Sinnvoll fände ich es z.B. auch, wenn der Fond zunächst regional begrenzt arbeitet.
Absolut erstrebenswert wäre es, einen Contador unter Vertrag zu nehmen, der die Existenzgründungen buchhalterisch und bürokratisch begleitet, denn das sind die Aspekte, auf die man als Gründer normalerweise überhaupt keine Lust hat und die dennoch neben dem Kerngeschäft extrem wichtig für die Überlebenschancen sind.
Wenn man es so weiterspinnt, kommt jedoch in andere Dimensionen. Das was ich angesprochen habe ist eigentlich eine relativ weitreichende Wirtschaftsförderungsmassnahme. Trozdem halte ich es für sinnvoller, denn den Leuten einfach nur X*1000 R$ Startkapital in die Hand zu drücken und eine jährlich Zinszahlung zu erwarten, birgt zuviele Risiken.
Unter Beachtung der rechtlichen Rahmen, die für Fonds in Brasilien gelten, die ich aber nicht kenne, müsste das also folgendermassen ablaufen:
-Fond hat Grundkapital
-Fond hat das Ziel X Existenzgründungen pro Jahr zu fördern
-Das verliehene Geld wird verzinst (wenn es als Kredit oder Darlehen gegeben wird)
-Die Zinseinnahmen werden entweder an die Teilahber ausgeschüttet, oder wieder angelegt. Ich würde bei dem Risiko die Ausschüttung bevorzugen.
-Die Existenzgründer bekommen vom Fond einen Contador gestellt
-Beratung in allen Bereichen wird auch vom Fond zur Verfügung gestellt (kostenfrei??)
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Ist ziemlich komplex, wobei ich wahrscheinlich über die Hälfte vergessen habe....
...SWK!