Beantragung Permâmencia + Erlebnisbericht

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Beantragung Permâmencia + Erlebnisbericht

Beitragvon Gast » Do 1. Dez 2005, 22:48

Hallo, ich war am 17.10.2005 in Foz do Iguaçu in Paraná bei der Policia Federal bzgl. Permanência. Ist zwar schon länger her, aber ich habe es damals nicht hier, sondern nur an anderer Stelle gepostet.

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Hier ein Merkzettel, den sie einem mitgeben, um die nötigen Unterlagen zu besorgen. Nur damit es klargestellt ist: Dies gilt nur im Falle der Aufenthaltserlaubnis aufgrund eines bras. Kindes oder Ehepartners.


Permanência aufgrund von Kind oder Ehe

Kind o Ehepartner mitbringen.

1. Beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde des Kindes oder der Heiratsurkunde
2. Beglaubigte Kopie aller Seiten des Reisepasses oder des Personalausweises (Mercosul-Angehörige)
3. Beglaubigte Kopie des Personalausweises des anderen Elternteiles und/oder Lebenspartners.
4. Beglaubigte Kopie des Einreisepapiers - Falls der Ausländer sich nicht legal im Land aufhält, muss Strafe erhoben und beglichen werden.
5. Beglaubigte Kopie einer Verbrauchsrechnung (Wasser, Strom oder Telefon)
6. 2 (zwei) Fotos 3cm x 4cm, farbig, mit weissem Hintergrund, in frontaler Position
7. Quittung der Gebührenzahlung R$ 53,54 (GRU) - Code 140066, zu finden auf http://www.dpf.gov.br
8. Ausgefülltes braunes Selbstauskunft-Formular (DPF 1344)

Achtung: Führungszeugnis des Heimatlandes, beglaubigt durch das bras. Konsulat und übersetzt durch öffentlichen Übersetzer im Falle der Beantragung einer Permanência aufgrund von Ehe.


Anmerkungen:

a) Man muss mit dem Kind/Frau unter einem Dach leben. Die PF kommt vorbei und überprüft das.

b) Das braune Formular: Name, Anschrift, Passdaten, Namen der Eltern, Herkunftsland, Einreisedatum, Grund der Anfrage und Unterschrift der Lebenspartnerin, die bestätigt, dass das Kind wirtschaftlich vom Antragsteller abhängig ist. (Ist auf der Rückseite und muss nur in diesem Falle ausgefüllt und unteschrieben werden)

c) Wirklich alle Seiten vom Pass kopieren und beglaubigen lassen, auch die leeren am Ende

d) Kopie der Verbrauchsrechnung muss identisch sein mit der Adresse, die man im braunen Formular angibt (da schaut die PF vorbei)

e) Frau/Kind - alle mitbringen.

f) Mehr fällt mir nicht ein.


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Soweit der Merzettel, ich bin gerade in Stimmung, also noch kurz der Erlebnisbericht:

Da ich nicht verheiratet bin, und nur (???) ein Kind zusammen mit meiner Lebensgefährtin habe, ging das alles mehr oder minder ruck-zuck.

Meine PF-Dienststelle liegt in Foz do Iguaçu, direkt an der paraguayischen Grenze, ca. 130km von mir entfernt.

4.30h aufstehen, die Kleine fertigmachen (11 Monate), frühstücken, alle Papiere, die es irgendwie gibt (einschliesslich Seepferdchenschein) einpacken , um 6 Uhr mit Bus zum Busbahnhof, 6.45 h Weiterfahrt, 8.15 h Umsteigen, 10 h Ankunft in Foz.

1. Um 10.30 Uhr waren wir auf der PF, um Elf mit dem Bus auf dem Weg in die Innenstadt zum Catorio, die Beglaubigungen machen (Kosten ca. 30 R$)
2. Dann zur Bank, die Gebühren zahlen. In meinem Fall kamen knapp 60 R$ dazu, ich war eine Woche über dem Visa. Ich denke, wenn man lange drüber ist, sollte man irgendwie illegal ausreisen (ich empfehle Foz do Iguaçu, einfach rüber nach PY) und dann wieder legal einreisen.
3. Fotos machen, direkt, digital - 8 Stück für 8 R$ - gab noch einen anderen Fotoladen (4 Stück für 5 R$, aber 2 Stunden warten)
4. Zurück zur PF, im Wartesaal schnell (5 Min), das braune Formular ausgefüllt und
5. alles abgegeben.

