Bauen lassen in Brasilien

Tipps zum Erwerb, Verkauf, Vermietung von Häusern, Wohnungen oder Grundstücken in Brasilien (KEINE IMMOBILIEN-ANGEBOTE) sowie Infos zu Bau, Umbau, Ausbau und Renovierung

Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon Cuco » Mi 21. Nov 2007, 09:21

ana_klaus hat geschrieben:Bauen bleibt immer ein Abenteuer. Ohne sich vorher Sach-und Fachkundig zu machen um so
mehr. ...

...bis man sich für die mitunter mehr als 40 am Bau tätigen Gewerke sachkundig gemacht hat, ist die Rente meist nicht mehr weit... :lol:

Noch einmal:

Leistung definieren
Angebot einholen
Aufrag zum Festpreis vergeben
Bauzeitenplan festlegen
Abschlagszahlungen festlegen, nach Abnahme
Schlusszahlung mit Abnahmeprotokoll
Selbst in Brasilien ist ein Bauherr für ausstehende Löhne eines ausführenden Unternehmens
nicht regresspflichtig.

...hört sich ja so einfach an, in der Realität aber sicher differenzierter zu betrachten...

Was den Bauzeitenplan angeht, muss man sich als Germane schon ein wenig in Geduld üben.

...das ist überall auf der Welt das Gleiche...vielleicht in Dubai und Singapur etwas besser...

Unbedarfte bauen oft schlüsselfertig und werden nicht selten Opfer von Haien, meistens
Ltd.

...hat schliesslich alles seine Vor- und Nachteile...so ist wenigstens immer nur Einer Schuld...

wer baut , ergraut- eine landläufige Floskel

...dafür gibt´s ja schliesslich Fachpersonal...aber wenn man nur 6.600 R$ ausgeben möchte, um ein 100.000 R$ Grundstück zu bebauen...anstatt 4 Baustellenbesuchen hätte ich "tägliche Baustellenbesuche" vereinbart...

Dieses Problem hatte ich in Deutschland - in Brasilien ist Alles gut gegangen

...wie Du selbst sagst "ein Abenteuer" ...nach 23 Jahren im Baugewerbe glaube ich, dass es auch etwas mit "positive vibrations" zu tun hat...Stichwort "Kooperativer Führungsstil"...

Wünsche donesteban für sein Vorhaben Alles Gute !!!

:wink:

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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon ana_klaus » Mi 21. Nov 2007, 10:44

oi cuco,

bitte gebe mir die Information wo ich ein Grundstück, direkt am Meer, ca. 1500 qm, für
100.000 RS kaufen kann. Google mal und zieh Dir Informationen über Praia do Paiva rein.
Dort sind die Grundstücke jedenfalls wesentlich teurer.
Dort habe ich mein Haus ,700 qm Wohnfläche, unter meiner Regie gebaut. Ich bin kein Baulöwe-
dieses Haus habe ich für mich privat gebaut. Die 100 % Aufschlag für Regiekosten habe ich
gespart. Insgesamt wurde mein Arbeitseinsatz damit fürstlich belohnt. Selbst wenn ich mehr-facher Millionär wäre würde ich mein Geld nicht irgendwelchen dubiosen Bauträgern in den
Rachen werfen. Die meisten und grössten crashs in der Baubranche sind gerade von dieser
Spezies verursacht worden.

Haus nicht fertig oder eklatante Baumängel, Bauträger insolvent, Geld weg- Traum geplatzt

Da vertraue ich doch eher einem kleinen bis mittelstänigen Unternehmen.

Naja jeder nach seiner Art.

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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon ana_klaus » Mi 21. Nov 2007, 10:44

oi cuco,

bitte gebe mir die Information wo ich ein Grundstück, direkt am Meer, ca. 1500 qm, für
100.000 RS kaufen kann. Google mal und zieh Dir Informationen über Praia do Paiva rein.
Dort sind die Grundstücke jedenfalls wesentlich teurer.
Dort habe ich mein Haus ,700 qm Wohnfläche, unter meiner Regie gebaut. Ich bin kein Baulöwe-
dieses Haus habe ich für mich privat gebaut. Die 100 % Aufschlag für Regiekosten habe ich
gespart. Insgesamt wurde mein Arbeitseinsatz damit fürstlich belohnt. Selbst wenn ich mehr-facher Millionär wäre würde ich mein Geld nicht irgendwelchen dubiosen Bauträgern in den
Rachen werfen. Die meisten und grössten crashs in der Baubranche sind gerade von dieser
Spezies verursacht worden.

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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon donesteban » Mi 21. Nov 2007, 11:57

Cuco hat geschrieben:...dafür gibt´s ja schließlich Fachpersonal...aber wenn man nur 6.600 R$ ausgeben möchte, um ein 100.000 R$ Grundstück zu bebauen...anstatt 4 Baustellenbesuchen hätte ich "tägliche Baustellenbesuche" vereinbart...

