Beantragung MicroEmpresa

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon Barro7777 » Do 30. Jun 2011, 08:13

@ dimaew

bin zur Zeit noch auf der Arbeit und habe mal kurz in die Links reingeschaut. Werde mir die entsprechenden Sachen dann später runterladen und durcharbeiten.

Ein erneutes Telefonat mit der Contadora ergab nun, dass man telefonisch keine weiteren Auskünfte gibt, nur noch im persönlichen Gespräch. Nun gut, dehalb haben wir den Schwager zu einem weiteren Contador vor Ort geschickt und der fragt da mal nach. Dann können wir das ganze auch mal vergleichen und schaun, wie unterschiedlich das Thema dort gehandhabt wird.
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon travelexpert » Fr 1. Jul 2011, 11:11

Man kann doch online sehr viele Infos zur Gründung finden. Schaut mal unter Sebrae, http://revistapegn.globo.com/
Im Wiki kommt selbst etwas über die Ltda auf deutsch. Auch die diversen Berater haben sehr viele Infos auf dt. und port. auf ihren www-Seiten.

Wenn man sich schon für Basisinformationen die R$ durch den Contabilidade aus der Tasche ziehen läßt...
Ltda. macht wohl nicht viel Sinn. Hier haftet man auch persönlich für Lohnstreitereien,...

Wichtig:
Vergleiche mal mit anderen Betrieben im Ort/Region. Haben die auch alle eine CNPJ?
(Man kann durchaus ein Geschäft nur mit CPF betreiben). Microambulante gibt es auch noch (wohl für dich uninteressant)
Mache es so einfach wie möglich. Die Bürokratie und die Steuern bereiten dir genug Kopfzerbrechen.
Bei dir ist auch das Thema ANVISA existenziell!
Vergiss niemals, daß der Contabilidade dir viel erzählen kann. Letztlich haftet jedoch die Person, auf welche die CNPJ lautet für Steuernachzahlungen, Fehler und beim Arbeitsgericht. (Gringo paga tudo)
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon dimaew » Fr 1. Jul 2011, 14:38

Sorry travelexpert, aber Du schmeißt da einiges durcheinander, wenn auch das ein oder andere richtig ist.
Aber zunächst heißt der Steuerberater Contador, contabilidade ist die Steuerberatung. Möglicherweise hast Du auch deshalb zwar viel gelesen, aber offensichtlich nicht alles verstanden. Richtig ist, dass Barro nicht zum erstbesten Contador gehen sollte, sondern vergleichen. Zwar werden sich die Preise nicht wesentlich unterscheiden, aber der Wissenstand ist doch ab und zu recht unterschiedlich. Weiterbildung kostet halt auch in Brasilien Geld. Der gute Contador gibt übrigens diese ganzen Auskünfte vor der Eröffnung eines Geschäftes gratis, weil er nämlich damit rechnet, dass Du dann als Kunde kommst. Richtig ist auch, dass auch der Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach Einzahlung seines Anteils weiterhin nachrangig haftbar gemacht werden kann, wenn es zu Arbeitsrechtsstreitigkeiten kommt. Es stimmt also nicht, dass der Gesellschafter immer haftet. Er haftet erst, wenn die Ltda selbst nicht zahlen kann. Und auch das ist streitig, es gibt hierzu zahlreiche Prozesse.
Die andere Frage bleibt, ob es für Barro Sinn macht, überhaupt eine Ltda. zu gründen. Sofern alles in der Familie bleibt - und hier Vertrauen besteht - würde ich den Aufwand in einem ersten Schritt auch nicht machen. Aber überlegen und sich informieren kann Barro ja.
Es ist auch richtig, dass man ein kleines Geschäft auch über die normale CPF laufen lassen kann. Spätestens bei der Steuererklärung wird es dann allerdings reichlich kompliziert (oder auch einfach), weil man die Einkünfte getrennt angeben muss, aber zusammen versteuert. Das kann dann im ungünstigen Fall zu höheren Steuern führen als notwendig.

