Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrungen?

Alles was man wissen muss, um in Brasilien nicht ins Fettnäpfchen zu treten.....

Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon GatoBahia » Mo 15. Jun 2015, 16:47

Behördenwillkür, der Antragsteller sollte niemals alleine gehen. Darum immer eine Begleitung organisieren, beim deutschen Konsulat jemand der deutsch spricht. Das baut ein wenig Druck auf da man für den ganzen Vorgang einen Zeugen hat und jemand der sich auch einmischen kann wenn es unsachlich wird. Für jede Entscheidung eine Begründung verlangen. Man hat das Recht den Namen des Vorgesetzten zu erfahren :!:

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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon amazonasklaus » Mo 15. Jun 2015, 18:46

becks82 hat geschrieben:Meine Verlobte war heute in Porto Alegre im deutschen Generalkonsulat um alle Dokumente legalisieren zu lassen..

Dumm gelaufen. Es ist aber schon okay, wenn das Konsulat eine Überbeglaubigung anfordert. Das kann überall passieren. Kein Konsulat kann permanent die aktuellen Unterschriften von allen staatlichen Stellen und Notaren vorhalten. Wenn die Unterschrift nicht überprüfbar ist, darf die Urkunde nicht legalisiert werden. Leider hat die Vorabprüfung per Mail offensichtlich versagt.
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon MESSENGER08 » Mo 15. Jun 2015, 20:27

becks82 hat geschrieben:..... Das erste ist die "Meldebescheinigung"(meine Verlobte hat auf dem Cartorio einfach schriftlich erklärt, wo sie wohnt...Ist einwandfrei vom Cartorio abgestempelt und Unterzeichnet) und das zweite(wichtigere) ist der richterliche Beschluss des Sorgerechts für ihr Kind(ist ebenfalls einwandfrei vom "Chefe de Cartorio" abgestempelt und Unterschrieben)..

Die im Generalkonsulat wärn sehr unhöflich gewesen.. Und Sie sagten meiner verlobten dass sie die Unterschrift nicht legalisieren werden...?????????????????????????Gehts noch??????????

Sie müsste zurück in Ihre Stadt reisen, eine unterschrift von jemand anderem im Cartorio einholen(jemand der dem generalkonsulat bekannt ist) und dann wieder kommen...


Das liegt sicher daran das die Unterschriften nicht dem Generalkonsulat vorlagen.

Eventuel kann eine Beglaubigung durch die regionale Vertretung des bras. Aussenministeriums da weiter helfen. Aber vorher mit dem Generalkonsulat in POA abklären, ob eine Beglaubigung vom "ERESUL - Escritório de Representação no Rio Grande do Sul" in Porto Alegre akzeptiert wird. Wenn ja, dort nachfragen ob die betreffenden Unterschriften dort registriert sind, am besten Dokumente per e-mail schicken.

ERESUL - Escritório de Representação no
Rio Grande do Sul
Chancelaria
Av. Borges de Medeiros, 1501 - 16° Andar
CEP: 90119-900
Porto Alegre - RS
TELEFAX: (0XX51) 3228-6326 / 3288-1036
FAX: (0XX51) 3228-6326
E-MAIL: eresul@via-rs.net
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon becks82 » Mo 15. Jun 2015, 21:23

Ich habe zwischenzeitlich selbst das Generalkonsulat angeschrieben, um eine Begründung für die Ablehnung zu erfahren.

Einer der Konsulatsangestellten hat mir schon geantwortet.

Es war so dass die Unterschriftsprobe nicht beim Konsulat vorlag. Sie haben dann meine Verlobte mit dem Taxi zu einem "Tabellionato" in Porto Alegre geschickt, um dort das Dokument überbeglaubigen zu lassen. Der Tabellionato in Porto Alegre hat das aber auch nicht gemacht, weil dort auch gesagt wurde dass die Unterschrift aus Sao Miguel nicht vorliegt. Deshalb musste meine Verlobte dann ohne legalisation wieder abreisen..

