Betrugsopfer gesucht

Fragen zur Gesetzeslage in Brasilien, Einwanderungs-, Einfuhr- und Zollbestimmungen sowie Steuerfragen

Betrugsopfer gesucht

Beitragvon zagaroma » Sa 26. Jan 2013, 04:03

Leute, hier an der nördlichen Küste von Recife fliegt gerade eine ganz gemeine Abzocke auf.

Da gibt es ein paar Haie, die warten nur darauf, dass die blöden Ausländer autauchen, sich mit ihrer Rente niederlassen und das Ersparte so gewinnbringend wie möglich anlegen möchten.

Dann schmeichelt der eine Haifisch sich ein, schliesst Freundschaft, und wenn er das Vertrauen gewonnen hat, kommt er mit dem todsicheren Anlagetip. 25, 30% Zinsen im Jahr aufs Kapital. Bombengeschäft. Ganz solide Firma. Wasserdichte Verträge. Alles wird garantiert mit Immobilien. Er mache das schon seit Jahren und habe einen Haufen Geld verdient.

Ja wie kann das denn sein, wieso zahlen die denn so hohe Zinsen, fragt das naive Opfer. Ganz einfach, sagt der Haifisch, ein Kredit von der Bank kostet hier über 100 % Zinsen im Jahr, die leihen es sich von euch für 30, verleihen es privat weiter für 60, die Differenz ist deren Gewinn, die Kunden sind glücklich, an billiges Geld zu kommen und wenn einer mal nicht zurückzahlen will, haben die da ganz andere Möglichkeiten und Methoden als eine Bank, die treiben alle Schulden wieder ein, keine Sorge. Und alle verdienen einen Haufen Kohle und sind reich und glücklich bis an ihr Lebensende.

Toll, sagt das naive und gierige Opfer, hier ist das Geld. Zweihunderttausend hier, zweihundertfünfzigtausend dort, wir wissen inzwischen von 5 Personen, die grosse Summen "investiert" haben.

Dann taucht der zweite Hai auf, tolle Verträge werden unterschrieben, beglaubigte Unterschriften, Zeugen.

Das ging dann auch fast zwei Jahre lang gut. Jeden Monat sind die Zinsen rübergewachsen. Und dann war plötzlich Schluss, Pleite, Geld weg.

Das Geld wurde nämlich gar nicht verliehen. Es wurde nur aufgeteilt: 30 % an das Opfer, der Rest 50/50 an die Haie. Solange immer wieder neue Kohle reinkam, lief alles bestens. Und als zu lange keine mehr zu finden war, ist die Sache kollabiert.

Also alle schnell zum Anwalt des ersten Haifischs, welcher sich selber auch als Opfer ausgibt. Niiieeee hätte er gedacht, dass sooooowas passieren könnte, aber keine Sorge, die Firma hat ja Immobilienbesitz, das Geld kriegen wir schon wieder und mein Anwalt ist ein Dobermann. Kostet zwar einen gesalzenen Vorschuss, aber der reisst dem Mistkerl den Hintern auf. Und das naive und verzweifelte Opfer legt nochmal 'ne Ladung Kohle auf den Tisch.

Ich denke mal, man kann zumindest die vage Vermutung haben, dass der Anwalt auch bis zum Hals mit drinsteckt.

Nachdem die Opfer ihn fürstlich bezahlt haben, stellt sich nämlich heraus, dass der zweite Hai, der die Verträge unterschrieben hat, nicht mal Teilhaber ist in der Firma, die sie ausgestellt hat. Und die Immobilien, Ihr habt´s schon kapiert, gehören natürlich völlig unbeteiligten Dritten. Gar nichts hat der arme Hai, sogar das Haus, in dem er wohnt, gehört seiner Schwiegermutter. Und beim Anwalt wird er auch noch frech, die Leute hätten ja schliesslich gewusst, dass es eine Risikoanlage war.

Und nun verkauft plötzlich ein bekanntes Ehepaar überstürzt ihr Haus und geht nach Deutschland zurück. Da geht bei mir eine rote Fahne hoch. Waren die vielleicht auch ein Opfer dieser Haie? Manche Leute schämen sich ja, sowas zuzugeben.

Deshalb endlich zu meiner Frage:

Gibt es noch Opfer, von denen wir nichts wissen? Vielleicht auch in Deutschland? Kennt irgendwer irgendjemanden?

Ich bin selber nicht beteiligt, aber fungiere als Berater für diese Schuldnergemeinschaft und es werden gerade ernste Schritte unternommen. Dazu kann ich hier natürlich nicht mehr sagen, die Haie könnten ja mitlesen, aber je mehr wir sind, desto wirksamer wird der Rückschlag.

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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 26. Jan 2013, 05:02

zagaroma hat geschrieben:Leute, hier an der nördlichen Küste von Recife fliegt gerade eine ganz gemeine Abzocke auf.