Deshalb nocheinmal der Tipp: Ein guter Contador ist hundertmal besser als als Halbwissen, das hier im Forum verbreitet wird.
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (chin. Sprichwort)
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon Barro7777 » Fr 1. Jul 2011, 18:52

Hallo zusammen,
der zweite Termin mit einem anderen Contador steht nächste Woche an. Die Contadora die wir bislang kontaktiert haben hat eine CNPJ. Bei allem was ich bislang gelesen habe werden wir keine Limitada gründen. Wir werden uns auch nur diesbezüglich mit dem Contador oder der Contadora beraten lassen.Das Geschäft nur auf die CPF laufen zu lassen hatten wir vorher schon wegen des, wie Ihr richtig sagt, komplizierten Jahres-Steuerantrages nicht ins Auge gefasst. Da ich selber vermutlich nicht immer in Brasil dabei bin, so finde ich es besser, wenn das ein Contador für meine Frau erledigt. Dann bin ich auf der sicheren Seite. Ok, ihr sagt jetzt, der wollte doch in Brasilien leben? Will ich auch. Es kann nur sein,dass ich noch für einige Zeit zu einem Freund nach Amerika gehe und dort in dessem Unternehmen tätig werde. Ich halte mich auf jeden Fall an den letzten Satz von dimaew und werde mir den besten Contador raussuchen. Hoffentlich gibt es überhaupt mehr als zwei von denen im Ort :)
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon travelexpert » Fr 1. Jul 2011, 22:24

Ich kann mir kaum vorstellen, daß Allgemeinplätze wie „Halbwissen, das hier im Forum verbreitet wird“ und so Feinheiten wie der Unterschied zwischen Contador und Contabilidade Barro7777 bei der Beantwortung seiner Fragen wirklich weiterhilft.
Ob er zum Steuerberater Contador, zur Steuerberaterin oder ins Steuerberatungsbüro escritoriocontabilidade.com geht, ist doch wirklich nebensächlich. Auf das Ergebnis kommt es doch an. Zum Nachlesen siehe letzter Link.

Es spricht doch wirklich nichts dagegen, sich im Internet von qualifizierter Stelle Basisinformationen zu beschaffen. Das hat den Vorteil, daß man vorbereitet in ein Gespräch mit einem Steuerberater hineingeht, viele Unklarheiten im Vorfeld schon beseitigt hat und die spezifischen Fachbegriffe schon kennt. Desweiteren kann man knifflige Fragen stellen, um die Kompetenz des Gegenüber zu prüfen.

Gerade die Sebrae ist sehr hilfreich. Sie hat auch in jeder größeren Stadt eine Niederlassung. Persönliche Infos werden gegeben. Allerdings ist das komplette Archiv online „Biblioteca Online“.

Sebrae Comece certo: padaria
http://201.2.114.147/bds/bds.nsf/DowContador?OpenAgent&unid=57A467CA66E4260F03256EC5004AA693

Sebrae Comece certo: bar e lanchonete
http://201.2.114.147/bds/bds.nsf/DowContador?OpenAgent&unid=AF7AA3B11CAD6ECF03256EC400614075

Ich erlaube mir den Hinweis, da Baro selbst vor wenigen Tagen deklarierte, daß er die Sebrae bislang nicht kannte. Sie ist die Anlaufstelle und bietet auch Kurse und Vorträge an.

Mein Hinweis auf die Privathaftung vor dem Arbeitsgericht ist schon richtig. Dein Hinweis auf „Nachrangigkeit“ kann ich nicht bestätigen.
Konkret liegt mir folgendes Schreiben vor:
Tribunal regional do trabalho
Reclamatorio trabalhista contra … Ltda. e contra (Socio) mit CPF…

Was bitte schön, ist hier nachrangig? Angenommen, die Ltda will oder kann nicht zahlen. Was passiert dann?
Ob das nun „streitig“ ist, spielt doch praktisch keine Rolle! Es gibt sehr viele namhafte Firmen, welche falsche Urteile aus prozeßökonomischen Gründen nicht anfechten. Denn dies bindet weitere Manpower und finanzielle Mittel!