Sie reist jetzt morgen zurück nach Sao Miguel und wir hoffen dass sie dann dort beim Tabellionato die überbeglaubigung bekommt.. Dann müssen wir schauen wie ind ob wir es zeitlich noch hinbekommen das Dokument vo ende diesen Monats beim Generalkonsulat legalisieren zu lassen...

Auf den Fehler mit der Bestätigung email ist der Mitarbeiter aber gar nicht eingegangen. Er schrieb dass er das nicht nachprüfen könne... klar...

Und was mich auch stutzig macht, ist dass die vom Generalkonsulat meiner Verlobte zuerst sagten dass solche richterlichen Beschlüsse(sorgerecht fürs Kind) gar nicht legalisiert würden.. Sie würden nur Urkunden(Geburts/Heiratsurkunden/usw) legalisieren... Und jetzt machen sie es doch, aber die Unterschrift des Chefe de Cartorio ist nicht
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon frankieb66 » Mo 15. Jun 2015, 22:59

Ola,
becks82 hat geschrieben:Es war so dass die Unterschriftsprobe nicht beim Konsulat vorlag. Sie haben dann meine Verlobte mit dem Taxi zu einem "Tabellionato" in Porto Alegre geschickt, um dort das Dokument überbeglaubigen zu lassen. Der Tabellionato in Porto Alegre hat das aber auch nicht gemacht, weil dort auch gesagt wurde dass die Unterschrift aus Sao Miguel nicht vorliegt. Deshalb musste meine Verlobte dann ohne legalisation wieder abreisen..

Bis hierhin hat das Konsulat alles richtig gemacht. Im umgekehrten Fall, also D -> BR wäre es übrigens genauso.

becks82 hat geschrieben:Und was mich auch stutzig macht, ist dass die vom Generalkonsulat meiner Verlobte zuerst sagten dass solche richterlichen Beschlüsse(sorgerecht fürs Kind) gar nicht legalisiert würden.. Sie würden nur Urkunden(Geburts/Heiratsurkunden/usw) legalisieren... Und jetzt machen sie es doch, aber die Unterschrift des Chefe de Cartorio ist nicht

Das würde mich aber sehr wundern wenn das der Fall wäre wie von dir geschildert ... normalerweise müssen Gerichtsurteile nämlich von einer höheren Instanz erstmal anerkannt/bestätigt werden um anschliessend legalisiert werden zu können ... im Falle einer Scheidung ist das z.B. der STJ (Oberster Gerichtshof, mit Sitz in Brasilia). Ok, mag in eurem Falle (Sorgerecht) anders sein, aber alleine auf die Aussagen deiner Verlobten via Mundpropaganda einer Konsulatsmitarbeiterin würde ich mich da nicht verlassen ...

Das war als gutgemeinter Hinweis gedacht, und nicht als Besserwisserei.

Alles Gute

Frankie
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon becks82 » Di 16. Jun 2015, 11:30

frankieb66 hat geschrieben:Das würde mich aber sehr wundern wenn das der Fall wäre wie von dir geschildert ... normalerweise müssen Gerichtsurteile nämlich von einer höheren Instanz erstmal anerkannt/bestätigt werden um anschliessend legalisiert werden zu können ... im Falle einer Scheidung ist das z.B. der STJ (Oberster Gerichtshof, mit Sitz in Brasilia). Ok, mag in eurem Falle (Sorgerecht) anders sein, aber alleine auf die Aussagen deiner Verlobten via Mundpropaganda einer Konsulatsmitarbeiterin würde ich mich da nicht verlassen ...

Das war als gutgemeinter Hinweis gedacht, und nicht als Besserwisserei.

Alles Gute

Frankie


So zum Glück, Danke Gott, alles geklärt!!!!

Also, im offiziellen Merkblatt der deutschen Generalkonsulate in Brasilien, zum Thema Legalisationen, steht drin DASS SCHEIDUNGSURTEILE(das was in unserem Fall nicht legalisiert wurde, dort ist ja auch das Sorgerecht drin geregelt) IN AUSNAHMEFÄLLEN LEGALIESERT WERDEN KÖNNEN!

Die Betonung liegt hier auf "Ausnahmefälle" und "können"! Somit steht es dem Generalkonsulat anscheinend frei diese Urteile zu legalisieren..