Irgendwas geht immer schief!

Die Sachbearbeiterinnen war 2 junge Mädels, die erste sagte uns, den Pass mit allen gestempelten Seiten .... doch die zweite sagte später, alle Seiten, es fehlten die leeren Seiten hinten. Vorschrift! Punkt. Doch die PF hat nur von 9-15h auf, und es war schon 14.30h. Doch wegen des Fehlers der Kollegin wollten sie warten, bis ich die restlichen Kopien beglaubigt habe. Also nochmal Bus, diesmal alleine, wieder ins Cartorio, wieder warten, schnell zurück.

Geschafft!

15.20 h, Protocolo empfangen! Hurrrrraaaa!

Dann wieder zum Busbahnhof, 16.15h Bus, 18.30h Umsteigen, 20.00h Ankunft Toledo, 20.15h Ankunft zuhause!

Mann war ich fertig ... aber ich habe das Protocolo.

Nicht auszudenken, was es Geld, Zeit, Nerven gekostet hätte, wenn ich ein Führungszeugnis hätte beantragen müssen. Kann ich ja hier in Curitiba beim Konsulat machen (800km), aber keine Ahnung wer und wo mir das hier in Brasilien von bras. Seite aus überbeglaubigt. Und dann noch übersetzen lassen, etc. Nerven - Kosten - Rennerei.

Und die Moral von der Geschicht:
Ein Kind zu haben einfach ist - verheiratet sein noch lange nicht.

Bis dann und viel Erfolg, Dietmar

P.S.: Wie gesagt, es ist höchstwahrscheinlich nicht allgemeingültig, ich spreche hier nur von meinem persönlichen Fall. Hoffe, ich konnte damit dem ein oder anderen weiterhelfen.

P.S.: Bis heute hat die PF den obligatorischen Hausbesuch nocht nicht durchgeführt.
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Beitragvon Lemi » Do 1. Dez 2005, 23:28

Hi Digger,

ich hatte früher - irgendwo im www :lol: - mal einen Bericht meines 1., 2. und dann auch 3. PF-Besuchs niedergeschrieben. Ich glaube, dass die Sparte "Gesetzgebung" nicht unbedingt die beste zur Wiederveröffentlichung der damaligen Ereignisse ist. Ich tue es aber trotzdem. Die Story ist Bestandteil des Buchs "Nichts für Pauschaltouristen" vom Autor do Leme......... der diese Story eventuell lieber in die gleichnamige Rubrik in diesem Forum hätte packen sollen. Los gehts:

...... irgendwann vor langer, langer Zeit lief mein Touristenvisum in Brasilien ab und ich musste zur Polizei eine Verlängerung beantragen. Man riet mir damals sofort ein temporäres Visum zu beantragen, da ich so für mindestens 2 Jahre bleiben könne ......

Gesagt, getan ....... ich ging das 1. Mal zur Policia Federal und fragte nach den notwendigen Unterlagen für das Visum. Ein anscheinend mit seinem Salär unzufriedener Herr, Mitte 40, sehr dunkelhäutig, gab mir einen Vordruck in portugiesischer Sprache und kreuzte auf dem Zettel an, welche Dokumente ich für den Visumsantrag brauchte. Ich bedankte mich förmlich und ging wieder nach Hause. In den darauf folgenden Tagen besorgte ich Kopien, Übersetzungen und Beglaubigungen - alles für mein Visum notwendige Papier. Als ich alles zusammenhatte und anhand des Merkzettels nochmalig alles auf seiner Ordnung überprüft hatte, stieg ich in meinen kleinen Fiat und fuhr voller Erwartung zur Polizei.