Sinn und Zweck meines Hinweis ist folgendes: Auch als Ltda-Gesellschafter kann man persönlich haftbar gemacht werden. Es gibt also weiterhin Risiken, welche man eigentlich mit einer Ltda. ausschließen will.
„Aber überlegen und sich informieren kann Barro ja.“ Richtig dimaew, genau deshalb schreibe ich das!

Desweiteren ist ein Unterschied zwischen Ltda und ME bei folgenden Punkten zu beachten: Kosten Contador, Höhe Sozialabgaben, Höhe Steuerbelastung, e-CNPJ, NF-e.

Es macht durchaus Sinn, seine Wettbewerber genauer anzuschauen: Zahlen die überhaupt Steuern? Wie will man denn mit denen konkurrieren, wenn der „Ordentliche Deutsche“ alle Vorschriften einhält, Sozialabgaben abführt, einen ganzen Salario min. bezahlt und jeden Centavo der Sefaz deklariert. Und das ganze bei hartem Preiswettbewerb?

Deshalb eine Idee, daß man „caseiro“ (oder sagt man da „clandestino“) mit der CPF anfängt. Wenn das Geschäft lauft kann man dann immer noch die Papiere machen. Ich kenne eine Lanchonete, welche schon seit 20 Jahren an der Hauptstraße neben dem Rathaus existiert. Und das ohne Alvara, CNPJ, NF oder Besuche von der Vigilancia Sanitaria. Solche Leute machen dann regelmäßig ihre DAI und verlieren ihre Bolsa nicht. Mit solcher Konkurrenz muß man leben.

Die Preise für einen Steuerberater und dessen Steuerberatung unterscheidet sich sehr wesentlich. Eine ME simples mit bis zu 3 Arbeitnehmer kann mit einem halben oder ganzen salario minimo kalkulieren. Eine Ltda mit lucro real kann mit anderthalb bis 3 salario minimo rechnen. Das sind keine Hypothesen, sondern Ergebnisse von persönlich durchgeführten Recherchen!

Wenn du dein Geschäft anmelden willst, wird Supersimples das kleinste Übel sein. Ich gehe mal davon aus, daß du genug zu tun hast mit der Produktion, Vertrieb, Inkasso und Hygiene und da kaum noch Zeit für Bürokratie ist.
http://www.sebrae.com.br/uf/rondonia/produtos/supersimples/simulador

PS: Falls hier jemand Halbwissen oder Unwahrheiten entdeckt, darf er sich gerne per PN an mich wenden, damit ich die Fehler korrigieren kann.
Zuletzt geändert von travelexpert am Fr 1. Jul 2011, 22:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon travelexpert » Fr 1. Jul 2011, 22:34

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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon travelexpert » Fr 1. Jul 2011, 22:41

da man hier nur max. 5 Links senden kann, hier der Rest:

http://www.sebrae.com.br/momento/quero-abrir-um-negocio
http://www.portaltributario.com.br/guia/simplesnacional.html
http://www.sebrae.com.br/uf/rondonia/produtos/supersimples/super-simples
http://www.anvisa.gov.br
http://www.ufpb.br/Concurso/programa_contador.pdf

Nachtrag zur These Halbwahrheiten im Internet: Viele der genannten Organisationen werden von offiziellen Stellen als Zuverlässig eingeschätzt.
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon loewe007 » Fr 1. Jul 2011, 23:41

Hallo zusammen,
nochmal eine Info,ihr koent Euch ueber Sebrae ,uebers internet ,vordrucke usw. schlau machen wie ihr wollt,
letztendlich geht ohne Contador gar nichts.
Die konstelation ist aehnlich oder genau so wie bei mir.
Ein Beispiel,Firmenanmeldung,Produktion,Pintura ,Mecanica Lanternagem und Comercio.
5 verschiedene Zweige,alles in einem angemeldet und dennoch verschiedene Abrechnungsmetoden usw.
was ich bezahlt habe habe ich schon erwaehnt,von wegen 5 anmeldungen bezahlen und inclusieve Ltd Vertrag inkl.
instalation NFe und und und.

