Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon Konvictstyle » Do 15. Jul 2010, 20:06

b
cabof hat geschrieben:und ob 90 Tage für das Mädel Zeit genug ist um mal in DE hineinzuschnuppern?

Warum immer alle gleich heiraten wollen? versteh ich nicht...das Mädel (oder in wohl selteneren Fällen der Kerl) kann doch hier Sprachkurse machen, kann, wenn Grundkenntnisse in Deutsch vorhanden, Praktika absolvieren oder ein Studienkolleg besuchen um dann später hier zu studieren. Die Visa dafür bekommt man relativ leicht (für Brasilianer/innen), gerade für Sprachkurse ist das echt ein Aufwand von nur ein paar Stunden.
So kann sie/er relativ lange in D bleiben (Sprachkurse bis zu einem Jahr glaube ich und ein erfolgreiches Studium kann dauern...)und genug hineinschnuppern und dann kann man(n) weitersehen und das alles läuft ohne große Verantwortung und irgendwelchen Heiratsschnickschnak ab. Wenn es ihr/ihm nicht gefält bzw. sie/er nicht die richtige ist, dann geht´s eben wieder nach Brasilien, dort kann fast jeder gute Deutschkenntnisse irgendwie geltend machen...
Das alles setzt natürlich eine gewisse (große) Eigeninitiative, Lust am Lernen bzw. Integrieren und kein casar por interesso voraus.
Und das hat nichts mit Klasse bzw. Schicht in Brasilien zu tun bzw. gibt es solche und solche Leute in allen Schichten, bei den wohlhabenden fällt bloß das Fehlen der von mir genannten Eigenschaften weniger stark auf.
Ich schreibe in allen Punkten aus Erfahrung...
Zuletzt geändert von Konvictstyle am Do 15. Jul 2010, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Akon

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Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon Timao » Do 15. Jul 2010, 20:06

cabof hat geschrieben:Jetzt bin ich eher vorsichtig, ja fast ängstlich, in Bezug auf Heirat geworden. Das stellt sich aber bei einer eventuellen bilateralen Ehe als sehr schwierig dar. Denn da wird häufig sehr schnell und unüberlegt geheiratet, weil es der Zeitfaktor nicht anders vorgibt. Daraus resultieren dann häufig später die grundsätzlichen Probleme, die dann irgendwann unüberwindbar erscheinen

Das kommt erschwerend hinzu - der Zeitfaktor - das Amt läßt da ja nicht viel Spielraum
und ob 90 Tage für das Mädel Zeit genug ist um mal in DE hineinzuschnuppern? Viele sehen
diesen Gegenbesuch als Fun-Faktor an und denken garnicht an den tieferen Sinn der
Zukünftigen unser Land näherzubringen. Da werden schon die Grundsteine für ein
späteres Scheitern gelegt.


mir ging es aehnlich. Ich lebte zur Zeit in Asien und musste in den sauren Apfel beissen, denn sonst haette sie nicht mehr einreisen duerfen. Die Konsequenz dieser Umstaenden hat man dann meisst spaeter.
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon cabof » Do 15. Jul 2010, 22:07

Sicherlich gibt es auch genug Pärchen die mit Bedacht diesen Schritt unternehmen, Zeit
rausschlagen mit Sprachkursen usw. Aber wir haben hier diese Casamentos de Interesse
angesprochen, Residents, ihr kennt das ja - meist verfügen die Mädels noch nicht ein-
mal über ausreichende Schulkenntnisse ihrer Muttersprache und wie sollen die denn eine
Fremdsprache lernen....? Schwierig. Das wird auch mit ein Grund sein, das viele hier in DE
ansässige brasil. Frauen gar keinen Kontakt zu solchen Mädels suchen, der soziale Stand
ist zu unterschiedlich.
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon Brazil53 » Do 15. Jul 2010, 22:26

Dieses Thema ist so vielschichtig, dass man keine klare Aussage oder einen Rat geben kann.
Was ich in den letzten 15 Jahren festgestellt habe ist, dass es gewisse Verhaltensweisen von Latinas gibt, welche einem gewissen Muster folgen.
Sie kennen überhaupt kein soziales Verhalten, ihr Verhalten ist nicht nachvollziehbar, sie haben Gemütsschwankungen und sind werden auch aggressiv.
Diese Gattung ist nicht einmal selten.
Wer so ein Exemplar heiratet, der hat niemals eine Chance.
Diese besondere Gattung verfälscht allerdings das Bild der Latinas.

