Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Tipps zum Erwerb, Verkauf, Vermietung von Häusern, Wohnungen oder Grundstücken in Brasilien (KEINE IMMOBILIEN-ANGEBOTE) sowie Infos zu Bau, Umbau, Ausbau und Renovierung

Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon frankieb66 » Fr 13. Apr 2012, 11:46

brasiuuu hat geschrieben:@itacare

die IPTU wird aus der quadratmeterzahl des grundstückes & wohnung berechnet.

Os valores do metro quadrado de construção e de terreno, utilizados como base para o cálculo do valor venal e o lançamento do IPTU

hat also nichts mit dem kaufpreis zu tun.
aus der m2-zahl wird der verkehrswert errechnet.

Jain. Richtig ist, dass die IPTU nichts mit dem Kaufpreis zu tun hat. ABER: Den valor venal (pro m2) legt die Gemeinde je nach Lage und Nutzungart fest. Und die Bewertung (durch die Gemeinde) kann sich durchaus im Laufe der Zeit ändern, selbst wenn sich die Nutzungsart nicht ändert. Abgesehen davon gibt es unterschiedliche "Hebesätze" je nach Nutzung/Bebauung.
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon Itacare » Fr 13. Apr 2012, 13:03

frankieb66 hat geschrieben:
brasiuuu hat geschrieben:@itacare

die IPTU wird aus der quadratmeterzahl des grundstückes & wohnung berechnet.

Os valores do metro quadrado de construção e de terreno, utilizados como base para o cálculo do valor venal e o lançamento do IPTU

hat also nichts mit dem kaufpreis zu tun.
aus der m2-zahl wird der verkehrswert errechnet.

Jain. Richtig ist, dass die IPTU nichts mit dem Kaufpreis zu tun hat. ABER: Den valor venal (pro m2) legt die Gemeinde je nach Lage und Nutzungart fest. Und die Bewertung (durch die Gemeinde) kann sich durchaus im Laufe der Zeit ändern, selbst wenn sich die Nutzungsart nicht ändert. Abgesehen davon gibt es unterschiedliche "Hebesätze" je nach Nutzung/Bebauung.


Sagte ich doch. In meinem Fall wird nicht der Kaufpreis (95.000.-) sondern der von der Gemeinde angesetzte Wert (110.000.-) herangezogen.
Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon Pernambucana11 » So 15. Apr 2012, 19:06

Hallo Leute,

so, endlich mal wieder Zeit reinzuschauen. Ich muss schon sagen, ich bin Euch wirklich sehr dankbar für Eure Tips, Dir ebenfalls sehr, Itapoa666!

Es war so, ich war gerade mal 10 Tage in Brasilien, darin enthalten waren noch die Ostern. Als ich in Brasilien ankam, wussten die Makler ja, dass ich komme, und der Hausverkäufer war ebenfalls grad bei seinem Haus, und man fragte mich ob ich nicht vorbei gehen wolle, um ihn kennen zu lernen. Ich ging dann hin, zusammen mit meinem Makler (dem ich eben nicht traue und zudem noch oberunsympathisch finde), und da war ebenfalls noch ein anderer Makler, nämlich der des Verkäufers, und diese beiden Makler arbeiten angeblich zusammen. Auf jedenfall stellte ich fest, dass der Verkäufer meinen Makler noch nicht kannte. Er teilte mir jedoch später in einem Telefongespräch mit, dass die beiden zusammen arbeiten.

Nun, ich erfuhr dann auch, warum der Verkäufer verkaufen will, nämlich aus dem Grund, dass er und seine Frau - Brasilianerin - zurück nach Österreich wollen resp. der Schweiz, um dort weiterhin noch zu arbeiten, weil sie bereits ein anderes Grundstück gekauft haben oder kaufen wollen, um darauf später eine Pousada bauen zu können. Der Verkäufer wohnt ca. 30km von mir entfernt, und hat sich gleich nach der Grenze in der Schweiz selbständig gemacht, ca. 15km von mir entfernt. Immerhin das ist ja schon mal praktisch.