Hallo Cuco, kleine Richtigstellung. Die 6.600,00 sind das Architektenhonorar für das "projeto" und "detalhamanto". Die ca. vier Besuche sind quasi Standard und selbstverständlich keine Bauleitung. Die kostet am Markt ca. 8% bis 12% von der Bausumme. Auch das "Fachpersonal" hilft nichts. Man dreht sich im Kreis, weil es hier anscheinend kein vernünftiges Vertragswerk/-modell fürs Bauen gibt. Man kann sich anscheinend weder gegen groben Pfusch noch gegen grobe "Abzocke" absichern. Das Beispiel mit den Arbeitern, die den Bauherren verklagen weil die Baufirma die Löhne nicht bezahlt hat scheint nach meinen letzten Recherchen tatsächlich Hand und Fuß zu haben. Das klingt so widersinnig, dass man es einfach nicht glauben will. Glücklich der, der ehrliches und kompetentes Fachpersonal findet...
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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon Cuco » Mi 21. Nov 2007, 14:45

ana_klaus hat geschrieben:...bitte gebe mir die Information wo ich ein Grundstück, direkt am Meer, ca. 1500 qm, für 100.000 RS kaufen kann.

...na z.B. bei donesteban...allerdings sind´s ja nur 900 m2... :D

...was den "Verbraucherschutz" angeht, dachte ich immer dass in Br die PROCON dafür zuständig ist...die Megastädte Brasiliens sind doch bestimmt nicht im rechtfreien Raum gebaut worden...

Ich gebe aber zu, dass ich selbst noch kein Haus in Br gebaut habe, mir allerdings viel Gedanken darüber mache und mich über jede Info (wie z.B. diesen Thread) sehr freue...

"in eigener Regie" führt sicher zum besten Ergebnis, wenn man Zeit, Nerven, techn./ kaufm. Verständnis und vor Allem Interesse dafür hat... den eigenen Verdienstausfall muss man dann aber auch noch gegenrechnen... :wink:

Bevor man ein Unternehmen beauftragt kann man ja auch erst einmal die Referenzen überprüfen, oder ob derjenige bereits einen "nome sujo" hat ...

...kleine Richtigstellung. Die 6.600,00 sind das Architektenhonorar für das "projeto" und "detalhamanto". Die ca. vier Besuche sind quasi Standard und selbstverständlich keine Bauleitung. Die kostet am Markt ca. 8% bis 12% von der Bausumme...

...ahhh, das hört sich ja dann schon viel besser an...

...in D ist es übrigens auch möglich, dass die Vergütung nicht an den Auftragnehmer, sondern an dessen Subunternehmer gezahlt wird (mit denen man ja kein Vertragsverhältnis hat)...nämlich wenn der Auftragnehmer zuvor gekündigt wurde (z.B. weil er pleite gegangen ist) und deshalb Gelder vom Bauherrn einbehalten wurden...

Vielleicht geht´s in Deinem Prozess ja um sowas...

:wink:

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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon ana_klaus » Mi 21. Nov 2007, 15:06

cocu,

Wo in der VOB (Verdingungsordnung des Bauwesens) hast Du diesen Passus gefunden ?

Warum sind bei Pleiten von Generalübernehmern gerade die Subunternehmer in den A...
gekniffen und melden gleich die Insolvenz mit an.

Passiert auf der ganzen Welt täglich- bedauernswerter Weise.

Die Grossen schütteln die Probleme von Gewährleistung und anderen ab und gründen schnell
eine neue Ltd.- und auf ein Neues.

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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon Cuco » Mi 21. Nov 2007, 16:00

@ ana_klaus

..aus der VOB "Vergabe- und Vertragsordung für Bauleistungen" ist das zwar auf den ersten Blick nicht herauszulesen...der Kommentar dazu ist aber schon mal mind. 5 mal so dick...müsste ich jetzt anfangen zu blättern, zu lesen, zu blättern und zu lesen...

Was am Ende gilt, ist das Urteil des Richters und mir ist tatsächlich solch ein Fall aus unserem Unternehmen bekannt...

Wohlgemerkt !!! ...Wenn der Auftraggeber Gelder einbehalten hat und die betreff. Leistung von einem Dritten erbracht wurde kann es zu Ansprüchen des Dritten gegenüber dem Auftraggeber kommen, obwohl die beiden kein direktes Vertragsverhältnis haben...

Kannste ruhig glauben...

:wink:

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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon donesteban » Mi 21. Nov 2007, 16:36

Cuco hat geschrieben:Wohlgemerkt !!! ...Wenn der Auftraggeber Gelder einbehalten hat und die betreff. Leistung von einem Dritten erbracht wurde kann es zu Ansprüchen des Dritten gegenüber dem Auftraggeber kommen, obwohl die beiden kein direktes Vertragsverhältnis haben...

Kannste ruhig glauben...