Ich bin deshalb heute Morgen direkt zu meinem Standesamt, und habe unsere Situation dort geschildert! Ich habe der Standesbeamtin dass Merkblatt zur Legalisation, mit dem oben genannten Satz(Ausnahmefälle/können) vorgezeigt! Und ich bin so froh dass gemacht zu haben! Weil es für das Standesamt so okay ist! Das Scheidungsurteil braucht nicht legalisiert zu werden :-)

Beim meinem Standesamt war das schon bekannt dass die Konsulate Weltweit immer weniger Dokumente legalisieren(eigentlich nur noch richtige Urkunden!Sprich Geburts/Heiratsurkunden) Diese Fälle gäbe es oft! Wobei das bei Scheidungsurteilen bisher nicht bekannt war. Aber nachdem ich das Merkblatt zeigte auf dem Eindeutig drauf steht dass Scheidungsurteile in Ausnahmefällen legalisiert werden können, war es dann okay für das Standesamt!

:-)

Danke trotzdem nochmal für Eure Tipps! Meine verlobte hatte gestern schon Kontakt versucht mit Eresul aufzunehmen, aber noch keine Antwort erhalten.. Aber das hat sich ja jetzt erledigt :-)
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon becks82 » Di 22. Sep 2015, 08:50

So... Nach gar nicht soo langer Zeit ist alles geklärt!!!!!!!!

Hier nochmal kurz für alle die es uns vielleicht mal nachmachen möchten eine kurze Zusammenfassung...

Meine Frau hat Anfang des Jahres in Brasilien begonnen alles für den Umzug nach Deutschland zu planen. Ich war ebenfalls Anfang des Jahres mit der Ausländerbehörde in Kontakt getreten um alles vorab zu erfragen.

Wichtig war dass meine Frau ALLE nötigen Dokumente in Brasilien besorgt hat und das was "legalisierbar" war auch von der deutschen Botschaft legalisiert wurde(Bitte auf sehr unfreundliche und unkompetente Botschaftsmitarbeiter vorbereiten! Ich habe mich zweimal beim Genralkonsul schriftlich beschwert, bis die Sachbearbeiter alles korrekt legalisiert hatten!)

Meine Frau hat mir dann die Dokumente per Email gesendet, damit der Vereidigte Übersetzer hier in Deutschland bereits mit der Übersetzung beginnen konnte.

Meine Frau und ihre Tochter kamen dann Anfang Juli nach Deutschland(Direktflug GRU-FRA LH). Es gab am Flughafen keinerlei Probleme!

Wir sind dann in der gleichen Woche direkt zum Standesamt und haben die Anmeldung der Eheschließung vollzogen. Alle Dokumente lagen vor! Die Prüfung beim OLG auf Befreiung von der Beibringung des Ehefähigkeitszeugnisses gemäß § 1309 Abs. 2 BGB verlief reibungslos innerhalb knapp drei Wochen!

Nach dieser Prüfung konnten wir den Hochzeitstermin mit dem Standesamt festlegen! Der Termin wurde für September vereinbart.

Wir haben dann die Ausländerbehörde über den Hochzeitstermin informiert, und von dieser einen Termin nach der Hochzeit erhalten.

Dann sind wir zur Meldebehörde und haben die beiden gemeldet!(Die haben sich aufgespielt als wären sie die Ausländerbehörde! Aber als ich nach einer Stunde dann langsam kurz vorm explodieren war, haben sie wohl gemerkt dass es besser wäre den beiden jetzt einfach die Meldebescheinigung auszustellen.. War schlimm.. Die hatten keinerlei Plan, wollten aber alle Dokumente von den beiden sehen...) UND DIESER SCHRITT IST GANZ WICHTIG! DIE MELDEBESCHEINIGUNG BRAUCHT IHR FÜR ALLES WEITERE!!!!!!!

So dann wurde im September jetzt geheiratet :-)

Dann sind wir nach der Heirat aufs Finanzamt für den Steuerklassenwechsel, zur Familienkasse fürs Kindergeld, zur Krankenkasse für die Familienversicherung...

Und zu guter letzt dann zum Termin mit der Ausländerbehörde..

