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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 16:07 
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Registriert: 21 Sep 2006 10:31
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FĂĽr die, die sich beschweren, dass ich hier Link (ohne Kommentar) tue, schreibe ich ein Paar Zeilen, zum Bsp., dass ich mir die Zeit nehme ein paar Sache im Internet zu suchen, ABER ĂĽbersetzen tue ich nicht. [-X

Gesetz ĂĽber die Baugarantie in Brasilien

http://209.85.135.104/search?q=cache:5d ... lr=lang_pt

http://www.imape.com.br/artgarantia.htm

FĂĽr die Bauherren und Konstrukteuren sehr interessant:
http://www.sindusconsp.com.br



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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 17:16 
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Registriert: 15 Nov 2007 19:39
Beiträge: 459
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Nochmals vielen Dank für alle Beiträge bisher. Da ich nun doch tiefer einsteige, als ursprünglich geplant, sind nun auch die Bautipps sehr interessant für mich. Noch eine Frage zum Untergrund. Ich muss insgesamt knappe 150 Lastwagen mit Erde (barra) ankarren lassen um das Grundstück zu nivellieren und auch um ca. einen Meter anzuheben. Ich will ein bisschen über den anderen wohnen und vor allem soll es von außen schlecht einsehbar sein, jedoch von innen soll mir nur ein niedriges Mäuerchen die Sicht und den Wind versperren. Nun zur Frage:

Ich komme mit dem Auffüllen bereits auf knappe 8K für die Erde. Das ist auch das billigste Material. Mir hat mal jemand gesagt, ich solle Sand nehmen (der kommt jedoch viel teurer). Vielleicht wäre es sinnvoll, den billigen Dreck zu nehmen und unter die Bodenplatten dann Schotter zu legen? Was meint Ihr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 17:28 
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Registriert: 28 Nov 2004 20:10
Beiträge: 174
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Danke Boli !!!

...wenn´s um juristische Dinge geht wird für mein Portugiesisch das Eis ein bisschen dünn (dafür habe ich ja meine Frau, die wie Bahiasol Bauzeichnerin ist)...

Beim groben herauslesen scheint sich jedoch meine Aussage zu bestätigen, dass sich brasilianisches und deutsches Bau-, Architekten-, Verbraucherrecht nicht wesentlich unterscheiden...

Wenn ich es richtig verstehe haftet derjenige der die Bewehrung berechnet 20 Jahre fĂĽr die Konstruktion...fĂĽr die AusfĂĽhrung scheinbar nur 5 Jahre...

Ich habe in Brasilien immer wieder den Eindruck, dass die BĂĽrger ihre Rechte gar nicht kennen und auch gar nicht erst versuchen sie durchzusetzen...

Aber bei obras de pequeno porte (tijolo baihano, ziegeldecken, azuleijo bis unter die Haarspitzen) wo man sicher auch das ein oder andere ohne Rechnung und Verträge macht, kommts auf den ein oder anderen Schimmelfleck oder Riss ja auch nicht unbedingt an...

Hauptsache ein eigenes Dach ĂĽberm Kopf lautet da bei vielen die Devise...

Die Baustellenbilder von Bahiasol sehen allerdings recht ordentlich aus, auch wenn mir die Bewehrung der Bodenplatte vielleicht ein bisschen schwach ausgelegt erscheint...aber wir sind ja schliesslich auch nicht in Deutschland, wo sowieso alles besser ist... :lol:

:wink:

Cuco


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 18:28 
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Registriert: 21 Sep 2006 10:31
Beiträge: 486
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Cuco hat geschrieben:
Danke Boli !!!



:thankyou: :thankyou: :thankyou: Cuco.

Mein Bruder, der Makler ist, hat mir auch schon erzählt, dass 5 Jahre Garantie sind.

