällt.
Ich schreibe, dass einfache Leute einem nicht helfen können (beim Auswandern, oder bei den Erfolgsfaktoren!).
Ich schreibe, dass sie Dir sogar eher hinderlich sein können (beim Auswandern wohlgemerkt: Bankkonto einrichten, Haus mieten, Job finden, Leben aufbauen, Schule finden etc... )
Du schreibst, dass Du Dir Deine Freunde nicht nach dem Bankkonto aussuchst.

Ich schreibe (vorher), dass mich alle Leute interessieren, die mir irgendwas zu bieten haben (das meine ich auf intellektuellem Niveau... und wenn es nur Jemand ist, der mir Berimbau beibringt... sei lá!)

WO schreibe ich, dass ich mir meine Freund nach dem Bankkonto aussuche???
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon BrasilJaneiro » Mi 1. Apr 2009, 22:30

Takeo hat geschrieben:
donesteban hat geschrieben:Schau mal. Ich schreibe sinngemäß, dass es mir bei den einfachen Leuten gefällt, Du schreibst, dass die einem nicht helfen können und sogar hinderlich sein können, und ich antworte, dass mir das egal sei und ich mir meine Freunde nicht nach dem Bankkonto aussuche.


Du schreibst, dass es Dir bei den einfachen leuten gefällt.
Ich schreibe, dass einfache Leute einem nicht helfen können (beim Auswandern, oder bei den Erfolgsfaktoren!).
Ich schreibe, dass sie Dir sogar eher hinderlich sein können (beim Auswandern wohlgemerkt: Bankkonto einrichten, Haus mieten, Job finden, Leben aufbauen, Schule finden etc... )
Du schreibst, dass Du Dir Deine Freunde nicht nach dem Bankkonto aussuchst.

Ich schreibe (vorher), dass mich alle Leute interessieren, die mir irgendwas zu bieten haben (das meine ich auf intellektuellem Niveau... und wenn es nur Jemand ist, der mir Berimbau beibringt... sei lá!)

WO schreibe ich, dass ich mir meine Freund nach dem Bankkonto aussuche???


Freunde gibt es im wirklichen Leben nicht. Die hast du nur solange, bis dein Geld aufgebraucht ist. Deshalb ist es immer gut, wenn man gar kein Geld hat. Gluecklich und zufrieden mit Frau und Kinder ist mehr Wert, als unendlich Geld, dass nur beruhigt.
Und jetzt kommt der grosse Unterschied zwischen Brasilien und Deutschland.
In Deutschland willst du gar keine neue Freunde. Da lebst du in der Zwangsjacke und willst nur deine Ruhe haben.
Mein Haus ist in Brasilien fuer jeden offen. Zu mir kann jeder kommen. Der Buergermeister wie auch eine armselige Person. Kaffee geht bei mir nie aus, Pinga ist immer da und ein paar Broetchen mit Butter kosten auch nicht die Welt.
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Re: Auswanderung: Erfolgsfaktoren

Beitragvon Hebinho » Mi 1. Apr 2009, 23:09

Ist ja auch genau das, was ich immer "predige". Man muss schon eine gewisse Integrationsfaehigkeit mitbringe, denn wer sich von Anfang an hier in Brasilien als "ueberlegener Gringo" auffuehrt, wird meist nicht viel Freude (und Freunde) haben.

Nichts ist fuer ein Bairro schlimmer, als ein "Gringo", der dann auch noch versucht, eine deutsche Enklave aufzumachen und alle nach deutschen Massstaeben zu beurteilen.
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