Ich musste für meine Stieftochter eine Verpflichtungserklärung die bis zum 18. Lebensjahr des Kindes befristet ist unterzeichnen(hab ich durch meinen Anwalt so erwirkt!!!! AB wollte zuerst normale Verpflichtungserklärung machen, die ist ja zeitlich unbegrenzt!) Des weiteren besteht bei meiner Verpflichtungserklärung die Möglichkeit dass sobald meine Frau berufstätig wird, sie sich für ihre Tochter selbst verpflichtet! Dann bin ich ganz raus aus der Erklärung!

Und meine Frau bekommt so lange bis sie das A1 Sprachzertifikat nachgereicht hat "nur" eine Fiktionsbescheinigung. Diese wird bei Bedarf alle 3 Monate verlängert. Sobald das Sprachzertifikat nachgereicht wird erhält sie 3 Jahre AE! Einziger Nachteil ist dass sie mit der Fiktionsbescheinigung noch nicht arbeiten darf.. Aber wir wollen eh dass sie zuerst gut deutsch lernt und erst danach auf Arbeitssuche geht..

Ja, also alles in allem viel Behördenkram! Viel zu beachten! Ziemlich teuer alles! AAAAABER: Es lohnt sich natürlich und wir sind sooooo glücklich jetzt!!!!!!! :-)


Danke nochmal für alle Eure Beiträge hier in diesem Forum!
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon DerBer » Di 22. Sep 2015, 09:34

becks82 hat geschrieben:Dann sind wir zur Meldebehörde und haben die beiden gemeldet!(Die haben sich aufgespielt als wären sie die Ausländerbehörde! Aber als ich nach einer Stunde dann langsam kurz vorm explodieren war, haben sie wohl gemerkt dass es besser wäre den beiden jetzt einfach die Meldebescheinigung auszustellen.. War schlimm.. Die hatten keinerlei Plan, wollten aber alle Dokumente von den beiden sehen...) UND DIESER SCHRITT IST GANZ WICHTIG! DIE MELDEBESCHEINIGUNG BRAUCHT IHR FÜR ALLES WEITERE!!!!!!!


Das freut mich das doch noch alles gut ging bei euch :)

Nur das mit der Meldebehörde kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube das war in 2 Minuten bei uns erledigt. Das war mehr so "Hallo meine zukünftige
wohnt jetzt bei mir. Okay... Druck Druck Druck. Hier die Bescheinigung"
Kurz darauf hat meine Frau auch den ersten Brief in Deutschland bekommen. Natürlich eine Steuernummer vom Finanzamt. Wäre ja schlimm ohne...
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon Itacare » Di 22. Sep 2015, 09:36

DerBer hat geschrieben:......
Nur das mit der Meldebehörde kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube das war in 2 Minuten bei uns erledigt. Das war mehr so "Hallo meine zukünftige
wohnt jetzt bei mir. Okay... Druck Druck Druck. Hier die Bescheinigung"
...


so kenne ich das auch. Und den Rest ebenfalls wesentlich unkomplizierter. Hat sich wohl viel geändert seit 1991.
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Re: Brasilianerin mit Kind nach Deutschland holen! Erfahrung

Beitragvon Brazil53 » Di 22. Sep 2015, 09:47

Da kann ich nur sagen: "Herzlichen Glückwunsch."

Ich kenne ja viele Geschichten über die Schwierigkeiten bei den Behörden, aber du scheinst in einer Stadt zu leben, wo die Behörden eher eine Knüppel haben um ihn Antragswilligen zwischen die Beine zu schieben, als ihrer Aufgabe nachzukommen, dem Bürger mit Rat und Tat weiter zu helfen. :roll:

Und jetzt noch diese Fiktionsbescheinigung! Ja, rechtlich haben sie dazu die Möglichkeit.
Aber normalerweise wird eine AE für ein Jahr erteilt und immer für ein Jahr verlängert bis ausreichende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden können. Damit wird die Möglichkeit einer Arbeitsaufnahme gegeben.

Aber auch das werdet ihr überleben! Viel Glück für euch Drei und eine schöne Zukunft.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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