An diesem Tag - wahrscheinlich an allen anderen Tagen auch - waren ca. 10 Personen (alles Gringos) vor mir in der Schlange. Ich warte geduldig ........ nach ca. 4 Stunden war ich dann dran. Ich konnte es kaum erwarten ........ weniger wegen der Schweißflecke in den Achselhöhlen, sondern eher wegen der Sorge, dass auch alle Dokumente richtig ausgefüllt und abkopiert waren. Der gleiche Polizist, der mir auch schon den Merkzettel aushändigte, saß wieder vor mir - er überprüfte sämtliche Unterlagen und stellte fest, dass ein Dokument fehlte ........ !&@*$#!, dachte ich - was will er denn?

Er erklärte mir, dass ich auf dem Formular zwar den Namen meiner Mutter und meines Vaters ausgefüllt hätte, aber nicht nachweisbar ist, dass dies auch wirklich die Namen meiner Eltern sind!

Prompt hatte ich eine Antwort: Erstens, warum sollte ich die Namen meiner Eltern erfinden und zweitens hatte ich ja unter dem Formular unterschrieben, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen. „Was also willst du noch?“

..... irgendwie passte dem dicken Polizisten meine Argumentationsweise nicht - auch schien er meine zunehmende Nervosität zu bemerken ...... und sagte: "Sicher hast du eine Geburtsurkunde .... bring sie uns .... dann werden wir sehen, wer deine Eltern wirklich sind ....."

Aufgrund der 4-stündigen Wartzeit in einem mindestens 35 Grad warmen Wartesaal war meine Geduld nicht besonders beanspruchbar. Ich argumentierte mit seinem mir vor ein paar Tagen übergebenen Merkzettel, wo er doch "Geburtsurkunde" hätte ankreuzen können, es aber nicht getan hatte ....... er aber blieb stur und brachte mich immer mehr in Rage ........

Mittlerweile wusste der ganze Wartesaal von meinem Problem, als ich dann letztendlich fragte, wo denn hier der Delegado sitzt. Er - der schwarze, dicke Polizist - zeigte mir ganz ruhig die Tür zum Zimmer seines Chefs .... wohlwissend, dass er nichts von ihm zu befürchten hatte .......

So war es dann auch ...... ich trug mein Problem (etwas besonnener) dem Delegado vor ... er sagte nur, dass sein Kollege (der Dicke) der Experte in der Einwanderungsbehörde sei - ..... und das sein Wort gilt !

5 Sekunden später verließ ich wortlos das Zimmer des Delegados und schmiss seine Tür - für alle hörbar - hinter mir zu.

Der Tag war voll im !&@*$#! - eigentlich hatte ich nur noch den Wunsch Brasilien so schnell wie möglich zu verlassen. Doch dann kam das Wunder (und das kommt immer in Brasilien). Ich traf Veronica. Ich erzählte ihr irgendwann - wahrscheinlich nach 7 Bierchen und 20 anderen Geschichten von dem Vorfall auf der Polizei. Veronica lachte nur und sagte: "Lemi, du hast Glück - ich kenne den schwarzen dicken Polizisten ....... er ist mein Kunde". Ich verstand erst nicht richtig, denn Veronica studierte Recht und hatte keinen Kundenverkehr. Plötzlich wurde mir klar, von welchem Geld sie sich die schicken Klamotten besorgt und warum sie ein Importauto fährt!?!?!

Mein Gott - hatte ich eine lange Leitung. Sie war seine Stossdame!!!

Sie versprach mir, bei der Regelung dieser Angelegenheit zu helfen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag .... ich holte sie mit meinem kleinen Fiat vor der Uni ab und wir fuhren gemeinsam zur Policia Federal. Dort begegneten wir "unserem" gemeinsamen Freund wieder. Er war diesmal wie ausgewechselt ...... begrüßte Veronica mit 3 Wangenküsschen - mich immerhin mit Handschlag.
Veronica erklärte dem Dicken ganz mitleidig, dass dieser arme Gringo (sie meinte mich) auf der Suche seiner brasilianischen Vorfahren ist und nach Ablauf der 3-Monatsfrist nicht plötzlich aufgeben will. Ganz bestimmt wird er seine Vorfahren (sie sprach immer von meinen Grosseltern!!!) finden und somit regelt sich auch die Visumsberechtigung von ganz alleine ........

