Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Brazil53 » Do 29. Dez 2011, 18:11

Immer wieder die gleiche Leier.

Frauen kosten immer Geld. Immer und ueberall
Doppelte Haushaltsfuehrung noch mehr.

Das Geheimnis ist die richtige Wahl des Partners und den finde ich nichts nachts um 22:00 Uhr in Copacabana! Und wenn dich so eine Zuckerpuppe anspricht, dann ist es 100% eine Piranja.
Und ich denke jedem vernuenftig denkenden Mann kommen bei der "falschen Wahl" Zweifel.
Und bei Zweifeln, die sofortige Beenden der Beziehung.
Bei Geldangelegenheiten immer im Rahmen seiner Moeglichkeiten bleiben.
Wenn mehr gefordert, das sofortige beenden der Beziehung.
Sollte die Partnerin an voelligen Realitaetsverlust leiden,
sofort handeln, die Beziehung beenden.
Moechten Teile der Familie oder gar die ganze Sippe, ihren Teil vom Kuchen abhaben
und die Partnerin verlangt dieses,
nicht nachdenken, sofort die Beziehung beenden.

Das ist wie an der Boerse, dort setzen Investoren, welche nicht ihr ganzes Kapital verlieren wollen, ein "Stopp-los"! Lieber kleine Verluste sofort realisieren, als kein Kapital fuer neue Chansen mehr zu haben.
Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon cabof » Do 29. Dez 2011, 22:32

Ich erlebe z Zt auch so einen Fall im Bekanntenkreis - das ist so absurd, wenn ich darüber schreiben würde käme es in die Kiste "fake"
aber es ist leider kein fake sondern knallhart und ich habe so etwas in dem hohen, finanziellen Maße noch nicht erlebt. (es ist keine
GdP o.ä.) - die Familie hat über sie die Geldquelle angezapft... ihr wisst ja wie so etwas geht, Lügeneschichten die auf die Tränendrüsen drücken.... na ja, wer darauf reinfällt. (Übrigens habe ich schon mit der Geldquelle Klartext gesprochen, hat aber nicht
gefruchtet).
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon Rio_de_Janeiro » Do 29. Dez 2011, 22:51

Es ist, wie es Brazil53 beschrieben hat: Nur absolut blinde Männer lassen sich derart abzocken. Mit "Liebe" kann sowas einfach nicht mehr in Verbindung gebracht werden.

@cabof: Wer A sagt, muss auch B sagen ;) Los, spanne uns nicht auf die Folter, sondern leg los und erzähl die Geschichte. Da ich die Geschichte von meinem Bekannten mit der Russin kenne, schockt mich so schnell nichts mehr. :D
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon cabof » Fr 30. Dez 2011, 00:07

Ich werde berichten, - okay, gebt mir ein paar Tage Zeit, denn ich hänge auch noch mit 700 Euros Vorschuß drin.... ja, ja, Cabof der
schlaue Fuchs, reitet sich in die gleiche Sch... rein. Aber das hat andere Gründe, bei einer Freundschaft die 15 Jahre währt hilft man
schon mal. Ansonsten fruchtet "geldgeben" bei mir nicht - ich kenne die Polemik Brasilien & Geld zu genau. Gut 40 Jahre Brasilien,
da habe ich auch viel abgedrückt (früher) - der dickste Batzen war mal 4000 DM Spielschulden meines Ex Schwagers, ohne Zahlung hätte
man ihn zum "Presunto" gemacht.... war in den 80iger als ich dort lebte. Ich weiß auch, kann es mir vorstellen, das viele hier im
Forum "subtil" abgezockt werden ohne es richtig wahrzunehmen... auch da bin ich bewandert - aber das ist meine Urzeit Brasilien, heute
läuft da garnichts mehr. Im Gegenteil, meine Freundin/Bekannte wollte mir Geld für mein Ticket geben.... auch das gibt es, - rühmliche
Ausnahme, habe es natürlich abgeschlagen. Wo man keine finaziellen Leistungen mehr erwartet sind Beziehungen bei Frauen über 50 - ich
spreche hier die älteren Semester an - Alleinstehend, warum auch immer - gut im Berufsleben, Knete - so läßt sich eine Beziehung
aushalten, sexuell gesehen braucht man im Alter kein "Feuer" sondern "Glut" (Scherz).... ich melde mich wieder. :shock:
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon karlnapp » Fr 30. Dez 2011, 00:27

Die Sprachbarriere verhindert meist die frühen Warnsignale und verleitet den Gringo, positive Eigenschaften in seine bras. Ehefrau/Namorada/Braut hinein zu phantasieren, über welche diese gar nicht verfügt.
Das wäre an sich schon in Ordnung so und eine reine Privatangelegenheit des internationalen Paars, wenn der Gringo nicht versuchen würde, seine Phantasien und Hoffnungen Dritten glaubhaft zu schildern, die die Sprach- und Kulturbarriere längst überwunden haben.
Und die schlimmsten Vertreter dieser verliebten Phantasten, sind diejenigen, die sich über andere mokieren und selbst gar nicht merken, dass sie sich evtl. bereits auf dem direkten Weg in den Sumpf befinden.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon cabof » Fr 30. Dez 2011, 00:49

Ja Herr Karlchen, das ist es eben - ich führe mich in meinem Bekanntenkreis nicht als Schulmeister auf, verbiete nichts aber versuche
in einem ernsten Gespräch die Polemik Brasilien & Geld darzulegen um einen Landsmann davon abzuhalten zum Groschengrab zu werden.
Aber wo die Liebe hinfällt - Liebe macht blind wobei ich mir "Liebe" das Wort... verkneifen möchte. Wollen wir hoffen, das zumindest
der ein oder andere User mal darüber nachdenkt.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon karlnapp » Fr 30. Dez 2011, 02:37

Ja Herr cabof, ich lebe schon so lange nicht mehr in Deutschland, dass ich mich eigentlich den "abzockenden" Brasilianerinnen mehr verbunden fühle, als einigen naiven deutschen Landsmännern.
Wer vom "Importieren" nichts versteht, der sollte sich im Klaren sein, dass der "Exporteur" im Vorteil ist.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon cabof » Fr 30. Dez 2011, 21:07

Ja Herr Karlchen, wem sagen Sie das? Ich hoffe, einige Newbies und Youngster lesen das und lassen es sich mal durch den Kopf gehen.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon amazonasklaus » Fr 30. Dez 2011, 22:59

karlnapp hat geschrieben:Wer vom "Importieren" nichts versteht, der sollte sich im Klaren sein, dass der "Exporteur" im Vorteil ist.

Vor allem, wenn man sich noch in der Idealisierungsphase befindet und sich alles so hinbiegt, dass es der eigenen Wunschvorstellung entspricht.
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Re: Brasilianerinnen und der schnöde Mammon

Beitragvon karlnapp » Fr 30. Dez 2011, 23:37

dass es der eigenen Wunschvorstellung entspricht.

Ersatzweise sollte der Sohn einer exportwilligen bras. Frau mindestens 1.-Bundesliga-tauglich sein! Die Einbürgerung in Deutschland geht dann problemlos vonstatten.
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