Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0 XP

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon angrense » Do 10. Sep 2015, 10:51

naja, dann wünsche ich dir mal durchhaltevermögen. Immer schön eine messerinventur in der küche machen und augen und ohren offenhalten!
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon Brazil53 » Do 10. Sep 2015, 19:45

Ich würde gerne einmal deine Ehefrau befragen, wie sie die Sache so sieht. Und das interessiert den Richter genauso. Und danach wird Recht gesprochen.

Du solltest dich schon mal mit diesem Merkblatt vertraut machen.

http://www.topicos.de/fileadmin/pdf/2012/3/312_16_krumbein.pdf
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon GatoBahia » Fr 11. Sep 2015, 07:48

Brazil53 hat geschrieben:Ich würde gerne einmal deine Ehefrau befragen, wie sie die Sache so sieht. Und das interessiert den Richter genauso. Und danach wird Recht gesprochen.

Du solltest dich schon mal mit diesem Merkblatt vertraut machen.

http://www.topicos.de/fileadmin/pdf/2012/3/312_16_krumbein.pdf


Scheidungsangelegenheiten sind zu einer Farce geworden da die Schuldfrage nicht mehr gestellt wird. Es geht nur noch darum wie teuer es für den Mann wird und ob und wie er sein Kind sehen darf. Wenn er schön die Fresse hält und zahlt kann er sich da wenigstens noch Hoffnungen machen. Bis der neue Übergangslover sich in der Vaterrolle sieht. Ist leider so :!:

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PS: Ah, und man hat die Gelegenheit seine Ex so richtig kennenzulernen #-o
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon Solarmon » Fr 11. Sep 2015, 09:14

Danke für das Merkblatt, das fasst schön komprimiert zusammen, was ich bisher recherchieren konnte. Und ich hoffe mal auch dass der Richter das dann schon richtig machen wird.

Leider hat meine Frau schon so Andeutungen fallen lassen, dass sie unsere Tochter zu sich holen würde, wenn der neue Lover sich auch als treuer Familienmensch erweist. Bis dahin darf ich mich weiter morgens und abends und am Wochenende um die Kleine kümmern während meine Frau mit dem Typen ausgeht oder per Iphone ihren Klatsch betreibt...

Tjaja, Traum und Realität.
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon angrense » Fr 11. Sep 2015, 09:22

GatoBahia hat geschrieben:
Scheidungsangelegenheiten sind zu einer Farce geworden da die Schuldfrage nicht mehr gestellt wird. Es geht nur noch darum wie teuer es für den Mann wird und ob und wie er sein Kind sehen darf. Wenn er schön die Fresse hält und zahlt kann er sich da wenigstens noch Hoffnungen machen. Bis der neue Übergangslover sich in der Vaterrolle sieht. Ist leider so :!:

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Kann ich so nur bestätigen! Du solltest dir schonmal eine harte Schale zulegen..... :twisted:
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon Elsass » Fr 11. Sep 2015, 12:38

Solarmon hat geschrieben:.... Bis dahin darf ich mich weiter morgens und abends und am Wochenende um die Kleine kümmern während meine Frau mit dem Typen ausgeht oder per Iphone ihren Klatsch betreibt...

Tjaja, Traum und Realität.

Auf jeden Fall einen Rechtsanwalt einschalten und diese Wochenenden dokumentieren (Tagebuch).
Zum Fremdgehen hat sie die ganze Woche Zeit, wenn sie jedes Wochenende ohne das Kind weg will, kann man das als geringes Interesse am Kind auslegen!
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon DerBer » Fr 11. Sep 2015, 13:01

Solarmon hat geschrieben:"Viele vertreten (pauschal) folgende Meinungen:

- eine Brasilianerin will Kohle
- eine Brasilianerin will ständig Sex und geht in Deutschland auch fremd
- sie telefoniert und chattet ständig
- sie will nicht arbeiten
- sie hat Temperament und streitet dauernd
- sie hat Fofoca mit ihren Freundinnen
- sie hat ein Problem mit dem Wetter und unserer Mentalität"


Das kann ich alles überhaupt nicht bestätigen. Halt STOP! Der Teil mit dem Wetter stimmt so ein bisschen.
Aber ich selber komme mit dem Wetter hier nicht zurecht. Wie soll ich das meiner Frau übel nehmen?
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon Rio_de_Janeiro » Fr 11. Sep 2015, 13:54

Nun habe ich als Verfasser der Version 3.0 XP (Servicepatch build version 3328 :D) hier wieder mitgelesen und sehe Bedarf für meine Intervention.

Also, ich kann im konkreten Fall des betrogenen Ehemanns durchaus nachvollziehen, dass sich hier enormer Frust aufgebaut hat, der einer Entladung bedarf. Von daher möchte ich zunächst mal zum Ausdruck bringen, dass ich mitfühle und vollstes Verständnis für seine Gefühlswelt aufbringe.