Schnell gesagt ist:
die Brasilianerinnen sind....,
die Dominikanerinnen, Kubanerinnen, Kolumbianerinnen usw. sind alle.....

Zwangsläufig treffen sich in deutschen Länderforen, Männer welche binationale Erfahrungen mit den entsprechenden Frauen gemacht haben.
Ich habe noch in keinem Länderforum einen Faden gesehen, welcher zum Beispiel den Titel, „ Ich bin so glücklich mit meiner Frau, was soll ich nur machen,“ hatte.
Es sind dann doch eher die negativen Erfahrungen, welche die User sich von der Seele schreiben. Wie das Verhältnis von zufriedenen zu unzufriedenen Männern ist, das kann ich nicht erkennen.

Ich habe in einem anderen Länderforum über Jahre, den geschlossenen internen Bereich von gescheiterten binationalen Ehen und Freundschaften betreut.
Die Geschichten ähneln sich vom Grunde her alle, so auch die Geschichten, welche ich jetzt in den Brasil-Foren lese.

Welches sind nun die Gründe für ein „wahrscheinliches“ Scheitern einer binationalen Beziehung.
Die meisten gescheitern Beziehungen, hatten nur eine sehr kurze Kennenlernphase. Besonders anfällig waren Männer, die in Deutschland aus allen mögliche Gründen unzufrieden waren. Die meisten hatten keine oder eine unglückliche Beziehung in Deutschland. Ein großer Teil war auch vom Arbeitsleben gefrustet.

Sie waren das erste mal in Übersee. Das Land umarmte sie sofort mit einer noch nicht gekannten Exotik. Sie genossen das schöne Wetter und erlebten die „Leichtigkeit des Sein“ der Einwohner. Alles stressfrei, alle glücklich, keiner Arbeit richtig oder schwer.

Sie werden von fremden Frauen angesprochen, so eine Offenheit kannten sie zu Hause nicht. Die Gefühle spielen verrückt, es ist wie im Paradies. Es ist eine neue unbekannte Welt.
Es spielt alles zusammen, Exotik und Erotik. Ein hinterfragen, warum die Frauen so scharf auf den Ausländer sind, gibt es nicht.

Nach zwei Wochen Urlaub ist klar, man hat sich verliebt, einige sprechen bereits jetzt von Heirat.
Kann gut gehen, muss aber nicht. Aber viele unglückliche Beziehungen hatten eine kurze Zündschnur.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man eine Piranha an der Angel hat ist sehr groß.


Gehen wir mal davon aus, dass wir eine „normale“ Frau gefunden haben und die Verliebtheit, beruht auf Gegenseitigkeit.
Problem Nummer zwei ist nun, dass man eine Fernbeziehung hat.
Man möchte zusammenleben.

Das ist in den meisten Fällen nur in Deutschland möglich, weil dort der Arbeitsplatz des Mannes ist. Also wird nicht lange überlegt, es muss geheiratet werden, damit ein Aufenthalt in Deutschland möglich ist.

Diese Beziehungen waren vor der Hochzeit insgesamt nur 6 bis 12 Wochen „live“ zusammen.
Beide wissen nicht was auf sie zu kommt.
Konflikt Nummer eins, ist das Erlernen der Sprache. Viele Latinas weigern sich, auch nur ein Wort deutsch zu lernen.
Der Deutschkurs ist eine Qual. Nur, ohne deutsche Sprachkenntnisse ist eine Arbeitsaufnahme und Teilhabe am deutschen Leben fast unmöglich. Wenn der Mann auch nicht bereit ist portugiesisch zu lernen, dann wird diese Liebe scheitern.

Ein weiterer Grund für ein Scheitern der Beziehung sind die zu hoch gehängten Erwartungen. In der Realität platzen viele Blütenträume. Der Mann muss für sein Geld arbeiten und kann nicht jeden Wusch erfüllen. Die Frau ist dann doch nicht so pflegeleicht und dankbar, wie erwartet, usw. usw...

