supergringo hat geschrieben:
Berichte aus Brasilien
Dabei verbietet auch das brasilianische Recht ausdrücklich Kinderarbeit, feste Arbeitsverhältnisse vor dem sechzehnten Lebensjahr.
Wenn die Regierung statt nur verbieten, etwas mehr für diese Kinder tun würde, wären auf jeden Fall viel weniger Minderjährige auf der Strasse, es gäbe weniger Überfälle und weniger Kinderprostitution.
Wie sollen denn ohne diese Arbeit die Kinder, die in den favelas auf die Welt kommen, sonst überleben?
Ich finde, nicht nur die Regierung, sondern auch die gesamte brasilianische Gesellschaft sollte sich dafür schämen.
Die Armen, egal ob Chaffeur, Gärtner, Hausmeister, Köchin, Aufwartefrau gehören nicht wirklich zur "brasilianischen Gesellschaft".
Sie leben in einer Schattenwelt, sie werden von der brasilianischen Gesellschaft nur als Dienstpersonal, Nutten, Verbrecher oder "Klotz am Bein" angesehen.
Die Politiker machen so gut wie nichts nichts, um den armen Leuten zu helfen. Sie versprechen viel und sie verbieten viel.
Sie beschäftigen ( und was weiss ich noch

) genau so Minderjährige.
Die Geselschaft schaut weg

und geniesst weiter ihr Leben

.

=D>=D>=D> Brasil, mostra a tua cara!!!
