Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon frankieb66 » Mo 19. Dez 2011, 12:02

karlnapp hat geschrieben:
Almöhi hat geschrieben:Irgendwie scheint ihnen auch noch was zu fehlen.
Natürlich Frauen, was denn sonst?
Einer liebesbereiten deutschen Frau stehen 2,5 suchende Männer gegenüber. Da bleibt den deutschen Männern ja gar keine andere Wahl, als das Glück in der Ferne zu "probieren".
Not macht erfinderisch, ändert Sitten, Gewohnheiten und den (...) Menschenverstand, das bekommt man doch in diesem Forum in halbwegs jedem zweiten Kommentar zu lesen.


Tja Kalli, deine Statistik basiert wie so oft auf deinen deinen privat gefühlten "Daten", die offiziellen Zahlen lesen sich so:

Frauen weiterhin in der Mehrzahl: 51% der Bevölkerung sind weiblich

WIESBADEN – In Deutschland gibt es mehr Frauen als Männer: Ende 2009 waren 51% oder 41,7 Millionen der insgesamt 81,8 Millionen Einwohner Deutschlands weiblich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März mitteilt, hat sich das Geschlechterverhältnis in den letzten Jahren aber immer mehr angeglichen. Während 1991 noch 1 067 Frauen auf 1 000 Männer kamen, standen ihnen 2009 nur noch 1 040 Frauen gegenüber.

Das Geschlechterverhältnis hat sich für die alten und die neuen Bundesländer (ohne Berlin) seit der Wiedervereinigung unterschiedlich stark entwickelt. Von 1991 auf 2009 gab es in den alten Bundesländern einen Rückgang von 1 060 auf 1 041 Frauen je 1 000 Männer (– 1,8%). In den neuen Bundesländern hingegen sank das Verhältnis von 1 090 auf 1 032 Frauen je 1 000 Männer (– 5,3%).

Trotz des Frauenüberschusses in Deutschland waren Männer häufiger ledig als Frauen. Während 2009 insgesamt 42,5% der Frauen verheiratet waren und nur 37,8% ledig, waren die Männer am häufigsten ledig (46,1%) und zu 43,8% verheiratet. Die höhere Lebenserwartung der Frauen führt dazu, dass 11,4% der Frauen 2009 verwitwet waren, bei den Männern waren es nur 2,9%.

Weitere Auskünfte gibt:
...
www.destatis.de
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon karlnapp » Mo 19. Dez 2011, 13:11

Tja Kalli, deine Statistik basiert wie so oft auf deinen deinen privat gefühlten "Daten", die offiziellen Zahlen lesen sich so:
Auch ich verwendete die offiziellen Daten! Die ich im Internet unter: Bevölkerung in Privathaushalten, Geschlecht, Familienstand, Altersgruppen, Mikrozensus Deutschland, 12211-0204 fand.
Wobei ich jedoch, dem Thema entsprechend, nur die Jahrgänge von 15 - 60 verglich und nicht die gesamte Bevölkerung.
3,941 Millionen "freie" deutsche Männer stehen gemäß dieser Tabelle 1,846 Millionen Frauen gegenüber. Das ergibt ein Verhältnis von 2,167 zu 1. Somit ziemlich genau die offizielle Zahl von 2,5, die ich in einer TV-Sendung der DW hörte.
Wenn Sie mir, ggf. mit einer PN, verraten, wie ich bei einem Beitrag Excel-Dateien anhängen kann, so will ich diese gerne hier veröffentlichen.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Rio_de_Janeiro » Mo 19. Dez 2011, 13:25

Statistiken hin oder her - in der Tat muss man die Witwen etc. abziehen.

Rein vom subjektiven Eindruck verhält es sich so, dass es wohl mehr männliche Singles zu geben scheint, was ich so empfinde, weil ich weitaus mehr männliche Singles als weibliche kenne. Also scheint da was dran zu sein. Wenn eine Frau mal solo ist, dann hat sie meist schnell wieder einen neuen Typen - vor allem, wenn sie einigermaßen gut aussieht.

