Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Infos über soziale Probleme, Armut, Korruption und Rassismus in Brasilien sowie Infos & Kontakte zu Hilfsprojekten

Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon pedrinho2405 » Sa 11. Okt 2014, 20:29

Ola meus amigos,

ich habe vor ein paar Tagen mit meiner Exfrau in Recife telefoniert. Bei diesem Telefonat hat sie mir erzählt, das sie in ihrer Kirche, in die sie regelmäßig geht, eine Gruppe von Leuten hat, die jeden Freitag Abend mit 3 Fahrzeugen in Recife unterwegs ist, um Obdachlosen ein Essen und auch Kleidung zu bringen. Bei diesen Obdachlosen sind sehr viele dabei, die überhaupt keine Hoffnung mehr in ihrem Leben sehen.

Die Gruppe möchte jetzt eine Anlaufstelle für diese Menschen gründen, um Ihnen, bei allen Problemen die sie haben, zu helfen. So wie es aussieht, bekommt die Gruppe ein Grundstück geschenkt, oder bekommt es sehr günstig. Auf dieses Grundstück möchte sie dann ein passendes Objekt bauen, das als Anlaufstelle für diese Menschen dient.

Anscheinend haben sich schon ein paar Ärzte bereit erklärt, dort stundenweise mit medizinischer Versorgung zu helfen. Auch Psychologen sind am Start.

Jetzt meine Fragen an Euch:

Haltet Ihr es für möglich, ein solches Projekt mit deutschen Spendengeldern zu finanzieren ?

Wie müßte man vorgehen, wenn man sagen wir mal 10 000 Euro zusammenbringt und es nach Brasilien bringen, überweisen oder ähnliches möchte. Fallen für höhere Summen Spendengelder Steuern oder andere Abgaben an ?

Was mich auch noch interessieren würde, wie und wann würdet Ihr für so ein Projekt was spenden ?, d.h. was würdet Ihr als Spender für Informationen verlangen, das ihr sagen würdet, ok das scheint mir seriös zu sein, da helfe ich gerne.

Soll jetzt keine Spendenbitte sein, sondern ich möchte einfach nur wissen, was man im Vorfeld machen sollte, um ein seriöses, glaubwürdiges Projekt vorstellen zu können.

Freu mich auf Eure Antworten.

Liebe Grüße
Benutzeravatar
pedrinho2405
 
Beiträge: 757
Registriert: Di 2. Sep 2014, 19:40
Bedankt: 101 mal
Danke erhalten: 123 mal in 96 Posts

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon cabof » Sa 11. Okt 2014, 20:47

Für mich sind Spenden ein rotes Tuch. Egal wo und wohin - da wird viel "abgezweigt". In Deinem Falle steht zuerst die Regierung oder
Stadtverwaltung in der Pflicht - Baugrund umsonst. Fliege rüber, kaufe Baumaterialien und schaue auch, das diese verbaut werden - alles
andere zählt nicht. Meine "Charity" in DE besteht aus verwertbaren Gaben an die Obdachlosenhilfe, auch bei uns gibt es Bedürftige.
Cabof
Du hast keine Chance - aber nutze sie
Benutzeravatar
cabof
 
Beiträge: 10364
Registriert: Di 24. Jul 2007, 16:24
Wohnort: 4000 m Luftlinie vom ältesten Bahnhof Deutschland`s entfernt
Bedankt: 1515 mal
Danke erhalten: 1616 mal in 1349 Posts

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon pedrinho2405 » Sa 11. Okt 2014, 21:09

cabof hat geschrieben:Für mich sind Spenden ein rotes Tuch. Egal wo und wohin - da wird viel "abgezweigt". In Deinem Falle steht zuerst die Regierung oder
Stadtverwaltung in der Pflicht - Baugrund umsonst. Fliege rüber, kaufe Baumaterialien und schaue auch, das diese verbaut werden - alles
andere zählt nicht. Meine "Charity" in DE besteht aus verwertbaren Gaben an die Obdachlosenhilfe, auch bei uns gibt es Bedürftige.


Hallo cabof,

ja klar hast Du Recht, das es auch bei uns sehr viele Hilfsbedürftige gibt. Ich denke sogar mehr als wir alle denken.
Jedoch sehe ich da "noch" einen Unterschied, denn bei uns wird einem eigentlich immer irgendwie geholfen.

Und das mit den Spendengeldern habe ich genau so gemeint, wie Du es geschrieben hast. Geld nehmen, rüber machen und persönlich danach schauen, das die Gelder net in irgendwelchen Taschen verschwinden.