Dann ist das Ende nah. Und Schuld ist immer der Andere.

brazil
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon Timao » Do 15. Jul 2010, 22:56

Brazil53:

SEHR guter Bericht, super.
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon bem gelado » Do 15. Jul 2010, 23:19

Habe nur die erste Seite des Freds überflogen und schon wieder viele Aussagen gelesen die man so oder leicht abgewandelt in alten Freds lesen kann.

Also mal die kurze Zusammenfassung:

1) Prüfe wer sich bindet
2) Für 1 lerne die Sprache, guck dir danach die Familie an, ist der Charakter europatauglich
und Finger weg von garotas de programa. Ausserdem ist hilfreich um die kulturellen Unterschiede
zu erforschen, da soll es mehr geben als ständig beber, foder, levantar..
3) Nachdem 1 und 2 positiv ausgefallen ist, würde ich minimal 2 bis 3 Aufenthalte in Schland vorsehen,
inkl. Deutschkursen und Beurteilung derselben sowie Beobachtung des allgemeinen Verhaltens. Die die das
ernst meinen suchen Kontakte ausserhalb der comunidade brasileiro, gelle? Siume liegt an dir, bei mir läuft das nur minimal, entweder sie vertraut dir oder nicht, basta! Winteraufenthalte von wegen Klima sind auch net schlecht.
4) Wen das alles gut läuft und die Holde den Deutschtest bravorös bestanden hat, dann würde ich mal über Heirat nachdenken...

Generell benötigen binationale Beziehungen mehr Respekt, Toleranz und Arbeit als nationale, aber das wissen die Forumsleser ja ohnehin, oder nicht!

Habe ich was vergessen ?
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon anchieta » Do 15. Jul 2010, 23:36

Brazil53 :

das Beste seit langem dazu, auf den Punkt und vollkommen richtig

um die Fahne für Brasilianerinnen hochzuhalten hier mal was Gutes :
ich bin nach 10 Jahren immer noch hemmungslos verliebt in meine (brasilianische) Frau, es wird jeden Tag mehr. Sie unterstützt mich und steht hinter mir wie eine Tigerin, mich und mein Herz hat sie geheiratet und nicht Geld das eh nicht vorhanden war

so wie sie kenne ich viele Brasilianerinnen die für die Ihren einsteht, ist die absolut übergrosse Mehrzahl

kleiner Tip :
für alle die (wieder) auf der Suche sind : keine Frau die Dich liebt kommt auf die Idee irgendjemand aus ihrer Verwandschaft einreisen zu lassen weil sie allein oder was auch immer ist, wohin auch immer. Wer liebt will etwas eigenes aufbauen und kein Geld ausserhalb des zu bauenden Nests verschwenden, man kanns ja für die Eigenen besser verwenden.
Macht den Test und fragt mal obs gewünscht ist jmd einzufliegen, egal ob innerhal BRs oder nach Uebersee. Wenn ja, ists nichts

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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon jorchinho » Do 15. Jul 2010, 23:51

anchieta hat geschrieben:
um die Fahne für Brasilianerinnen hochzuhalten hier mal was Gutes :
ich bin nach 10 Jahren immer noch hemmungslos verliebt in meine (brasilianische) Frau, es wird jeden Tag mehr. Sie unterstützt mich und steht hinter mir wie eine Tigerin, mich und mein Herz hat sie geheiratet und nicht Geld das eh nicht vorhanden war

Man sieht, es geht auch anders. Warum auch nicht. Glückwunsch zu deiner Frau.
Schön, das sich mal jemand zu Wort meldet, der nicht nur immer auf die Schattenseiten zeigt.
Sondern schlicht und einfach glücklich ist mit seiner Wahl. Und Deine Frau wohl auch =D>
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten.
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon herzinfucked » Fr 16. Jul 2010, 00:32

Hallo liebe Brasilienfreunde,

bin rein zufällig auf dieses Forum gestossen,
weil ich nach den Rechten und Pflichten in einer eheähnlichen Partnerschaft mit einer Latina gesucht hab.
Vielleicht kann mir da jemand von euch weiterhelfen.