Ich unterhielt mich nicht allzugross über das ganze, mir wurden da eben Kopien von 2 oder 3 Certidões in die Hand gedrückt, und dann wollte man bereits, dass ich diesen Vorvertrag in den nächsten Tagen unterschreibe. Ich sagte dann meinem Makler, dass ich zuerst diese Dokumente überprüfen lassen wolle von einem Anwalt. Das zog sich hin bis nach Ostern, und am Dienstag nach Ostern fuhr ich mit dem Makler zur Receita Federal, um die CPF Nummer abzuholen, die wir eine Woche zuvor auf der Banco do Brasil beantragt haben. Die Fahrt zur Receita Federal dauerte pro Weg ca. 1 Stunde 15 Minuten. Für das Beschaffen der CPF Nummer sowie die Fahrt zur Receita Federal und zurück verlangte der Makler von mir übrigens Kosten von 300 Reais. Was kostet eine CPF Nummer, wenn man diese eigenhändig abholt und bezahlt??? Als ich den Makler fragte, wo ich das ganze denn nun bezahlen könne, meinte er, gar nicht, das sei seine Arbeit. Da wurde mir klar, wozu die 300 Reais sein sollten...wahrscheinlich hat er daran noch mitverdient.

Nun, er meinte dann nur noch arrogant im Auto, dass mein Anwalt sehr langsam sei mit den ganzen Infos beschaffen, es sei auch nicht nötig dass der Anwalt seinen Angestellten vorbeischickt, um die ganzen Papiere zu überprüfen, dazu genüge ein Telefon oder eine E-Mail, das sei eine Sache von einer halben Stunde, um herauszufinden, ob mit den Papieren alles in Ordnung sei, und mein Anwalt hätte keine Ahnung. Ich sagte zu ihm, dass es für mich kein Problem sei, zu einem späteren Zeitpunkt wieder nach Brasilien zu fliegen und das ganze erst dann abzuwickeln, bis ich die nötige Info alle habe. Da meinte er eben, wenn ich jetzt nicht unterschreibe dann könne es sein dass das Haus dann eben verkauft ist. Daraufhin sagte ich ihm, dass es besser sei, dieses Risiko einzugehen, als etwas zu unterschreiben wovon man überhaupt nicht weiss, was man da überhaupt unterschreibt. Daraufhin war er ruhig.

In meinem Fall wäre es so, dass der Verkäufer die Provision bezahlen müsste, immerhin das. Allerdings rief ich dann noch den Verkäufer an, ob wir uns mal treffen könnten in der Schweiz, ich sagte ihm, dass ich die Vorgehensweise betreffend der Überweisung ziemlich merkwürdig finde, und der Verkäufer meinte, er hätte seinem Makler - also dem anderen, der beim Besuch auch da war - die Vollmacht gegeben, ich solle doch diesen nochmals treffen. Dazu hatte ich jedoch kein Bock, denn ich flog bereits tags darauf zurück, und wusste, ich kann in den wenigen Stunden sowieso nichts mehr erreichen. Ich schrieb dem Makler des Verkäufers jedoch noch eine E-Mail. Die Antwort kam mir jedoch genau so arrogant und bescheuert rüber wie von meinem Makler. Ich schrieb ihm, dass ich mich nicht unter Druck setzen lassen will, weil ich mich einfach gründlich informieren will. Da schrieb er, er verstehe meine Zweifel, jedoch solle ich mal im Internet ein wenig forschen gehen, danach sei ich beruhigt. Ich schrieb ihm dann, dass ich bereits Tausende Infos aus dem Internet und zwar nur dem Internet herausgefunden haben, und ja gerade DESHALB habe ich solche Zweifel! Da schrieb er zurück, ja das könne natürlich auch sein, je mehr man lese umso mehr Zweifel kommen auf, aber in diesem Falle müsse ich mir keine Sorgen machen.