Für mich sind Spenden, genau wie für Dich aus diesem Grund ein rotes Tuch, weil von Spendengeldern immer was abgezweigt wird. Klar haben Hilfsorganisationen Kosten, die gedeckt werden müssen, aber meiner Meinung nach bdient sich immer Irgendweiner an der falschen Stelle.

Deshalb hab ich auch gefragt, was für Beweise oder Nachweise Ihr akzeptieren würdet um genau diesen Mißbrauch zu verhindern. Denn ich denke, dass das der entscheidende Punkt ist, das man ja auch sicher sein möchte, dass dieses Geld dann auch wirklich in dieses Projekt einfließt, für das man spendet.

Liebe Grüße
Benutzeravatar
pedrinho2405
 
Beiträge: 757
Registriert: Di 2. Sep 2014, 19:40
Bedankt: 101 mal
Danke erhalten: 123 mal in 96 Posts

Folgende User haben sich bei pedrinho2405 bedankt:
cabof

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon BrasilJaneiro » So 12. Okt 2014, 07:05

cabof hat geschrieben:Für mich sind Spenden ein rotes Tuch. Egal wo und wohin - da wird viel "abgezweigt". In Deinem Falle steht zuerst die Regierung oder
Stadtverwaltung in der Pflicht - Baugrund umsonst. Fliege rüber, kaufe Baumaterialien und schaue auch, das diese verbaut werden - alles
andere zählt nicht. Meine "Charity" in DE besteht aus verwertbaren Gaben an die Obdachlosenhilfe, auch bei uns gibt es Bedürftige.


Wer in Deutschland OFW ist, dem ist nicht zu helfen. Schuld sind sie selber. Hier muss keiner hungern oder ohne Unterkunft sein. Wir haben ein Sozialsystem. In Brasilien eben nicht. Trotzdem wäre dort jeder Cent verschwendet. Die Korruption bekämpfen, die hohen Importhürden überwinden und ein angemessenes Sozialsystem mit sozialem Wohnungsbau würden den Betroffenen mehr helfen. Spenden tue ich schon lange nicht mehr, weil meine Spende nicht dazu beigetragen hat, dass der Hunger in Afrika besiegt wurde. Also müsste es andere Ansatzpunkte geben.
Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.
Benutzeravatar
BrasilJaneiro
 
Beiträge: 4683
Registriert: So 20. Mai 2007, 14:31
Wohnort: Morumbi - Real Parque - perto de Cícero Pompeu de Toledo
Bedankt: 59 mal
Danke erhalten: 729 mal in 566 Posts

Folgende User haben sich bei BrasilJaneiro bedankt:
cabof

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon Brazil53 » So 12. Okt 2014, 08:08

oi pedrinho, ich halte soziales Engagement für eine gute Sache. Das ist natürlich mit viel Arbeit und Konflikten verbunden. Ich habe da eigene Erfahrungen machen dürfen. (Neid, Missgunst, Betrugsvorwürfe, Fehlplanung, Kungeleien, Profilneurosen, Dilettantismus, ewige Feindschaften, Undank, usw.)

Um Spenden steuerfrei zu erhalten, müssen 7 Personen einen Verein gründen. In der Satzung muss den gemeinnützige Zweck erklärt werden. Das Finanzamt muss diesen Zweck anerkennen.
Dann kann man Spendenquittungen ausstellen.

Hier mal ein Merkblatt, wo man sieht was gemacht werden muss.

http://www.ofd.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=17514&article_id=67744&_psmand=110

Man kann auch versuchen, so ein Projekt bei einem bereits bestehenden Verein oder einer Organisation unterzubringen.

Natürlich kann man auch Geldgeschenke von Fremden annehmen. Diese sind bis 5200,- Euro steuerfrei, aber nur einmal in 10 Jahren. Ich denke aber für das Projekt in Recife wird dir ein Fremder nicht einfach so Geld in die Hand drücken.

Ich hatte mal mit anderen eine solche Aktion in einem Forum gestartet und Geld für den Bau einer Brücke gesammelt. Natürlich kannten wir uns untereinander.
Aber am Schluss kam es dann wieder zum Streit, weil jemand bezweifelte, dass die Brücke auch dem Wert des gesammelten Geldes entsprach. Danach gab es eine Schlammschlacht bis ins private Leben, was ich niemals für möglich gehalten habe.

