Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch sprechen

Alles über Brasilien aus der internationalen Presse (Beiträge bitte max. anreissen, unbedingt die Quelle verlinken sowie ein eigenes kurzes Statement abgeben).

Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon pedrinho2405 » Di 16. Dez 2014, 19:07

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Bei mir darfst du glauben und sagen was du willst. Ich gehöre zu den Humanisten.


Hallo BrasilJaneiro ,

ohne Worte :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Jetzt hast Du richtig einen rausgehauen :lol: :D :mrgreen:


Liebe Grüße
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon Berlincopa » Di 16. Dez 2014, 19:19

Brazil53 hat geschrieben:Nur mit der Steigerung der Geburtenrate wäre das schnelle Wachstum der großen Metropolen nicht möglich gewesen. Der Hauptgrund bleibt die massenhafte Zuwanderung aus dem Nord-Osten. Unter den Auswirkungen leiden die Städte heute noch und ist auch einer der Gründe für den unterschwelligen Rassismus der "restweißen" Bevölkerung.
Aber das ist auch "normal", weil es in jedem Land so ist. Ohne Sündenböcke und herabschauen auf andere Bevölkerungsgruppen lebt sich nicht besonders gut.

Der Mensch bleibt ein Raubtier... :mrgreen:



Diese Binnenwanderung kann man doch als gutes Zeichen werten: Menschen bewegen sich weg aus dem Elend und suchen ür sich und ihre Familie eine bessere Zukunft. Dies ist den meisten auch gelungen und die Städte profitieren von diesen Zugewanderten, oder meinst Du ohne die Nordestinos würden Rio oder Sao Paulo "funktionieren"?
Also nicht immer so kulturpessimistisch: Der Mensch bleibt strebsam und erfinderisch.
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 16. Dez 2014, 19:44

Colono hat geschrieben:
BrasilJaneiro hat geschrieben:Dann solltest du mal den Brasilianern erklären welchen Gewinn die haitianer für die brasilianische Kultur hat. =D>
Was waere Brasilien ohne seine kulturelle Vielfallt :?: Von Acarajé bis Pizza mit Apfelkuchen. Schuhplattler und Afroreaggae, Kultur bzw. Kulinarisches verbreiten sich schnell. Wer haette vor ein paar Jahren gedacht das das einmal zu den Spezialitaeten der deutschen Kueche gehoert. Hand aufs Herz, wer hat es noch nicht gegessen?

drdoener.jpg



Schuhplattler.jpg


Der Döner kommt ja auch nicht von den Türken, sondern vom Gott Donar. Es heißt doch schließlich Dönerstag. Bei Türken ist das der Alditag. :wink: :mrgreen:
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 16. Dez 2014, 19:50

Berlincopa hat geschrieben:


Die Hauptursache für das Bevölkerungswachstum in Brasilien war doch der starke Geurtenüberschuß bei gleichzeitiger längerer Lebenserwartung und nicht etwa die Zuwanderer. Deine Aussagen erinnern mich irgendwie an die hier gerade stattfindenden Demos von Pegida, Reichsdeutschen, Friedenswinter, AfD etc.: Gefrustete Wutbürger gepaart mit Verschwörungstheoretikern, Rechten, EU-Hassern, Populisten, Rußlandjublern etc.. Fette Beute für die Elsässers, Jebsens, Katzenkrimiheinis und andere Vollpfosten.