Beim Telefongespräch mit dem Verkäufer konnte ich nicht wirklich viel Info rausbekommen, eben auf meine Aussage hin, dass ich das Vorgehen meines Maklers ziemlich merkwürdig finde, sagte er lediglich, dass ich seinen Makler kontaktieren solle, da dieser bis jetzt alles für sie getan habe und er auch die Vollmacht habe. Ich finds einfach zum Kotzen, dass ich mich in einer Situation fühle, wo mir niemand weiterhilft, ausser Ihr hier im Forum. Die wollen mir Dinge vorlegen, einfach so mal schnell unterschreiben, ohne dass ich eine Ahnung habe, was überhaupt alles vorliegen muss, wie ich mich absichern kann...ich komme mir vor wie wenn es denen !&@*$#! egal ist, wenn ich jetzt einen Vertrag unterschreiben würde, der in vielen Punkten völlig unrichtig wäre, und ich muss mir die ganze Info aus dem Internet zusammen suchen, weil einfach niemand eine beratende Tätigkeit zu Gunsten des Käufers machen möchte. Ich habe ja dem Anwalt, dem ich 1000 Reais überwiesen habe, sogar den Vorvertrag geschickt, mit der Bitte, er solle mal gucken, ob man da was ändern könne, weil ich finde den ziemlich banal. Er meinte dann, der Vorvertrag sei zwar gültig, aber ja, man könne einige Dinge ändern...welche Dinge aber, habe ich bis heute nie eine Antwort erhalten. Auch als ich ihn ansprach darüber, ob er mir denn mit irgendwelchen Dokumenten bestätigen könne, dass mit dem Haus alles in Ordnung sei, schrieb er nur, er habe keine Dokumente, sein Angestellter sei lediglich bei der Prefeitura etc. vorbei gegangen und hätte nachgefragt. Toll, und ich soll mich auf eine einzige in einer E-Mail geschriebenen Auskunft verlassen, und dafür hab ich 1000 Reais bezahlt?

Ich weiss einfach momentan nicht, wo ich weiter ansetzen soll. Ich erhalte von Seiten der Makler keinerlei Auskünfte, ich habe sogar mal erwähnt, dass da noch einige Certidões fehlen und auch 2 oder 3 gar beim Namen genannt, aber die sind gar nicht drauf eingegangen. Da kam nur wieder die übliche Antwort, mit dem Haus sei alles in Ordnung und das Dokument, dass dies bestätige, das hätte ich ja...

Was soll ich tun...? Wäre wirklich sowas von froh wenn ich wüsste, wie ich weiter vorgehen soll. Ich bin nun an einem Punkt angelangt wo ich einfach kein Vertrauen mehr fassen kann, wenn man sogar von einem Anwalt nur eine einfache Auskunft per Mail bekommt die dann noch 1000 Reais kostet...wer beweist mir denn dass sein Angestellter tatsächlich in die Prefeitura gefahren ist?? Vielleicht haben die gar nix getan ausser die 1000 Reais über Ostern versoffen und schreiben mir dann, es ist alles ok...

Mennnnooooooooooooo..... :-( SEUFZ.
Um abraço, Pernambucana
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon amazonasklaus » So 15. Apr 2012, 19:23

Pernambucana11 hat geschrieben:Für das Beschaffen der CPF Nummer sowie die Fahrt zur Receita Federal und zurück verlangte der Makler von mir übrigens Kosten von 300 Reais. Was kostet eine CPF Nummer, wenn man diese eigenhändig abholt und bezahlt??? Als ich den Makler fragte, wo ich das ganze denn nun bezahlen könne, meinte er, gar nicht, das sei seine Arbeit. Da wurde mir klar, wozu die 300 Reais sein sollten...wahrscheinlich hat er daran noch mitverdient.

Mitverdient? Nun ja. Die Gebühr für die CPF beträgt aktuell R$ 5,50.
"Em Portugal, de onde eu acabei de vir, o desemprego beira 20%, ou seja, um em cada quatro portugueses estão desempregados." -- Dilma Rousseff
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon cabof » So 15. Apr 2012, 19:28

Ich verstehe das ganze Hick Hack nicht... ihr beide seid Schweizer, wohnt nah beieinander und es ist nicht möglich sich zu verständigen, er als Vorbesitzer dürfte doch alle Papiere haben und auch bezahlte Kosten etc. etc. die kann er Dir ja zwecks
Einsicht vorlegen - wenn er sie denn hat, ansonsten wäre mir die Sache zu heikel. Den Maklern würde ich das Mandat entziehen.
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon Pernambucana11 » So 15. Apr 2012, 20:11