Da gibt es ein paar Haie, die warten nur darauf, dass die blöden Ausländer autauchen, sich mit ihrer Rente niederlassen und das Ersparte so gewinnbringend wie möglich anlegen möchten.

Dann schmeichelt der eine Haifisch sich ein, schliesst Freundschaft, und wenn er das Vertrauen gewonnen hat, kommt er mit dem todsicheren Anlagetip. 25, 30% Zinsen im Jahr aufs Kapital. Bombengeschäft. Ganz solide Firma. Wasserdichte Verträge. Alles wird garantiert mit Immobilien. Er mache das schon seit Jahren und habe einen Haufen Geld verdient.

Ja wie kann das denn sein, wieso zahlen die denn so hohe Zinsen, fragt das naive Opfer. Ganz einfach, sagt der Haifisch, ein Kredit von der Bank kostet hier über 100 % Zinsen im Jahr, die leihen es sich von euch für 30, verleihen es privat weiter für 60, die Differenz ist deren Gewinn, die Kunden sind glücklich, an billiges Geld zu kommen und wenn einer mal nicht zurückzahlen will, haben die da ganz andere Möglichkeiten und Methoden als eine Bank, die treiben alle Schulden wieder ein, keine Sorge. Und alle verdienen einen Haufen Kohle und sind reich und glücklich bis an ihr Lebensende.

Toll, sagt das naive und gierige Opfer, hier ist das Geld. Zweihunderttausend hier, zweihundertfünfzigtausend dort, wir wissen inzwischen von 5 Personen, die grosse Summen "investiert" haben.

Dann taucht der zweite Hai auf, tolle Verträge werden unterschrieben, beglaubigte Unterschriften, Zeugen.

Das ging dann auch fast zwei Jahre lang gut. Jeden Monat sind die Zinsen rübergewachsen. Und dann war plötzlich Schluss, Pleite, Geld weg.

Das Geld wurde nämlich gar nicht verliehen. Es wurde nur aufgeteilt: 30 % an das Opfer, der Rest 50/50 an die Haie. Solange immer wieder neue Kohle reinkam, lief alles bestens. Und als zu lange keine mehr zu finden war, ist die Sache kollabiert.

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Ich denke mal, man kann zumindest die vage Vermutung haben, dass der Anwalt auch bis zum Hals mit drinsteckt.

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Selbst schuld! Ich habe ein Buch (über 100 Jahre alt) über die Geschichte der Besiedlung von São Paulo, wo Schicksale Deutscher Einwanderer im 17. Jahrhundert in dieser Gegend beschrieben werden. Alle sind ähnlich über`s Ohr gehauen worden. Verbrecher sterben nicht aus und Idioten leider auch nicht. Erst den Hals nicht voll genug bekommen und anschließend sich über solche Geschäfte wundern. Niemand zahlt für Nichtstun Geld. Wann begreifen die Leute das. Aber in Brasilien werden solche Fälle anders erledigt.
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon herrfranz » Sa 26. Jan 2013, 06:49

Na sowas gemeines, da kommt so ein armer Rentner und glaubt dass er von den barfüssigen Nordestinos im Trockengebiet des Entwicklungslandes Brasilien 30% agio abzocken kann und mit den morenas gratis bummsen kann und dann wars eine mystifickation. Mir kommen die Tränen, denen muss geholfen werden. schick sie nach Rumänien und vergiss das ganze, die habens verdient =D> =D> =D>
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon herrfranz » Sa 26. Jan 2013, 06:56

Neeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin. Nicht wechschicken, schick sie zu mir, och hab da ein unfehlbares Rezept wie sie wieder ihr Geld zurückbekommen können, muss nur jeder noch 3 solche Teppen bringen der jeder noch3 solche teppen bringt undjeder von denen muss noch 3 ............................................................................................................................................................................................................

auweia, jetzt werd ich wieder einmal gesperrt :oops: dabei wär das doch so einfach
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon herrfranz » Sa 26. Jan 2013, 06:59

BrasilJaneiro hat geschrieben:Aber in Brasilien werden solche Fälle anders erledigt.

hehehe, da hast du todsicher recht :twisted:
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon Frankfurter » Sa 26. Jan 2013, 07:46

BrasilJaneiro hat geschrieben:]
Selbst schuld! Ich habe ein Buch (über 100 Jahre alt) über die Geschichte der Besiedlung von São Paulo, wo Schicksale Deutscher Einwanderer im 17. Jahrhundert in dieser Gegend beschrieben werden. Alle sind ähnlich über`s Ohr gehauen worden. Verbrecher sterben nicht aus und Idioten leider auch nicht. Erst den Hals nicht voll genug bekommen und anschließend sich über solche Geschäfte wundern. Niemand zahlt für Nichtstun Geld. Wann begreifen die Leute das. Aber in Brasilien werden solche Fälle anders erledigt.