Dennoch finde ich es auch nicht gut, wenn alle Brasileiras über einen Kamm geschert werden.

Ich könnte eine ganz andere Story über meine (deutsche!) Ex-Frau bringen, die es nach über 4 Jahren Streit um das Umgangsrecht (nicht verwechseln mit Sorgerecht, denn das habe ich zu 50%!) geschafft hat, das Jugendamt und Familiengericht einfach über den Tisch zu ziehen (indem sie nie die Auflagen befolgt hat und meinen Sohn manipulierte und gegen mich aufhetzte). Final wurde nun entschieden, dass ich vorerst (trotz dass bei ihr (!) eine eingeschränkte Erziehungsfähigkeit attestiert wurde) meinen kleinen Sohn nicht sehen kann. Die Story ist deswegen so übel, weil zig Parteien involviert haben und sogar schriftlich attestiert wurde, dass sie schwerstens einen an der Klatsche hat und ich mir hingegen nie etwas zu Schulden habe kommen lassen. Unterhalt gemäß Düsseldorfer Tabelle darf ich natürlich zahlen - meinen Kleinen sehen jedoch nicht.

Nun könnte ich auch hier vom Leder ziehen und massivst über deutsche Frauen lästern, doch das unterlasse ich, denn ich bin mir bewusst, dass mein Fall ein sehr trauriger Einzelfall ist. Gezeigt hat es mir jedoch abermals, dass der Mann in Deutschland überhaupt nichts zu melden hat, auch wenn angeblich so viele Rechte verbrieft sind und sich die Gesetzeslage gegenüber früher verbessert haben soll.

Zurück zum Thema Brasilianerin: Die Ehe der besten Freundin meiner Frau ist nun in die Brüche gegangen. Allerdings habe ich hier, als ich die beiden persönlich kennenlernte, bereits die Probleme direkt lokalisiert. Zum einen bestand ein eklatanter Altersunterschied von fast 20 Jahren zwischen den beiden, zum anderen war sie (brasilientypisch) sehr lebhaft, wollte raus unter die Leute und er präferierte es, sich am Wochenende zuhause einen hinter die Binde zu kippen und das Haus nicht zu verlassen. Trotz, dass SIE mehrfach diesen Lebensstil reklamierte, kam er nicht mehr aus den Puschen, so dass im finalen Stadium die Ehe gescheitert ist.

Im Fall von Solarmon stellt es sich natürlich (wenn alles so ist wie beschrieben) anders dar. Und leider existiert kein Patentrezept, um vor der Eheschließung sicherzustellen, dass es soweit kommt. Fakt ist, dass man natürlich gewisse Indikatoren bei der Entscheidungsfindung zur Eheschließung mit heranziehen und analysieren sollte. Gefeit ist natürlich niemand davor, einen solchen "Flop" zu erleben.

Ich für meinen Teil könnte mittlerweile mit keiner deutschen Frau mehr zusammenleben (zumindest mit dem überwiegenden Teil der deutschen Frauen), weil mir die deutsche Mentalität einfach gehörig auf den Keks geht.

Wie ich schon mal schrieb: Viele Frauen rasieren sich ab 30 die Haare ab, lassen sich gehen und fordern dennoch vom deutschen Mann, dass er sich den Allerwertesten aufreißt, um Haus und Co. zu bezahlen und sich um die Kinder zu kümmern - am besten vollumfänglich und ohne jegliche Abstriche. Konkrete derartige Fälle habe ich nun zuhauf im Bekanntenkreis miterlebt, so dass ich hier erschreckende Tendenzen ableite. Vielleicht ist auch nur eine bestimmte Generation moralisch so geprägt; ich weiß es nicht.

Bei Brasilianerinnen finde ich, dass man relativ schnell eine "binäre" Antwort darauf bekommt, welchen Schlages die Herzallerliebste ist. Entweder sie passt in das Schema "Wie krieg ich einen Gringo, der mein Leben finanziert?" oder sie ist eben eine "Anständige" (was auch immer man(n) darunter verstehen mag. Ich kann nur dringend anraten, eine angemessen lange Kennenlernzeit einplant. Fällt eine Brasi in Kategorie "Gringocatcher", dann wird sie das nur in den wenigsten Fällen direkt so heraushängen lassen, wenn ihr IQ über dem eines Knäckebrots mit Kräuterquark liegt. Aber über längere Zeiträume wird sich das wahre Ich dann doch abzeichnen, so dass man Rückschlüsse auf den Charakter ziehen kann.
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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon GatoBahia » Fr 11. Sep 2015, 14:52

Rio_de_Janeiro hat geschrieben:Nun habe ich als Verfasser der Version 3.0 XP (Servicepatch build version 3328 :D) hier wieder mitgelesen und sehe Bedarf für meine Intervention.