Auch die europäischen Einwanderer waren sehr fleißige Rammler und die Frauen sehr fruchtbar. Deine Aussagen erinnern mich irgendwie an Schwachsinnige in der Psychiatrie. Wer Probleme mit sich selbst hat kann auch mit anderen Personen nichts anfangen.
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon Brazil53 » Di 16. Dez 2014, 19:52

Berlincopa hat geschrieben:
Brazil53 hat geschrieben:Nur mit der Steigerung der Geburtenrate wäre das schnelle Wachstum der großen Metropolen nicht möglich gewesen. Der Hauptgrund bleibt die massenhafte Zuwanderung aus dem Nord-Osten. Unter den Auswirkungen leiden die Städte heute noch und ist auch einer der Gründe für den unterschwelligen Rassismus der "restweißen" Bevölkerung.
Aber das ist auch "normal", weil es in jedem Land so ist. Ohne Sündenböcke und herabschauen auf andere Bevölkerungsgruppen lebt sich nicht besonders gut.

Der Mensch bleibt ein Raubtier... :mrgreen:



Diese Binnenwanderung kann man doch als gutes Zeichen werten: Menschen bewegen sich weg aus dem Elend und suchen ür sich und ihre Familie eine bessere Zukunft. Dies ist den meisten auch gelungen und die Städte profitieren von diesen Zugewanderten, oder meinst Du ohne die Nordestinos würden Rio oder Sao Paulo "funktionieren"?
Also nicht immer so kulturpessimistisch: Der Mensch bleibt strebsam und erfinderisch.


Wie kommst du darauf das ich kulturpessimistisch bin? Wenn ich als Beobachter etwas beschreibe, oder aus Quellen zitiere dann gehst du davon aus, das dieses meinem eigenen Denken entspricht?

Wenn ich etwas meine oder denke, dann schreibe ich das auch so.

Es gibt nichts, was nur Vorteile oder Nachteile bringt, so wie du es uns immer gerne weiß machen möchtest.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 16. Dez 2014, 19:57

moni2510 hat geschrieben:also bisher war noch niemand zur Kontrolle da :mrgreen: dabei wird hier portugisisch und auch italienisch gesprochen, sogar russisch am Telefon. Vermutlich werden wir einfach alle zusammen nach Hessen oder so ausgewiesen :cool:


Wir haben schon über 90 Nationen hier im Chattengau. Ist ja bald wie in der Römerzeit. Bleib mal im Schwabenland.
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon BrasilJaneiro » Di 16. Dez 2014, 20:08

Berlincopa hat geschrieben:


Diese Binnenwanderung kann man doch als gutes Zeichen werten: Menschen bewegen sich weg aus dem Elend und suchen ür sich und ihre Familie eine bessere Zukunft. Dies ist den meisten auch gelungen und die Städte profitieren von diesen Zugewanderten, oder meinst Du ohne die Nordestinos würden Rio oder Sao Paulo "funktionieren"?
Also nicht immer so kulturpessimistisch: Der Mensch bleibt strebsam und erfinderisch.


Es ist schon ein Unterschied, ob gut ausgebildete Deutsche, Franzosen oder Italiener nach Brasilien kamen oder ungebildete Nordestinos. Geh in die favelas von SP und frage mal nach der Herkunft. Meistens nordestinos! Für die Drecksarbeit zu Niedriglöhnen waren sie gut genug. Aber Karriere oder zumindest ordentlich bezahlte Arbeit bei VW oder GM unmöglich. Es geht nicht daraum was einer kann, sondern welche Chancen jemand erhält. Deine nordestinos haben keine Chancen erhalten und nicht Rio oder Sampa zum funktionieren gebracht, sondern eher ein abschreckendes Bild von politisch gewollter Armut gezeigt. Man muss schon ganz schön blind sein, um deine Ansichten zu glauben.
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon sfio » Di 16. Dez 2014, 20:17

Brazil53 hat geschrieben:Da bist du als fossiles Überbleibsel, oder wie du immer betonst als "Dino" natürlich mit deiner Erfahrung im Vorteil.
Die meisten von uns "Neuen" haben ja weder den Führer kennen gelernt, noch unter ihm gedient. :mrgreen:


:bprust:

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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon Berlincopa » Di 16. Dez 2014, 20:22

BrasilJaneiro hat geschrieben:
Berlincopa hat geschrieben:


Diese Binnenwanderung kann man doch als gutes Zeichen werten: Menschen bewegen sich weg aus dem Elend und suchen ür sich und ihre Familie eine bessere Zukunft. Dies ist den meisten auch gelungen und die Städte profitieren von diesen Zugewanderten, oder meinst Du ohne die Nordestinos würden Rio oder Sao Paulo "funktionieren"?
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Es ist schon ein Unterschied, ob gut ausgebildete Deutsche, Franzosen oder Italiener nach Brasilien kamen oder ungebildete Nordestinos. Geh in die favelas von SP und frage mal nach der Herkunft. Meistens nordestinos! Für die Drecksarbeit zu Niedriglöhnen waren sie gut genug. Aber Karriere oder zumindest ordentlich bezahlte Arbeit bei VW oder GM unmöglich. Es geht nicht daraum was einer kann, sondern welche Chancen jemand erhält. Deine nordestinos haben keine Chancen erhalten und nicht Rio oder Sampa zum funktionieren gebracht, sondern eher ein abschreckendes Bild von politisch gewollter Armut gezeigt. Man muss schon ganz schön blind sein, um deine Ansichten zu glauben.



Deine Ignoranz brauchst Du nicht minütlich unter Beweis zu stellen. Und wenn Du nicht weißt, daß viele Cariocas oder Paulistas zu faul oder sich zu schade sind für die "einfachen" Tätigkeiten wie Portero, Haushälterin, Putzfrau etc., die eine Stadt am Laufen halten, scheinst Du nicht oft in diesen Städten zu sein. Die Zuwanderer haben in den Favelas meistens auch ein besseres Leben als sie es im NO hatten, dennoch wohnen auch viele Cariocas oder Paulistas in Favelas. Und wie immer bei Wanderungsgeschichten erfolgt der Aufstieg oftmals erst in der zweiten oder dritten Generation. Blas Dich hier also nicht so auf und bleib auf dem Teppich.
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Re: Brasilianer dürfen in Bayern nicht portugiesisch spreche

Beitragvon Berlincopa » Di 16. Dez 2014, 20:26

Brazil53 hat geschrieben:
Berlincopa hat geschrieben:
Brazil53 hat geschrieben:Nur mit der Steigerung der Geburtenrate wäre das schnelle Wachstum der großen Metropolen nicht möglich gewesen. Der Hauptgrund bleibt die massenhafte Zuwanderung aus dem Nord-Osten. Unter den Auswirkungen leiden die Städte heute noch und ist auch einer der Gründe für den unterschwelligen Rassismus der "restweißen" Bevölkerung.
Aber das ist auch "normal", weil es in jedem Land so ist. Ohne Sündenböcke und herabschauen auf andere Bevölkerungsgruppen lebt sich nicht besonders gut.

Der Mensch bleibt ein Raubtier... :mrgreen:



Diese Binnenwanderung kann man doch als gutes Zeichen werten: Menschen bewegen sich weg aus dem Elend und suchen ür sich und ihre Familie eine bessere Zukunft. Dies ist den meisten auch gelungen und die Städte profitieren von diesen Zugewanderten, oder meinst Du ohne die Nordestinos würden Rio oder Sao Paulo "funktionieren"?
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Wie kommst du darauf das ich kulturpessimistisch bin? Wenn ich als Beobachter etwas beschreibe, oder aus Quellen zitiere dann gehst du davon aus, das dieses meinem eigenen Denken entspricht?

Wenn ich etwas meine oder denke, dann schreibe ich das auch so.

Es gibt nichts, was nur Vorteile oder Nachteile bringt, so wie du es uns immer gerne weiß machen möchtest.



Ich will ja gar nichts weißmachenn, aber wenn Du die Begriffe Sündenböcke, Rassismus, Herabschauen und Raubtier verwendest, würde ich das schon als Kulturpessimismus bezeichnen.
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