Nun bin ich hier hängengeblieben,weil ihr genau mein Problem beschreibt.
Was ihr hier schreibt,anfangs ist die Freundin/Frau noch genügsam,aufmerksam,ordentlich,anständig etc.
und nach einem halben Jahr,oder wenn sie sich eben sicher ist mit der Heirat einen guten Fang gemacht zu haben,
danach wird sie faul,schlampig,fordernd,provoziert,wird agressiv wenn es nicht nach ihrem Kopf geht,geht fremd,will mehr Geld,
Das ist kein Brasi- und auch kein Latina-Syndrom,das ist weltweit Dritt- und Schwellenländer typisch.
(nicht alle,aber viele und das unabhängig von Bildung,Beruf,Elternhaus und Erziehung.)

Vielleicht liegt es an uns deutschen Männern und Frauen,das wir ein Kultur und Mitleid-Problem mit Menschen aus solchen Ländern haben.

Ich selbst habe nämlich dieses Problem jetzt obwohl ich dachte ich wäre schlauer.

Seit 16 Jahren lebe und arbeite ich im Ausland,von Asien über Afrika bis Lateinamerika(auch Brasilien) und habe in meinem Freundeskreis das gleiche Dilemma erlebt wie viele von euch es hier beschreiben.

Meine Exfrauen wussten von vornherein das ich weder Kinder will,noch heiraten werde und mit ihnen in ihrem Land und nicht in Deutschland leben werde.
Somit war alles gut,wir hatten jeweils eine tolle Zeit,natürlich auch mit Höhen und Tiefen,aber alle waren fleissig ,treu,ehrlich und korrekt.

Das Elend was manche Freunde und Bekannte(trotz Vorwarnung) teilweise mitmachen mussten,war mir unverständlich.
Es waren auch so extrem linke Abzocken dabei,die ich hier nicht beschreiben will, weil sonst irgend so ein Luder, das dieses Forum liest, diese kranken und unmoralischen Ideen bei ihrem deutschen Mann umsetzt,und diesen dadurch vielleicht in den Suizid treibt.

Nun zu mir,meine Latina,Argentinierin aus gutem Hause mit hohem Bildungsniveau,kenne ich seit über 10 Jahren als platonische Freundin.(ich war halt damals vergeben,und danach auch immer wieder) Wir hatten über die ganze Zeit freundschaftlichen Kontakt,bis der Zufall es wollte,das zur gleichen Zeit, wir beide Single waren, im gleichen Land (Spanien)
lebten und zueinander gefunden haben.

Also wurden wir ein Paar.Wie schön.

DAS GING EIN HALBES JAHR GUT,dann wurde sie schwanger(ungewollt wie sie sagt),
ist ja auch noch ok,war ja eine anständige ordentliche bescheidene tolle Frau.
Seit der Schwangerschaft und nun mit Kind, hat sie sich so gravierend verändert,das ich mich frage wie das so kommen konnte.
Sie ist genauso geworden ,wie viele es hier beschreiben,: faul,anmassend,geldgeil,provozierend,egoistisch,schlampig(ausser zum ausgehen),alles muss nach ihrem Willen gehen sonst ist sie unausstehbar,kein Bock irgendwas zu arbeiten,......
na so typisch Latina mala eben.

Aber es ist eben keine die man mal aus der Disco abgeschleppt hat,und sich die rosarote Brille aufsetzen hat lassen.
diese meine Freundin(wir sind nicht verheiratet,sie will aber unbedingt heiraten) kenne ich schon ewig.
Somit kann ich euch keine Ratschläge geben,meine ganze Menschenkenntniss,mein Erfahrungsschatz ,all das ist mit meiner jetzigen Erfahrung wertlos geworden.

Lieben tu ich sie trotzdem,weil ich es einfach nicht glauben kann das ich so gewaltig daneben liege.
So harre ich eben aus,akzeptiere vieles,und hoffe das sie sich bald wieder zum Guten ändert,


Was meint ihr,wir sie wieder normal,so wie früher?
Oder bin ich voll in die Falle getappt ?

Liebe Grüsse

:cool: Euer herzinfucked
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. Part 2

Beitragvon anchieta » Fr 16. Jul 2010, 01:45

herzinfucked

hast du denn mal vorab meinen kleinen Test gemacht wie oben beschrieben ?

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