Ich glaube es Dir Cuco. Habe ähnliches auch gehört (Arbeitsrecht) und warte nun auf den Paragraphen. Werde Infos hier posten. Aber dennoch zur Verdeutlichung:

a) Bauherr beauftragt Baufirma (z.B. LTDA) über Bau seines Hauses. Fiktive Summe 100K
b) Bauherr zahlt die 100K und freut sich auf sein Haus
c) Baufirma macht mittendrin pleite und wird liquidiert. Zuerst kassiert der Staat (so isses bei uns), dann die Arbeitnehmer (wenn es noch was gibt), dann andere Gläubiger (Quote, falls immer noch was da wäre).
d) Baufirma war richtig Pleite und konnte nicht mal mehr die Arbeiter zahlen
e) Geld vom Bauherrn eh futsch. Logisch. Globales Phänomen ;-)
f) Aber nun kommt es: über die futschen 100K hinaus kommen nun die geprellten Arbeiter und wollen Ihre Kohle von Bauherrn und haben zudem noch Chancen, den Prozess zu gewinnen? War es bei dir ganz genau so?

Oder war es so, dass Du einen Teil einbehalten hast. Sagen wir von den vereinbarten 100K nur 60K bezahlt hast und nun eventuell über die 40K haftest? Das könnte ich mit viel, viel Phantasie sogar noch nachvollziehen. Forderungen an eine Konkursfirma müssen auch bei uns bezahlt werden. Dafür sogt der Konkursverwalter, der sich nur um Gläubiger und sein Honorar kümmert.

Wenn einem sowas noch nie passiert ist (ist sicher eine Ausnahme) bedeutet es nicht im Umkehrschluss, dass es das nicht gibt. Wie gesagt kaum zu glauben aber...

... ich kenne einen Gringo. Hat für seine Frau vor ca. 10 Jahren ein kleines Häusle (damals 25K in DM) gekauft. Ist nach DE und hat den Ex-Stecher der Frau (wie blöd muss man denn sein, den Typen sollte ihr kennen ;-) ) dort kostenlos wohnen lassen. Hatte ein Herz für die kleinen Tochter des Ex. Dann nach ca. vier Jahren bekam die Schwägerin Probleme (Scheidung) und sollte mit ihren Kids ins Häusle. Großes Geflenne vom Ex-Stecher am Telefon (sério, hat geheult wie ein Schoßhund), ging dann nie raus, Gringo hat über "Freundeskreis-Anwalt(-spfeife)" geklagt, Prozess verloren, Haus weg. Gehört jetzt dem Ex-Stecher, offiziell und ganz legal. Krass aber wahr. Auch kontra-intuitiv, also ich glaube mit der Zeit alles und gar nix mehr.

Cheers
Stefan
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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon Cuco » Mi 21. Nov 2007, 17:20

...hab´ jetzt nochmal beim Kollegen, den es betraf, nachgefragt...

Hat nix mit VOB, sondern mit der Insolvenz zu tun...das Ganze funktionierte, weil die insolvente Firma ihren Anspruch auf Vergütung für bereits erbrachte Leistungen auf den Subunternehmer übertragen hat...die Zustimmung des Vertragspartners war also Voraussetzung...

donestebans Fall ist wohl doch etwas anders gelagert...scheinbar sollen ja bereits einmal an das Bauunternehmen vergütete Leistungen noch einmal deren Subunternehmer (oder Angestellten ?) vergütet (also doppelt bezahlt) werden...

Bei der Beurteilung auf welcher Basis von Rechtsgrundsätzen so etwas möglich ist bin ich mit meinem Latein nun wirklich auch am Ende...aber Rechtslücken solls ja immer wieder geben...in Br vielleicht besonders...

:wink:

Cuco
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Re: Bauen lassen in Brasilien

Beitragvon donesteban » Mi 21. Nov 2007, 17:49

Tuxaua hat geschrieben:
Totinho hat geschrieben:Folgendes kann ich nicht durch Gesetze belegen, ist aber so:

Wenn Du eine konkrete Arbeit zu einem Festpreis in Auftrag gibst, egal ob an eine Person oder an eine Firma, dann bist Du sicher vor Abfindungen oder anderen Überraschungen.
Ich habe derzeit einen Prozess beim TJ zu laufen.
Es geht darum, dass der mit den Renovierungsarbeiten beauftragte Unternehmer zwar meine Zahlungen erhalten hat, die Jungs vom Bau aber nicht komplett bezahlt hat. Da der gute Mann (angeblich) mittellos ist soll jetzt ich die Restzahlungen leisten. Am 3.12. ist Termin...

Zum Thema Bauen/Renovieren allgemein:
Ich würde es nie weider machen, siehe Netos Beitrag.
Meine Meinung: Material selber kaufen und und die Verwendung wie ein Luchs überwachen, da sonst billigstes Zeug verwendet wird oder dein Material verschwindet.

Sorry Leute, bin nun selber durcheinander gekommen. Mein vorheriger Beitrag sollte sich auf Tuxaua beziehen. Tuxaua, war das also genau so bei Dir? Wenn ich Zeit finde, wage ich mal eine Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse. Danke für die rege Beteiligung bisher...
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