...... der dicke Schwarze wurde weich wie Butter als er Veronicas dahin schmelzende Stimme hörte .... in Gedanken vertieft, dachte er bestimmt an seinen letzten Akt in Veronikas Studentenzimmer und um sich nicht um weitere Erlebnisse mit Veronika zu bringen, akzeptierte er diesmal meine Unterlagen - ohne jede Rückfrage.
Ich war überglücklich - Veronica verdiente mehr als ein Schmatz - natürlich nicht vor dem großen, dicken Polizeibeamten.

Der Visumsantrag war somit eingereicht und ich bekam meine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung (Protocolo) - die nächsten Monate in Brasilien waren gesichert .... später wurden es Jahre ......
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Beitragvon hypermegaglobal » Fr 2. Dez 2005, 02:46

:lol: :lol: :lol: "Lemi, du hast Glück - ich kenne den schwarzen dicken Polizisten ....... er ist mein Kunde"

Lemi, wann kommt dein Buch raus? ;)

Habe selber auch die Erfahrung gemacht, dass die bei der PF sehr schnell auf stur schalten, wenn sie das Gefühl haben, du willst ihnen sagen, wie sie ihren Job zu erledigen haben. Andererseits darf man sich auch nicht alles gefallen lassen... Meistens waren sie aber relativ freundlich und hilfsbereit und haben für mich auch schon mal beide Augen zugedrückt - ganz ohne gemeinsame Bekannte.

Bei der letzten Verlängerung meiner Permanência in São Paulo haben die allerdings so lange rumgetrödelt, dass ich am nächsten Tag wiederkommen musste. Man könnte natürlich auch sagen, dass ich zu spät aufgestanden bin, ich hätte wohl schon so um 06:00h losfahren sollen. Dummerweise war der nächste Tag auch der Tag meines Rückflugs nach Deutschland und São Paulo ist nun wirklich nicht die Stadt der kurzen Wege. Den Gedanken, bei der PF in der Schlange zu warten oder danach im Stau zu stehen während mein Flieger ohne mich abhebt, fand ich natürlich nicht sehr reizvoll. Zum Glück ging aber alles wie versprochen "vapt-vupt".

Wie heißen noch mal die Typen, die vor dem PF-Gebäude herumstehen und gegen eine kleine Servicegebühr die Formulare für dich ausfüllen, Gebühren einzahlen, etc.? Wenn man nicht gerade auf jeden Centavo achten muss, kann man die schon benutzen, erspart evtl. doch einigen Stress. Eine Japanerin wollte wohl lieber alles selber erledigen und bekam dann einen lauten Nervenzusammenbruch, als man ihr erklärte, ihre Unterlagen wären (anscheinend nun zum dritten Mal) unvollständig. Ist auch eine tolle Taktik, so sequentiell auf fehlende Dokumente hinzuweisen. :roll:
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Beitragvon Gast » Fr 2. Dez 2005, 04:59

Behördengänge sind in der Regel eine langwierige Angelegenheit und sollten daher, wann immer es geht, von einem Despachanten vorgenommen werden. ... Zur Vermeidung von langem Schlangestehen sollte man sich vom Despachanten begleiten lassen. ... das Abnehmen von Fingerabdrücken ist fester Bestandheil der Prozedur .... Gute Despachanten sind deshalb auch daran zu erkennen, dass sie ein Tuch zur Hand haben, mit dem man sich die Farbe wieder abwischen kann.

Quelle: http://www.brasilien.de


Despachanten sind diejenigen, die in Foz do Iguaçu bei der PF direkt vor dir dran sind und dann eine Aktenmappe mit 197 Anträgen rausholen, wo du schon glaubtest, gleich dran zu sein. Ausserdem stören sie immer nochmal mit Zwischenfragen, wenn du schon längst dran bist.


Zitat: digdigger
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Beitragvon hypermegaglobal » Fr 2. Dez 2005, 12:30

Despachante, genau (ist mir später unter der Dusche auch eingefallen, das war dann eine Zugriffszeit auf dieses Wort von ca. 1 Stunde ;)). In Sao Paulo durften die übrigens (zumindest damals) nicht mehr ins PF-Gebäude, deshalb können die dir das eigentliche Schlangestehen auch nicht abnehmen (und auch nicht stören, was ich gut finde). Spart somit nur das Schlangestehen bei der Bank und man profitiert von deren Wissen, die notwendigen Unterlagen und z.B. korrekte Passbilder betreffend.
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Beitragvon Mineiro_Alemão » Fr 2. Dez 2005, 18:21

Lemi hat geschrieben:..... ich ging das 1. Mal zur Policia Federal und fragte nach den notwendigen Unterlagen für das Visum. Ein anscheinend mit seinem Salär unzufriedener Herr, Mitte 40, sehr dunkelhäutig,.....