Ich kenne hingegen einige echt nicht schlecht aussehende Männlein, die ein Dauer-Single-Dasein fristen.

Auf Parties etc. sieht man recht schnell, wie zig Männer die schönen Weiblein umschwärmen. Wie im Sommer die Wespen die geöffnete Fantaflasche auf dem Gartentisch. :D
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Frankfurter » Mo 19. Dez 2011, 13:32

Was habt Ihr denn da nur für Probs. Ich kann nur immer mit einer Frau zusammen sein. Und da hat es bisher immer gereicht. Ich lass mich da durch Statistik nicht abschrecken, dass ich die teilen müsste tztztz [-X

Und wer`s bei der Zahl ( Herrenüberschuss) nicht schafft EINE Frau zu finden, würde es auch bei einem umgekehreten Zahlenverhälnis nicht schaffen EINE zu finden. :oops:
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon karlnapp » Mo 19. Dez 2011, 13:43

Rio_de_Janeiro hat geschrieben:Statistiken hin oder her - in der Tat muss man die Witwen etc. abziehen.
In die Statistik sind alle "freien" männlichen und weiblichen deutschen Personen von 15-60 Jahren einbezogen. Somit: Ledige, getrennt Lebende, Verwitwete und Geschiedene. Ich wüsste auch keinen vernünftigen Grund eine Gruppe wegzulassen.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon frankieb66 » Mo 19. Dez 2011, 13:52

karlnapp hat geschrieben:
Rio_de_Janeiro hat geschrieben:Statistiken hin oder her - in der Tat muss man die Witwen etc. abziehen.
In die Statistik sind alle "freien" männlichen und weiblichen deutschen Personen von 15-60 Jahren einbezogen. Somit: Ledige, getrennt Lebende, Verwitwete und Geschiedene. Ich wüsste auch keinen vernünftigen Grund eine Gruppe wegzulassen.

komisch: ich bin männlich und liege altersmässig so ziemlich in der Mitte deiner Bezugsgruppe ... und hatte bis jetzt weder in D noch in B Probleme LebensabschnittsparterInnen kennenzulernen. Viel Geld hab ich übrigens auch nicht ...
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Rio_de_Janeiro » Mo 19. Dez 2011, 13:56

Nicht, dass es falsch rüberkommt. Auch ich hatte bis dato noch keine Probleme, eine Frau in D oder in B kennenzulernen. Dennoch finde ich die Frauen in D teilweise recht anstrengend und mittlerweile auch oberflächlich.

Mich fazinieren nun die Brasileiras mit ihrem Temperament. Ob das auf Dauer gut geht oder nicht, werde ich ja sehen. :D
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Frankfurter » Mo 19. Dez 2011, 14:12

Bitte zurück zur Überschrift !

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Ob Brasilianerin oder Deutsche : Jeder Bu,,,, .kostet :oops:
Ob in der langen oder kurzen Partnerschaft. Zahlen muss immer der, der etwas hat.
Leider oft der Mann :^o
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon karlnapp » Mo 19. Dez 2011, 14:17

frankieb66 hat geschrieben:ich bin männlich und liege altersmässig so ziemlich in der Mitte deiner Bezugsgruppe ... und hatte bis jetzt weder in D noch in B Probleme LebensabschnittsparterInnen kennenzulernen.
In der "glücklichen goldenen Mitte", wo das Verhältnis in Deutschland ca. 1:1 ist.
In der Altersgruppe von 55-60 haben die Männer sogar einen leichten zahlenmäßigen Vorteil.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Rio_de_Janeiro » Mo 19. Dez 2011, 14:26

Frankfurter hat geschrieben:Bitte zurück zur Überschrift !

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Ob in der langen oder kurzen Partnerschaft. Zahlen muss immer der, der etwas hat.
Leider oft der Mann :^o


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Um zurück zur Überschrift zu kommen: Wer meint, dass eine Brasilianerin teurer im Unterhalt ist? Bis dato habe ich nichts dergleichen bemerkt. Es gibt teure Deutsche und teure Brasileiras. Verallgemeinern kann man da nichts.
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