Du hast Recht, in BR gibt's auch Gesetzen um den Verbraucher zu schützen fast wie in DE aber die meisten kennen sie nicht oder sie trauen sich nich. Meine Mutter sagt immer zu mir: "ah, deixa pra lá, não reclama não. :-# A gente (wir) compra outro ou manda consertar" oder "ih, não briga por causa de pouco (R$ 1.000,00!!!) dinheiro não!".
So ist die Mentalität, wer sich beschwert, macht sich überall unbeliebt. :morons:

Ich habe auch mit mein Bruder zusammen gebaut. Ich als Sponsor (mein schönes RAV4 habe ich dafür verkauft :bgrcry: :bgrcry: :bgrcry: ) und er als "Bauleiter". Ein Bauingenieur haben wir auch gehabt, obwohl wir keinen gebraucht hätten.
Unser "Bauplan" (ein miseres, 1000 x schon kopiert, fast unlesbares DIN-4 Blatt) würde uns von der Prefeitura ausgehändigt. Bis 70 m² man braucht keinen Bauingenieur und die operários müssen auch nicht angemeldet sein. Aber man darf den Bauplan der Prefeitura nicht gross ändern sonst ... :punch: gibt's Ärger mit dem Behörden :roll:



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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 19:37 
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Registriert: 18 Sep 2007 20:05
Beiträge: 162
Boli hat geschrieben:
Ein Bauingenieur haben wir auch gehabt, obwohl wir keinen gebraucht hätten.
Unser "Bauplan" (ein miseres, 1000 x schon kopiert, fast unlesbares DIN-4 Blatt) würde uns von der Prefeitura ausgehändigt. Bis 70 m² man braucht keinen Bauingenieur und die operários müssen auch nicht angemeldet sein. Aber man darf den Bauplan der Prefeitura nicht gross ändern sonst ... :punch: gibt's Ärger mit dem Behörden :roll:


das fettgedruckte ist definitiv NICHT richtig
du brauchst auch für eine 15m² veranda eine ART (Anotações de Responsibilidade Técnica - vom verantwortlichen ingenieur unterzeicnetes und tributpflichtiges projekt incl. unterschriebenen bauplänen) von der für den jeweiligen bundesstaat zuständigen CREA (Conselho Regional de Engenharia,Arquitetura e Agronomia - ingenieursvereinigung);
und dass jeder auch nur für einen tag für dich arbeitende (theoretisch) operário angemeldet sein muss kann dir jede örtliche niedeerlassung des arbeitsministeriums bestätigen
was deine prefeitura anbelangt,wo sind die zu hause???
ist das erste mal dass ich von sowas höre
abraço


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 20:17 
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Registriert: 21 Sep 2006 10:31
Beiträge: 486
Wohnort: Deutschland
Ich werde mit Dir nicht diskutieren weil ich das Gesetz nicht so gut kenne. Aber eins ist Sicher: wir haben diese Auskunft direkt von der Baubehörden in der Prefeitura bekommen.
Ich wiederhole was er gesagt hat: Er hat gesagt, wenn wir nach seinem "Bauplan" (er meint seinem DIN-A4 Blatt), mit Prefeitura Stempel und alles, bis zu 70m² bauen, brauchen wir keinen Bauingenieur und die operários nicht anzumelden, nach dem Motto "für eigene Verbrauch".

Mehr kann ich nicht sage :-# :-#



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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 31 Jan 2008 20:27 
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Beiträge: 138
Wohnort: ne, bitte, nicht mehr im DFF...
donesteban hat geschrieben:
Noch eine Frage zum Untergrund. Ich muss insgesamt knappe 150 Lastwagen mit Erde (barra) ankarren lassen um das GrundstĂĽck zu nivellieren und auch um ca. einen Meter anzuheben.
...
Frage:

Ich komme mit dem Auffüllen bereits auf knappe 8K für die Erde. Das ist auch das billigste Material. Mir hat mal jemand gesagt, ich solle Sand nehmen (der kommt jedoch viel teurer). Vielleicht wäre es sinnvoll, den billigen Dreck zu nehmen und unter die Bodenplatten dann Schotter zu legen? Was meint Ihr?


Nein, nimm Sand oder Kies.

