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Peking (dpa) - «SUPERSTEINER» stand am Tag nach seinem Goldcoup sogar mit Riesenbild auf der Titelseite der «China Daily». Der deutsche Gewichtheber Matthias Steiner, beleibt und beliebt, ist über Nacht zu einem der Stars der Olympischen Spiele geworden.
Die Lebens- und Leidensgeschichte des 145-Kilo-Hünen interessiert. Der stärkste Mann der Welt lachte in der Zeitung mit dem Bild seiner tödlich verunglückten Frau Susann in der Hand. Eigentlich passen die unfassbare Trauer und der unbändige Jubel des Riesen nicht zusammen, und doch sind es genau diese emotionalen Gegensätze, die den Superschwergewichtler zum Liebling der 6000 Zuschauer in der Halle und von Millionen TV-Zuschauern in aller Welt gemacht haben.
«SUPERSTEINER» hatte eine kurze Nacht hinter sich. Die Pressekonferenz am Morgen im Deutschen Haus in Peking war gut besucht wie selten. Auf dem Podium neben dem stärksten Mann der Welt saßen Triathlon-Olympiasieger Jan Frodena und Diskuswerfer Robert Harting, doch die meisten Fragen gingen an Steiner. Und er plauderte und plauderte, sprach offen über den Unfall-Tod seiner Frau im Juli 2007, seine Diabetes-Erkrankung, seine alte Heimat Österreich und seine neue Heimat Deutschland.
Quelle:
http://de.eurosport.yahoo.com/20082008/ ... ionen.htmlIn dem og Film sieht man so viel von Emotionen, dass man wirklich zu Tränen gerührt sein muss, wenn man Mensch ist.
Und dann schließlich stand er oben mit der Goldmedaille und dem Bild seiner toten Frau auf dem Treppchen......sie ist unverschuldet durch einen Autounfall ums Leben gekommen, er selbst ist wegen ihr nach Deutschland gezogen. Um die Einbürgerung musste er kämpfen.