Das war der Punkt, wo ich mein gemeinnütziges Tun für andere endgültig eingestellt habe und mein Geld nur noch für meine eigene Zwecke und Ziele verwende.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
Benutzeravatar
Brazil53
 
Beiträge: 3077
Registriert: Mi 15. Apr 2009, 17:13
Bedankt: 1080 mal
Danke erhalten: 1900 mal in 1097 Posts

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon moni2510 » So 12. Okt 2014, 10:49

das Geld ist besser im Urlaub aufgehoben. Und dann in Recife einfach dem Kellner, der einen ordentlich bedient, ein dickets Trinkgeld geben oder der Putze im Hotel. Da ist die Chance wenigstens gegeben, dass es nicht sofort in 51er investiert wird. Ich hab in Rio mal ein "Quartier" besucht in einer Favela. 4 Männer in einem kleinen Zimmer, geschlafen wurde in Schichten, anders konnten die sich Rio nicht leisten. ...
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
Benutzeravatar
moni2510
 
Beiträge: 3037
Registriert: Sa 23. Mai 2009, 06:37
Wohnort: Im Allgäu
Bedankt: 312 mal
Danke erhalten: 823 mal in 554 Posts

Folgende User haben sich bei moni2510 bedankt:
cabof

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon pedrinho2405 » So 12. Okt 2014, 11:13

Brazil53 hat geschrieben:oi pedrinho, ich halte soziales Engagement für eine gute Sache. Das ist natürlich mit viel Arbeit und Konflikten verbunden. Ich habe da eigene Erfahrungen machen dürfen. (Neid, Missgunst, Betrugsvorwürfe, Fehlplanung, Kungeleien, Profilneurosen, Dilettantismus, ewige Feindschaften, Undank, usw.)

Um Spenden steuerfrei zu erhalten, müssen 7 Personen einen Verein gründen. In der Satzung muss den gemeinnützige Zweck erklärt werden. Das Finanzamt muss diesen Zweck anerkennen.
Dann kann man Spendenquittungen ausstellen.

Hier mal ein Merkblatt, wo man sieht was gemacht werden muss.

http://www.ofd.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=17514&article_id=67744&_psmand=110

Man kann auch versuchen, so ein Projekt bei einem bereits bestehenden Verein oder einer Organisation unterzubringen.

Natürlich kann man auch Geldgeschenke von Fremden annehmen. Diese sind bis 5200,- Euro steuerfrei, aber nur einmal in 10 Jahren. Ich denke aber für das Projekt in Recife wird dir ein Fremder nicht einfach so Geld in die Hand drücken.




Ich hatte mal mit anderen eine solche Aktion in einem Forum gestartet und Geld für den Bau einer Brücke gesammelt. Natürlich kannten wir uns untereinander.
Aber am Schluss kam es dann wieder zum Streit, weil jemand bezweifelte, dass die Brücke auch dem Wert des gesammelten Geldes entsprach. Danach gab es eine Schlammschlacht bis ins private Leben, was ich niemals für möglich gehalten habe.

Das war der Punkt, wo ich mein gemeinnütziges Tun für andere endgültig eingestellt habe und mein Geld nur noch für meine eigene Zwecke und Ziele verwende.



Hallo Brazil53,

genau die schlechten Erfahrungen, die Du gemacht hast, schrecken mich ganz schön ab, weil es eben heute auch so ist, das dir immer irgendwelche krummen Absichten unterstellt werden. Na ja leider ist das ja auch nicht ganz grundlos, denn es gibt ja leider viele schwarze Schafe in der Ecke. Und wenn man immer wieder hört, das Millionen von Euro für einen Zweck gespendet werden und evtl. nur ein Bruchteil davon ankommt, dann fragt man sich schon, für was man eigentlich spenden soll.

Deshalb mach ich das schon lange so, wie es Moni beschrieben hat. Im Restaurant dem "guten" Kellner schönes Trinkgeld geben oder dem armen Kerl an der Tankstelle (die freuen sich eigentlich am meisten). Wenn ich von Kindern auf der Straße angebettelt werde, gebe ich kein Geld, sondern kaufe ihnen an Ort und stelle was zu Essen und zu Trinken, so können es die Eltern nicht versaufen und ich hab 2 Personen auf einmal geholfen, dem Kind und dem Straßenverkäufer :-).
Schade das ich kein Millionär bin. Wenn ich so die TV Sendungen sehe, wie sie Milliönäre bei ihrem alltäglichen Leben begleiten, wie sie 40-Meter Jachten kaufen und tausende von Euro für Kindergeburtstage ausgeben, dann denke ich mir immer, was könnte ich mit diesem Geld anfangen. Wieviel Grundstücke könnte man kaufen, wieviele Häuser bauen etc. ai ai ai mein Helfersyndrom geht wieder mit mir durch :mrgreen: . Auf der anderen Seite brauch ich ja kein Millionär zu sein, um zu helfen, hab schon so einiges Geld in Brasilien für solche Zwecke liegen lassen.

