Trem Mineiro hat geschrieben:
Oi Gente,
es wie in Deutschland, nach offen gibt es da keine Grenzen, besonders nicht fuer Gedenkstaettenbau (Mauseleum) , die es auch in Brasilien gibt, wenn man auf aelteren Friedhoefen nachschaut.
Mein Frau ist hier in Brasilien verstorben und eingeaeschert worden. Die Fristen sind sehr kurz, nach Mitternacht im Krankenhaus verstorben, am gleichen Tag gegen 16.00 beerdigt (in diesem Fall im angeschlossenem Krematorium verschwunden)
Die ganze wuerdevolle Zeremonie mit Transporten, Sarg, Aufbahrung, Prister, Dekoration hat so um die 1800 Reaus gekostet, inclusiv der Einaescherung und Urne. Die Deposition der Urne haette in einer Niesche eines Gebaedes 500 Reaus fuer 10 Jahre gekostet, in einem Rasenfeld mit kleiner Steinplatte 200 Reais.
Ich habe dann die Urne per Handgepaeck (vorgeschriebenes Verfahren) nach D mitgenommen, dort wurde es dann erst richtig teuer.
Gruss
Manfred
Möchte gerne wissen von Dir, wer Dir das vorgeschrieben hat ???[.............] Hatte in meinem Bekanntenkreis schon einige Todesfälle. Nach der Kremierung wurde dann die Asche ganz normal im Gepäck mit nach Europa mitgenommen und dann (natürlich mit der übersetzten und beglaubigten "Atestado de Obito") auf verschiedenen Friedhöfen beigesetzt mit dem dortigen Segen den ensprechenden Behörden. Die Urnen wurden erst in D und CH gekauft
abraço
James