Das System dieser Abzocke ist URALT. Wird immer wieder in verschiedenen Formen angewendet (Aktien, Versicherungen usw.usw, ) Auch als Schneeballsystem bekannt. Oder Nireria - Geld...

Ursache für diesen Erfolg ist das Gesetz: GIER FRISSt HIRN

Trotz vieler Warnungen fallen immer wieder Menschen auf dieses System herein. Zu holen ist dann im Schadensfall leider nichts. Selbst eine "bras. Methode zur Geldeintreibung" kostet auch wieder Geld. Von evtl. rechtlichen Folgen dann mal ganz zu schweigen.
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon BrasilJaneiro » Sa 26. Jan 2013, 10:25

Frankfurter hat geschrieben: GIER FRISSt HIRN



das bringt es auf den Punkt. Ich habe hier eine 80jährige Nachbarin, die hat doch tatsächlich geglaubt, sie müsste 20000 €uro über die Frankfurter Sparkasse 1822 gewinnbringend anlegen. Jetzt sind die 20000 futsch. Ich hab ihr erklärt, bei einer Lebenserwartungen von 87 Jahren hätte sie die nächsten sieben Jahren jeden Monat ca. 240 € für sich ausgeben können. Ohne Verzinsung! Aber leider kapieren die Leut net, dass man nichts unter den Radieschen mitnehmen kann. Gier frisst Hirn. Wie wahr.
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon Itacare » Sa 26. Jan 2013, 13:01

Die alte Leier. Wie verdient man Geld? Mit der Angst, der Geldgier, der Dummheit und allen Kombinationen daraus.
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon zagaroma » Sa 26. Jan 2013, 14:41

=D> Leute, Ihr habt ja so recht.

Ich versetze mich nur auch mal in die Lage der Opfer. Erst sind die Ersparnisse in den Banken verschwunden, wo man sie doch wirklich für sicher hielt, dann kommt so ein Mistkerl (sympathisch, hilfsbereit, reich und gewandt) und redet ihnen ein, der kluge Geschäftsmann habe da ja ganz andere Möglichkeiten.

Das naive Opfer sitzt auf dessen Riesenterrasse vor dem Riesenhaus und schaut auf den Riesenpool mit eingebauter Bar und das Ende des manikürten Parks kann man vom Haus aus gar nicht sehen, so gross ist er, im Carport stehen 3 dicke Autos, und man fühlt sich wie im Club Med. Da denkt das naive Opfer halt, er habe ja die Beweise vor Augen, dass alles seine Richtigkeit hat, und fängt an zu träumen von einem kleinen, bescheidenen Wohlstand. Ist doch nur menschlich.

Man muss diesen Mistkerlen das Handwerk legen.
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Re: Betrugsopfer gesucht

Beitragvon Frankfurter » Sa 26. Jan 2013, 15:06

zagaroma hat geschrieben:=D>
Man muss diesen Mistkerlen das Handwerk legen.


... da stimme ich mit Dir überein :!:

Nur bitte wie :?:

Aufklärung: Leider habe ich das persönlich erlebt. Habe den Leuten gesagt" Hohe Zinsen zu bekommen sind immer ein hohes ( Verlust ) Risiko. Glaube mir. Das alles wird leider nicht geglaubt. Es siegt die GIER [-o<

Hier in Deutschland die Steuersparmodelle: Container, Film, Wohn- und Gewerbebauten usw. usw. Ich kenne mehr Leute, die dabei draufgelegt haben, als welche, die Ertrag hatten ( ich muss leider gestehen. Mich hat`s auch erwischt :oops: :oops: . Fonds. Aufgelegt von einer Bank. Mieter ein Finanzamt. Soweit alles seriös. Dann die Anfangs-Mieten konnten nicht mehr erzielt werden . Finanzamt brauchte weniger Platz. Miete deckte die Bankzinsen nicht mehr. Und schon ist Kapital futsch, und MANN ist in der (beschränkten ) Haftung.Hinweis: Dies ist kein Betrug, sondern nur meine Gier ohne Arbeit Ertrag zu bekommen gewesen.

Mistkerle: ich bin hier im Forum schon mal angegangen worden, wegen meiner Haltung " Altes Testament: Auge um Auge. Zahn um Zahn " In diesem Falle beide Hände ab. Dann kann er nicht mehr unterschreiben :oops: . Denen Mistkerlen bleibt doch nichts anderes übrig, als nach einer evtl. abgesessenen Srafe die gleiche Masche erneut abzuziehen. Was anderes können die doch nicht. Denn nach 4-5 Jahren sind wieder neue UNwissende / UNbelehrbare nachgewachsen.
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