Ich kenne eine sehr gute Familie mit 2 kl. Kindern in Südbayern. Da Studium jedoch in Hamburg kommen diese wohl kaum in Frage.
Schon mal bei einer Au pair Vermittlungszentralen erkundigt? Oder einfach eine Anzeige in die Zeitung. In Kindergärten, Krabbelgruppen einen Aushang plazieren usw.
Jedoch ist Dein geschilderter Fall eher die Regel als die Ausnahme. Ich kenne mehrere diesbezügliche Fälle, teilweise sehr extreme.
Alle mir bekannten "Gastfamilien" (4 mir persönlich bekannt) wurden von in Alemagne ansässigen Brasilianerinnen mit "Personal" bedient.
Das immer wieder.
Die netten Landsleutinnen unterstützten die Familien natürlich, unter Ausübung von Druck und Erzeugung von Ängsten, wenn die Haus- und Hofsklavin nicht so parrierte wie gewünscht.
Die von mir erwähnten Gastfamilien mit (damals!) gut funktionierender Sklavenhalterstruktur, kamen aus mittlerer bis gehobener sozialer Gesellschaft.
Die Vermittlerinnen alle (!) aus der Puteriaszene in Brazil (està hoje com marido de Alemanha

).
Sollte die "Sklavin" unter den Umständen wirklich leiden und die Familie verlassen wollen (was nicht vorausgesetzt werden sollte, entsprechend den zu erwartenden Umständen in Brazil) meist mit dem Wunsch Richtung Heimat, kann man durchaus Civilcourage zeigen.
Die "Vermittlerinnen" kneifen sehr schnell die "durchtrainierten" Glutaeusmuskeln (A....backen) zusammen.
Dies sollte jedoch überprüft werden, da ansonsten die Gefahr für die Au pairs darin bestehen kann, dass sie in Hamburg, Amsterdam etc., in der Illegalität völlig ausgeliefet, ein schlimmes Schattendasein fristen müssen (sicherlich manche jedoch auch wollen).