Vor allem aber: lass nichts anliefern, bevor der Bau steht :)
Musst sonst nur wieder wegbuddeln.
Die Fundamente sollten im natĂĽrlichem Boden sein, also am besten erst :
a] die Fundamente ausheben lassen & betonieren
(für alle tragenden Wände)
b] Sockel auf die Fundamente betonieren (in Wandstärke)
(ebenfalls für alle tragenden Wände)
c] Innen mit sauberem Sand oder Kies auffĂĽllen
Muttererde, Dreck, und ähnliches beinhaltes biologisches Material, das mit den Jahren vermottert und Hohlräume hinterlässt.
Also setzt sich dann später Deine Bodenplatte leicht = gibt Risse.
d] FĂĽllmaterial gut abrĂĽtteln (verdichten)
e] Sohle (=Bodenplatte) giessen

So sollte es jedenfalls sein.
In Brasilien nehmen sie oft den "Dreck" zum AuffĂĽllen, meist den Aushub von den Fundamenten.
Bei mir kribbelt's ein bisschen unangenehm im Bauch, wenn ich das sehe.
Wenn die Sohle stark genug ist, und 2 Q-Matten (Eisenmatten, Q steht fĂĽr Quadrat) als Bewehrung drin sind (oben und unten) dann geht das wahrscheinlich auch irgendwie.
Aber trotzdem geht mir das gegen den Strich :mrgreen: :mrgreen:
WĂĽrd's bei meinem Bau jedenfalls nicht geben, aber in Brasilien habe ich das oft gesehen.

Das GrundstĂĽck um den Bau herum wĂĽrde ich erst anschliessend auffĂĽllen lassen, wenn alles fertig ist.
So bist dann auch gleich den ganzen Baudreck/Schutt mit los.
Was um das Haus drum herum fĂĽr Erde kommt ist egal,... da kannst auch problemlos das Billigste nehmen, oder Muttererde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 01 Feb 2008 08:40 
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Registriert: 28 Nov 2004 20:10
Beiträge: 174
Wohnort: Ostfildern
donesteban hat geschrieben:
Nochmals vielen Dank für alle Beiträge bisher. Da ich nun doch tiefer einsteige, als ursprünglich geplant, sind nun auch die Bautipps sehr interessant für mich. Noch eine Frage zum Untergrund. Ich muss insgesamt knappe 150 Lastwagen mit Erde (barra) ankarren lassen um das Grundstück zu nivellieren und auch um ca. einen Meter anzuheben. Ich will ein bisschen über den anderen wohnen und vor allem soll es von außen schlecht einsehbar sein, jedoch von innen soll mir nur ein niedriges Mäuerchen die Sicht und den Wind versperren. Nun zur Frage:

Ich komme mit dem Auffüllen bereits auf knappe 8K für die Erde. Das ist auch das billigste Material. Mir hat mal jemand gesagt, ich solle Sand nehmen (der kommt jedoch viel teurer). Vielleicht wäre es sinnvoll, den billigen Dreck zu nehmen und unter die Bodenplatten dann Schotter zu legen? Was meint Ihr?


...ich könnte mir vorstellen, dass Du für das Anheben Deines Grundstücks auch eine Genehmigung brauchst und da nicht jede prefeitura mit einverstanden ist...

Oder baust Du etwa auch im NordOSTEN ??? :lol:

Wenn Du nicht willst, dass sich Dein schön angefülltes Gelände irgendwann verselbständigt, empfehle ich Dir das Auffüllmaterial (dt. Bodenklasse 3-5, bloss kein Sand oder Mutterboden) auf der Baustelle mit Kalk (Siloware) zu vermischen...dann hast Du was Ordentliches...

:wink:

Cuco


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 01 Feb 2008 09:11 
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Registriert: 08 Aug 2006 05:33
Beiträge: 138
Wohnort: ne, bitte, nicht mehr im DFF...
Cuco hat geschrieben:
Wenn Du nicht willst, dass sich Dein schön angefülltes Gelände irgendwann verselbständigt, empfehle ich Dir das Auffüllmaterial (dt. Bodenklasse 3-5, bloss kein Sand oder Mutterboden) auf der Baustelle mit Kalk (Siloware) zu vermischen...dann hast Du was Ordentliches...