....... er ist mein Kunde". [/b]Ich verstand erst nicht richtig, denn Veronica studierte Recht und hatte keinen Kundenverkehr. Plötzlich wurde mir klar, von welchem Geld sie sich die schicken Klamotten besorgt und warum sie ein Importauto fährt!?!?!


Hey Lemi,

wenn ich das nächste Mal zum dicken BAUER gehe, nein nicht der aus 24 Bild, sondern der bei der PF :wink: :twisted: , dann werde ich an Deine Story denken! :twisted: :twisted: :twisted:

Wenn´s Probleme gibt, weiss ich ja jetzt mit welchem "jeitinho" man den DICKEN gefügig macht :!: :!: :!: :twisted: :twisted: :twisted:
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Beitragvon Lemi » Fr 2. Dez 2005, 20:35

Hihihihihihi ............. du kennst meinen Amigo Bauer ........... echt cool .............. nur hab ich fuer die Story hier die Namen vertauscht !!!

Wenn du mal wieder dort bist, frag ihn mal nach Regina und nach dem Fotoalbum von seiner Dienstreise nach Kanada ............. seine Augen und Ohren werden sich ganz schnell oeffnen und dein Problemchen loest sich in Windeseile .......... :lol: :lol: :lol:

mehr verrate ich jetzt aber nicht :x
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Beitragvon Gast » Fr 2. Dez 2005, 20:55

In Foz gibt es keine alten, dicken, figgischen Sachbearbeiter ....

Nur 2 Mädels zwischen 20-30 .... knallhart, ohne Mitleid, und deinen Charme kannst du dir auch schenken ..... aber sie werden ihren wunden Punkt haben, nur kenne ich den im Gegensatz zu den Despachanten noch nicht .... :(
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Beitragvon Fudêncio » So 4. Dez 2005, 15:58

Lemi hat geschrieben:Hihihihihihi ............. du kennst meinen Amigo Bauer ........... echt cool .............. nur hab ich fuer die Story hier die Namen vertauscht !!!

Wenn du mal wieder dort bist, frag ihn mal nach Regina und nach dem Fotoalbum von seiner Dienstreise nach Kanada ............. seine Augen und Ohren werden sich ganz schnell oeffnen und dein Problemchen loest sich in Windeseile .......... :lol: :lol: :lol:

mehr verrate ich jetzt aber nicht :x


Den Typ kenn ich auch :!: :twisted: Hatte aber nie Probleme, war immer nett und informationsbereit :!: Aber vielleicht lag das auch an meiner Begleitung die die Konversation geführt hat. Nein, nicht Regina :!:

Was mich an em Typ am meisten beeindruckt hat, ist die Tatsache wie der rumläuft :!:
Der hat doch sicher schon ein paar Dienstjahre bei der PF auf dem Buckel, also geht er jeden Monat mind. mit R$ 3.000,- bis 4.000,- nach Hause, wenn nicht sogar mehr :!: :?:
Aber im Dienst läuft er rumm wie der letzte Heckenpenner, ausgeleite und verwaschene Trainingshose, und meist ein viel zu enges und altes T-Shirt über dem dicken Schweinebauch :!: :P
Lässt der die ganze Kohle bei Regina und ihren "Kolleginen" :?: :roll: :?: :shock: :?: :?

:twisted: :twisted: :twisted:
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Beitragvon Gast » Di 6. Dez 2005, 20:59

War heute in Foz und bin zufällig an der PF vorbei gekommen und habe nochmal explizit nachgefragt, was mitzubringen ist, um das Protocolo zu verlängern (ist bei mir Ende Januar der Fall):

- altes Protocolo
- 1 Passbild (selbe Normen)

Dies nur noch zur Info ....
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