Jupp, gibt überall solche und solche. Das beste Angebot was ich da unten hatte war einem Fräulein eine Eigentumswohnung zu finanzieren und dann hätt ich ihr ein Kind machen dürfen. Das wollte ich dann aber irgend wie gar nicht mehr so dringend #-o

Der Altersunterschied ist schon entscheidend, meine ist ungefähr so alt wie ich und da ist selbst das Streiten irgendwie harmonisch. Na gut, zumindest die Aussöhnung :cool:

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Re: Brasilianerin heiraten. Der Traum und die Realität. V3.0

Beitragvon angrense » Fr 11. Sep 2015, 20:14

Rio_de_Janeiro hat geschrieben:Ich könnte eine ganz andere Story über meine (deutsche!) Ex-Frau bringen, die es nach über 4 Jahren Streit um das Umgangsrecht (nicht verwechseln mit Sorgerecht, denn das habe ich zu 50%!) geschafft hat, das Jugendamt und Familiengericht einfach über den Tisch zu ziehen (indem sie nie die Auflagen befolgt hat und meinen Sohn manipulierte und gegen mich aufhetzte). Final wurde nun entschieden, dass ich vorerst (trotz dass bei ihr (!) eine eingeschränkte Erziehungsfähigkeit attestiert wurde) meinen kleinen Sohn nicht sehen kann. Die Story ist deswegen so übel, weil zig Parteien involviert haben und sogar schriftlich attestiert wurde, dass sie schwerstens einen an der Klatsche hat und ich mir hingegen nie etwas zu Schulden habe kommen lassen. Unterhalt gemäß Düsseldorfer Tabelle darf ich natürlich zahlen - meinen Kleinen sehen jedoch nicht.


Da können wir uns die Hand reichen. Ich habe ähnliche Situation mit meiner EX gehabt (Brasileira). Ich habe es mit dieser Frau nicht mehr ausgehalten und es war nur noch Horror, also habe ich die Beziehung beendet. Das Umgangsrecht wurde per Gericht beschlossen nachdem Sie mir dann meinen Sohn entzogen hat. Da ich weiter weg wohne durfte ich dann alle 14 Tage meinen Sohn am Samstag und Sonntag zu mir holen. Allerdings verlief das Abholen nie ohne Stress ab und Sie hat ständig vor dem Kleinen eine Szene gemacht (Barraqueira do Nordeste halt!) und hat mich auf unterstem Niveau beschimpft. Sie ist sogar absichtlich die Treppe heruntergefallen und hat dann bei Gericht und bei Leuten erzählt, dass ich Sie geschubst und Schlagen wollte. Also habe ich dann erstmal Abstand gehalten und mich eher geduckt und nur das nötigste gesagt, hat aber auch nichts geholfen. Den seelischen Schaden, den der Kleine davon genommen hat, den hat keiner gesehen. Dann ist es häufiger Vorgekommen, dass ich nach 1 1/2 Std. fahrt vor verschlossener Tür stand und keiner mehr aufgemacht hat. Der Zettel mit dem Beschluß des Umgangsrechts vom Familiengericht nützte mir hier gar nichts und ich hatte ausser saftiger Prozesskosten- und Anwalts- Rechnungen gar nichts davon. Das Jugendamt, mit denen ich mehrere Gespräche führte brachte mir gar nichts. Ich habe dann nach 1 1/2 Jahren aufgegeben weiter zu kämpfen, da man als Vater in Deutschland keinerlei Rechte hat - nur Pflichten, den Unterhalt zu bezahlen. Meine Ex hat mich dann so lange penetriert und genötigt bis ich ihr das alleinige Sorgerecht zugesprochen hatte. Ihr, als Hartz IV Empfängerin, wurden ja sämtliche Rechtsanwalts- und Gerichtskosten bezahlt und ich habe fast 2 Jahre jeden Tag nur Post von Ihrem Anwalt bekommen. Ich fühlte mich regelrecht verfolgt. Leider wurde das nur besser, nachdem ich mich komplett aus dem Staub gemacht und kapituliert habe. Ausserdem wollte ich nicht, das der seelische Schaden meines Sohnes nicht noch größere Ausmaße nimmt, Seit dem wird natürlich erzählt, dass ich meinen Sohn im Stich gelassen habe. Wenn ich das nicht alles abgebrochen hätte, wäre ich nervlich vor die Hunde gegangen.

Also, wie gesagt als Vater hast Du in Deutschland keine Rechte - Nur Pflichten und wenn Du das Jugendamt brauchst ist dies nur auf der Seite der Mutter und es wird dir immer eingeflöst, dass das Jugendamt zum Wohle des Kindes handelt.
Ich wünsche diese Situation niemandem, scheint aber Alltag zu sein bei Trennung.
Also lasst Euch nicht fertig machen egal, welche Nationalität die Dame hat. :!:
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