Viel besser noch: statt Kalk gleich Zement im Verhältnis 1:5 untermischen !!
Dann rennt der nie wieder....
Und Rasen mähen muss man auch nicht mehr !


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 Betreff des Beitrags: Re: Bauen lassen in Brasilien
BeitragVerfasst: 01 Feb 2008 10:52 
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Registriert: 19 Jan 2007 00:34
Beiträge: 109
Wohnort: Salvador
Hallo Toni.
Gut das Du das Foto markiert hast, so reden wir auch nicht versehentlich aneinander vorbei. Ich mach es etwas anders wie Du. Ich benutze für die ersten 4 Linien Blöcke, Vedacit im Zement oder auch SIKA1, ebenso für den gesamten Verputz innen und aussen. Den Fundamentsockel streiche ich wie Du mit Flüssigbitumen solange bis er nicht mehr saugt. Du schreibst 2x, aber manchmal sind doch 3 Anstriche nötig. Die 4 ersten Blockreihen bestreiche ich Mit SIKA100. Du benutz da immer noch den Bitumenanstrich(z.B. Neutrol von Otto Baumgart). Ich habe festgestellt das im laufe der Jahre der Verputz auf SIKA100 besser hält als auf Neutrol. In den Verputz mische ich Vedaja, das verhindert bei Trocknung des Verputzes die Rissbildung, insbesondere bei Wänden. Bei Decken hatte ich auch ohne Vedaja keine Rissbildung. Dem Verputz füge ich in der Außenseite noch Vedalit bei. Sodas mehr Wetterfestigkeit erreicht wird. Auch verarbeite ich Kalk im Verputz, so werden die Latexfarben nicht durch Pilzsporen oder Bakterien zerstört. Bakterien lieben Latexfarbe und durch die entstehenden Löcher dringt bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit , Feuchtigkeit ein. Bei dem Klima hier, tödlich selbst für Markenproduckte wie Suvinil, Dulux oder Glasurit, denn die Feuchtigkeit kann dann nicht schnell genug wieder entweichen und der Schimmel kann entstehen. Persönlich jedoch bevorzuge ich lieber Farben auf Acryl Basis ohne Latexzusätze.
Das mit dem Rüttler ist richtig, setze den auch ein. Auf dem Foto siehst Du zwar einen Arbeiter beim Handverdichten, der Grund, die Anlieferung hat sich verzögert.

Hallo Cuco.
Zur Auffüllung meiner Fundamente benutze ich ausschliesslich sauberen, verdichteten Sand. Der Grund, Kiesel, Split oder ähnliches würde mir meine Folie unter der Bodenplatte perforieren. Aber selbst wenn der Sand absacken würde, meine 12cm Bodenplatte mit Stahleinlage würden keine Rissbildung bekommen, meine Zimmerdecken bekommen ja auch keine. Die Bodenplatte hat viele Auflagepunkte, sie liegt ja nicht frei schwebend. Ich habe kürzlich in einem von mir beim Bau betreuten Haus wegen eines Umbaus die Bodenplatte öffnen müssen. Die Folie war in einem Zustand wie am ersten Tag und die Platte lag bündig auf dem Sand ohne Zwischenräume, dieser war trocken. Dann zu den Bewehrungen. Es ist auf dem Foto nicht gut zu erkennen. Es war zu dunkel und ich mußte es aufhellen, so sehen die Bewehrungen dünn aus. In Wirklichkeit sind horizontal verlaufend 10mmStähle und vertikal 12mm Stähle.

Donesteban.
Die Erde bei mir zumindest(Du bist nur 150km entfernt) ist sehr lehmhaltig. Nicht das Du bei längerem Regen dann ein Schlammcatchen veranstalten kannst. Bedenke auch das enorme Gewicht falls Hanglage die Auffüllung gegen Deine Mauer drückt.

MuĂź leider los, um 7 Uhr kommen die Arbeiter und es ist 10Min.vor 7 bei mir.

GruĂź Alessandra



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