Amazonasklaus: Die 5.50 Reais hab ich auf der Bank selbst bezahlt. Also waren die 300 Reais Abzocke für die ca. 3 Stunden, die wir aufwendeten, um zur Receita Federal zu fahren?
Um abraço, Pernambucana
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon Pernambucana11 » So 15. Apr 2012, 20:32

So und nun hab ich noch die CRECI Nummer angefragt von den beiden Maklern. Bin ja gespannt.
Um abraço, Pernambucana
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon Pernambucana11 » So 15. Apr 2012, 21:16

@Cabof, so einfach stell ich mir das eben nicht vor, ich hab keinerlei Ahnung von immo Kauf in Brasil, und auch wenn Verkäufer in schweiz lebt oder arbeitet, muss ja trotzdem alles sauber abgewickelt werden damit ich als Käufer nicht in die !&@*$#! trete. Außerdem muss ja trotzdem alles vor Ort in Brasilien eingetragen werden also braucht man eine Person die sich 1. Auskennt und der man 2. Vertrauen kann. Alleine nur sich dem Verkäufer anvertrauen der diese merkwürdigen Makler wursteln lässt, ist mir viel zu riskant.
Um abraço, Pernambucana
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon Regina15 » So 15. Apr 2012, 21:41

Sei bloß vorsichtig und bei Zweifel Finger weglassen. Keiner der Beteiligten hat Lust Zeit zu investieren. Die Makler wollen endlich den Kauf abwickeln, damit sie die Provision einstreichen können, der Verkäufer will auch nur schnell abwickeln, weil er das Geld braucht und allerwahrscheinlichkeit nicht so schnell wieder einen Dummen findet, der blind kauft. Alle notwendigen Papiere sollten im Original vorgelegt werden! Danach wird überprüft und dann erst unterschrieben. Auch bitte keine Zahlungen im Voraus, höchstens eine Anzahlung. Sobald in Brasilien jemand Geld hat, ist das Interesse schnell zu arbeiten weg. Sie wenden sich dann den noch ungelegten Eiern zu! Wenn der Verkäufer quasi ein Nachbar in der Schweiz ist, wird er Papiere im Haus haben, eventuell nur als Kopie, aber immerhin. Ein korrekter Mensch, der nichts zu verbergen hat, gewährt einem wirklich Interessierten Einblick. Die Sache stinkt zum Himmel.
Viel Glück
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Re: Bei Immobilienkauf warum Transfer auf Banco do Brasil?

Beitragvon cabof » So 15. Apr 2012, 22:23

Makler. Ich weiß, in Brasilien mahlen die Mühlen anders. ABER: als Verkäufer beauftrage ich einen Makler, weniger als Käufer, denn ICH
suche mir das Objekt und trete dann in Vertragsverhandlungen mit Verkäufer und zwischengeschalteten Makler, ICH beauftrage einen Notar
oder Anwalt (Brasilien) der mir die Ordnungsmäßigkeit des Objekts garantiert und die saubere Eintragung ins Grundbuch vornimmt. Es
gibt über die Konsulate auch Adressen von deutschsprechenden Anwälten (sofern Dein portg. nicht ausreicht) alles andere, so wie Dein
Fall aussieht, ist papo furado - lass die Finger davon, Leute die Druck machen und mal `nen schnellen Real verdienen wollen,,, das
wäre nicht mein Ding. Das so eine Transaktion Geld kostet, klar - wie wäre es denn mal einen Notar (in Deutschland zumindest vorge-
schreiben) mit brasil. Immobilienrecht, Sitz Schweiz, einzuschalten und den großen Kaufbetrag über ein "Notaranderkonto" abzuwickeln,
die Fränkli blieben dann in der Schweiz und sind für den Verkäufer garantiert. Du siehst doch wie die Makler abzocken, mal eine
Fahrt zum Finanzamt, mal ein Telefonat und schon blutet der Gringo finanziell. Von mir bekäme er erst Knete, wenn ich im Grundbuch
stehe und auch nur den Betrag der schriftlich fixiert wurde, per Banküberweisung mit Belege und gegen Rechnung.
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