Gruss Loewe 007
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon Barro7777 » Sa 2. Jul 2011, 10:19

Eins muss ich Euch sagen, Super Geile Diskussion.Macht echt Spaß. Ich lerne wirklich in kurzer Zeit sehr sehr viel von Euch und sollte alles am laufen sein, dann lade ich Euch alle auf eine Pizza ein ( Anfahrtskosten müssen selber getragen werden :D ). Gut dass ich die nächsten zwei Wochen Urlaub habe, dann werde ich die ganzen Links mal durcharbeiten.Aber schon einmal für alle, ohne Contador/Contadora werde ich nichts eröffnen und ich werde auch keine Limitada eröffnen, soviel konnte ich hier schon aus der ganzen Diskussion lernen. Die drei Geschäftszweige werden mit maximal 4 Erwachsenen betrieben und dazu kommt noch ein Jugendlicher aus der Familie der aushilft. Ich bin nur noch am überlegen, ob man überhaupt die Padaria anmelden sollte ? Wir werden nur Brötchen verkaufen und das könnte man doch sicherlich auch in einem Supermarkt, oder ? Dann stellt sich mir noch eine andere Frage ? Die erste Contadora ( übrigens ich habe bislang noch keinen Cent für ein Beratugnsgespäch am Telefon bezahlt, nicht dass das hier falsch rübergekommen ist ) sprach davon, dass ich die Ausstattung des Predios erst nach der Legalisierung kaufen sollte. Schätze mal,das hat genauso wie hier in Deutschland mit der Steuer zutun, dann könnte ich doch mein Geld, was ich eigentlich in die Ausstattung stecken wollte, auf dem Konto lassen und nehme über das MicroEmpresa einen kostengüsntigen Kredit bei der Bank auf, oder ? Was meint Ihr ?
Grüße Michael
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Re: Beantragung MicroEmpresa

Beitragvon dimaew » Sa 2. Jul 2011, 22:09

@travelexpert: Ich bitte, mich nicht bewusst falsch zu verstehen. Ich will hier keine Haarspalterei anfangen, deshalb habe ich ja auch ausdrücklich geschrieben, was ich aus eigenem Wissen bestätigen kann. Ich weiß nicht alles. Du vielleicht? Wenn ja, nehme ich den Ausdruck Halbwissen selbstverständlich zurück.

Das Dir vorliegende "Schreiben" besagt nach meiner Auffassung nichts zu der Frage der Nachrangigkeit der Haftung des Gesellschafters gegenüber der Gesellschaft. Etwas anderes würde selbstverständlich für ein Urteil des Tribunal Superior de Trabalho oder im Zweifel des Supremo Tribunal Federal gelten. Das habe ich mit "streitig" gemeint, dort wurde diese Frage bisher nicht abschließend entschieden.

Diese Themen spielen für Barro allerdings keine Rolle, da er ja nicht für die Limitada optiert.

@Barro: Was meinst Du mit Legalisierung? Eintragung im Registro oder die abschließende Fertigstellungsnachricht an die Prefeitura und andere Behörden? Möglicherweise werden bei der Prefeitura und vor allem bei der INSS die Gesamtkosten einschließlich Ausstattung gerechnet, wenn sie zu dem Zeitpunkt der Meldung schon gekauft wurde. Die Frage Kredit oder Barzahlung ist eine schlichte Rechenaufgabe: Zahlst Du für den Förderkredit (gibt es für die Ausstattung BNDES-Mittel?) weniger Zinsen als Du für Deine Geldanlage bekommst, Kredit, sonst bar zahlen. Soviel ich weiß (Achtung: Halbwissen!), hast Du bei der Simples oder Supersimples Buchhaltung bzw. Steuerabrechnung keine großen Vorteile, wenn Du Zinsen für Betriebsmittel zahlst.
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