Aber trotz allem verstehe ich Euch, wenn Ihr sagt, nein, spenden kommt für mich nimmer in Frage. Ist wie überall, die ehrlichen haben unter den schwarzen Schafen zu leiden, die Spendengelder in die eigene Tasche laufen lassen.

Nochmal vielen Dank für Deinen Link.

Liebe Grüße
Benutzeravatar
pedrinho2405
 
Beiträge: 757
Registriert: Di 2. Sep 2014, 19:40
Bedankt: 101 mal
Danke erhalten: 123 mal in 96 Posts

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon moni2510 » So 12. Okt 2014, 11:32

Ich lass mir z.B. auch immer mein Essen im Restaurant einpacken, also die Reste. Da findet sich IMMER ein Abnehmner an der nächsten Ecke. Ich machs auch so, dass ich nem bettelnden Kind hin und wieder ein Salgado und ne Limo kaufe. Mit Geld bin ich sehr sehr vorsichtig...

Es gibt aber durchaus funktionierende Projekte, so ist es nicht. Aber da muss man eben genau hinsehen. Wer Geld übrig hat, kann das gern bei Lemis Kinderprojekt lassen
---
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich es hier aufschreibe.
Benutzeravatar
moni2510
 
Beiträge: 3037
Registriert: Sa 23. Mai 2009, 06:37
Wohnort: Im Allgäu
Bedankt: 312 mal
Danke erhalten: 823 mal in 554 Posts

Folgende User haben sich bei moni2510 bedankt:
Cheesytom

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon pedrinho2405 » So 12. Okt 2014, 11:52

Ola minha gente,

ich persönlich denke, wenn wir von Kinderhilfe sprechen, dann sollte am Anfang der Problematik mehr geholfen werden.

Das sind in meinen Augen die Eltern. Wenn die Eltern ihr Leben im Griff haben oder es wieder in den Griff bekommen, dann ist auch den Kindern am meisten geholfen. Was bringt es einem Kind beispielsweise eine Anlaufstelle zu bieten, wenn es danach wieder nach Hause in das Elend muß ( saufende Eltern - Gewalt - Streit -etc. ) Klar ist dem Kind mit Essen und Trinken oder auch mal in Ruhe spielen geholfen, aber immer nur kurzfristig.

Ich denke man sollte den Eltern wieder Lebensmut geben, oder einen Ausweg aus einer oft vorhandenen Sucht aufzeigen.

So denke ich könnte man vielen Kindern auf Dauer helfen und ein Zuhause der Geborgenheit schaffen. Aber mir ist schon klar, dass dies einfach geschrieben ist und mit sehr viel Aufwand, Problemen usw. verbunden ist.

Liebe Grüße
Benutzeravatar
pedrinho2405
 
Beiträge: 757
Registriert: Di 2. Sep 2014, 19:40
Bedankt: 101 mal
Danke erhalten: 123 mal in 96 Posts

Re: Bau einer Anlaufstelle für Obdachlose in Recife

Beitragvon zagaroma » So 12. Okt 2014, 16:08

Das Problem ist, wer spendet oder sich engagiert, kann ein wenig Dankbarkeit erwarten. Und genau die bekommt man nicht und dann vergeht einem die Lust.

Ich habe meine Empregada mit so vielem versorgt, was in der Favela wo sie wohnte gefehlt hat, das Helfersyndrom setzte sofort ein als ich die Verhältnisse sah. Billige Medikamente aus USA rübergeholt und die ganze Favela versorgt. Sie hat immer angemeldet gearbeitet und jeden Real bekommen, der ihr zustand.

Sie wollten nur immer mehr. Die Bitten wurden bald zu Forderungen. Und als ich dann mal durchblicken liess, dass ein wenig Dankbarkeit wohl angebracht wäre, hiess es nur trotzig: es hat Dich ja keiner drum gebeten.

Jetzt ist bei mir Schluss. Mit meiner neuen Putzfrau spreche ich nicht über persönliche Dinge, ich will nichts mehr wissen von deren Problemen.

Sie sind alle lieb und freundlich, solange sie denken, dass von Dir was kommt. Aber wehe der Hahn versiegt, dann werden sie stinksauer.
before you abuse,
critizise or accuse
walk a mile in my shoes
Benutzeravatar
zagaroma
 
Beiträge: 2049
Registriert: Do 5. Mär 2009, 18:46
Wohnort: Olinda/Janga
Bedankt: 742 mal
Danke erhalten: 1282 mal in 687 Posts

Nächste

Zurück zu Soziales Engagement

 



Berechtigungen in diesem Forum

Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Persönlicher Bereich

Anmelden

Empfehlungen

Wortübersetzer

Deutsch/Portugiesisch - Übersetzer in Kooperation mit Transdept

Neu im IAP PortalNetwork

Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]